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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Zu Franz Pfeiffers Biographie

    Hans-Joachim Koppitz
    …nicht mehr im elterlichen Hause. 3 Aus diesen Angaben lässt sich verstehen, weshalb Franz Pfeiffer als in Bettlach gebürtig angesehen wurde. Es kommt noch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Karl Ferdinand Gutzkow, Die Ritter vom Geiste. 3 Bde und 1 Bd. Materialien, hg. v. Adrian Hummel und Thomas Neumann. – Schriften. 2 Bde und 1 Bd. Materialien, hg. v. Adrian Hummel und Thomas Neumann

    Hartmut Steinecke
    …, aber in seinem sehr weit gespannten Werk mehr Facetten seiner Epoche aufnahm und spiegelte als – von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen – seine deutschen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Wilhelm Hauffs ‚opportunistische‘ Judenfeindschaft

    Rolf Düsterberg
    …, darüber hinaus auch reichen finanziellen Lohn: nur wenige Spitzenautoren verdienen seinerzeit mehr. 21 Schon im September 1825 schreibt der Dichter über… …Okkupation der eigenen Heimat durch das ‚fremde‘ Volk (das gleichwohl seit Jahrhunderten seine Heimat auch in Deutschland hat). Mehr noch, er disqualifiziert… …Morgenlandes“ und „mehr voll gebildete Lippen“. 38 Es zeigt sich hierbei der Versuch, ‚den Juden‘ angesichts seiner kulturellen und religiösen Assimilierung… …Jahrhunderten nicht mehr gekannt hat, ausgehend von Handwerkern, Arbeitslosen und verschuldeten Bauern. Verursacht worden sind sie durch ökonomische und soziale… …, sich künftig nicht mehr einzumischen, nichts zu sehen noch zu hören. Sie ist verbunden mit der Zuweisung an den Ort, wo Juden traditionell lokalisiert… …, gibt es überall, und sie sind überall Juden: pfiffig, mit Falkenaugen für den kleinsten Vorteil begabt, verschlagen, desto verschlagener, je mehr sie… …Spur mehr zu finden ist, wohl aber „die Spur der Aufklärung“. 50 Weniger plakativ, verhaltener zeigt sich Hauffs Judenfeindschaft in der Novelle „Jud…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Zu Friedrich Heinrich Jacobis Briefwechsel und Bibliothek

    Hansjörg Schelle
    …Unternehmen im Falle Jacobis vertretbar wäre, ist Sache der einschlägigen Forschung. Jedenfalls sei bei dieser Gelegenheit einmal mehr die Erarbeitung eines… …Wieland-Wörterbuches als ein vordringliches Desiderat der deutschen Sprachgeschichte angemeldet, ein Projekt, dessen Verwirklichung im Zeitalter des Computers nicht mehr… …[…] einige hundert ihm entbehrliche Bücher verkauft“ (Deetjen, S. 1–2), aber gelegentlich bedauert, „daß er nicht alles aus der Jugend mehr behalten… …genannten Göschenschen Wieland-Ausgabe letzter Hand (Nr. 3189) hat er offenbar die 1801 erschienenen Bde. 33–36 mit dem „Aristipp“ nicht mehr erworben. 17 Rez…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Dirk Matejovski, Das Motiv des Wahnsinns in der mittelalterlichen Dichtung, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 1996 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1213).

    Bernhard D. Haage
    …, Chaput, vor allem Beek und viele mehr, so Flashar und Schipperges) und nur weniges auf der literaturwissenschaftlich-mediävistischen (Wright, Ménard, Doob…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    „Kleider machen Leute“ – Gerade auf dem Theater. Zu einem vernachlässigten Gegenstand des Volksstücks

    Julia Bertschik
    …vorwärts, bis sie nicht mehr weiter kann und umkehren muß. Dies Kleid war schon zehnmal aus der Mode und kam immer wieder hinein. K l a r a . Diesmal doch… …mehr in komischer Gestaltung. Das gelingt durch die metaphorische Verschränkung der besonderen Kleidungsstücke „Brautkleid“ und „Leichenkleid“ wie durch… …mehr dessen genuine Theatralität. 11 Daß sie sich besonders über die Möglichkeit der (Ver-)Kleidung herstellt, darauf hat Walter Hinck für einen der… …bekannteren, zwei Jahre später uraufgeführten Nestroy-Posse „Einen Jux will er sich machen“ setzen schließlich nur mehr die mittels Verkleidung hergestellten… …Gespräch mit Mariann gestisch wie verbal weit mehr bekümmert als um ihre todkranke Mutter. Sie putzt und richtet ihn, ärgert sich wiederholt über seine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Zwischen Protestantismus und Katholizismus: Zu einem poetischen Strukturprinzip der Lyrik Georg Trakls

    Wolfgang Braungart
    …offensichtlich viel mehr als nur die religiöse bzw. konfessionelle Orientierung der Bevölkerung. Sie wollen eine Mentalität charakterisieren. ‚Katholisch‘ steht… …, dessen Gnade freilich nun nicht mehr durch gute Werke zu erkaufen war. Die sozialpsychologischen Folgen dieser Subjektivierung von Religiosität können gar… …keinen Trost mehr. In einer Postfiguration des Leidens Jesu erinnert sich „ein blutend Schmerzensantlitz“ an den rituellen Ruf „Erbarme dich unser – /… …‚Angela‘, ansonsten im gesamten Werk nicht mehr. Dieser Name ist rätselhaft. Es gibt auf den ersten Blick keine offensichtlichen lebensgeschichtlichen oder… …noch mehr dazu bei. Einen Hinweis dazu gibt die schon genannte, dritte Erwähnung des Namens in der dritten Strophe von „Träumerei am Abend“ 37 : Ein… …Gedichten „Die Verfluchten“ und „Sonja“ verbunden; alle drei Gedichte sind aber mehr als ein Jahr nach „An Angela“ entstanden. 41 Eine ebenfalls sehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Johannes Geiler von Kaysersberg, Sämtliche Werke, hg. von Gerhard Bauer. Erster Teil: Die deutschen Schriften, Erste Abteilung: Die zu Geilers Lebzeiten erschienenen Schriften, Bd. 2 (Ausgaben deutscher Literatur des XV. bis XVIII. Jahrhunderts, 139), de Gruyter, Berlin, New York 1991.

    Ursula H. Krahl
    …er sich nun hierzu nicht mehr, obgleich damit der zweite Band der Edition, jedenfalls im Hinblick auf die Handschriften, hinter den in die Ausgabe… …Buchbesprechungen Hier rückt nun mehr und mehr die Frage nach dem eigentlichen Anliegen der Ausgabe in den Vordergrund. Wie der Herausgeber in der Einführung zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Harro Zimmermann, Aufklärung und Erfahrungswandel. Studien zur deutschen Literaturgeschichte des späten 18. Jahrhunderts. Wallstein Verlag, Göttingen 1999.

    Eberhard Hilscher
    …Bibliographie zu seinem Buch weist mehr als 500 Titel nach, und im einleitenden Beitrag beruft er sich auf Mitforscher zur Aufklärungsthematik wie Peter André Alt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Jagd und höfische Kultur im Mittelalter, hg. v. Werner Rösener (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 135), Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1997.

    Joachim Bumke
    …, daß immer mehr Werke in Auftrag gegeben wurden, in denen diese französisch geprägte Gesellschaftskultur vorgeführt wurde. Das Neue und Charakteristische…
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