Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2007"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (59)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

59 Treffer, Seite 5 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Sängerpolemik und literarischer Selbstbezug in der Sangspruchdichtung: Aspekte der Streitkommunikation

    Margret Egidi
    …über kunst bzw. sanc interessiert hier weniger, welche Positionen im Einzelnen formuliert werden, als vielmehr, wie sich diese Ebene zu anderen… …Gegner? Diese Unklarheit ist konstitutiv, und sie ist es gerade, auf die sich das Erkenntnisinteresse richtet: die durchlässige Grenze zwischen den… …diese Ebenen in der Literatur des Mittelalters unterscheidbar sind, ist selbstverständlich eine Setzung, die ihre Rechtfertigung aus ihrer heuristischen… …Heuchler, lecker, hovebellen, claffer 3 Diese Definition würde also etwa den „wîp-vrouwe-Streit“ um Frauenlob ebenso umfassen wie die… …Erkenntnisfähigkeit, der discretio, in dieser Strophe essentiell zur Ebene der kunst gehört. Gerade diese Unsicherheit verweist auf ein Charakteristikum der Strophe… …die der moralischen Invektive, diese wiederum ist eng verwoben mit der Sach-Ebene. Der Text repräsentiert indes nicht einfach eine ‚frühe Phase‘, in… …werden für ihre Vergehen, angedroht wird vielmehr eine Strafe anderer Art: das eigene wertlose Bier – eine Betrugsmetapher – zu schmecken. Diese… …Langem Ton. Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich versuche nicht, diese Hypothesen mit Textstrukturen zu begründen, denn selbstverständlich lässt sich die… …(?) (diese Strophe, für die Wachinger, ebd., schon Merkmale des Strafliedes konstatiert, verwendet das Motiv allerdings nicht ironisch); Boppe (?), Alex… …dagegen haben sich Fürwurf und Straflied textintern zu festen Typen auskristallisiert31 ; wie die Institution der Merker selbst verweisen diese Liedtypen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“

    Elsa Bernsteins Drama „Dämmerung“ als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900
    Andrea Albrecht, Romana Weiershausen
    …diese vielschichtige Auseinandersetzung mit Wagner, die die Beschäftigung mit dem Drama aus diskurshistorischer Perspektive lohnend macht. Wir beginnen… …setzen. Diese Auseinandersetzung erfolgt in dialogischer Form im Hinblick auf das Verhältnis von Kunstreligion und Wissenschaft (Teil III), in perfomativer… …Ausgestaltung eines naiven, eines sentimentalischen und eines dekadenten Umgangs mit Wagner (Teil V). Bernstein stellt auf diese Weise – so die hier verfolgte… …Varianten der Partitur, hg. v. Egon Voss, Stuttgart 2003, S. 113–134, hier: S. 122). 28 Der Bayreuther Kreis wehrte sich gegen diese Form der Wagner-Mode und… …Kultur, er „resümir[e] die Modernität“ 32 : „[g]erade, weil Nichts moderner ist als diese Gesammterkrankung, diese Spätheit und Überreiztheit der nervösen… …Kunst in’s Schauspielerische“ als „eine Form des Hysterismus“ 39 und aktiviert auf diese Weise den zeitgenössischen medizinischen Diskurs. Die… …Frauen und Mädchen sein, wenn sie im Stande sind, diese Stücke anzusehen, ohne feuerroth zu werden und vor Scham in die Erde zu sinken! Wie unschuldig sind… …Versuch, Ritter mit sich ins Leben zu ziehen und auf diese Weise eine Synthese der komplementär aufeinander bezogenen Positionen, eine Synthese von Kunst-…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Anne Stephan-Chlustin, Artuswelt und Gralswelt im Bild. Studien zum Bildprogramm der illustrierten Parzival-Handschriften, Reichert, Wiesbaden 2004 (Imagines medii aevi. Interdisziplinäre Beiträge zur Mittelalterforschung 18), XI und 298 Seiten, 47 Seiten Illustrationen

