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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Hans-Jochen Schiewer, ‚Die Schwarzwälder Predigten‘. Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der Sonntags- und Heiligenpredigten, Niemeyer, Tübingen 1996 (MTU 105)

    René Wetzel
    …, Niemeyer, Tübingen 1996 (MTU 105) Das Unternehmen einer Neuedition bzw. einer vorgängigen Klärung der Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser neben… …Überlieferung zu und damit nach wie vor der Freiburger Handschrift Cod. 460 (Gr), auf welcher die alte Edition und auf dieser wiederum alle bestehenden… …es richtig ist, im Kontext dieser mystisch-aszetisch dominierten Bibliothek von einer „mehr ‚meditativen Lesepraxis‘“ (S. 85) der Laienbrüder zu… …der 31 Handschriften, die auf eindrückliche Weise den rezeptionsgeschichtlichen Erfolg dieser Fassung belegen und die Konzentration Schiewers darauf… …Ursachen ungeklärt sind. Die Stichhaltigkeit dieser Vermutung steht und fällt natürlich mit der Annahme einer „autorisierten Fassung“ bzw. einer „definitiven… …dieser Teil zeitlich nach den Sonntagspredigten entstanden sein muss (S. 295). Obwohl man sich bei der Abfassung am Temporale in Gr – und zwar an der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    James C. Cornette, Jr., Proverbs and Proverbial Expressions in the German Works of Martin Luther. Edited by Wolfgang Mieder and Dorothee Racette, Peter Lang, Bern [u.a.] 1997 (Sprichwörterforschung 19)

    Werner Besch
    …, teils fragenden Bemerkungen vermindern nicht das Gewicht dieser generellen Einschätzung, sie sollen allerdings den differenzierten Umgang mit der Fülle…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Robert Möller, Regionale Schreibsprachen im überregionalen Schriftverkehr. Empfängerorientierung in den Briefen des Kölner Rates im 15. Jahrhundert, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Rheinisches Archiv 139)

    Werner Besch
    …wie in dieser Arbeit, dann scheint die weitere wissenschaftliche Laufbahn vorgezeichnet und wünschenswert zu sein. Bonn Werner Besch 476…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Inhaltsverzeichnis

    …Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten… …, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Von der Idylle zum ‚Blutbad‘. Die Vergeschichtlichung der Alpendarstellung in der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts

    Claudia Stockinger
    …ungeschulten Blick bieten, löst der Text sukzessive auf, die beispielreiche Demonstration der Zugehörigkeit dieser Landschaft zu einem sinnhaften… …, jedenfalls nicht intentional zu überbrücken ist. Zumindest sollte der dem aufklärerischen Progressionsgedanken folgende und in dieser Distanz u.U. enthaltene… …zugeordnete Personal entspricht der klassizistischen Ständeklausel nur bedingt (bzw. bedarf in dieser Hinsicht einer eigenen Begründung), die Handlung ist nicht… …, „billig durch das Labyrinth dieser Felsenwände“ schlinge. 37 Die Orientierung an der Geschichte macht den Ort greifbar bzw. das Unaussprechliche sagbar. Am… …eindringlichsten bringt die Alpenwahrnehmung des Sturm und Drang ein Text auf den Punkt, der die Erlebniswelt dieser Epoche – wiederum rückblikkend, also doppelt… …ausgeprägten Interesse am Menschen, das dessen soziale Funktionen hintanstellte42 , so legt Goethes Polemik das politische Potential dieser… …zu können, immer neu erworben werden. Mit dem historischen Erbe verbindet sich aus dieser Perspektive kein (immerwährendes) Recht, sondern eine… …auf die triadische Folge von harmonischer Einheit, deren Bedrohung und utopische Bewahrung. Aus dieser Perspektive stellt sich die Alpenidylle als… …gegenstandslos („Dort kommt ein Mann in voller Hast gelaufen“ 51 etc.). An dieser Stelle beginnt die eigentliche Dramenhandlung, die, in Tell- und… …Wiederherstellung ursprünglicher Rechtsverhältnisse. 71 An dieser Zielsetzung läßt sich das Selbstverständnis eines Alpenvolks ablesen, das sich durch seine naive…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Wo fand Brentano die blaue Blume der Romantik?

