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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2006

    Tagebuch und Personalausweis

    Zur Codierung von Individualit
    Thomas Weitin
    …Personen erhielten, waren die königlichen Boten die Ersten, für die das Mitführen ihre Identität ausweisender Papiere obligatorisch wurde. 18 Es folgte der… …der ersten Tour nach Bremen setzt Anton Reiser seine Tagebuchaktivität noch fort und führt unterwegs „ein ordentliches Journal“. Kaum hat er die Tore…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Schiller und sein Verleger Johann Friedrich Cotta – Zur Gründungsgeschichte der „Horen“

    Zur Gründungsgeschichte der „Horen“
    Bernhard Fischer
    …vertraute Umgang, in dem sich Schiller als hinreißender Briefschreiber präsentiert, dem Cotta aber kaum nachsteht. Schon auf den ersten Blick besteht kein… …zum ersten Verleger in Deutschland und zum Gründer des legendären Klassikerverlags des 19. Jahrhunderts. 5 De facto wurden Geschäft und Freundschaft… …Chance. Schiller hielt sich in Württemberg auf, zum ersten Mal nach der Flucht aus Stuttgart. 9 Als er am 8. September in Begleitung der hochschwangeren… …würden und müßten dadurch der Erste und Respectierteste Buchhändler in Deutschland werden, und schon in den ersten Jahren nicht unter 1000 Reichsthaler… …sofort an eine Fortsetzung im nächsten Jahr und daran, wie durch eine sinnvolle Abteilung die Bezieher des ersten auch den zweiten und die der Fortsetzung… …auch den ersten Kalender kaufen müssten. Und bei seinen kleineren lyrischen und prosaischen Produkten hatte er ihre Zweitverwertung in Sammlungen vor… …Staatenzeitung“, Schiller aber den über die „Horen“ eigenhändig niederschrieb. Cottas Vertrag folgte in seinen Grundzügen seinem ersten Zeitungsvertrag über das… …Wert der „Horen“ wie die ersten Erfolge der Werbung heraus. Das Ganze krönte er mit der überaus verlockenden Aussicht, Cotta den Verlag „aller meiner… …transformieren gestattete. Entscheidend im Umgang mit seinen ersten Autoren war aber ebenso jene Freiheit, mit der er sich diese verpflichtete. Heine brachte es… …, schon Anfang 1796 war für Schiller das Experiment der „Horen“ gescheitert. Gleichwohl stellen die beiden ersten Jahrgänge 1795 und 1796 der „Horen“ auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „Das war schon einmal da! wie langweilig!“ – Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik

    Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik
    Nicolas Pethes
    …neuerlichen Sturz der Bourbonen im Juli 1830 sowie der ersten, von Büchner unterstützten, Widerstandsbewegung gegen die Restauration in Deutschland, ruft es… …„Blutgerüst“ aus ruft Dantons Freund Lacroix – jener Jean-François Delacroix also, dem als Mitglied des ersten Wohlfahrtsauschusses Veruntreuung und… …als bloße historisierende Kopie bezeichnet wurde 10 , begnügten sich die ersten philologischen Arbeiten mit der Identifikation der Quellen. 11 Erst spät… …Vorgeschichte eines literarischen Motivs, München 1975. 526 „Das war schon einmal da! wie langweilig!“ Auf den ersten Blick scheint dieses Motiv allerdings… …typisierte Danton gibt bei Büchner bereits in der ersten Szene seiner Sehnsucht nach „Ruhe“ Ausdruck, einer Ruhe, die durch die Verbindung von Julies „Schoß“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Vom Hochzeitslied zum Höllenbrand. Mörikes Novelle „Mozart auf der Reise nach Prag“ im Interferenzbereich zwischen biedermeierlicher Musikkultur und romantischer Musikästhetik

    Thorsten Valk
    …romantischer Musikästhetik Abstract von Thorsten V a l k , Freiburg Mörikes Novelle scheint auf den ersten Blick einen biedermeierlichen Klassizismus zu… …Romanticism. I. Die romantische Musikästhetik, die im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts rasch an Bedeutung gewinnt, führt zu einem weitreichenden… …musikästhetischen Programmatik etabliert sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine biedermeierliche Musikkultur, der Komponisten wie Loewe und Lortzing… …Singakademien, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts rasch an Bedeutung gewinnen; außerdem reagieren sie auf das wachsende Interesse an schlichter… …Schumanns Biographien führen vor Augen, wie sich im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts romantische Kunstauffassung und biedermeierliche Musikkultur partiell… …Musikzimmer des Grafenschlosses die Kerzen löscht und zum ersten Mal das Finale aus dem „Don Giovanni“ vorträgt, dann bricht mit seinem Klavierspiel unversehens… …zwischen biedermeierlicher Musikkultur und romantischer Kunstauffassung zu situieren. Zwar geriert sich die Erzählung auf den ersten Blick als Gegenentwurf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „Der kranke Jude und der große Künstler“ – Richard Dehmels Gedicht

    Richard Dehmels Gedicht „Ein Heine-Denkmal“
    Christian Neuhuber
    …widmen werde 3 , nennt zum ersten Mal ein Gedicht, das – obwohl kaum bekannt – eine durchaus markante Stellung im lyrischen Schaffen Dehmels beanspruchen… …und poetologischer Hintergrund Schon der Zeitpunkt der Entstehung des Heine-Gedichts ist bemerkenswert. In den ersten Wochen des Jahres 1895 verfasst… …Einführungen von Dr. Hans W. Fischer. Bd. 10: Die neue Wortkunst. Eine Zusammenfassung ihrer ersten grundlegenden Dokumente, Berlin 1925, S. 1–210, hier S. 82. 9… …Gedichts in der ersten Gesamtausgabe von Dehmels Werk – gestaltet in konzentrierter Symbolhaftigkeit die Pläne zur Errichtung eines Monuments als beinah… …ersten Lektüre des Gedichts irritiert gezeigt und seine Bedenken Dehmel geschrieben: „Weshalb ‚kranker‘ Jude? Ich sehe kein Atom Krankheit in Heine. Seine… …Judenpöbel. (HD 116) Durch die Instrumentalisierung des Ahasver-Mythos zumal durch die NS-Propaganda mag die Szene auf den ersten Blick eindeutig… …, das Schaukal mit der ersten Strophe aus Dehmels Gedicht „An Mein Volk“ zu belegen versucht. 69 Dabei fühlte sich Dehmel mit fortschreitendem Alter immer… …vollenden, diesen, wie er meint, „ersten deutschen Versuch einer politischen Posse hohen Stils“ 70 , in der Dehmel seiner Liebe zum ‚dummen‘, aber aufrechten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „quasi jenseits der Zeit“ – Zur Poetik der Fotografie bei W. G. Sebald

    Zur Poetik der Fotografie bei W. G. Sebald
    Torsten Hoffmann, Uwe Rose
    …gewidmet, welcher Status dem Medium Fotografie von Sebalds Erzählern zugeschrieben wird. Aufgezeigt werden soll hier, dass der sich durch die ersten drei… …eine Verständigung über diesen intermedialen Aspekt der Werke erleichtert werden. (1) Textersatz Ein Satz in der ersten Erzählung von „Schwindel… …331– 337). 16 Gleich mit der ersten Abbildung des Buches wird damit jene Verbindung zwischen Fotografie und Tod hergestellt, die für Sebalds Poetik der… …Erzählung des Bandes abgedrucktes Bild „Die Eiche des Vercingetorix“ (vgl. DA 268), welches somit als „visual echo“ 17 den letzten an den ersten Text des… …Passage aus der Erzählung „Paul Bereyter“, in welcher der Erzähler Bereyters Leben anhand eines Fotoalbums rekonstruiert. „Die ersten Fotografien erzählten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Christoph Menke: Die Gegenwart der Tragödie. Versuch über Urteil und Spiel, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2005.

