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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Subjektstudien: Zu Robert Musils Novelle „Die Amsel“

    Wolfgang Rath
    …wirtschaftlicher Not ohne alle berufliche Bestätigung sei auf den makabren Scherz jenes Nachlasses zu Lebzeiten ein Schlaganfall gefolgt und darauf die Anschaffung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Die Ästhetik des essayistischen Romans – Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“

    Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“
    Simon Jander
    …to a fixation on the reflective content. In this article the essayistic character is not examined in the reflective content of the novels, but in the…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Zwei Blendungen in der „Blendung“: Canetti, Platon und Sophokles

    Konrad Kirsch
    …“Auto-da-fe” follow the Oedipus pattern. But the person who is blinded is not the one who commits incest, but the one who reads forbidden ‘scientific’ literature… …there appears a second Anti-Oedipus, who does not wish to solve her riddle, but to become a sphinx himself. In „Die Fackel im Ohr“, dem zweiten Band…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    ‚Im Ganzen war alles doch komplizierter‘ – Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“

    Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“
    Iris Denneler
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns

    Zoltán Szendi
    …mode of individual ethics. An interpretation of the text shows that not even life-affirming gestures can disperse the tragic irony in the paradoxes of…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wiederholungen über Wiederholungen – Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“

    Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“
    Heike Sahm
    …command of the art of variation. This study attempts to show that the author of the ‘Genesis’ follows a strategy which is not derived from the ‘Heliand’ in… …ausdrucks: ‚gebot, dass sie gutes übten, frevel verliessen, trug und mordtat‘ (2701); ‚sei uns mit deinen taten gnädig, rette uns aus dieser not‘ (3563).“ 24…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Tout exemple cloche – Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit
    Mark Chinca
    …proposition has not yet been authenticated“. 37 Mit anderen Worten: Die Exemplarität ist nur dann glücklich, wenn vorausgesetzt wird, was eigentlich erst aus… …Menschen, vermutlich die geistlichen Berater Friedrichs, mit Müh und Not versuchten, den Landgrafen zur Einsicht zu bringen: Kume besynnigitte man on, wie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    „Das neue Deutsch“ – Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex

    Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex
    Eberhard Nellmann
    …edition replaces Lassberg’s inadequate copy of the manuscript, a commentary explains the idioms, which are frequently original and not found elsewhere. It…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Kommentar versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2002, VIII und 513 Seiten. Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Stellenkommentar sowie einer Einführung versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2003, 293 Seiten

    Ralf-Henning Steinmetz
    …Erläuterungen des Grundwortschatzes wie „am orte] ‚am Ende, schließlich‘“ (zu „Titurel“, 17,4), die jeder Leser zur Not im Wörterbuch nachschlagen könnte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten

    Fritz Peter Knapp
    …not least bieten Lexika wirklich vielen etwas, sind leicht und rasch benutzbar, sind einfach nützlich. Der Erfolg (oder auch Misserfolg) hat bei Lexika…
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