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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Gattungspolitik. Über das Verhältnis von medienästhetischer Normativität und anthropologischer Differenz in Lessings Laokoon

    Friedrich Balke
    …ihrer Entfaltung Zeit in Anspruch nehmen, indem sie Ereignisse einer Ordnung des Vorher und Nachher unterwerfen; die Malerei – noch mehr die plastischen… …willkürlich.“ 3 Statt nun das von sprochen hatte, die eher „zufälliger Weise entstanden“ seien und daher „mehr unordentliche Collectanea zu einem Buche, als ein… …medizinisches Wissen spekuliert, nicht mehr schreien kann71 , versteht der Fechter seinen Körper so in Stellung zu bringen, dass er trotz der drückenden… …, weil er nicht mehr schreien kann. Der Streit mit den Ungeheuern beginnt nicht, er endet: kein Seufzen erpreßt sich aus der Brust, es ist der erstikende…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Sinneverwirrende Töne“

    Musik und Wahnsinn in Heines „Florentinischen Nächten“
    John T. Hamilton
    …berauben. Um einem berühmten Passus am Anfang der aristotelischen „Politik“ zu folgen: Der Mensch, der außerhalb der Stadt lebt, ist kein Mensch mehr. Nach… …worden ist, den Vorwurf nämlich, er sei „mehr ihr Feind als Freund“ gewesen. 22 Schon 1831 hatte Ferdinand Hiller deklariert: „Die Musik interessierte… …„das Christenthum seit der Revoluzion [in Paris] nicht mehr existirt“. Aber nicht alles, was begraben ist, ist auch tot. „In einem abgelegenen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Die Tiersymbolik und der Mutter-Vater-Komplex in Stifters „Hochwald“

    Christian Dawidowski
    …bezieht sich Stifter in dieser Äußerung? Die Wiederholung der Formulierung „das weiß ich“ legt nahe, dass sich Stifter auf mehr und anderes beruft als auf… …mehr erwähnt. Es erscheint bemerkenswert, dass die erste Vorstellung der mutterlosen Familie von dem Bewusstsein des Verlustes geprägt ist, 532 Die… …Clarissa, ich bitte dich, denke zurück, blicke in dein Herz, und um der Güte Gottes willen frage nicht mehr, warum ich gekommen!!“ (HKG, S. 286) Die… …Positionen werden nicht mehr eingehalten und inzestuöse Bindungen verfestigen sich. 36 Gregor wird zum Vater nicht nur der Schwestern, denn er hatte auch zu… …der „Wunschmaschinen“ durch die Aufnahme beliebiger Beziehungen, die durch kein symbolisches Gesetz mehr geregelt sind. Die Suche nach Wahrheiten durch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“

    Elsa Bernsteins Drama „Dämmerung“ als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900
    Andrea Albrecht, Romana Weiershausen
    …realistisch-naturalistischen Forderung eines wirklichkeitsgetreuen dramatischen Settings genügt. Die Wagner- Kritiker wollen in Wagner nicht mehr den Begründer der Moderne oder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Regenschirmforschung

