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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Inschriften und Sprachgeschichte: Auswertungsperspektiven der „Deutschen Inschriften“

    Walter Hoffmann
    …Inschriften“ schriften in den bis dahin 28 Bänden der DI ediert worden sind, zumal dieser Prozentsatz bei inzwischen 48 publizierten Bänden und dichterer… …erwähnten diskreten Klassifizierungen begreift. Ein Versuch in dieser Richtung kann bei den situativen und gesellschaftlichen Anlässen der… …Niedersachsen 18, 1998, S. 61–65, hier S. 61. 12 Inschriften und Sprachgeschichte: Auswertungsperspektiven der „Deutschen Inschriften“ Nur unter dieser… …nur in zwei Punkten mögliche Untersuchungsansätze anhand der Auswertung jeweils einiger DI- Bände vorstellen, ohne an dieser Stelle dem eben skizzierten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Die Rolle der II. Orthographischen Konferenz (1901) in der Geschichte der Deutschen Rechtschreibung

    Dieter Nerius
    …in dieser Auseinandersetzung auch die Legitimität eines Eingriffs staatlicher Institutionen in die Rechtschreibung bestritten und demgegenüber der… …zu diesem Zeitpunkt im Ergebnis einer langen Entwicklung in ihren Grundzügen bereits fest, aber dieser aus der Wechselwirkung von zunächst… …Übernahme dieser Aufgabe durch den Staat vollzieht sich seit der Mitte des 19. Jhs. in der Geschichte der deutschen Orthographie ein deutlicher Wandel in… …Normangaben in einzelnen orthographischen Teilgebieten standen zu dieser Zeit gewissermaßen miteinander im Wettbewerb, um dem Entwicklungsprozess einer… …einheitlichen deutschen Orthographie zum Abschluss zu verhelfen. Dieser Wettbewerb spielte sich nicht nur in der theoretischen Auseinandersetzung ab, sondern die… …die Jahrhundertmitte die sogenannte historische Richtung, da sie sich auf die in dieser Zeit dominierende historischvergleichende Sprachwissenschaft und… …erlassenen Regelung der deutschen Rechtschreibung im Königreich Hannover 1855. Das von Weinhold formulierte Motto dieser Richtung lautete: Schreib, wie es die… …geschichtliche Fortentwicklung des Neuhochdeutschen verlangt. Das wurde von dem entschiedensten Gegner dieser Richtung R. von Raumer in einem Aufsatz von 1857… …. Das von Raumer formulierte Motto dieser Richtung lautete: Bringe deine Schrift und deine Aussprache in Übereinstimmung. Das sollte eine Synthese der… …Bedürfnis nach einer einheitlichen orthographischen Regelung war aber natürlich unverändert und die Lösung dieser Aufgabe fiel nun nach dem Scheitern des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Thomas Rausch, Die Destruktion der Fiktion: Beobachtungen zu den poetologischen Passagen in ‚Wolframs von Eschenbach‘ „Parzival“

    Thomas Rausch
    …Teilhabe am Schwarzen bzw. der Hölle kann dieser Mensch glücklich werden. Das ist für das Publikum vermutlich erläuterungsbedürftig gewesen, denn nach… …die Rede. Dieser kann entweder ein Zweifelnder oder ein Unverzagter sein. Beide Ausprägungen unterscheiden sich graduell voneinander durch das unstæte… …Pz.-Prolog liegt m.E. das tertium comparationis zwischen dem Hasenund Spiegelbild in der Problematisierung der Abbildfunktion der Sprache. Aus dieser… …, ebd., S. 9, Anm. 10. ‚Wolframs‘ Metaphorik zielt umgekehrt auf die Rekonstruktion des lebensweltlichen Sachverhaltes. Dieser für das… …scheint sich dieser Appell nicht nur rückblickend – sozusagen vliehent – an die Männer, sondern auch vorausweisend – jagent – an die Frauen zu richten, so… …als auch der Frau (3,1) und der werdekeit mit dem Wert der Frau (2,30). Aus dieser Interpretation folgt eine neue formale und thematische Aufteilung des… …ethischer Werte. Nach dieser Gegenüberstellung von ‚Mann‘ und ‚Frau‘ schließt sich dann in den nächsten 32 Versen (3,25–4,26) ihre Verbindung zur âventiure… …Geschlechter bestehen, im Prolog je geschlechtsspezifisch zu sein scheinen. 58 Zur Auffälligkeit dieser Formulierung siehe Schnyder [Anm. 40], S. 7. 58 Die… …Hintergründe dieser Polemik lassen sich nicht klären.“ 60 Die Destruktion der Fiktion Die scheinbar gelassene Distanzierung vom schmeichelhaften Sprechen der… …Schein und Sein deutlich werden, und unter dieser Prämisse erscheint das Lob der Dichter de facto als unerreichbar. Damit wird das Erkenntnisproblem des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Diskurse über soziale Mobilität im Spiegel von Fiktion und Historie: Die ‚Bauernszene‘ im „Renner“ Hugos von Trimberg (V. 1309–2280) und das achte Gedicht der „Seifried Helbling“-Sammlung (SH VIII, 1–410)