    Heinz Härtl
    …„Satiren und poetische Spiele von Maria. Erstes Bändchen. Gustav Wasa“. Von dieser Titelei wird in der Regel nur der Untertitel „Gustav Wasa“ zitiert. Er… …an Schiller unter den Gaben an, die ihm „in dieser Stapelstadt des Wissens und der Wissenschaft, zur Unterhaltung sowohl, als zur geistigen und… …Schlechtes, als dieser faule Fleck der Literatur ist, […] gemeinschaftliche Sache“ zu machen. 5 2 Clemens Brentano: Sämtliche Werke und Briefe… …seine nach den „Schriften“ (1786/90) entstandene Lyrik enthielt. Dieser Band kam aber im Sommer 1800 erst kurz nach dem „Gustav Wasa“ heraus, Brentano… …einem Sammelband von 77 Flugblättern in den Besitz Ludwig Uhlands gelangte, woraufhin dieser es in seinen „Volksliedern“ verkürzt und auch sonst… …Voraussetzung hat, das aber nicht vernichtet ist. Es wird vielmehr verjüngt und neugeboren. In dieser Konzeption von Dichtung als Wiederauferstehung ist die… …dem wir uns selbst und einander wiederfanden […]. Im Genusse dieser Werke wurden wir Freunde, in Erkenntniß seiner Vortrefflichkeit gebildet, mit dem… …einer neuen poetischen Mythologie verstanden werden. Dieser Antwort war eine differenzierte Auseinandersetzung mit von den Brüdern Schlegel, Schelling…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Wilhelm Hauffs ‚opportunistische‘ Judenfeindschaft

    Rolf Düsterberg
    …Novellen, zahlreiche Märchen, „Phantasien und Skizzen“ sowie Gedichte. 1 In einigen dieser Texte, die zu den größten literarischen Erfolgen des Autors zählen… …sei, „alle Ressentiments, die sich in Jahrhunderten gegenüber den Vertretern dieser verfolgten Volksgruppe herausbildeten, bewußt werden zu lassen“. 8… …sieht dies bereits 1826: „Zwischen die Mode und die Poesie gestellt, sollte dieser junge Dichter doch ein wenig schwanken, bevor er sich blindlings der… …. Als Prototyp des Heimatlosen und Entwurzelten sucht dieser hier, im Zeitalter der Emanzipation, den Kontakt zu etablierten gesellschaftlichen Gruppen… …Gruppe, die ihre soziale und bürgerliche Gleichberechtigung erlangen will“; sein Dilemma ist, daß er sich zugleich aber von dieser Gruppe glaubt… …der sich entfaltenden Industriegesellschaft (und insbesondere des Manchesterkapitalismus) auftreten (Sündenbockfunktion). 41 Einen frühen Typus dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    „Kleider machen Leute“ – Gerade auf dem Theater. Zu einem vernachlässigten Gegenstand des Volksstücks

    Julia Bertschik
    …verdeutlicht jedoch nicht nur dem Theaterzuschauer sozusagen auf den ersten Blick ihr Wesen, sondern strukturiert in dieser Form bereits den zugrundeliegenden… …neben Theatervokabular gerade eine Theaterpantomime den zentralen Umschlag des kleidungsmotivierten Geschehens. In dieser Erzählung, die Keller 1874 dem… …in einen geheimnisvollen polnischen Grafen. Dieser Identitätswechsel gelingt über die ungewöhnliche „Wahl der Kleider“ – nämlich durch einen… …Leute“. Den Mittelpunkt dieser Szenerie bildet jedoch das Gebärdenspiel eines verkleideten Doppelgängers des zum Grafen avancierten Schneiders. Er… …Gerade auf dem Theater Dieser Zusammenhang interessiert im folgenden bei der Betrachtung des Kleidermotivs im Volksstück, auf das Kellers Prosatext, 1910… …gerade bei dieser Figur, bezeichnenderweise einem Schneider, im Kleidungswechsel. Zu Beginn und gegen Ende des Stücks „abgeschaben“, „ärmlich und… …Bauernherkunft treu. 41 Am Ende werden in einem großangelegten Akt der Verwandlung aber auch ihr Vater wie ihr Bräutigam Karl von dieser Haltung ‚überzeugt‘… …Freiwild verkommene Josepha. Ihre Beschäftigung mit seiner Kleidung, vor allem die Geste des Halsbindenordnens, erhält an dieser Stelle psychologischen Wert… …Modedetail charakterisiert sich dadurch Ambivalenz wie Entwicklungsmöglichkeit dieser Figur. Denn der weitere Verlauf des Gesprächs zwischen Josepha und Johann… …, geschmacklosen Bandschleife, in der Hand eine kleine Tasche.“ 49 Eben dieser Hut ist es, an dem sich der Widerwillen des Vaters gegen die erzwungene Rückkehr, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    „Ich Ajax der sein Blut“. Heiner Müllers lyrische Inszenierung des Tods der Tragödie

