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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Ulrich Karthaus, Sturm und Drang. Epoche - Werke - Wirkung. Verlag C.H. Beck, München 2000.

    Eberhard Hilscher
    …Reihe stand durchaus mehr Platz zur Verfügung. Nun mag mancher Benutzer manche Notizen oder Analysen vermissen, zum Beispiel ergänzend zu angedeuteten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Andrea Gnam, Die Bewältigung der Geschwindigkeit. Robert Musils Roman "Der Mann ohne Eigenschaften" und Walter Benjamins Spätwerk. Wilhelm Fink Verlag, München 1999.

    Albert Kümmel
    …Texte anwendet. Besonders im Falle Musil führt das zu weiten theoretischen Exkursen, die kaum mehr eingeholt werden von der Arbeit am Text. Manchmal will…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Die frühneuhochdeutsche Brücke. Überlegungen zur sprachtypologischen Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte

    Thorsten Roelcke
    …weitgehenden Ignoranz über eine mehr oder weniger starke Toleranz bis zu einer deutlichen Akzeptanz eines solchen sprachgeschichtlichen Abschnittes. Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    "Datenschutt" und "Unsicherheitsrelation". Die ästhetische Konstruktion von Wirklichkeit im Dokumentartheater (Hochhuth, Kipphardt, Weiss)

    Hans-Edwin Friedrich
    …und politische Fragen eingelassen hat, der mehr als andere vom kranken Zustand dieser Welt wußte. Aber das verschweigt er in dieser Lage natürlich… …zentrale Leitbegriff für Weiss. Infolge der Entscheidung für den Sozialismus gewinnt er an Präzision und Praktikabilität. Er ist nicht mehr emphatisch… …, sondern politisch; er muß nicht mehr mit Gehalt gefüllt, sondern ist definitorisch vorgegeben und kann unmittelbar handlungsanleitend werden. „Wirklichkeit… …festen Unterordnung tritt ein offener Zielhorizont der Geschichte, der aufgrund seiner Dynamik mehr Flexibilität bereitstellt. Hier sieht Weiss…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    "Fewrige Freystadt" - eine Gedächtnisschrift von Andreas Gryphius

    Dirk Niefanger
    …Zeilen gewidmet sind (vgl. Ders.: Neue deutsche Literaturgeschichte. Vom „Ackermann“ zu Günter Grass, Tübingen 1996, S. 34f.) – mehr als in mancher… …Darstellung deutlich mehr Raum ein als die Wiedergabe der ‚übersinnlichen‘ Zeichen. Letztere werden offenbar vor allem deshalb erwähnt, weil sie aus prominentem… …aus dem Feuer geboren, sondern zusammen mit ihrem Jungen verbrannt. Sie kann sich und ihr Kind – anders als die Schwägerin – nicht mehr retten. Die Nähe…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Inschriften und Sprachgeschichte: Auswertungsperspektiven der "Deutschen Inschriften"

    Walter Hoffmann
    …Zerstörungen im II. Weltkrieg: Im Osnabrücker Band (DI 26, S. XIV) liegen von insgesamt 320 edierten Inschriften bis 1650 mehr als 50 %, nämlich 170, nur in… …bereitet, da Inschriften als begriffliche Einheit zunächst nicht mehr als eine äußerliche Produktionsweise (negativ) verbindet: nicht auf Papier/Pergament… …Charakterisierung als Sprachhandlungsmuster nicht mehr entscheidend. Ob die generellen Sprachwahlen ihrer Auftraggeber/Hersteller (Latein, Deutsch, Schreibdialekt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Konnotationen von Freundschaft und Liebe in Schillers "Philosophischen Briefen" und Hölderlins "Hyperion"

    Walter Hinderer
    …sowohl die Liebe als auch die Freundschaft sich aufopfern oder opfern müssen. Wenn Schiller interpretiert, daß Posa „das Menschengeschlecht mehr liebt als… …nicht mehr existieren; sie wähnt ihn, für immer von ihm getrennt, auf dem Weg „in die alte Freiheit“ (B 1, 426f.) Es wird hier auch deutlich, daß von… …Hyperion mehr in Diotimas Wesen überging als umgekehrt. Am Ende des Romans opfert sich sowohl die Geliebte als auch der Freund für ihn auf. Diotima bestimmt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Ein vündelîn zu Heinrich Laufenbergs Liedercodex (Olim: Straßburg B 121) und zu seinem Wecklied Stand vf vnd sih ihesum vil rein

    Max Schiendorfer
    …, für die dies- wie jenseitige Welt“ (S. 123). Und mehr noch: Die ganze neunstrophige Liedarchitektur sei subtil aus drei triadischen Blöcken konstruiert…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Wo fand Brentano die blaue Blume der Romantik?

    Heinz Härtl
    …Hans-Joachim Mähl und Gerhard Schulz, Stuttgart 1975, S. 264, 503.) 185 Heinz Härtl für sein Drama nicht mehr benutzt haben. 31 Der gefangene Graf des… …Anfangszeile zu seinem „Blümlein Wunderschön“ anregte. Mehr läßt sich über die Entstehung dieses Gedichts, das Goethes Tagebuch am 16. Juni 1798 verzeichnet 37…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Autorbilder in volkssprachigen Handschriften des Mittelalters. Eine Problemskizze.

    Ursula Peters
    …Strohschneider, Tübingen 1998. 2 So sind etwa bestimmte mehr oder weniger deutlich autorbezogene Überlieferungsträger mittelalterlicher Literatur, die…
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