Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2006"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (61)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

61 Treffer, Seite 1 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2006

    Tagebuch und Personalausweis

    Zur Codierung von Individualit
    Thomas Weitin
    …Bemerkung „dummer Knabe“ (AR 111) übergeht. Eine Reihe ähnlicher Erfahrungen schließt sich an diese traumatisch empfundene Urszene an, wobei insbesondere die… …wieder ganz verwinden“ (ebd.). Ich möchte diese erste Anrufung zum Ausgangspunkt nehmen für eine Untersuchung des Kampfes um Anerkennung, der im Roman auf… …Praxis der Passkontrolle, durch welche Individualität weniger ausgedrückt als ausgewiesen wird. Wie gezeigt werden soll, folgt diese… …diese Haltung mit Blick auf eine Liedzeile, die er dem Gehör nach fälschlich als „Hylo schöne Sonne“ versteht. „Das Hylo allein schon versetzte ihn in… …Gedanken und Empfindungen, „die innere Geschichte seines Geistes“, mitzuteilen. „Diese Übung“, so berichtet der Erzähler, „bildete Anton Reiser zuerst zum… …, gewissermaßen die nun nur umso verzweifelter unternommene Hingabe an das ‚theatralische Leben‘. Es ist der Erzähler selbst, der diese Lesart durch seine… …Wege zu stehen, und doch konnte er wieder ohne Sprache nicht denken.“ (AR 254) 12 Diese Lesart entspricht der breit rezipierten Leitthese von… …Wagner-Egelhaaf (vgl. Wagner-Egelhaaf [Anm. 2]). 487 Thomas Weitin passieren (AR 335). Auf seinen späteren Wanderschaften kann er dann bereits routiniert auf diese… …dem Weg an die Universität Erfurt zu sein. Schneller als gedacht muss diese Angabe, deren Erfindung, wie es heißt, durch die in ihm neu erwachte „Macht… …zu schämen beginnt. Er sucht davon loszukommen, indem er sich vorstellt, dass er für diese Menschen als vollkommen Unbekannter gar nicht existiere und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Schiller und sein Verleger Johann Friedrich Cotta – Zur Gründungsgeschichte der „Horen“

    Zur Gründungsgeschichte der „Horen“
    Bernhard Fischer
    …diese fast familiäre Verbindung schließlich war, zeigt Cottas Angebot nach Schillers Tod, als er im Kondolenzbrief an Charlotte ihr anbot, die Erziehung… …wurden die Pläne dann in Jena vertraglich fixiert. Es war, als hätten sie sich für diese „Cantstader Fahrt“ 20 aufgespart und als hätte der Zeitdruck –… …Schiller fuhr schließlich zwei Tage darauf nach Jena zurück – Offenheit und visionäre Laune noch angefeuert. Tatsächlich war die Entwicklung auf diese… …und Sachen wo möglich zur Lockspeise zu machen, diese aber in Modestoff arbeiten zu lassen.“ 25 Im Oktober 1788 avisierte er Bertuch eine Idee für… …und, nachdem diese ohne ihn stattgefunden hatte und in seinen Augen fehlgeschlagen war, an eine neuerliche Anstrengung mit der „Thalia“ zu denken… …schriftstellerische „Ehre“ mit Füßen trat: „Dieser niederträchtige Zug hebt alle meine Verbindlichkeiten gegen diese Buchhandlung auf, und ich bin vollkommen berechtigt… …Entscheidung einerseits in die Freiheit Cottas stellt, andererseits aber diese Entscheidung als bereits im Sinne der Dezenz als gefallen erscheinen lässt. Hier… …transformieren gestattete. Entscheidend im Umgang mit seinen ersten Autoren war aber ebenso jene Freiheit, mit der er sich diese verpflichtete. Heine brachte es… …mich nicht länger verpflichten wollen), und diese Generösität verpflichtet mich, ihm mehrere Aufsätze zu schreiben, verpflichtet mich umso mehr, da ich… …Mal mahnte Schiller am 1. September 1794 Cotta zur Selbstbesinnung: „Ehe wir aber in diese Unternehmung ernstlich hineingehen, so überlegen Sie noch…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „Das war schon einmal da! wie langweilig!“ – Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik

    Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik
    Nicolas Pethes
    …die ästhetische Dimension von Dichtung auf Kosten ihrer kulturellen Kontexte oder vice versa gefordert wird. Diese Alternative zwischen ‚eigenem‘ Text… …deutlich. Diese Paradoxie besteht nicht allein darin, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass die Schaulustigen bei der Hinrichtung der Dantonisten die… …Vergangenheit. Indem Büchners Dramentext auf diese Weise seine eigene Zitathaftigkeit reflektiert, legt er zwei grundsätzliche Paradoxien des Zitierens offen: das… …Sprache aus: „Grundsätzlich schwebt über jedem Satz, über jedem Wort in Büchners Texten der Verdacht, es könne nicht von ihm sein.“ 15 Selbst diese ins… …selbst, der bereits zu Beginn des Stücks als resigniert und aller Aktivität müde gezeigt wird. Diese Melancholie ist aber, so werde ich zu zeigen versuchen… …Sprechakte inszeniert und auf diese Weise den rhetorischen Charakter jeglicher Darstellung reflektiert. 19 Im Fall von „Danton’s Tod“ kommt es nun zu einer… …einer ganzen Serie von Zitaten aus verschiedenen Quellen zu einem allererst durch diese Montage konstituierten Handlungszusammenhang. „Danton’s Tod“ hat… …angeführte Szene zeigt, sind diese ‚offiziellen‘ Reden, die Büchner fast vollständig aus den ihm vorliegenden Geschichtswerken kopiert, sekundiert von einer… …. DFG-Symposion 2002, hg. v. Jürgen Fohrmann, Stuttgart 2004, S. 557–581. 20 Niehoff [Anm. 14], S. 20. Vgl. ebd., S. 26: „Weil aber diese Negativität in den so… …schließlich Robespierre, der diese Spiegelung von Büchners Verfahren im Dramentext in seinem Vorwurf an die Partei der Hebertisten zusammenfasst: „Sie…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Vom Hochzeitslied zum Höllenbrand. Mörikes Novelle „Mozart auf der Reise nach Prag“ im Interferenzbereich zwischen biedermeierlicher Musikkultur und romantischer Musikästhetik

    Thorsten Valk
    …Kompositionen und bemühen sich, die ästhetische Idee der ‚noble simplicité‘ auch im eigenen Kunstschaffen zu realisieren. 9 Die Romantiker lehnen diese Art der… …Lebenszusammenhängen herausreißt. Intensiviert wird diese spezifisch romantische Aura durch den eingeschalteten Rückblick auf jene einsame Nacht, in der Mozart einem… …diese Epoche in sozialer Hinsicht „des wahrhaft Preisenswerten“ wenig vorzuweisen hat (596). Mörikes Novelle unternimmt den Versuch, die adelige… …einem Akt ästhetizistischer Selbstreduktion annihilieren: Er suspendiert sich als soziales Wesen in der Hoffnung, durch diese partielle Selbstnegation… …reklamieren zu können. Ein Musterbeispiel für diese ‚Entsprachlichung‘ der Opernmusik bietet Hoffmanns Künstlernovelle „Don Juan“, wo der reisende Enthusiast… …. Mörikes Novelle aber kehrt diese Hierarchie wieder um, indem sie an den Beginn der schöpferischen Arbeit die Konzentration auf das Libretto stellt. In… …Piniengruppen“ berührt (579), so veranschaulichen diese Bewegungsbahnen die eigentümliche Ambulatorik der zunächst noch unbewusst arbeitenden und sich erst… …, ward unser Freund durch diese Anschauung des Südens alsbald auf eine liebliche Erinnerung aus seiner Knabenzeit geführt. (579) Der Erzähler der Novelle…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „Der kranke Jude und der große Künstler“ – Richard Dehmels Gedicht