    Robert Walsers Bildungskritik im Zusammenhang der moralistischen Tradition
    Georg Stanitzek
    …Louis Martin-Chauffier, Paris 1964, S. 291– 498, hier: S. 490, Nº 586) – „Man hat keinen Verstand mehr, wenn man anderen keinen mehr zutraut.“ (Ders… …Gebrauch oder vielmehr Missbrauch von Bildung als soziales Distinktionskriterium. „Wie sie sich verkennen in der engbegrenzten Überzeugung, mehr wert zu sein… …weitgehend verengt: in Richtung auf den Erwerb von Bildungspatenten in staatlichen Ausbildungsinstitutionen nämlich; so dass ‚der Gebildete‘ mehr oder weniger… …wir bereit einem Autor zuzugestehen, dessen eigene Bildungskarriere sich auf die Absolvierung des Schweizer Progymnasiums beschränkt hat, mehr noch… …festgehalten wird: „Da hoch oben, da ist nichts mehr. Den oberen Regionen ist sonderbarerweise die Entfaltung untersagt. Man kommt nicht weiter, und daher heißt… …denn die Halbbildung viel?“, und der obendrein anfügt: „Ihr Erwähnen schadet meines Empfindens nach viel mehr als sie selbst.“ (Robert Walser: Montag… …früh ist’s, ADB V, S. 67–70, hier: S. 69) Hierbei dürfte es sich um mehr als nur um ein technisches Problem handeln. 42 Vgl. nur Marcel Proust: À la… …Illusionen schwinden. Kein Traum mehr. […] Muß es denn gerade jetzt regnen? Wozu ist überhaupt der Regen? Der Regen ist dazu da, daß es Regenschirme und nasse… …, den Regenschirm nicht mehr loslassen wird. Selbst dann noch wirkt es wie eine – und sei es unfreiwillige – Suspension der einen Stellungnahme. So weit… …Literatur zu findenden Annahme, dass Walser mehr oder weniger beliebige Vorlagen für seine Paraphrasepraktiken verwendet hat, in diesem Fall seine Wahl alles…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Eric Baker
    …Landkarte sind mehr grau als weiß. Es handelt sich folglich mehr um Akzentverschiebungen vorgegebener Koordinaten als um vollkommen neue Einsichten. Und… …Ungenauigkeit hinzuweisen, welche zunächst mehr als belangloses Detail erscheinen mag, jedoch nicht jeglicher Relevanz entbehrt. Die These wird, wie schon erwähnt… …abwertenden Sinne zu verbrämen, hat also mehr mit Willen als mit Einsicht zu tun: eine ornamentale Auffassung des Erhabenen als bloßer Zierrat wird… …habe mehr oder weniger eigenhändig das Erhabene in die Wege geleitet, so energisch bestreitet. Denn wie Nicolson über 400 Seiten ausführt, gab es das… …Untersuchung. So ist es zu bezweifeln, daß bei „Burke sublimity nicht mehr eine Qualität von Texten beschreibt“ (S. 364), bloß weil es wegen der sensualistischen… …Methodik den Anschein hat – er zitiert doch relativ freigiebig Virgil, Lukrez, und besonders Milton – oder dass bei ihm Longin keine Rolle mehr spiele, bloß…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Ulrich Port: Pathosformeln. Die Tragödie und die Geschichte exaltierter Affekte (1755–1888), Fink, München 2005.

    Juliane Vogel
    …Begriff und Darstellung der Leidenschaft neu gefasst werden und die neue und nicht mehr normative Dramaturgie des bürgerlichen Theaters die pathografischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Antje Büssgen: Glaubensverlust und Kunstautonomie. Über die ästhetische Erziehung des Menschen bei Friedrich Schiller und Gottfried Benn, Winter, Heidelberg 2006.

    Jürgen Brokoff
    …Beispiele nicht nur aus dem Essay „Nach dem Nihilismus“ belegen, der Begriff der Form und der Formung. So ist es mehr als bedauerlich, dass Büssgen ihre… …nichts anderes als die Produktion von „Schein“ (ebd.). Der Folgerung Büssgens, dass die Kunst deshalb keinen „eigenen Bereich“ (ebd.) mehr bilden könne…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Gideon Stiening: Epistolare Subjektivität. Das Erzählsystem in Friedrich Hölderlins Briefroman „Hyperion oder der Eremit in Griechenland“, Niemeyer, Tübingen 2005.

    Andreas Dittrich
    …Schlussformel „So dacht’ ich. Nächstens mehr.“ treffen die Instanzen des erinnernden und des erinnerten Ich wieder zusammen, ohne dass es ein innerhalb des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Michael Hagner: Der Geist bei der Arbeit. Historische Untersuchungen zur Hirnforschung, Wallstein, Göttingen 2006.

    Marcus Hahn
    …schwächer mit Sauerstoff angereichertem Blut im Gehirn anzeigt und Rückschlüsse auf die jeweiligen Zentren seiner Tätigkeit erlaubt – mehr nicht. Das sei –…
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