    Bernd Schirok
    …oder „least informed“ oder „uninformed“ oder gar „completely uninformed“? 7 Auch diese Frage wird kontrovers diskutiert. Für den realen mittelalterlichen… …, sondern dass sie Textkenntnisse voraussetzen (wie genau und umfassend diese auch immer sein oder gewesen sein mögen). 14 7 Rushing [Anm. 2], S. 182, 184… …verlieren. Dass diese Gefahr besteht, zeigt sich, wenn die Verfasserin Übereinstimmungen zwischen Rubrikatur, Bild und Text als Indizien für Textkenntnis… …gegenüber dem Text das Loherangrin-Desaster aus). Diese Ausgewogenheit wird bei den Lauber-Hss. m, n und o vermisst. Für sie werden drei „Rezeptionsmerkmale“… …der Illustrator ebenfalls eine […] ganz unpassende Szene dar“ (S. 176). Der Grund für diese Kritik ist Parzivals Gesprächspartner, der nach dem Text…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Das Theater der Weltgerichtspiele – Tatsachen und Mutmaßungen

    Hansjürgen Linke
    …2 VL 2, 1980, Sp. 1061– 1063; 11, 2004, Sp. 485). Diese Übersicht beansprucht keineswegs vollständig zu sein. Sie ist beispielsweise zu ergänzen durch… …cker Wolfgang Stöckel nur ein Jahr später eben diese Weltgerichtspiel-Exzerpte wieder aus dem „Neüen Layenspiegel“ heraus und veröffentlichte sie in… …uns gekommen ist. 7 Doch lassen sich diese Lesehandschriften alle letztlich auf Aufführungstexte zurückführen. Die mediävistische Dramenforschung hat… …enthält, einer echten Spielhandschrift so vollkommen gleich, dass wir sie für eben diese selbst halten würden, wenn es da nicht die beigefügte Widmung gäbe… …Bühnenmodelle angefertigt hat. 24 Sie differieren untereinander und mit den Zeichnungen Cysats. Selbst diese ausführlichste Dokumentation einer (noch)… …machen, wie unvermeidlich unvollkommen diese auch immer ausfallen mag. Dabei sind nicht bloß die eigentlichen Rubriken von Wichtigkeit, sondern ebenso auch… …sonst erst aus den Luzerner Passionsspielen im 3. Viertel des 16. Jahrhunderts. Außerdem muss diese Hölle praktikabel gewesen sein; denn ein Teufel steigt… …platziert gewesen sein. Auf einer weiteren Plattform, die über diese unterste (und als Basis auch breiteste) Stufe erhöht ist, muss man sich die Sitze für das… …diese nun vor jenen erfolgen (vgl. Anm. 39), so dass hier für die Höhenschichtung des locus ‚Gerichtsort‘ eine dritte Stufe nicht nötig ist, wird der… …diese als loca in den Szenenanweisungen der Weltgerichtspiele lediglich dreimal erwähnt werden. 42 Doch muss die hier erforderliche Bühneneinrichtung, die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Sigrid Weigel: Genea-Logik. Generation, Tradition und Evolution zwischen Kultur- und Naturwissenschaften, Fink, München 2006.