    Richard Dehmels Gedicht „Ein Heine-Denkmal“
    Christian Neuhuber
    …1908 macht Dehmel diese gänzlich antinaturalistische Position in seinem Aufsatz „Natur, Symbol und Kunst“ deutlich, wenn er für das ‚echte‘ Kunstwerk… …. Denn diese ‚ästhetischen‘ Menschen wären in ihrer Verbundenheit zur Menschheit imstande, eine neue, ideale Form des Zusammenlebens zu finden. Es sei… …König seinem Heine in den Mund legt. So unvermittelt diese drei Abschnitte, die sich tatsächlich an 568 „der kranke Jude und der große Künstler“ Heines… …Haltung ein, die prinzipiell philosemitische Züge mit judenfeindlich motivierten Vorbehalten und Vorurteilen verbindet. Diese problematische Ambivalenz, auf… …Liliencron: Ich habe durchaus den Eindruck, daß sich diese merkwürdige Rasse im Beginn der Selbstzersetzung befindet, der allmählichen Aufsaugung durch die… …Tradition. 58 Schon im „Heine-Denkmal“ sind diese Forderungen am Beispiel des jüdischen Dichters poetisch verarbeitet. In seiner Ekphrasis bestimmt der König… …Angesicht ist längst mir überdrüssig. (HD 114) Diese Absage an den mosaischen Glauben ist in Heines Fall freilich noch verbunden mit der Konversion zum… …zur höchsten Aufgabe des Judentums stilisiert. Dass die Juden, die dieser Forderung gerecht werden, auf diese Weise auch selbst zu ‚reinen‘ Deutschen… …Sprache würdigen. In nationalkonservativen Kreisen jedoch musste diese Einschätzung auf Ablehnung stoßen, auch bei jenen, die Dehmels Lyrik zu schätzen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „quasi jenseits der Zeit“ – Zur Poetik der Fotografie bei W. G. Sebald

    Zur Poetik der Fotografie bei W. G. Sebald
    Torsten Hoffmann, Uwe Rose
    …für die Analyse von Foto-Text- Relationen enthalten diese Arbeiten ebenso wenig wie die Forschungen, die sich allgemein mit der Verbindung von Literatur… …gebunden und wird erst seit dem 19. Jahrhundert primär mit einem Vorgang in Verbindung gebracht, bei dem etwas „mit Bildern versehen“ 14 wird. Diese sich in… …diese bilderläuternde Funktion der Sprache insbesondere in „Schwindel. Gefühle.“ und „Die Ringe des Saturn“ durch den Schriftsatz: An zahlreichen Stellen… …(Fortsetzung der Fußnote auf S. 586) 585 Torsten Hoffmann/Uwe Rose den Rezeptionsvorgang. Über diese mit allen Abbildungen einhergehende… …vergleichbare Weise beglaubigt werden, wird dem Leser nahe gelegt, nicht nur diese, sondern die gesamte Erzählung als einen faktualen Text zu rezipieren – also… …. 589 Torsten Hoffmann/Uwe Rose der einzige Hinweis auf diese Vermischung der Kommunikationsebenen ‚Autor‘ und ‚Erzähler‘ – Fotos, auf denen Sebald zu… …noch am Land, noch auf dem Wasser. Selbst die schneeweiß in der Bucht auflaufenden Wellen, so schien es mir, standen still.“ (RS 59) Als gelte es, diese… …Briefe in zwölf Bänden, Bd. 5/2, hg. v. Wilfried Barner, Frankfurt/Main 1990, S. 11–206, hier: S. 116). 32 Vgl. dazu etwa DA 266. Sebald bestätigt diese… …, abnahm und neben sich hertrug, genauso wie mein Großvater das beim sommerlichen Spaziergang oft getan hat.“ (SG 46) Im direkten Anschluss an diese… …verunsichern, was die Authentizität des Textes betrifft“. 39 Dass Sebalds Bücher tatsächlich diese verstörende Wirkung gehabt haben, zeigen nicht zuletzt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Christoph Menke: Die Gegenwart der Tragödie. Versuch über Urteil und Spiel, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2005.