    Michael Ostheimer
    …Hintergründigkeit Müllerscher Intertextualitätsbezüge rechnet 11 , gegenüber dieser einsinnigen Lesart einen Vorbehalt anmelden. Gérard Genette zufolge ist die… …Widersacher eine große Zahl Rinder und Schafe aus dem Bestand der griechischen Viehherde vor Troja. An dieser Stelle setzt das Drama des Sophokles, und, so ist… …dieser historisierenden Relativierung aber trifft Müller, indem er die Göttin, also Athene, als „launisch“ qualifiziert, ein wesentliches Merkmal des… …genau dieser Gedanke der Überlappung zweier Zeitalter, den Müller sich in der Auseinandersetzung mit der Sophokleischen Tragödie zu eigen macht. Schon die… …., S. 207. 254 „Ich Ajax der sein Blut“ IV. Klärender Zwischenschritt: drei Ebenen der „Ajax“-Rezeption An dieser Stelle wird offensichtlich, daß das… …direkten Anschluß daran kombiniert Müller das Verfahren dieser beiden Ebenen, indem er Geschehnisse aus der Geschichte des Sozialismus so formiert, daß sie… …, daß er es immer verstehen wird, von dieser Macht vorsichtig Gebrauch zu machen. 47 Wenige Tage später, am 4. Januar 1923, forderte Lenin gar Stalins… …Absetzung: Stalin ist zu grob, und dieser Mangel, der in unserer Mitte und im Verkehr zwischen uns Kommunisten durchaus erträglich ist, kann in der Funktion… …aufgetreten ist. Sein Biograph Isaac Deutscher vermerkt bei ihm ein „Zaudern“ 51 in dieser entscheidenden Phase, eine „melancholische Einsamkeit“ 52 , sein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    „Datenschutt“ und „Unsicherheitsrelation“. Die ästhetische Konstruktion von Wirklichkeit im Dokumentartheater (Hochhuth, Kipphardt, Weiss)

    Hans-Edwin Friedrich
    …. 2 Weil das Dokumentarstück als Absage an die Autonomieästhetik aufgefaßt wurde 3 , galt es als mißratenes mixtum compositum: Man könne, so 1 Dieser… …Anspruch von Kunstwerk und Dokument nicht gleichzeitig erfüllen […]. Letztlich wird das jeweilige Stück keiner dieser Forderungen gerecht.“ 4 Aus späterer… …wechselseitigen Reflexivität von gesteigerter Faktizität und ästhetischer Perspektive in „Trotzki im Exil“ und „Bruder Eichmann“ ermöglicht eine Überwindung dieser… …Darstellungsproblem mittels Paradoxien und Aporien formulieren, andererseits aber zugleich die Lösung dieser Aporien versuchen zu wollen. Quellentreue wird… …und politische Fragen eingelassen hat, der mehr als andere vom kranken Zustand dieser Welt wußte. Aber das verschweigt er in dieser Lage natürlich… …Mitarbeiter auszuspionieren. Der zuständige Spionageabwehroberst Pash ist aber von der faktischen Richtigkeit dieser Lüge überzeugt. Er hält „die spätere… …, deren Wahrheit den gesunden Menschenverstand beleidigt“ (N, S. 345). 32 Dieser psychische Mechanismus wird von Angeklagten und Verteidigern genutzt. Die… …Beteiligung an der „Aussonderung“ bestreitet, gibt er zu, daß „ausgesondert“ wurde. Dieser Mechanismus ist ein Grundprinzip des Dramas. Die Angeklagten… …Nichts / oder eine Schinderei“. (PW V, S. 73) Entgegen landläufiger Überzeugung ist dieser Multiperspektivismus nicht im Dienst der marxistischen… …Sinnstiftung in dieser extremen Spannung zur Geltung. Schließlich werden im Text Deutungen von Auschwitz artikuliert, aber die Makrostruktur verweigert eine…
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