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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    ‚Vertikalisierung‘ und ‚Leitvarietät‘

    Terminologie-Probleme im Blick auf die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache
    Werner Besch
    …Ausgleichssprache in England, die die Grundlage der englischen Standardsprache bzw. des General English bildete. Denn diese entstand sowohl aus dem mündlichen wie… …bis auf die Ebene der Schreibsprachen liegt natürlich auch im Deutschen vor, aber eben noch nicht monozentrisch ausgerichtet. Diese Schreibsprachen… …Schriftsprache zu sein, diese aber nicht zu konstituieren. Einheitlichkeit im hier vertretenen Sinne ist ein Phänomen der Sprachlogik und des national orientierten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2007

    Vom Passen, Tölten und Bearbeiten: Zelter im „Erec“ – Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation

    Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation
    Johannes Spicker
    …Gutheit (bonitas) einschließt, begründet hier die Wahrheit der Fiktion.“ 8 Diese ‚andere Realitätssphäre’ ermöglicht es Hartmann ferner, den fiktionalen… …, Pferdebeschreibung bearbeitet und welche Tendenzen – komplementär zur zweiten descriptio – sich hierbei zeigen. Außerdem erhellen diese Passagen Hartmanns poetisches… …gelungen’ hält. 24 „bel et gent“ (v. 1399), sagt Erec. 25 Ob diese Wertung der ‚Erwartungshaltung’ einer Frau, der sie in den Mund gelegt ist, entspricht, sei… …das meritum des Pferdes als exzeptionell, seine Vollkommenheit leitet sich hieraus ab. Diese Vollkommenheit transzendiert einen konkreten… …beschrieben wird. 40 Hartmann übernimmt diese Motivik Chrétiens nicht, er streicht sie als ein sukzessives Erzählmoment. Nur in zwei Fällen werden Pferde…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Antje Büssgen: Glaubensverlust und Kunstautonomie. Über die ästhetische Erziehung des Menschen bei Friedrich Schiller und Gottfried Benn, Winter, Heidelberg 2006.

    Jürgen Brokoff
    …. Die Rekonstruktion der „Briefe“ selbst führt Büssgen zu wichtigen Fragen. Diese betreffen den von Schiller entworfenen Erfahrungsraum der schönen Kunst…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bernhard Böschenstein, Jürgen Egyptien, Bertram Schefold und Wolfgang Graf Vitzthum (Hgg.): Wissenschaftler im George-Kreis. Die Welt des Dichters und der Beruf der Wissenschaft, de Gruyter, Berlin, New York 2005.

    Wilhelm Voßkamp
    …Diskussion bestimmende Rolle. Verbunden ist diese Dauerreflexion mit dem Versuch einer schöpferisch-künstlerischen ‚Stilveränderung‘, die als „Gegenmittel zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Althochdeutsche Grammatik I: Laut- und Formenlehre, v. Wilhelm Braune, 15. Aufl. bearb. v. Ingo Reiffenstein, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. A. Hauptreihe Nr. 5/1), XV und 394 Seiten / Althochdeutsche Grammatik II: Syntax, v. Richard Schrodt, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. A. Hauptreihe Nr. 5/2), XI und 242 Seiten

    Stefan Sonderegger
    …gewesen. Ohne dass wir hier auf weitere Einzelheiten eingehen können, darf doch unterstrichen werden, dass diese erstmalige Gesamtdarstellung der ahd…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Die Tendenz zum Aufbau mehrgliedriger Wörter im Deutschen und Versuche, die wortinterne Gliederung lautlich oder graphisch zu verdeutlichen

    Johannes Erben
    …doppelten Bindestrichs „zur Verdeutlichung der internen Gliederung von Wortformen“. 8 Diese und andere Lesehilfen finden sich in großer Zahl vor allem im… …genutzt. Diese Anwendung findet sich z.B. in BahnCard, Investment & FinanzCenter, FeWo (Ferienwohnung), „in Eigennamen wie LandesBank, BürgerBündnis“ 66…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Kathryn Starkey, Reading the Medieval Book. Word, Image, and Performance in Wolfram von Eschenbach’s Willehalm, University of Notre Dame Press, Notre Dame, Indiana 2004 (Poetics of Orality and Literacy), 239 Seiten (mit Abb.)

    Henrike Manuwald
    …als Lesehilfe erfüllen könnten. Über diese Funktion für den mittelalterlichen ‚Leser‘ hinaus sieht Starkey in der Handschrift einen Beleg für einen… …nicht scharf unterschieden worden seien. Sie leitet diese Interpretation der Fragmente als ‚hybrides‘ Medium von einer Auswahl mittelalterlicher Zeugnisse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Gryphius und die Fremdwörter

    Hans Kuhn
    …Gryphius 352.296 sinngemäß umschreibt mit „diese Krafft ward in dem Jordan nur vor einen Menschen insonderheit mitgetheilet“. Auch im Bereich der Staatskunst… …dt. Umschreibung nebeneinander. Oft behält Gryphius diese Doppelung der Vorlage: 139.528f. „antipathia, oder Gegen=Natur“ (antipathie of tegentocht)… …entsprossen“, und 332.284 heißt es „ein unruhiges und gleichsam rauschendes Hertze wird stets diese elende Zufälle vorbringen / Schwachheit der Leibes / Zagheit… …bestimmt, dass jedes fünfzigste Jahr ein durch Posaunenblasen angekündigtes Hall- oder Erlassjahr sein soll. Diese Wörter braucht Gryphius für nl. Jubile…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Reflexion und Inszenierung von Rationalität in der mittelalterlichen Literatur

    Colloquium der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft Blaubeuren, 27. September - 1. Oktober 2006
    Ulrich Barton, Diana Lemke
    …Ordnungen zu propagieren (Heiser); zum anderen in Form von mystischen Allegorien, indem diese auf der Oberfläche ihrer allegorischen Einkleidung bewusst…
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