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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Die Ästhetik des essayistischen Romans – Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“

    Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“
    Simon Jander
    …deutet sich eine neue Form von Individualität an. Ganz einfach gesprochen, man kann sich zu den Dingen, die einem widerfahren oder die man tut, mehr… …MoE.] 532 Die Ästhetik des essayistischen Romans tet die komplexen Spannungen des Kapitels und deutet darüber hinaus möglicherweise Ähnliches an. 17 II.2…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Zwei Blendungen in der „Blendung“: Canetti, Platon und Sophokles

    Konrad Kirsch
    …welche Weise Canetti Motive aus dem „Staat“ transformiert. In ihr deutet sich gleichfalls an, dass Canetti die geläufige und von Platon nachdrücklich… …Sohn“. (DBG, 350) Darin deutet sich eine Verschiebung innerhalb des Vater-Sohn-Konflikts an, die sich schon zu Beginn des Romans findet; dort wird über…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns

    Zoltán Szendi
    …Rinde aus rotem Sonnenband schneidet der Wind unser Herz und kühlt es mit Tau. (33) Die Fortsetzung dieser Symbolik in der letzten Strophe deutet auch auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    „Das neue Deutsch“ – Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex

    Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex
    Eberhard Nellmann
    …Sprachschicht unserem Verfasser wohlvertraut war, deutet schon der hohe Anteil an derb-grobianischen Metaphern an, die er – scheinbar kritisierend – aufzählt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten

    Fritz Peter Knapp
    …Selbstmordmotiv deutet eher auf A. In diesem Fall könnte auch ein Einfluss dass im „Welschen Gast“ v. 1038 Lucinia aus Lavinia verschrieben sei, „da es sich um…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Ulrike Haß-Zumkehr, Deutsche Wörterbücher. Brennpunkt von Sprach- und Kulturgeschichte, de Gruyter, Berlin, New York 2001 (de Gruyter-Studienbuch), IX und 411 Seiten

    Ursula Schulze
    …deutet“ (S. 14). Diese Vorstellungen bezieht Haß-Zumkehr spezifizierend auf die Wörterbücher, in denen es um die Deutung verbaler Zeichen, um begriffliche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte – Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …die Frage der Einordnung in die quinque lineae amoris anzusprechen. Borgstedt deutet die Küsse im Basium Nr. 1 als „potenzierte Substitution“ und sieht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Karneval in einer kleinen Stadt – Heinrich Manns Roman „Die kleine Stadt“ im Lichte Bachtins

    Heinrich Manns Roman „Die kleine Stadt“ im Lichte Bachtins
    Stefan Ringel
    …„die Wirklichkeit des Todes nicht zu erkennen vermag“ 25 , das Lächeln deutet an, dass der Liebestod vielleicht nur ein Spiel war, Teil eines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Doerte Bischoff, Ausgesetzte Schöpfung. Figuren der Souveränität und Ethik der Differenz in der Prosa Else Lasker-Schülers, Niemeyer, Tübingen 2002.

    Magnus Klaue
    …deutet Bischoff als „nicht subsumierbaren Überschuß“, dem innerhalb der ökonomischen Logik der Brüder „kein bestimmbarer Gegenwert“ entspricht (2)… …Schauspiels „IchundIch“ erinnert –, deutet Bischoff als Versuch einer „Bilanz des bisherigen Lebenswerks“ der Autorin, worin „Brüche und Nahtstellen“ nicht „aus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der geformte und der ungeformte Körper – Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter

    Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter
    Katharina Philipowski
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