Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2007"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (48)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

48 Treffer, Seite 2 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Sigrid Weigel: Genea-Logik. Generation, Tradition und Evolution zwischen Kultur- und Naturwissenschaften, Fink, München 2006.

    Petra Gehring
    …jüngerer Generation bis zum Kohortenkonzept der Generationsgemeinschaft reichen. (S. 143 f.) So weit, so gut. Gern würde man allerdings mehr wissen. Etwa: In… …, der von mythischen Frühzeiten an und bis heute mehr oder weniger durchgehend eine Fülle von genealogischen „Figuren“ gezeitigt hat und zeitigt? Im… …zweiten Fall ginge es unter dem Titel der „Genea-Logik“ um viel mehr – und im Grunde wohl auch um etwas ganz anderes. Gleichsam hinter der Geschichte des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Zeit, Vorzeit und die Narrativierung von Geschichte in der „Kaiserchronik“

    Christoph Petersen
    …Trajan-Episode gesagt, dass er ‚mehr als 200 Jahre‘ nach dem Kaiser gelebt habe (v. 6024), doch eine Episode, eine Textstelle, in der dies anzusetzen wäre, lässt… …mehr greifbar ist ([Anm. 5], S. 161). Zu punktuellen Motivparallelen vgl. Massmann [Anm. 1], Bd. 1, S. 829f. 333 Christoph Petersen Einleitend wird… …zeitlicher Differenzen liegt etwa der Vitellius-Episode zugrunde. Die Episode schließt an diejenigen zu Galba und Otho an, von denen kaum mehr berichtet wird…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Das Theater der Weltgerichtspiele – Tatsachen und Mutmaßungen

    Hansjürgen Linke
    …gegenwärtigen Stand unseres Wissens von mehr als 15 Spielnachrichten aus dem Zeitraum zwi- 1 Ich zitiere nach der Edition: Die deutschen Weltgerichtspiele des… …, gegenreformatorische und Schulspiele –, die Neumann nicht mehr aufgenommen hat, findet sich bei Dieter Trauden: Gnade vor Recht? Untersuchungen zu den deutschsprachigen… …Aufführungszeugnisse lassen sich mit bekannten Texten in Verbindung bringen. 5 Das bedeutet: es muss einerseits viel mehr Texte gegeben haben als erhalten bzw. bekannt… …sind und andererseits mehr Aufführungen als bezeugt. Die Weltgerichtspiele waren demnach wesentlich weiter verbreitet, als aus Spielnachrichten und… …ebendorthin zeichnete sie noch mehr als ein Jahrzehnt später auch Renward Cysat in einer Vorskizze seiner Bühnenpläne zur Passion von 1583 (vgl. Evans [Anm. 23]…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Performanz als Kategorie einer kulturanalytischen Lingusitik

    Joachim Scharloth
    …und Theatralisierung. 8 Mit dieser Verschiebung einher geht ein Wandel des Kulturbegriffs. Kulturelle Phänomene werden nicht mehr ausschließlich als… …figuriert. Ein Ritual ist eine mehr oder weniger stark institutionalisierte und geregelte Praxis. Sie unterscheidet sich von bloß institutionalisiertem… …Linguistik an zwei Forschungstraditionen angeschlossen werden kann. Dabei unterscheide ich eine mehr sprachtheoretisch interessierte Tradition von einer mehr… …Freude, Sie begrüßen zu können. Sind Sie uns doch durchaus nicht mehr fremd, da Ihre liebe Freundin K. Ihre Übersiedlung schon angemeldet und uns das Beste…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    ‚Vertikalisierung‘ und ‚Leitvarietät‘

    Terminologie-Probleme im Blick auf die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache
    Werner Besch
    …Fachwelt nicht mehr akzeptiert werden. 1 1 Zu Details vgl. Werner Besch: Die Entstehung und Ausformung der neuhochdeutschen Schriftsprache / Standardsprache… …gionen bei der Entstehung der Schriftsprache nichts mehr zu suchen? Seite 51f. heißt es: Ich habe gemeint, die vorgetragenen Annahmen in dem Begriff… …wohl zunächst nur auf der Ebene der Schriftlichkeit. Dabei überlappen sich die Teilprozesse (1)–(3) mehr oder weniger lang, und (4) erfährt am Ende eine… …passen sich die Schreib- und Drucktraditionen in den mitteldeutschen und weithin auch westoberdeutschen Gebieten mehr oder weniger an, leichthin in den…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Otfrid von Weißenburg, Evangelienbuch, Bd 1: Edition nach dem Wiener Codex 2687. Hg. und bearbeitet v. Wolfgang Kleiber unter Mitarbeit von Rita Heuser. Teil 1: Text. S. I–IIr, 1r–189v. Teil 2: Einleitung und Apparat. Mit Beiträgen von Wolfgang Haubrichs, Norbert Kössinger, Otto Mazal, Norbert H. Ott, Michael Klapper, Max Niemeyer, Tübingen 2004, XIII und 312 Seiten, 16 Tafeln

    Stefan Sonderegger
    …Neuausgabe des Textes, zunächst nach der vollständigsten und durch den frühmittelalterlichen Autor selbst korrigierten Hs. V. An dieser Edition kann nicht mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mauritius von Craûn, hg. v. Heimo Reinitzer, Max Niemeyer, Tübingen 2000 (ATB 113), XXXIV und 112 Seiten / Heimo Reinitzer: Mauritius von Craûn. Kommentar, Franz Steiner, Stuttgart 1999 (ZfdA, Beiheft 2), 246 Seiten

    Tomas Tomasek
    …Beispiel für die hohe Konjekturfreudigkeit früherer Editoren, die mit den Grundsätzen moderner Editionsphilologie nicht mehr vereinbar ist. Immerhin hatte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Alois M. Haas, Mystik im Kontext, Wilhelm Fink, München 2004, 571 Seiten

    Klaus Wolf
    …geändert: Es geht nicht mehr schlechterdings um ein Gott-Lassen, damit Gott Gott sei, sondern um ein Gott- Verlassen in der Aktion der Zuwendung zu den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Johanna Thali: Beten – Schreiben – Lesen. Literarisches Leben und Marienspiritualität im Kloster Engelthal, Francke, Tübingen, Basel 2003 (Bibliotheca Germanica 42), VIII und 385 Seiten

    Susanne Bürkle
    …puchlein von eim seligen prister8 erkennen, hätte sich einmal mehr die Diskussion der Entstehungskonstellationen der Engelthaler Texte angeboten, denn… …es die Bücherliste dokumentiert, verdeutlicht einmal mehr die herausragende Stellung des Engelthaler Klosters im Literaturbetrieb des Spätmittelalters…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eckehard Simon, Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370–1530. Untersuchung und Dokumentation

    Thomas Habel
    …mehr oder weniger unkalkulierbaren Überlieferungszufälligkeiten. Erst als Drucker-Autoren wie Hans Folz oder – später – Pamphilus Gengenbach für den… …gelegt. Für Kapitel VIII „Lübeck“ hat Simon Archivalien sichten und auswerten können, die seit den kriegsbedingten Auslagerungen von 1942 nicht mehr…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück