Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2006"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (61)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

61 Treffer, Seite 6 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Kürenbergers tunkel sterne und die Rhetorik des magischen Sprechens – ein Liebeszauber

    Lorenz Deutsch
    …Liebesbeziehung betrachtet. Diese auf Heimlichkeit beruhende Liebeskonzeption markiert unter dem Stichwort der tougen minne einen zentralen Aspekt des Minnesangs… …tunkelstern finden, das dort mit dem Abendstern identifiziert wird. Diese Gleichsetzung geht auf Jacob Grimm zurück, der diese Bedeutung allerdings gerade… …sterne durchaus gebräuchlich ist und diese auch mit geläufigem astronomischen Wissen kontextualisieren. Danach ist die Wendung tunkel sterne wohl als… …nicht sichtbaren Leuchtobjektes paradoxal aufgeladen. Diese sehr allgemeine Beschreibung der poetischen Funktion der Rede vom dunklen Stern lässt sich… …, und diese muss vor der Öffentlichkeit verborgen werden. Im Folgenden soll versuchsweise auf diese Voraussetzung verzichtet werden. Die erste Zeile der… …entsprechenden Assoziationsraum eröffnet. Diese rhetorische Partizipation funktioniert völlig losgelöst von allen semantischen Vorgaben der magischen Texte, so… …Füllung erfolgt ganz im Rahmen der Liebestopik; denn dass diese rhetorische Strategie gerade auf astronomisches Wissen zu rekurrieren vorgibt, kann… …eröffnete, ganz in das Innerste gelegte Beglückungsraum des liebenden Ich – konstituiert durch Selbstverzauberung. Diese solipzistische Autonomie der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mhd. +moysel, mndl. damoyseel – Zum Wortschatz des „Zwettler Erec“

    Zum Wortschatz des „Zwettler Erec“
    Eberhard Nellmann
    …: heizen. 12 Vgl. Nellmann [Anm. 1], S. 13, 19. Die Herausgeber übergehen diese Vermutung mit Schweigen. 13 Vgl. Springeth, Ziegler [Anm. 2], S. 34, Anm. 7…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Edition und Sprachgeschichte, Basel, 2.–4. 3. 2005

    Michael Stolz
    …voran Karl Lachmann, verliehen haben. Die durch diese editorischen Eingriffe stark manipulierte Sprachform bildet auch die Grundlage von gängigen, bis… …Handschriften‘ erhoben. Diese Rückbesinnung auf den handschriftlichen Befund erfolgt einerseits im Kontext der in den neunziger Jahren geführten Debatte um die so… …anerkannten ‚alten‘, d. h. klassischen, Philologie etablierte. Er kontrastierte diese Entwicklung mit der ihrerseits unter dem Signet ‚neu‘ auftretenden Öffnung… …Dramentexten) kollidieren. Die hieraus für den Editor erwachsenden Probleme sind beträchtlich. Die Basler Tagung ermöglichte auf diese Weise ein Gespräch über…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Haiko Wandhoff, Ekphrasis. Kunstbeschreibungen und virtuelle Räume in der Literatur des Mittelalters, de Gruyter, Berlin, New York 2003 (Trends in Medieval Philology 3), XI und 377 Seiten

    Barbara Haupt
    …richtet sich Wandhoffs Augenmerk besonders auch auf die Materialität der sprachlich evozierten Kunstwerke (Stein, Metall), und er wertet diese, zusammen mit… …durch das ganze Buch. 4 Diese folgenreiche These bezieht sich zunächst auf das „‚falsche‘ Minneverständnis einer Dido und Camilla“ (S. 84; die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Christine Wand-Wittkowski, Briefe im Mittelalter. Der deutschsprachige Brief als weltliche und religiöse Literatur, Verlag für Wissenschaft und Kunst, Herne 2000, 425 Seiten

    Jürgen Schulz-Grobert
    …Vorurteil, das diese „kleinen Gebilde als wenig originell und langweilig“ (S. 103) bewertet. Und über exemplarische Textanalysen etwa zu den „Dresdner… …schiebt sich die Dimension „personaler Bezug“ (S. 182) in den Vordergrund, verbunden mit der Frage, was dieser „leisten kann, um diese Textsorte zu einer… …(vgl. die Übersicht S. 359). Und gemeinsam gehören diese beiden Vertreter der unselbständigen Liebesbrieftradition einerseits und der selbständigen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Lieselotte E. Saurma-Jeltsch, Spätformen mittelalterlicher Buchherstellung. Bilderhandschriften aus der Werkstatt Diebold Laubers in Hagenau, 2 Bde., Reichert Verlag, Wiesbaden 2001, I: XII und 294 Seiten, II: XII und 345 Seiten

    Ursula Peters
    …immer noch sehr gezielt auf Bestellung bzw. ausgerichtet auf einen bestimmten Kundenkreis. Diese Abhängigkeit von einem lokalen Käuferkreis und… …„Schachzabelbuch“ des Konrad von Ammenhausen (I, 74). Und mit dem Antritt seiner Luzerner Stelle als Gerichtsschreiber spätestens im Jahr 1468 scheint sich diese von… …diese im zweiten Teil der Arbeit so detailliert und klug abwägend entworfene wechselvolle Geschichte der Buchproduktion im Umkreis von Diebold Lauber von…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Schnittpunkte. Deutsch-Niederländische Literaturbeziehungen im späten Mittelalter, hg. v. Angelika Lehmann-Benz, Ulrike Zellmann, Urban Küsters, Waxmann, Münster u. a. 2003 (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas 5), 352 Seiten, 20 teils farbige Abbildungen