    Inés de la Cuadra
    …prinzipiell überdacht werden muss, und empfiehlt als möglichen Zugang zu dieser Problematik Wolfgang Isers Konzept, die Opposition zwischen ‚Fiktiv‘ und ‚Real‘… …. Alle Zitate aus dem „Renner“ sind dieser Ausgabe entnommen. 14 Seifried Helbling, hg. und erklärt von Joseph Seemüller, Halle a. S. 1886. Alle Zitate aus… …dem „Seifried Helbling“ entstammen dieser Ausgabe. 15 Hugo handelt in sechs Distinktionen die sieben Kardinallaster ab: hôchfart (superbia), gîtikeit… …Der Gedanke, dass Noahs Fluch die Knechtschaft auf Erden verursachte, findet sich bei Augustin, der dieser Vorstellung im Mittelalter zu weiter… …, Darmstadt 1981, Bd. 2, XIX,xv, S. 381: Proinde nusquam scripturarum legimus servum, antequam hoc vocabulo Noe iustus peccatum filii vindicaret. Zu dieser… …führt ze himelrîch (V. 1453–1456). Die Bauern geben sich mit dieser Antwort zufrieden. Einer von ihnen fügt eine zweite Frage hinzu (V. 1466–1475): „Und… …Wortspiels zu sein, wenn nicht der früheste. 22 Zu dieser Bezeichnung gibt es von historischer Seite nur Vermutungen. Werner Rösener beurteilt die ‚Halbritter‘… …der Schwerter beim Tanz und das rauflustige Auftreten der Dörper in dieser Aufmachung musste grotesk wirken. Der Akt des Fingierens äußert sich nicht… …österreichisch-ungarischen Grenzkrieg (1288) werden die Bauern von Abt Heinrich von Admont zur Heeresfolge gezwungen und als Folge dieser Strategie in die Flucht geschlagen… …in klingen hie die sporn.“ Der Begriff zwitorn umschreibt den ‚Mischling‘, der dieser Ehe entstammt52 , und der um jeden Preis an seiner ‚ritterlichen‘…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Die Präsenz der Schrift zwischen Vision und Wissen. Zur Deutbarkeit der vier scheinbar deutschen Wörter in der „Visio Karoli Magni“

    Stephan Müller
    …Text, die ja an dieser Stelle von Karl auf dessen Erbengeneration übergeht. NASG erzeugte weitgehende Verwirrung, die auch Müllenhoff mit seinem… …überreichen, die dieser auf seinem Täfelchen reproduzieren kann, und erregt damit die Deutungserwartung Karls, flankiert durch die bereits genannten… …Herrschers, die jedoch erst durch den Ratschlag des Gelehrten Einhard aktiviert wird. 6 Dieser durchschaut die Konstellation, formuliert die Konsequenzen… …dieser jedoch macht sie populär, indem er sie vielen erzählt. Die Ich-Instanz der „Visio“ ist einer dieser Rezipienten und führt die Geschichte, die mit… …Welt. An dieser Stelle kommt es nun zu einer Rückkopplung der Vision mit einer existierenden schriftlichen Tradition, mit dem Archiv von St. Martin (in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Körperinszenierungen in mittelalterlicher Literatur. 18.–20. 04. 1999 im Zentrum für Interdisziplinäre Forschung, Bielefeld

    Christiane Braun, Otto Langer, Klaus Ridder, Elke Zinsmeister
    …, indem er als Wahrnehmungsfilter des neuen Beschreibungskonzepts die in dieser Zeit sich verbreitende Physiognomik identifizierte. Aus… …Diskurse über Markierungen des Körpers als zentrale symbolische Form finden lassen. Er verdeutlichte aber auch, daß die Formen und Bewertungen dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Ritual und Inszenierung. Geistliches und weltliches Drama des Mittelalters. Tagung vom 25. bis zum 27.März 1999 an der Universität zu Köln

    Carla Dauven-van Knippenberg
    …einer Konkurrenz zum Meßopfer. Dieser könne die Kirche letztendlich nur Herr werden, indem sie die Spiele verbiete. Der Mittellateiner Benedikt Vollmann… …Selbstvergewisserung sei. Die Notation der Marienklage war das Thema Ulrich Mehlers (Köln), der innerhalb dieser Gattung vergleichende Untersuchungen durchgeführt hatte… …von bekannten und erschlossenen Textzeugen und Archivalien vorliege, neu angegangen werden. Fazit: Die Gattung wurde während dieser Tagung von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Jagd und höfische Kultur im Mittelalter, hg. v. Werner Rösener (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 135), Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1997.

    Joachim Bumke
    …historischen Quellen fallen für das 12./13. Jahrhundert fast ganz aus, weil die Verfasser dieser Quellen an den Einzelheiten des adligen Gesellschaftslebens kaum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Claudia Brinker-von der Heyde, Geliebte Mütter – Mütterliche Geliebte. Rolleninszenierung in höfischen Romanen, Bouvier, Bonn 1996.

    Monika Unzeitig
    …die jeweiligen Arbeiten unterschiedlich explizit der Frauen- und Genderforschung verpflichtet sind. 1 In den Kontext dieser Forschungsrichtung, die u.a… …männlichen Gegenüber (Vater oder Sohn) in ihrer Gegengeschlechtlichkeit nicht eigentliches Analyseinteresse sind, obwohl sich die Relevanz dieser Perspektive…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Siegfried Christoph, Lemmatisierter Index zu den Werken des Strickers (Indices zur deutschen Literatur 30), Max Niemeyer, Tübingen 1997.

    Franz-Josef Holznagel
    …Entscheidungen im einzelnen zu begründen. Dieser Kanon hat trotz verschiedentlich geäußerter Skepsis die editionspraktischen Entscheidungen von Ute Schwab und… …Christoph herangezogenen Textgrundlagen zeigt indes, daß er dieser Vorgabe nicht immer folgt. – Für den „Daniel“ greift er auf die erste Auflage der Edition… …von zwei Nummern (BR 2: „Die Messe“; BR 142: „Die Buße des Sünders“) nur Teileditionen vorgelegt, weil die Anfänge dieser umfangreicheren Reden bereits… …ein stark pronominal flektiertes Adjektiv [BR 134, V. 23]. Fehler dieser Art treten in einer Häufung auf, die sich im Rahmen einer Rezension nicht mehr…
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