    Andreas Gailus
    …Ansatz scharf von jeder Form historisierender Lektüre ab. Während diese den Text kontextualisiert und als Dokument einer vergangenen Denk- und Lebensform… …. Menkes These ist nun, dass diese Koinzidenz von Recht und Fluch seinen Grund in der Nicht-Übereinstimmung des Rechts mit sich selbst hat. Was Ödipus als… …tragisches Schicksal erleidet, ist die extra-juridische Macht, die dem Gesetz Geltungkraft und Vitalität verleiht. Worin besteht diese Macht? Menke gibt eine… …nicht-offizielle Gebrauch von Normen zur „sozialen Grundlage der Rechtsentstehung“ (Cover, zit. nach Menke, 72) werden kann, müssen sich diese Normen zuvor in einer… …diese Einstellung nämlich nur dann, wenn man, wie Hamlet, das Theater zum Modell allen Handelns macht. Aber warum sollte man das tun? Anders formuliert… …unvollendbar sind. Praktische Versöhnung scheitert, weil Handeln ein normatives Urteil impliziert, das den Urteilenden bindet und verurteilt (Teil I). Diese…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Andreas Gryphius: Fewrige Freystadt. Erste Neuedition seit 1637. Text und Materialien. Herausgegeben und kommentiert von Johannes Birgfeld, Wehrhahn, Hannover 2006 (Fundstücke, Band 4).

    Nicola Kaminski
    …Birgfeld diese Erwartungen nicht ein, und das ist nicht zuletzt auch deswegen bedauerlich, weil nach dieser „ersten Neuedition“ eines abgelegenen Textes sich… …Blickwinkel zunächst so willkommenen Beigaben, und auch diese Teile des Buches ersparen dem Leser nicht die Enttäuschung. Denn für die Zusammenstellung weiterer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Sylvia Heudecker, Dirk Niefanger, Jörg Wesche (Hg.): Kulturelle Orientierung um 1700. Traditionen, Programme, konzeptionelle Vielfalt, Niemeyer, Tübingen 2004 (Frühe Neuzeit, Bd. 93).

    Florian Gelzer
    …gerade diese Zeit adäquater als sukzessive Wandlung, als abgestufter Übergang – als sfumato also – gefaßt werden könnte“. 1 Zwar seien Wendezeiten immer… …verhältnismäßig wenig beachteten, Autoren dieser Zeit wie Christian Thomasius, Benjamin Neukirch, Christian Reuter oder Christian Weise. Diese Studien sind…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Wolfgang F. Bender, Siegfried Bushuven, Michael Huesmann: Theaterperiodika des 18. Jahrhunderts. Bibliographische und inhaltliche Erschließung deutschsprachiger Theaterzeitschriften, Theaterkalender und Theatertaschenbücher, Teil 1: 1750–1780, 2 Bde. (unter Mitarbeit von Christoph Bruckmann und Christiane Sasse), K • G • Saur, München, New Providence, London 1994; Teil 2: 1781– 1790, 3 Bde. (unter Mitarbeit von Anke Biendarra, Christoph Bruckmann und Volker Corsten), K • G • Saur, München 1997; Teil 3: 1791–1800, 3 Bde. (unter Mitarbeit von Hans-Joachim Jakob), K • G • Saur, München 2005.

    Norbert Oellers
    …dasselbe Stück unter zwei verschiedenen Titeln erschienen ist und diese Titel, ohne Bezug aufeinander, an verschiedenen Stellen (dem Alphabet entsprechend)…
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück