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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Joachim Bumkes Ausgabe der

    Karl Stackmann
    …auszuschließen, dass der Text der Leithandschrift auch an weniger leicht erkennbaren Stellen einer Korrektur bedarf. Der Editor muss ihn einer genauen Prüfung auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Judas als Held. Formen des Erzählens in der mittelalterlichen Judaslegende

    Jutta Eming
    …Judas eher als gebrochene Gestalt zeichnet. 4 Sein Handeln wird zunehmend weniger nach den objektiven Konsequenzen als den möglichen subjektiven Absichten… …mit seinem Verbrechen identifiziert. Jolles sieht diesen Typus weniger im Anti-Christen repräsentiert als im ewigen Juden, in Faust, im Fliegenden… …auf der Theorie des Ödipuskomplexes beruhenden Deutung ist der Gedanke zentral, dass sich in den Erzählungen mehr oder weniger verdeckt Feindseligkeit… …weniger ein christlicher Held als ein christlicher Märtyrer: „Vergessen wir nicht: In Jerusalem hingen zwei Männer am Holz. Es gab zwei Opfer.“ 66 Und als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ordnung und Unordnung in mittelalterlicher Literatur. Deutsch-amerikanische Mediävistentagung in München/Ruhpolding, 20.–23. 6. 2000

    Kathryn Starkey, Andreas Kraß
    …weniger umstritten ist, befasste sich Herfried Vögel (Universität München) in seinem Vortrag „Korrumpierte Ordnungen. Natur, Gesellschaft, Moral und die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Dennis Howard Green, Language and History in the early Germanic World, University Press Cambridge 1998

    Heinrich Beck
    …Sprache kommenden Lexeme umfasst nicht weniger als 20 Seiten. Eine vollständige Erfassung der Sekundärliteratur kann bei einem so weitgespannten Thema kaum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Paul Listen, The Emergence of German Polite 'Sie'. Cognitive and Sociolinguistic Parameters, Peter Lang, New York u.a. 1999 (Berkeley Insights in Linguistics and Semiotics 32)

    Werner Besch
    …Gesamtentwicklung erkennen: Jede Zeit sucht heraushebende Markierungen für die ‚Oberschicht‘. Sind solche gefunden, so werden sie mit der Zeit von weniger Vornehmen… …übernommen und dadurch weniger wert. Das führt dann fast zwangsläufig und im Sinne einer erneuten Abgrenzung zu neuen Markierungen des ‚Oben‘. So versteht sich… …grundverschieden, aber verzögert und weniger durchgehend. Für das Niederdeutsche gibt es weit weniger Arbeiten als für das Hochdeutsche. Listen füllt hier eine Lücke…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Robert Peter Ebert, Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 190)

    John Ole Askedal
    …bevorzugt nach einem Wort mit der Betonungsstruktur x / x (z.B. geschehen). Weniger stark ist die Tendenz, dass Verbformen mit betontem Präfix (z.B. abgehen)… …, ist insgesamt eine weniger breite Palette an sprachlichen Faktoren wirksam als in den Briefen (S. 163). Beispielsweise sind Effekte rhythmischer… …hinzuweisen, dass Frauen, die im 16. Jh. im Allgemeinen keinen Anteil am öffentlichen Leben hatten, die spätere Normalabfolge insgesamt weniger häufig verwenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ulrike Schilling, Kommunikative Basisstrategien des Aufforderns. Eine kontrastive Analyse gesprochener Sprache im Deutschen und im Japanischen, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (RGL 204)

    Haruo Nitta
    …Japanischen. Im deutschen Kontext hingegen ist die Abstufung der Einschätzung sozialer Bezüge weniger rigide und vollzieht sich in gröberen Kategorien wie… …Partnerkonstellationen, auf der Ebene einer Partnerkonstellation dann jedoch weniger vielfältig. Umgekehrt proportional stellt das deutsche Sprachsystem weniger… …sogenannten ‚o-Kausativ‘ – indirektere bzw. als weniger verpflichtend angesehene ‚ni-Kausativ‘ verwendet, z.B. ‚Koko ni orisashite‘ – ‚Lassen Sie mich hier…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Christian Fischer, Die Stadtsprache von Soest im 16. und 17. Jahrhundert. Variationslinguistische Untersuchungen zum Schreibsprachenwechsel vom Niederdeutschen zum Hochdeutschen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Niederdeutsche Studien 43)

    Robert Möller
    …Fällen weniger einfach. Dies gilt besonders für die Orientierung nach Köln, 450 Buchbesprechungen die nach Fischer für die Soester Schreibsprache…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Albrecht Hausmann, Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, A. Francke, Tübingen, Basel 1999 (Bibliotheca Germanica 40)

    Gert Hübner
    …haben auch die zeitgenössische Vorstellung von ‚Reinmar‘ kontinuierlich geprägt“ (S. 67). Weniger relevante Überlieferungsreihen sind y1 (XXX-XXXVII) und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ricarda Bauschke: Die ‚Reinmar-Lieder‘ Walthers von der Vogelweide. Literarische Kommunikation als Form der Selbstinszenierung, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1999 (GRM-Beiheft 15)

    Gert Hübner
    …Bauschke nicht an; sie greift zwar weniger stark in den Text ein, beseitigt aber dennoch diverse ‚Schreiberfehler‘ in C.) Eine zweite Kategorie versammelt… …165,10 und 201,33) Walther das Material für seine Selbstinszenierung liefern. „Der rivalisierende Bezug auf den Kollegen ist dabei weniger Polemik als…
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