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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Andreas Hensel, Vom frühen Minnesang zur Lyrik der Hohen Minne. Studien zum Liebesbegriff und zur literarischen Konzeption der Autoren Kürenberger, Dietmar von Aist, Meinloh von Sevelingen, Burggraf von Rietenburg, Friedrich von Hausen und Rudolf von Fenis, Peter Lang, Frankfurt a.M. 1997.

    Kerstin Helmkamp
    …provenzalischen Dichtung zurückführt. „Nicht mehr einzelne Aspekte der emotionalen Grundstimmung des Liebenden werden aneinandergereiht“ (S. 383), sondern ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Karen Opitz, Geschichte im höfischen Roman. Historiographisches Erzählen im "Eneas" Heinrichs von Veldeke, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1998 (Germanisch-Romanische Monatsschrift. Beiheft 14)

    Reinhard Hahn
    …angevinisch-normannischen Hofs Heinrichs II. letztlich auf Hypothe- 1 Nachdem in der neueren Forschung die Werkbezeichnung „Eneide“/„Eneit“ mehr und mehr durch „Eneasroman“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Jan-Dirk Müller, Spielregeln für den Untergang. Die Welt des Nibelungenliedes, Max Niemeyer, Tübingen 1998

    Ursula Schulze
    …Grundprinzip nibelungischen Erzählens besteht im wiederholten Ansetzen zu einer nicht zielgerichteten Bewegung, die zunächst in einem ambigen Schwebezustand mehr… …dieses Prinzips erscheint die Hortforderungsszene am Schluss nicht mehr als mögliche Konzession an die Publikumserwartung o.Ä., sondern sie bestätigt die… …Worte gelten mehr als Fakten. Der Mord an Sivrit erfolgt abgerückt von der allgemeinen Wahrnehmung und löscht seine Sichtbarkeit aus. Die spannende…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Joachim Heinzle, Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik, Berlin/New York 1999 (de Gruyter Studienbuch)

    Walter Kofler
    …Dietrichs erfolgreiche Rückkehr aus mündlicher Überlieferung übernommen habe (vgl. S. 49). Viel mehr spricht dafür, dass er Dietrichs Biographie nach einem… …‚Windhagensche/Windhager Handschrift‘ (vgl. S. 59) vermieden werden. Zum einen befinden sich diese Textzeugen schon seit einer kleinen Ewigkeit nicht mehr an den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Brüder Grimm, Briefwechsel mit Herman Grimm (einschließlich des Briefwechsels zwischen Herman Grimm und Dorothea Grimm, geb. Wild), hg. und bearbeitet von Holger Ehrhardt (Brüder Grimm, Werke und Briefwechsel. Kasseler Ausgabe, Briefe, Bd. 1), Verlag der Brüder Grimm-Gesellschaft e.V., Kassel/ Berlin 1998

    W. Günther Rohr
    …gut 250 abgedruckten Briefen ergibt sich aus der fortlaufenden Zählung, die zu erschließende, aber nicht mehr greifbare Briefe mit einbezieht. Da wird… …Zusammenschau auf Angaben zu Hermans Lebensgang; denn die überlieferten Briefe befassen sich im Wesentlichen mit seiner Person. Dass Jacob und Wilhelm mehr und… …mehr „verwörterbuchten“, wie es Dorothea prägnant fasste, könnte Ursache dafür sein, dass nach 1855 der Austausch zwischen Mutter und Sohn zunehmend in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Deutsches Rechtswörterbuch. Wörterbuch der älteren deutschen Rechtssprache, hg. von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, neunter Band: Mahlgericht bis Notrust, bearbeitet von Heino Speer, Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992-1996

    Heinrich Beck
    …Rechtswörterbuches (DRW) ist Teil eines lexikographischen Großprojektes, das sich nach Umfang und Anspruch nur mit dem weit mehr bekannten Grimmschen Wörterbuch… …germanisches Recht eine problematische Größe sei, allenfalls könne man von einer Reihe mehr oder minder gesicherter Rechtsgrundsätze sprechen. Wie interpretiert… …5, 1989, S. 111. 149 Buchbesprechungen Die Frage, was ein Rechtswort ist, hat schon die Initiatoren des DRW bewegt. 11 Sie haben vor mehr als Hundert… …allgemeiner Eindruck spricht wohl dafür, daß die Zahl der Nichtrechtswörter (die in den Bearbeitungen der Nachkriegszeit mächtig anwuchsen) mehr und mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Grammatik der deutschen Sprache, 3 Bde., hg. v. Gisela Zifonun u.a., de Gruyter, Berlin/New York 1997 (Schriften des Instituts für dt. Sprache 7.1-3)

    Elke Hentschel
    …deutschen Sprache“ weckt mit ihren mehr als 2000 Seiten naturgemäß sehr viele Erwartungen. Auf die Unmöglichkeit, sie alle zu erfüllen, wird gleich in den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Vorankündigung Deutscher Germanistentag, 30. September - 3. Oktober 2001, Universität Erlangen

    …kennzeichnen. Der Europarat und die EU-Kommission haben das Jahr 2001 zum „Europäischen Jahr der Sprachen“ ausgerufen; ein Grund mehr, die Vernetzungen des… …Literatur, Mediävistik und Linguistik noch integrierbar sind, wenn das 'Deutsche' diese Funktion nicht mehr haben kann. Entnationalisierung II: Deutsch im… …mehr ausschließlich Produkte, sondern zunehmend auch Entwicklungs-, Bearbeitungs- und Überarbeitungsprozesse fokussiert. Inwiefern sind solche…
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