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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Kontaktfelder literarischer und gelehrter Kommunikation im Kulturraum Hessen-Thüringen im Mittelalter. Bericht über eine Fachtagung auf Gut Willershausen/Herleshausen vom 11. bis 13. Oktober 1998

    Stephan Müller
    …Sündenbocks eine verbindende Beschreibungsebene fand. Den chronologischen Schritt ins späte Mittelalter machte Bettina Marquis (München). Sie stellte, als… …die anzunehmenden Rezipienten, ins Leere greifen. Sichtbar wurde vielmehr eine vielseitige Produktionsleistung Rothes, der in verschiedensten… …Fallbeispielen ins Gespräch zu bringen. Entscheidend war dabei der Kontakt mit etablierten Formen der sozialgeschichtlich operierenden Literatur- und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Jeffrey L. Sammons, Ideology, Mimesis, Fantasy: Charles Sealsfield, Friedrich Gerstäcker, Karl May, and Other German Novelists of America. The University of North Carolina Press, Chapel Hill and London 1998.

    Wynfried Kriegleder
    …vertretener Aufklärungsanspruch letzten Endes ins Leere. – In einer ausführlichen Analyse der Sealsfieldschen „Lebensbilder aus der westlichen Hemisphäre“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Ursula Töller, Erinnern und Erzählen. Studie zu Ingeborg Bachmanns Erzählband „Das dreißigste Jahr“. (Philologische Studien und Quellen, Heft 151). Erich Schmidt Verlag, Berlin 1998

    Marion Schmaus
    …Bachmann die „Problematisierung der Erinnerbarkeit der nationalsozialistischen Geschichte“ programmatisch ins Zentrum des Erzählbandes wie auch der… …der Auffassung der Verfasserin nach in den teils märchenhaften, teils wunderbaren Schlußwendungen einen oft nicht hinreichend motivierten Sprung ins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Iris Hermann, Raum – Körper – Schrift: Mythopoetische Verfahrensweisen in der Prosa Else Lasker-Schülers, Igel Verlag Wissenschaft, Paderborn 1997.

    Martina Stange
    …: Fluchtpunkt ins Unendliche. (S. 178) Ein bemerkenswertes Charakteristikum der gesamten Studie ist, daß die Analysen der Prosa von Lasker-Schüler der Erkenntnis…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Edition der Texte und Kommentare von Ingrid Kasten. Übersetzungen von Margherita Kuhn. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt/M. 1995

    Thomas Bein
    …Kuhn ins Neuhochdeutsche übersetzt worden. Olive Sayce hat sich lang und breit über die Defizite dieser Übersetzungen ausgelassen (in: Arbitrium 1, 1997…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Fritz Peter Knapp, Historie und Fiktion in der mittelalterlichen Gattungspoetik. Sieben Studien und ein Nachwort. (Beiträge zur älteren Literaturgeschichte). Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1997.

    Sonja Kerth
    …quasi-historische Dichtung ins Wanken gerate (S. 164). Über diese Gattungen, die in Haugs Literaturtheorie keine Rolle spielen, eröffnet sich ein neuer Zugang zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Michael Stolz, ‚Tum‘-Studien. Zur dichterischen Gestaltung im Marienpreis Heinrichs von Mügeln, Tübingen, Basel: Francke 1996 (Bibliotheca Germanica 36) / Annette Volfing, Heinrich von Mügeln, ‚Der Meide Kranz‘: A commentary, Tübingen: Niemeyer 1997 (MTU 111).

    Susanne Fritsch-Staar
    …von Mügeln ins Zentrum stellen: Michael Stolz mit einer Studie zum Marienpreis ‚Der Tum‘ (zum Titel passim), Annette Volfing mit einem Kommentar zu ‚Der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Eleonore von Österreich: Pontus und Sidonia, hg.v. Reinhard Hahn. Berlin 1997 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 38).

    Martina Backes
    …andere Sprachen übersetzt, ins Englische, Niederländische und – sogar gleich mehrfach – ins Deutsche. Während von den deutschen Versionen die nur… …eine breite Wirkungsgeschichte bis weit ins 18. Jahrhundert hinein entfaltete. In der Einleitung behandelt Hahn zunächst knapp die französische Vorlage… …Handschrift um die Mitte des 15. Jahrhunderts, der Schreibdialekt weist ins Eidgenössisch-Alemannische. Der Sammelband umfaßt außer dem Roman einen frühen Druck… …den französischen Melusineroman ins Deutsche übersetzt hatte. Aufgrund ihrer Textvergleiche kommt Streun zu dem Ergebnis, daß der Berner Pontus… …der Christine de Pizan ins Deutsche, die um die Mitte des 15. Jahrhunderts entstand. 5 Da die Vorstufen der Pontus-Handschriften G und S (und des… …Drucks), d.h. der Fassung A, wie Hahns Untersuchungen gezeigt haben, ebenfalls in den alemannischen Südwesten weisen (und nicht ins Bayerische), erweist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Der Körper des Helden und das „Leben“ der Königin: Geschlechter- und Machtkonstellationen im „Nibelungenlied“

    Monika Schausten
    …erfolgreichen Abschluß der Fahrt garantieren. Dieser hat die Reise zur Königin Brünhild bis ins letzte Detail vorbereitet. Es wird sichergestellt, daß die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Himmel, Höllen und Paradiese in Sanct Brandans ‚Reise‘

    Clara Strijbosch
    …ins Schiff geworfen. Dann fahren sie weiter. Es gibt in den Texten einige Hinweise auf den paradiesischen Charakter dieser Orte: Als ons die bouc maect… …Blumen spazierengehen und Gold für Kirchen in der Heimat mitnehmen. Wenn das Buch, das Brandan ins Feuer geworfen hat, Eriugenas ‚Periphyseon‘ gewesen wäre…
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