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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Nikolaus Ruge, Aufkommen und Durchsetzung morphembezogener Schreibungen im Deutschen 1500–1770, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2004 (Germanistische Bibliothek 19), 294 Seiten

    Michael Elmentaler
    …Entwicklungen [...] als graphische Oberflächenphänomene bereits in mehr [...] oder weniger großem Umfang [...] im Usus auf[treten], bevor die kodifikatorische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Carmen Scherer, Wortbildungswandel und Produktivität. Eine empirische Studie zur nominalen -er-Derivation im Deutschen, Max Niemeyer, Tübingen 2005 (Linguistische Arbeiten 497), 215 Seiten

    Sandra Waldenberger
    …1609 in jeweils 50-Jahres-Schritten bis hin zu einer Ausgabe der „WELT“ von 2000 und umfasst insgesamt mehr als 1 Mio. Wortformen. Da das Mainzer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Erika Timm unter Mitarbeit von Gustav Adolf Beckmann: Historische jiddische Semantik. Die Bibelübersetzungssprache als Faktor der Auseinanderentwicklung des jiddischen und des deutschen Wortschatzes, Max Niemeyer, Tübingen 2005, VIII und 736 Seiten

    Gernot Heide
    …Eintragungen hilfreich; besonders gekennzeichnet werden Wörter, die im rezenten Ostjiddischen nicht mehr auftauchen, aber in der Bibelübersetzungssprache eine… …späteren Tradition ohne Nachwirkung geblieben ist und im Standardjiddischen nicht mehr vorkommt. Dagegen ist das Nomen hinderer (S. 324f.) für ‚Satan‘… …anderen hebräischen Wurzeln auf, die der Grundbedeutung mehr oder weniger nahe kommen. So kann farschnajdn z. B. für bqn ‚abhauen, abreißen‘, aber auch für…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky – Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …Behauptung, die Olearius aufwändig zu stützen bereit ist), so dass er sich „hernach nicht lange mehr in Agra sehen“ lassen durfte. 41 Sein ausführlicher… …Aufrufens gemeint sein. Dennoch: Die gewählte Formulierung ist mehr als aufschlussreich. 170 Der Große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky ßen… …Vereinigung des Teufels mit einer mehr oder weniger unschuldigen Frau, allegorisch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2007

    Auswirkungen eines Erdbebens – Zur Katastrophe von Lissabon 1755

    Zur Katastrophe von Lissabon 1755
    J�rgen Jacobs
    …mehr konstruiert als unwiderleglich vorhanden“. 3 In der Tat finden sich schon früh Belege für den Zweifel, ob der Mensch tatsächlich in der besten aller… …Jahre 1783 nicht mehr in gleicher Weise empfunden. Dieses nicht minder große Unglück, das ebenfalls mehrere zehntausend Opfer gefordert hatte, fand…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Das Artikulierte und das Inartikulierte – Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘

    Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘
    Markus Wilczek
    …ihrer Verwendung des Begriffs einmal mehr ‚von der Sprache her‘ (Monboddo und Herder), einmal mehr ‚vom Körper her‘ (Kant und Fichte) ausgehen. In den… …motivierte Zeichen und ruft damit eine Auffassung zurück ins Gedächtnis, die seit Locke immer mehr in den Hintergrund getreten ist. Dem Verständnis von… …‚nicht mehr‘ und ‚noch nicht‘ eingespielt wird, dass die Zwischenstufen also nicht eine überzeitlich ohnehin vorhandene Klasse repräsentieren, sondern aus… …zu verstehen, der nicht mehr nur der sprachlichen Repräsentation der Welt, sondern auch der Entwicklungsgeschichte der Welt selbst zugrunde liegt. In… …Kalkhäusern der Muscheltiere, aus den Gespinsten der Insekten allmählich in mehr gegliederte, höhere Organisationen. 41 Die Vorstellung eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bleibende Stelle – Zu Stifters „Granit“

    Zu Stifters „Granit“
    Marcus Twellmann
    …einstmaligen Schauplatz nicht mehr zu sehen. Der aber bleibt als ein Ort, den man begehen kann, um es zu erinnern. Weil er in der Zeit mit sich identisch ist… …ist. Ich weiß nicht, ob du es siehst. ‘“ (G 47) An der Grenze der Sichtbarkeit lösen die Phänomene sich auf in Färbungen, die kaum mehr kategorial zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Sinnes- und Körpermetamorphosen in Hofmannsthals „Das Kleine Welttheater oder Die Glücklichen“

    Margrit Vogt
    …Maeterlinck, der seine zeit- und raumenthobenen Figuren in die handlungslosen Proverbes integriert, weist Hofmannsthal seinem „Kleinen Welttheater“ mehr… …Lied 39 eignet sich das Mädchen die Welt mehr akustisch als verbalsprachlich an, was sich auch in seiner einfachen, melodischen Sprechweise äußert. Damit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Kartographie des Denkens – Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne

    Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne
    Petra Renneke
    …Pragerdeutsch. Das bedeutet: Sprache wird in diesem Kontext nicht länger als Medium der Repräsentation aufgefasst. Sie wird nicht mehr medial und als ein… …für das Gros des mitteleuropäischen Judentums ohne Belang war, begegnete den einzelnen jüdischen Intellektuellen nun nicht mehr länger nur wie seit der… …Glauben vielleicht mehr Kraft als zum Leben.“ 12 Kafka antwortet: Liebe Frau Milena, ich habe den „Teufel“ gelesen, er ist bewunderungswürdig, zuerst nicht… …weltlicher Literatur – nicht mehr im Weiterwachsen begriffen ist, und traditionelles Textverfahren generieren hier Moderne. Entgegen jedem weiterwachsenden… …. 1902 schreibt Kafka: „Wir reden drei Jahre miteinander, da unterscheidet man bei manchen Dingen nicht mehr das Mein und das Dein.“ (Kafka [Anm. 25], S… …nicht mehr aus eigener Kraft zu hören vermochten und die ihnen nur durch die Vermittlung Moses übergeben werden konnten. […] Aber als Preis für diese… …Versuche, Kafka für die jüdische Gnosis zu reklamieren, scheitern. Er ist Harold Bloom zufolge mehr oder weniger als ein Gnostiker. 48 Die „nihilistischen… …hervorgegangen ist, nicht mehr unmittelbar wahrnehmen und Gott gibt sich nur noch durch seine Abwesenheit kund.“ (Mosès [Anm. 35], S. 87) Es geht dabei nicht um… …. 368. 55 Ebd. 56 Bloom [Anm. 37], S. 95 f. 287 Petra Renneke Es handelt sich bei dem „Bucklichten Männlein“ um mehr als eine dem Peter Schlemihl… …einzig die zu reden berufen sind, die ihm angehören, nein mehr: die ihm im eminentesten Sinne angehörn, die nicht allein das mea res agitur sagen, sondern…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Ulrich Johannes Schneider (Hg.): Kultur der Kommunikation. Die europäische Gelehrtenrepublik im Zeitalter von Leibniz und Lessing, Harrassowitz, Wiesbaden 2005.

    Hedwig Pompe
    …Vorwort, um so mehr zu betonen, als angesichts aktueller Entwicklungen die Geisteswissenschaften („les humanités“, S. 8) mehr und mehr von ökonomischer… …Adressat auch der akademischen Gelehrten mehr und mehr seit der Mitte des 18. Jahrhunderts ins Spiel kommt (dazu Ursula Goldenbaum). Bei diesen vielen…
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