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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Der Ritter mit dem Bock. Konrads von Stoffeln

    Joachim Bumke
    …Interpretation geworden. Um die Textgrundlage hat man sich weniger gekümmert. Die Editionsarbeit aus einem halben Jahrhundert lässt sich fast an einer Hand…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jahrhundert nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, hg. v. Susanne Baumgarte, Schmidt, Berlin 1999 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 40)

    Ralf-Henning Steinmetz
    …seit längerem Konjunktur, unter Literaturwissenschaftlern verschiedenster Couleur nicht weniger als unter Mentalitätshistorikern und Volkskundlern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Aktualität des Sophokles. Zur Übersetzung und Inszenierung der „Antigone“: Ein unveröffentlichter Brief von Rudolf Abeken an Karl Solger (Weimar, 1809)

    Anne Baillot
    …unüberbrückbar empfunden wurde. Diese zwei Textsphären traten aber umso weniger in Kontakt, je mehr sie Interpretationen derselben Texte voraussetzten, welche nur… …Einschätzung der Reaktion des Publikums. Weniger als die Schauspieler, die im Großen und Ganzen gut gespielt hätten – insbesondere die Wolf, die die Rolle der… …Heiligste hielte, würde sie dann an einem Gatten, an einem Kinde weniger thun, darum, weil sie einen zweiten Gatten u. andre Kinder wieder bekommen könnte? –…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Der Zeitgeist als übersteigerte Zeitwahrnehmung. Über den Modernisierungsprozess in der Literatur um 1900

    Peter Duesberg
    …industrialisierten Gesellschaft, das sich nicht mehr in der Natur, sondern häufig in der Großstadt abspielt. Er nimmt es weniger mit der Seele auf, sondern mit ihrer… …eine charakteristische Erfahrung der Moderne, daß sie um so weniger Zeit hat, je rascher sie voranschreitet. Diese Erfahrung provoziert die Sehnsucht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Das „Blumfeld“-Fragment: Vom Unglück verwirklichter Hoffnung. Noch einmal zur Frage der Komik bei Franz Kafka

    Serena Grazzini
    …Ansatzes aufzulösen. 5 Die grundsätzliche Undeutbarkeit von Kafkas Werk ist zu einem Schlagwort geworden, das mehr oder weniger explizit jede Deutung… …Dimension des Textes. In den meisten solcher Untersuchungen herrscht mehr oder weniger latent die Tendenz, die Analyse des Komischen unter die Absicht zu… …auch wenn die Affirmation gerade aus der Negation entsteht –, bieten die in Betracht gezogenen Interpretationen weniger eine Funktionsuntersuchung des… …Blumfeld über alles gehen, verzichtet er auf die Idee eines Begleiters und nimmt die Einsamkeit immer wieder in Kauf, auch wenn sie deswegen nicht weniger… …. Die Erzählung ist nämlich weder an einem Kommentar über den spezifischen Opportunismus der Figur interessiert und noch weniger an dessen Verurteilung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Vom Scheitern und der Notwendigkeit des Entwurfs gegen die „Diktatur des Indikativs“. Die konfigurale Projektion in Alfred Anderschs Roman „Winterspelt“

    Bernhard Budde
    …Verhaltensmöglichkeiten, nämlich für eine weniger rational abgeleitete als sich instinktiv entwickelnde politische Entscheidung, für den spontanen Entschluss zum Handeln… …daraus ergebende Differenz von Handlungsmöglichkeiten machen aber eine direkte Bezugnahme unwahrscheinlich; statt weniger Ähnlichkeiten zwischen realer… …. Reinhold plädiert dafür, dass Anderschs Sicht auf Jünger „nicht als mehr oder weniger entschuldbare Entgleisung verstanden werden“ soll, „sondern als eine… …Beseitigung des Diktators auch keine Hoffnung auf Restauration oder Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland verbinden. Weniger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Eine ‚irenische Provokation‘. „Novemberland“ von Günter Grass und der „Niedergang der politischen Kultur“

    Andreas Meier
    …einleitend in seiner Besprechung für die „Frankfurter Rundschau“ auf die „traditionsgewisse Poesielust“ beider Autoren hin, die in „Novemberland“ weniger auf… …McDonalds in ein anderes, weniger willkürlich erscheinendes Licht. Auch der hier im Sonett erwähnte „Bauherr“ mit seinen Ängsten begegnet im Roman als… …der barocken Emblematik wird von Grass ab „Das Treffen in Telgte“ poetisch reflektiert, wobei deutlich wird, dass weniger emblematische Muster des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Reinhard Wilczek, Nihilistische Lektüre des Zeitalters. Ernst Jüngers Nietzsche-Rezeption, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 1999 (Schriftenreihe Literaturwissenschaft, Bd. 47).

    Volker C. Dörr
    …Symbiose der beiden Autoren“ als „hochexplosives Gemisch“ aufgefasst werden (S. 185). Die Studie versteht sich allerdings weniger als Versuch, diese Brisanz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Ankündigung eines DFG-Symposions: „Rhetorik – Figuration und Performanz“ vom 23. bis 26. September 2002

    Jürgen Fohrmann
    …diskursiver Adressierung gibt. Die kognitivistische Wende, die weit weniger rezent ist, als Chomsky anzunehmen scheint, verschiebt den Fokus der Sprachtheorie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Brangaene bei Thomas, Eilhart und Gottfried. Konsequenzen aus dem Neufund des Tristan-Fragments von Carlisle

    Eberhard Nellmann
    …werden. Klar ist, dass Brangaene sich Vorwürfe hinsichtlich des Trankes macht; weniger klar, warum sie den Trank nur mit einer einzigen Zeile erwähnt. Im…
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