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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Minnesänger, Festgänger?

    Frank Willaert
    …Ettmüller ins Neuhochdeutsche übersetzt mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort von Dieter Kartschoke, Stuttgart 1986, Z. 347,19; Guiot de Provins… …Text von Friedrich Ranke neu herausgegeben, ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort von Rüdiger Krohn, 3 Bde…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    „Die Verfassung sei republikanisch“ – Verhandlungen über Ordnung und Unordnung in den Kunstdebatten des 18. Jahrhunderts

    Michael Gamper
    …erschienenen „Nouvel essai sur l’art dramatique“ in einer Anmerkung zu Shakespeares Mischdramen hergestellt, den Wagner 1776 ins Deutsche übersetzte: Nos… …ausgesprochen, und werden es auch nie aussprechen, und wir steigen ins Grab mit verschlossenen Lippen! Wir, wir verstanden einander durch bloße Blicke, wir sahen… …aber ins Zentrum des poetologischen Selbstverständnisses der Beteiligten. So bezweifelt Gottsched in seinen „Anmerkungen über das 592. Stück des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Intertextualität und Bedeutung: Zur Frage der Kohärenz der Gasozein-Handlung in der ‚Crône‘

    Cornelia Schu
    …auf andere beziehen, diese implizit oder explizit ins Gedächtnis der Hörer/Leser rufen 1 , ist bekannt, seit die Forschung sich mit diesen Werken…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Kritischer Zweischritt. Georg Büchners ästhetische Entmächtigung moralischer Sinnsysteme im „Woyzeck“

    Carsten Jakobi
    …. Was in Diderots Darstellung des fröhlichen Fatalisten Jacques seine Verschiebung ins Komische erfährt, findet in Büchners Fatalismusbrief eine teils… …angesichts der Restauration. Der Gegensatz zu Schiller wird inhaltlich als Kritik an dessen Geschichtsoptimismus ausgetragen 10 , zugleich aber auch ins… …Anspruchshaltungen. Auf der einen Seite versuchen zwei Individuen, Marie und Woyzeck, sich mit sich selbst und ihrer Umwelt ins Benehmen zu setzen. Und auf der anderen… …ins Werk setzt – nämlich einen menschenfeindlichen Vertrag abzuschließen – bzw. über was sie sich hinwegzusetzen vermag: zum Beispiel den Drang, an die… …, reduziert jedoch m.E. den ästhetischen Modus der fiktionalen Darstellung und verfällt darüber hinaus ins Spekulative, wenn er Büchners Kritik am ökonomischen… …, wie es in der Literatur des öfteren dem psychisch Kranken zugewiesen wird. Aus dieser Ungültigkeit aller ins Auge gefaßten Sinnsysteme, einschließlich… …kann: Das theoretische Resümee, das Büchner aus seinen jeweiligen Einzelkritiken gewinnt, wird zunächst einmal prinzipiell nicht ins Allgemeine erweitert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Homosexualität als Thema mittelalterlicher Dichtung und Chronistik

    Helmut Brall
    …eines mittlerweile breiten Konsenses als Zielscheibe für Unterdrückungsmaßnahmen an. Die Strafverfolgung durch die Obrigkeit kam jedoch ins Stokken, wenn… …erlaubten Verhaltens bezieht, den der Gleichgeschlechtliche verletzt, trifft die rede ins Mark des sozialen Ansehens. Darum wurden Gerüchte wie das über… …, auch nur ins Gerede zu kommen, ließ solch heimliche Neigungen zum probaten Anlaß für Entehrung, Denunziation und Erpressung werden. Es verwundert darum… …größer wurde aber der Normdruck. Übertretungen fielen immer stärker ins Gewicht und wurden immer drastischer geahndet. Das Werk Ulrichs von Liechtenstein… …volkssprachlichen Dichtung. 35 Die Definition personaler Beziehungsformen und sozialer Werte rückt auch ins Zentrum politischer Machtkämpfe. 36 Die volkssprachlichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Das magische Gesetz der hebräischen Sprache. Drostes „Judenbuche“ und der spätrömische Diskurs über die jüdische Magie