    Amand Berteloot
    …hinaus kaum bekannten Heiligen Lidwina von Schiedam. 135 Buchbesprechungen Diese deutsch-niederländische Initiative verdient eine Fortsetzung. Wenn die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mechthild Habermann, Deutsche Fachtexte der frühen Neuzeit. Naturkundlich-medizinische Wissensvermittlung im Spannungsfeld von Latein und Volkssprache, de Gruyter, Berlin, New York 2001 (Studia Linguistica Germanica 61), XVII und 583 Seiten

    Robert Luff
    …Einleitung diese Ziele klar bezeichnet (S. 3) und dort noch als „Themen der Untersuchung“ charakterisiert hatte. 3 Den Hauptteil der Studie bilden die Kapitel… …Wissens an ein neues, noch weithin unbekanntes Lesepublikum beleuchten. All diese Kapitel sind inhaltlich ertragreich; zu diskutieren ist lediglich ihre… …ohne Abbildung – Beschreibung – Medikation). Besonders deutlich wird diese Abhängigkeit von lateinischen Mustern in den deutschen Werken der sog… …flexibleren Anordnungsprinzipien (wie etwa im populären deutschen Kräuterbuch des Hieronymus Bock). Diese Innovationen erhöhen meist die Informationsdichte und… …Forschungsbericht zum Stand und zur Entwicklung der Kräuterkunde geben, fehlen diese Passagen in den Vorworten der deutschen Kräuterbücher. An ihre Stelle treten… …stärkeren Rhetorisierung im 16. Jahrhundert. Diese erwies sich als notwendig, um die Affekte des Lesers anzusprechen, der durch eine polarisierende variatio… …der Themen Krankheit und Gesundheit für das jeweilige Buch gewonnen werden sollte. Diese Beobachtung indiziert zu- 138 Buchbesprechungen gleich einen… …Bezeichnungsproblemen durch präzise deutsche Umschreibungen oder eine exakte Schilderung der Krankheitssymptome zu begegnen. Diese wurden entweder in den Text inseriert… …die Kräuterbücher Johannes Hartliebs oder Christian Egenolffs, die beide aus dem „Buch der Natur“ Konrads von Megenberg schöpften). 6 Diese Kritik darf…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien in der mittelhochdeutschen Zeit, Warszawa 1999, 225 Seiten (zit. I). Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien im Frühneuhochdeutschen Tl. 1 (1350- 1500), Warszawa 2001, 210 Seiten (zit. II)

    Norbert Richard Wolf
    …Verlaufs eines Sachverhalts kennzeichnen“. Diese Gruppen enthalten wiederum Untergruppen. Die erste Untergruppe in I sind „Durative Adverbien ohne… …Grenzpunkt“, deren erstes Stichwort lange ist. Dessen erstes Interpretament ist „lange Zeit“, der Kommentar gibt an, dass diese Bedeutung sich „in Kombination… …nachvollziehbar sind. Durch diese Art von Verschwiegenheit wird auch nicht klar, ob die zahlreichen Gebrauchsbedingungen Folgerungen sind, die der Autor aufgrund… …seiner Textanalysen zieht ober ob diese schon die Analysen selbst sind. Auch II beginnt mit den „durativen Temporaladverbien ohne Grenzpunkt“, erstes Lemma… …Konnexrelation verweisen könnte: Wiktorowicz bietet für diese Funktion vier Kontextbelege, die alle nicht an einem absoluten Textanfang stehen, was eben auch eine… …beiden bisherigen Bände. Auf diese Weise erhalten wir eine Reihe von Wortartikeln, in denen Kontextfunktionen auf der Basis von Kontextbelegen sehr schön…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Christiane Koopmann, Aspekte der Mehrgliedrigkeit des Ausdrucks in frühneuhochdeutschen poetischen, geistlichen und fachliterarischen Texten, Kümmerle, Göppingen 2002 (GAG 701), 205 Seiten

    Rudolf Bentzinger
    …, ohne zu erklären, was sie unter einem Synonym versteht und wie sie die partielle Synonymie beurteilt. Dass vorrangig diese im 14.–16. Jahrhundert… …. 26 zwar nicht prinzipiell, erkennt sie aber nicht als „Hauptursache“ an. Diese liege vielmehr auf stilistischem bzw. rhetorischem Gebiet: „Nicht die… …eine große Belegmenge verfügbar. Extrem wäre es allerdings, der Doppelform (Zweigliedrigkeit) jetzt nur noch diese Funktion zuzuschreiben, ohne Rücksicht… …die Verwendung der „Synonymik“ ausschließlich die – unterschiedlichen, wie auch zugegeben wird – Autorintentionen erkannt. Diese können Streben nach…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 3 4 5 6 7 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück