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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Johannes Janota, Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, hg. v. Joachim Heinzle, Bd. III: Vom späten

    Volker Honemann
    …Buchbesprechungen Johannes Janota, Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, hg. v. Joachim Heinzle, Bd. III… …: Vom späten Mittelalter zum Beginn der Neuzeit, T. 1: Orientierung durch volkssprachige Schriftlichkeit (1280/90-1380/90), Max Niemeyer, Tübingen 2004… …, VIII und 541 Seiten, 16 Abb. Mit Johannes Janotas Darstellung der deutschen Literatur des 14. Jahrhunderts liegt nun der vorletzte Band der von Joachim… …des beginnenden Spätmittelalters, der herausragende, eine Norm setzende Dichtungen oder Gattungen weitestgehend fehlen, als ebenso vielfältig wie… …disparat und deshalb schwer erfassbar. Die bisherigen Darstellungen, so besonders die Neubearbeitung der De Boor/Newald’schen Literaturgeschichte (hier hatte… …Janota selbst De Boors ersten Spätmittelalterband überarbeitet), zeigen dies sowohl in der Gliederung des Materials wie in der Verschiedenheit der… …Zeitschnitte. 2 Die hier anzuzeigende Darstellung hatte zudem den Prämissen des Heinzleschen Konzepts der ‚Literarischen Interessenbildung‘ sowie der Darstellung… …. Es ist seit langem deutlich, dass die höfische Prägung der deutschen Literatur in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts zusehends an Kraft verliert… …(der Tod Konrads von Würzburg 1287 könnte als Markierung dienen) und sich in den beiden letzten Jahrzehnten jenes Ausgreifen der Literatur auf bisher… …kaum bestellte lebensweltliche Felder andeutet, das zu der enormen Differenzierung der Literatur des 14. Jahrhunderts führt. Sie nimmt nun ungleich mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Michael Curschmann, Wort - Bild - Text. Studien zur Medialität des Literarischen in Hochmittelalter und früher Neuzeit

    Jeffrey Hamburger
    …German or in Eng- 10 Zwei Beispiele für überholtes bzw. fehlendes: Für Heinrich von Hesler (S. 222, 225-227, 238, 455, 461) wird noch an der alten… …Datierung (frühes 14. Jahrhundert festgehalten, bei der Darstellung des ‚Thüringischen Zehnjungfrauenspiels’ (S.374) fehlt der Verweis auf die… …: Postmodernes Mittelalter? ‘New Philology’ und ‘Überlieferungsgeschichte’, in: Kulturen des Manuskriptzeitalters: Ergebnisse der Amerikanisch-Deutschen… …, far more interestingly, in what he calls “die Rolle des Bildes – in der Idee wie in der Wirklichkeit – in diesem Prozeß der Literarisierung, in der… …Ausgliederung der kontinentaleuropäischen Volkssprachen als Literatursprachen”. This is a subject of commanding interest for all medievalists and early modernists… …, whatever their area of specialization. an der Georg-August-Universität Göttingen vom 17. bis 20. Oktober 2002, hg. v. Arthur Groos, Hans-Jochen Schiewer… …the “Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters”, has also performed yeoman service; see, most recently, Norbert Ott… …. 15–32. 5 Klaus Krüger: Bilder als Medien der Kommunikation: Zum Verhältnis von Sprache, Text und Visualität, in: Medien der Kommunikation im Mittelalter… …from which this figure is taken as “der spektakulärste Mißgriff in dieser Hinsicht [eine diesen neuen Texten kongeniale Bildersprache zu entwickeln, eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Neidhart-Lieder. Texte und Melodien sämtlicher Handschriften und Drucke, hg. v. Ulrich Müller, Ingrid Bennewitz, Franz Viktor Spechtler. Unter Mitarbeit von Annemarie Eder, Ute Evers, Elke Huber u. a. Endredaktion: Ruth Weichselbaumer