    Andreas B. Kilcher
    …, die eine deutsche Vorlage ins Hebräische übersetzen ließ, noch die meisten ihrer Leser und Herausgeber vermochten die Schrift zu entziffern. 2 Die… …Dorf B. ins B. Feld, wo sie sich theilten, und jeder seines Weges ging – am nächsten Morgen stand an der Buche, mit dem Beil eingehauen [Lücke im Ms.]!… …Abende“ nach dem Handel mit dem Gutsherrn die Juden mit ihrem Rabbiner „schweigend und mit gesenkten Augen“ ins Brederholz ziehen. „Sie blieben über eine… …Stereotyps weitergibt und einprägt: „[…] die Juden sind alle Schelme.“ 50 Genau dies ist die gewohnheitsrechtliche Ausgangslage, die die Juden ins Unrecht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Die ‚Hystorij von Diocleciano‘. Eine eigenständige deutsche Version der ‚Sieben weisen Meister‘

    Ralf-Henning Steinmetz
    …Maister gezogen‘). Um 1560 erfolgt eine Franz Modius zugeschriebene Rückübertragung ins Lateinische (‚Ludus septem sapientum‘), die sich vor allem durch das… …Auslassungen im Schotten-Kodex gegenüber den anderen beiden Fassungen fallen ins Auge; sie werden nicht eigens markiert. Der Textausschnitt bringt den Beginn der… …Literatur wie der darstellenden Künste vom 13. bis ins 20. Jahrhundert erfaßt, hat Wolfgang Stammler an zahllosen Beispielen gezeigt, daß das Grundprogramm… …, biegt die Sammlung wieder ins alte Geleise. Die übrigen vier Weisen erzählen die gleichen Geschichten wie in der deutschen Vulgatfassung der ‚Historia‘… …in Kenntnis zu setzen. Als der König zur Jagd ausreitet, legt der Marschall der noch schlafenden Königin einen ebenfalls schlafenden Zwerg ins Bett und… …ahnungslos ins Bett der Königin geschmuggelten Zwerg zu beweisen trachtet. Das müßte dem aufmerksamen Zuhörer auffallen, denn die von der erzählenden Kaiserin…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Portrait of the artist as a young woman. Die Schauspielerin in Lilly Stepaneks „Malina“ und in Ingeborg Bachmanns Werk

    Elke Brüns
    …Theaterdirektor Rodenborg sich zum Urlaub in sein Landhaus am See ins Salzkammergut begibt, überredet sie dessen Begleiter, den böhmischen Herrn Malina – „einstiger… …Ich-Erzählerin unternimmt eine kleine Reise ins Salzkammergut und begibt sich damit an zwei literarhistorische Orte: Die Personen, die sie besucht, sind… …. 538) Damit muß die vierte Seite, wie die Herausgeber schreiben, ins Jahr 1964 datiert werden, obwohl sie im Anschluß an Albrecht [Anm. 22], S. 132…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    „Ich bin bisher mit Anerkennung nicht überhäuft worden“. Gerhart Hauptmann und sein Sohn Ivo

    Eberhard Hilscher
    …ihn ein. Vor allem aber hatte er einen weltberühmten, einflußreichen Vater. Konnte ihn der verehrte Dichter nicht fördern, ins Gespräch und zur Geltung… …Männlichkeit großer Trost“, notierte er 1901 im Tagebuch, und wenig später beim Einzug ins „Wiesenstein“-Domizil: „Seit er fünfzehn Jahr ist, ist die Liebe zu… …GH, 12. 11. 1930; von GH aufgenommen ins Diarium 1917 bis 1930, hg. von Martin Machatzke, Frankfurt/ Main, Berlin 1980, S. 154f. 38 IH an GH, undatiert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Abgerissene Einfälle. Deutsche Aphorismen des 18. Jahrhunderts. Mit einem Nachwort herausgegeben von Harald Fricke und Urs Meyer. Beck, München 1998.

    Friedemann Spicker
    …semantische Aspekt des Aphorismus doch von den Spaniern und Franzosen her über Gottsched ins Deutsche getragen worden. Die Nähe zum Apophthegma, zum Epigramm… …: Fragmentpoetologie, 1976), aber hier doch zum ersten Mal ins Bewußtsein gehoben als frühe Gegenstimme gegen das ewige Frauenthema männlicher Aphoristiker von Karl… …Pauls Frühwerk ist – wie der Lichtenbergs – die Satire. Daneben stehen bei einem, der von sich sagt: „Wenn ich einmal ins Gleichnismachen komme, so weis…
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