    Andreas Gailus
    …Theater sowohl provoziert als auch vereitelt. Provoziert, weil Hamlet am Schauspieler zum ersten Mal erkennt, dass Handlung auf Täuschung beruhen kann, und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Andreas Gryphius: Fewrige Freystadt. Erste Neuedition seit 1637. Text und Materialien. Herausgegeben und kommentiert von Johannes Birgfeld, Wehrhahn, Hannover 2006 (Fundstücke, Band 4).

    Nicola Kaminski
    …Birgfeld diese Erwartungen nicht ein, und das ist nicht zuletzt auch deswegen bedauerlich, weil nach dieser „ersten Neuedition“ eines abgelegenen Textes sich… …Schicksal, von der ersten Nennung an im Genitiv „Marianæ“ (S. LII u. ö.) zu begegnen. Beispiele offensichtlicher Fehlkommentierung sind etwa die Anmerkungen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Wolfgang F. Bender, Siegfried Bushuven, Michael Huesmann: Theaterperiodika des 18. Jahrhunderts. Bibliographische und inhaltliche Erschließung deutschsprachiger Theaterzeitschriften, Theaterkalender und Theatertaschenbücher, Teil 1: 1750–1780, 2 Bde. (unter Mitarbeit von Christoph Bruckmann und Christiane Sasse), K • G • Saur, München, New Providence, London 1994; Teil 2: 1781– 1790, 3 Bde. (unter Mitarbeit von Anke Biendarra, Christoph Bruckmann und Volker Corsten), K • G • Saur, München 1997; Teil 3: 1791–1800, 3 Bde. (unter Mitarbeit von Hans-Joachim Jakob), K • G • Saur, München 2005.

    Norbert Oellers
    …gesicherte Material (d. h. der gesamte Inhalt aller Periodica!) wurde analysiert und einzelnen Begriffen (zusammen etwa 550) zugeordnet, im ersten Teil… …beginnend mit „Adel und Bürger“ (in Band 2 des ersten Teils, der die Gesamtregister enthält, mit 25 chronologisch geordneten Einträgen), endend mit… …im ersten Teilband (S. XLV–XLVII) zu Rate zu ziehen, die beginnt mit „ABB / Allgemeine Bibliothek für Schauspieler und Schauspielliebhaber. – Frankfurt… …[u. a.] / 1. 1776, 1–3“. Der erste Band des ersten Teils und die beiden ersten Bände der folgenden Teile enthalten die Schlagwörter-Register wie alle… …Daten darin finden (System ‚Findbuchpraxis‘). Die Personennamen der ersten Zeitschrift beginnen mit „Abington, Miß / ABB 1776 2: 73“, die der zweiten mit… …ausgewerteten Zeitschriften vorkommen, entsprechend mehrere Einträge. Im Gesamtregister des ersten Teils wird Goethes „Götz“ neunmal (S. 853), Lessings „Minna von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Gottlieb Klopstock: Biblische Dramen. Text/Apparat, hg. v. Monika Lemmel, de Gruyter, Berlin, New York 2005 (Ders.: Werke und Briefe. Historischkritische Ausgabe [Hamburger Klopstock-Ausgabe], Werke, Bd. V).

    Stefan Elit
    …nicht immer an der erwartbaren Stelle (so erfährt man von Übersetzungen des ersten Dramas en passant in einem Abschnitt über das zweite, vgl. S. 292)… …, dies stört jedoch nur geringfügig. Im Einzelnen erscheint aus dem „Allgemeinen Teil“ das Folgende besonders mitteilenswert: An dem ersten Drama, „Der Tod… …Stückes angesehen hatte. Der Beginn der Arbeiten am „David“ kann nach der Rekonstruktion der Herausgeberin bereits lange vor dem ersten Druck von 1772… …Arbeitstitel für ein Drama über den gut als den „König“ zu bezeichnenden Saul, den ersten der Könige in den Büchern Samuel, handelte oder sogar um zwei…
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