    Horst Brunner
    …(SNE) durch Ulrich Müller in dem Sammelband „Literatur zur Zeit der Babenberger“, hg. v. Alfred Ebenbauer u. a., Wien 1977, S. 136–151. Nunmehr liegt das… …opus magnum in drei großformatigen Bänden, die das gesamte Material auf über 1500 Seiten in opulenter Weise ausbreiten, vor. Band I enthält die Texte der… …Pergamenthss. R, B, C mit der gesamten jüngeren Überlieferung und den Melodien, Band II bietet die lediglich in den Papierhss. und den „Neithart Fuchs“-Drucken… …überlieferten Texte und Melodien, Band III liefert die Lesarten der Melodien und der Texte mit durchgehenden Verweisen auf die Lesungen der wichtigsten… …vorausgehenden Editionen, ferner Erläuterungen zum Textverständnis (S. 7–493), das Verzeichnis der Hss. und Drucke (S. 497–537), zusammenfassende Bemerkungen zur… …Neidhart-Überlieferung und -Philologie (S. 538–550), Ausführungen über die Editionsgrundsätze und die Einrichtung der Ausgabe (S. 551–563: diesen Teil würde man eher zu… …achtziger Jahren etwas ins Stocken geratene) Neidhart-Forschung. Das gesamte Text- und Melodiematerial – was die Texte der sog. Pseudo-Neidharte anging… …, musste man sie bisher in Aufsätzen sowie unterschiedlichen alten und neueren Textausgaben zusammensuchen (darunter noch der 1838 erschienene 3. Teil der… …„Minnesinger“ von der Hagens!) – wird nunmehr übersichtlich, ausführlich kommentiert, nach einigermaßen einheitlichen Kriterien dargeboten. Vorgearbeitet wurde… …der Ausgabe, großenteils aus dem Kreis der Editoren, durch Faksimilia der wichtigsten Hss., durch eine Reihe diplomatischer Textabdrucke, eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    : Philologische Untersuchungen zur Ausgabe der kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln

    Thomas Bein
    …Verlag, Berlin 2003 (DTM 84), LX und 294 Seiten Karl Stackmann: Philologische Untersuchungen zur Ausgabe der kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln… …, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2004 (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Philol.-Hist. Klasse, Dritte Folge, Bd. 265), 229 Seiten Die… …Abteilung“ der „Kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln“ herausgegeben1 – fast ein halbes Jahrhundert später folgen eine „Zweite Abteilung“ sowie… …„Philologische Untersuchungen“, die im Wesentlichen die textkritischen und editionspraktischen Entscheidungen begründen. Stackmann erweist der (germanistischen)… …Mediävistik damit einen großen Dienst – und dies in mindestens zweierlei Hinsicht: Er eröffnet mit den Ausgaben von 1959 und 2003 der Fachgemeinschaft die… …Möglichkeit, sich mit einem der interessantesten, wenn auch kompliziertesten Lyriker des späteren Mittelalters, einem wahren poeta doctus, eingehend zu… …halben Jahrhundert hinter sich gelassen hat. Denn große Teile der „Untersuchungen“ waren zur 1 Vgl. Die Kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln. Erste… …Abteilung: Die Spruchsammlung des Göttinger Cod. Philos. 21, 1. Teilbd.: Einleitung, Text der Bücher I-IV; 2. Teilbd.: Text der Bücher V-XVI; 3. Teilbd… …der „Ersten Abteilung“) – doch musste Stackmann dies aus vielerlei Gründen aufschieben: bis 2004. Ein jeder, der die editionswissenschaftlichen… …Diskussionen seit den grundsätzlichen Neubesinnungen in den 1970er Jahren (in der Praxis vor allem mit Schweikle und Moser/ Tervooren beginnend) kennt, weiß…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …dies weder an seiner Wiege noch an der der Germanistik gesungen war, der Kanonisierung teilhaftig werden. Im Extremfall fünfbändig wie beim… …„Prosa-Lancelot“ kristallisiert hier die veränderte Einschätzung vor allem der spätmittelalterlichen deutschsprachigen Literatur, eine Neubewertung, die zwei… …Philologengenerationen weniger durch emphatische Umdeklarierung als mehr durch historische Detailarbeit bewerkstelligt haben. Die Traditionen der lyrischen Gattungen vom… …mittelhochdeutschen Grammatik, in: Sprachgeschichte. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung, 2., vollständig neu bearbeitete und… …Lebensleistung und rechtfertigt jeden Respekt vor ihr. Der Lyrikbegriff ist mit Recht – anders als etwa in der Anthologie von Eva und Hansjürgen Kiepe, die auch… …Reimpaarreden enthält1 – auf Lieddichtung begrenzt. Dem Kanonisierungswillen der blauen Dünndruckbände kommt die Entscheidung entgegen, die Textauswahl nach… …Wolkenstein – herausgestellt. Der Kommentar erhebt freilich, eher en passant, nur drei als „Große“ zur Ehre der Altäre, nämlich Neidhart, Frauenlob und Oswald… …folgt. Nachteilig wirkt sich das in der Regel nicht aus, weil es zur Präsentation aus je verschiedenen Gründen interessanter Texte führt. Fragwürdig… …Wirkungsmacht, die den Mönch nicht hinter der literarhistorischen Größe Neidharts und Frauenlobs zurückstehen lässt. Insgesamt erreicht die Dichterselektion ein… …Höchstmaß an Treffsicherheit. Verzichten könnte man vielleicht auf Otto von Botenlauben, der am Anfang den Anschluss an die vorangehende Minnesangtradition…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Timo Reuvekamp-Felber, Volkssprache zwischen Stift und Hof. Hofgeistliche in Literatur und Gesellschaft des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …. Jahrhunderts, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2003 (Kölner Germanistische Studien N. F. 4), VIII und 414 Seiten 1 In der vorliegenden Studie geht es „um die… …Hofgeistliche gespielt haben. Obwohl die Studie damit dem Forschungsparadigma ‚Sozialgeschichte der Literatur’ angehört, die ihren Höhepunkt in den 70er und 80er… …Kleriker) gehören die Autoren der deutschen Texte des 12. und 13. Jahrhunderts an? Welchen Bildungshintergrund (Lateinkenntnisse?) dürfen wir für diese… …aktuelle Frageansätze besitzen: das Fragen nach Autorbildern; das Fragen nach der ‚Aufführung‘ bzw. Performativität volkssprachlicher Dichtung; die… …; das Fragen nach dem Grad von Fiktionalität der narrativen Texte. Neben der Sozial- und Bildungsgeschichte nimmt die Gattungsgeschichte einen hohen… …Stellenwert in der Arbeit von Reuvekamp-Felber ein, weil er bemüht ist, die zahlreichen oft widersprüchlichen Belege zum Bildungsniveau der Laienwelt in… …Abhängigkeit von der jeweiligen Gattungszugehörigkeit zu deuten. Überhaupt geht diese Studie mit ihren (historiographischen und literarischen) Quellen sehr… …reflektiert um, zuweilen vielleicht etwas zu kritisch. Die Quellenarbeit und die Argumentation des Verfassers zielen vor allem gegen zwei in der germanistischen… …Mediävistik (immer noch) weitverbreitete Vorstellungen: 1. der mittelalterliche Königs- oder Fürstenhof mit seinen Kanzleien als Schreiborten würde das Zentrum… …der Produktion und Rezeption volkssprachlicher Dichtung bilden. Doch das Quellenmaterial, das der Verfasser anführt (S. 15–77), lässt berechtigten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Koch, Trauer und Identität. Inszenierungen von Emotionen in der deutschen Literatur des Mittelalters

    Armin Schulz
    …, Trauer und Identität. Inszenierungen von Emotionen in der deutschen Literatur des Mittelalters, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2006 (Trends in… …, das zentrale Fragen der Historischen Anthropologie einerseits fortschreibt, andererseits neu perspektiviert, für die Erforschung der mittelalterlichen… …Kultur und Literatur bringen kann. Vor allem die Germanistische Mediävistik an der FU Berlin hat die Debatte angestoßen, so dass man gespannt sein darf… …italienische Vorlage beim zweiten Flore-Roman, Boccaccios Erstling „Il Filocolo“) mit berücksichtigt werden. Weil hier die Gefühle der Protagonisten und deren… …. Gegenüber konkurrierenden Begriffen wie ‚Gefühl‘, ‚Affekt‘ ‚Trieb‘ etc. zieht sie den neutraleren der ‚Emotion‘ vor. Weitere Zentralbegriffe ihrer Arbeit sind… …‚Inszenierung‘ (sowohl auf der Ebene der dargestellten Welt, v. a. hinsichtlich der Polarität ‚Authentizität – Schein‘ und hinsichtlich der thematisierten… …Öffentlichkeit, als auch auf derjenigen der Narration), ‚Ritualisierung‘ (hinsichtlich typisierter Gefühlsexpressionen, Körperbezug, Ästhetisierung… …, Gemeinschaftsbezug, Wiederholungs- und Variationsfiguren und eines den Weg der Protagonisten unterschwellig strukturierenden rite de passage) und ‚Performativität‘ (im… …Sinne der „pragmatische[n] Funktion“ [S. 112] des Gefühlsausdrucks zum einen für die dargestellte Welt, zum anderen auf der Ebene der Kommunikation… …zwischen Erzählinstanz und Publikum). Diese Begrifflichkeit zwingt immer wieder Sachverhalte auf der Ebene der dargestellten Welt mit Sachverhalten auf der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ute von Bloh, Ausgerenkte Ordnung. Vier Prosaepen aus dem Umkreis der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken: "Herzog Herpin", "Loher und Maller"

    Bernd Bastert
    …Buchbesprechungen Ute von Bloh, Ausgerenkte Ordnung. Vier Prosaepen aus dem Umkreis der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken: „Herzog Herpin“… …Maller“ und vor allem der „Huge Scheppel“, vier in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts im südwestdeutschen Raum nach französischen Chanson de… …geste-Vorlagen entstandene Prosaepen, genießen in der Germanistik eine gewisse Reputation. Sie stützt sich allerdings weniger auf eine genaue Kenntnis der Texte –… …dies scheitert allein schon an der nach wie vor desolaten Editionslage – als vielmehr auf ihre Bedeutung für die Entwicklung der deutschsprachigen… …Charakter, überdies noch verfasst von einer Frau, der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken. Das hier skizzierte Bild geht im Wesentlichen zurück auf eine… …, vermeintlich sichere Wissen nun in wichtigen Punkten korrigieren müssen, ist nicht das geringste Verdienst der vorzustellenden Studie von Ute von Bloh. Die in… …München als Habilitationsschrift angenommene Arbeit gliedert sich in vier Teile. Der erste setzt sich mit der philologischen und… …überlieferungsgeschichtlichen Grundlage der erhaltenen Handschriften des Textcorpus auseinander. Während sie sich für die unikal überlieferten Prosaepen „Sibille“ und „Huge… …, dass – anders als der noch ganz in Lachmannschen Kategorien denkende Liepe geglaubt hatte – die drei erhaltenen „Herpin“-Handschriften nicht in… …Untersuchungsgegenstand hinaus. Denn am Prosaroman des 15. Jahrhunderts wiederholt sich damit ein Befund, den wir bereits aus der Frühphase des hochmittelalterlichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Martina Backes, Fremde Historien. Untersuchungen zur Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte französischer Erzählstoffe im deutschen Spätmittelalter

    Beate Kellner
    …deutschen Spätmittelalter, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (Hermaea N. F. 103), IV und 217 Seiten Mit ihrer Studie „Fremde Historien“, die 2002 von der… …Philosophischen Fakultät der Universität Freiburg (Schweiz) als Habilitationsschrift angenommen wurde, möchte Martina Backes der Forschungsdiskussion zu… …neueren Gesamtdarstellungen zur Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte ebenso wie an Spezialstudien zur Auswahl der adaptierten Stoffkreise und Textsorten… …, zur chronologischen und geographischen Streuung des Einflusses der französischen auf die deutsche Literatur, zu den Vermittlungswegen und zu den Gruppen… …kodikologischer Perspektive geht es ihr um die Übergänge von mittelalterlichen Handschriften zu gedruckten Büchern. Indem sie die Ausstattungsniveaus der… …der Bücher als Zeichenträger erschließen. Kontinuitäten und Brüche in der Geschichte der spätmittelalterlichen Literatur können auf diese Weise sowohl… …auf der Ebene der stofflichen und stilistischen Übernahmen betrachtet werden als auch im Blick auf die Materialität und Medialität der Kommunikation… …Deutschland (S. 95–195). Ohne grundlegend neue Erkenntnisse zu bieten, wird das Spätmittelalter im ersten Teil der Arbeit als Epoche der Übersetzungen… …neben den Möglichkeiten, die der Handel zum Kennenlernen von Fremdsprachen bot, auch das Kloster ein Ort war, an dem man neben dem Lateinischen… …verschiedenen Volkssprachen begegnen konnte. Kontakte mit der französischen Sprache ergaben sich darüber hinaus durch Aufenthalte junger deutscher Adliger an…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

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    …(Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Vorträge G 414). Müller, Jan-Dirk: Rules for the Endgame. The World of the „Nibelungenlied“, transl. by William T…
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