    Petra Gehring
    …ähnliche Weise mit genealogischen Mustern: Auf diese Diagnose kommt es Weigel – in Parallellektüren der Enzyklopädisten, Kants und Haeckels, Lamarcks und… …Wissens präparierte sie so etwas heraus wie das fortdauernde Kulturproblem der Fort-Zeugung, die große Latenz der Genealogie. Ist diese Alternative…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky – Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …sahen sie mir alle auf die Beine, weil ich sie so artig setzen kunte!“ (Schelm. 87; ähnlich auch 45 ff.) 2 Überhaupt die Damenwelt: Diese kann der… …. 481– 492, hier: S. 486 f.). Diese Vermutung hat sich durch meine Forschungen bestätigt. In gewissem Sinne ging schon Mirco Mitrovich: Deutsche Reisende… …Maße rhetorisch zu verstehen) „lebendig das Fell über die Ohren gezogen“. 16 Diese Projektionsfläche europäischer und speziell deutscher Rechtsfantasien… …natürlich zulasten anderer Orte und Ereignisse geht. Geografische Großzügigkeiten wie diese könnte man dem Erzähler nicht, wie vorgeschlagen, metadiskursiv… …zurückzukommen sein). Diskursive Wahrheiten wie diese, mit denen der Erzähler Schelmuffsky seine Lügen Lügen straft, setzen sich auch im weiteren Verlauf der… …Reichsthal.“ in seinen Beständen „liegen habe / die er“ aber „ordinarie nicht angreifft“. 34 Diese beneidenswerte Rücklagenbildung verdankt der Mogol einer… …lohnt es sich, seine Aufmerksamkeit darauf zu richten, wie der Lügner Schelmuffsky diese Szene (er wie gesagt beim Großen Mogol selbst) besteht: Der Große… …seiden Kleid“ (Schelm. 11) – und zwar „hinten und forne“ (Schelm. 135). Als die Mutter merkt, was geschehen ist und die Ratte totschlagen will, ist diese…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Karl der Große in den europäischen Literaturen des Mittelalters. Konstruktion eines Mythos, hg. v. Bernd Bastert, Max Niemeyer, Tübingen 2004, XVIII und 253 Seiten

    Bernd Schneidmüller
    …fragt nach den Gründen für diese multiperspektivische Disponibilität, in der ein vielfach enthistorisierter Herrscher zur Signatur für Idealität und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Neues Licht auf alte Fragen – Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des „Heliand“

    Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des „Heliand“
    Heike Sahm
    …: ZfdA 131, 2002, S. 20–48. Haferland greift diese Überlegungen in seiner Monographie zur Geschichte der deutschen Heldendichtung wieder auf: Ders… …altsächsischen Genesis, Göttingen 1925 (Hesperia 14). 18 Für diese Deutung spricht, dass, wie Taeger: Abbildungen [Anm. 1], S. XIX, Anm. 30, anmerkt, das Wort… …Fragen as. uulitan wäre, hätte diese Glosse wie die Glosse in P dazu gedient, den als poetisch-veraltet empfundenen Wortschatz des „Heliand“ zu erklären… …diese Verse sind konsequent abgesetzt, denn in der Hälfte der Fälle wird die Zeilenlänge vom Stabreimvers unter- oder überschritten. Wäre die Absetzung… …Anfangsinitiale der nun folgenden 70. Fitte versgerecht am Zeilenbeginn stehen kann (vgl. Abb. 2). Diese Deutung wird dadurch unterstützt, dass auch in S die beiden… …erkennbare Sorgfalt in der Gestaltung des Fittenübergangs 31 Vgl. Rathofer [Anm. 27], S. 31; Taeger: Abbildungen [Anm. 1], S. XXI, Anm 47. Haferland hat diese… …Testaments. Im „Heliand“ ist aber allein die Übertragung des Neuen Testaments überliefert. Um diese Spannung zu lösen, hat man vermutet, dass die Vorreden…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Laryngale im Germanischen – zwei Fallstudien

    Stefan Zimmer
    …arg, etc. can be clarified. Nach traditioneller Ansicht kann die Germanistik auf Berücksichtigung der indogermanischen Laryngale 1 verzichten, da diese… …keinesfalls zwingend. Puhvel hat das Verdienst, die einzige sichere Kollokation der beiden hier diskutierten Wurzeln entdeckt zu haben. Diese ist aber viel zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Daniel Cuonz: Reinschrift. Poetik der Jungfräulichkeit in der Goethezeit, Fink, München 2006.

    Daniela Gretz
    …romantischen Mariendarstellungen demonstrieren, u.a. anhand der Figur der „Schutzmantelvenus“, die „Überwindung bipolarer Entgegensetzungen“ (S. 202). Diese…
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück