Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "1999"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (64)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

64 Treffer, Seite 3 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Homosexualität als Thema mittelalterlicher Dichtung und Chronistik

    Helmut Brall
    …. Sie übertraten zwar zweifellos grundlegende Normen der Gesellschaft; solange aber diese Tatsache nicht bekannt war, wurden sie von ihrer Umgebung voll… …zu seinen Lebzeiten versäumt, rückhaltlos zu bekennen. Für diese Sünde wird er nach seinem Ableben gestraft. Aus der bei Lebzeiten so verderblichen… …gerade in der Metaphorik, die die Sünde auf die Ebene der Krankheit zieht, eine gewisse Liberalisierung bei der Bewertung der Todsünden ab. „Diese… …Ausgabe von 1841, Hildesheim, New York 1974. 18 Das Landrecht des Schwabenspiegels zählt diese Art der Verleumdung zu den Verbrechen, die mit dem Tode… …literarischen Werk Ulrichs von Liechtenstein, der in seinem Frauenbuch von 1257 auf das Thema der Homosexualität noch einmal zurückkommt. Diese Minne-, Ehe- und… …Fehlverhalten von Frauen oder das von Männern schlimmer zu bewerten sei, diese Frage diskutiert auch die Versnovelle Der Borte des Dietrich von der Glezze… …, Leipzig 1887, Nr. 183, S. 501f. 22 Einen instruktiven Überblick über diese Gattung gibt Ingeborg Glier: Artes amandi. Untersuchung zu Geschichte… …konstruiert und ausgedrückt werden, sind Überempfindlichkeit gegenüber Abweichungen zwangsläufige Sicherungsmaßnahmen des Systems. Erst diese unverhältnismäßige… …. Verfasserlexikon, Bd. 9, Berlin, New York 1995, Sp. 1274–1282. 366 Homosexualität als Thema mittelalterlicher Dichtung und Chronistik schaftseliten sollten diese… …belegt diese zivilisationsgeschichtliche Entwicklungstendenz. Erziehung und Besserung ließen sich nicht ohne spürbare Sanktionen in der höfischen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Das magische Gesetz der hebr?ischen Sprache. Drostes ?Judenbuche? und der sp?tr?mische Diskurs ?ber die j?dische Magie

    Andreas B. Kilcher
    …jüdischen Gesetzes – der Tora, der Schrift – wird die Vertrautheit des christlichen Gesetzes der „Liebe“ und der „Gnade“ typologisch entgegengehalten. Diese… …Schrift, des hebräischen Gesetzes und der hebräischen Magie ist auch diese weit entfernt. Genau darum aber wird es im 8 „Die Inschrift wird nur hebräisch… …Beschreibungsmuster der jüdischen Magie unterscheiden. Zwar gründet auch diese Unterscheidung auf der Differenz von Magie und Moral. Doch sind Magie und Moral nunmehr… …als metaphysische Gefahr für die christliche Moral, Rechtsund Gesellschaftsordnung. Diese Interpretation macht in der „Judenbuche“, die Befürchtung von… …der Theorie einer „weißen“, natürlichen Magie, die kein Gegensatz, sondern vielmehr Bedingung von Moral ist. Diese Moral ist aber nicht die der… …, Naturgesetz und Sittengesetz, Physik und Ethik, gerade verbindet. Diese beiden spätromantischen Begriffe der jüdischen Magie konkretisieren die leere Stelle der… …und angehenckt werden.“ 24 Daß diese praktische Kabbala „schwartze Kunst und Teufflische Zauberey“ ist, zeige sich nicht nur an den sprachmagischen… …Schlüter mit der Droste enger befreundet war und wiederholt die Konzeption der „Judenbuche“ erörtert hat. 32 Diese historischen Bezüge erlauben es, die… …er den Umschlag von der „natürlichen Magie“ in die „schwarzen Künste“ in der rabbinischen Zeit. Diese präzisiert er aber nun mit den „älteren Zeiten… …eine Wendung, wenn er den stereotypen Charakter der Rede von den Juden als Magier bewußt macht. Doch veranlaßt ihn diese entscheidende Erkenntnis nicht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Die "Hystorij von Diocleciano'. Eine eigenständige deutsche Version der "Sieben weisen Meister'

    Ralf-Henning Steinmetz
    …, die böswillige Anklage eines Unschuldigen. Damit wird hinter der Bearbeitung in Umrissen eine eigene Intention erkennbar, die diese deutsche Fassung der… …nicht erzählt zu werden brauchen. Die Nennung der Namen reicht aus, um die Geschichte ihrer Träger und das, was diese Geschichte lehrt, in Erinnerung zu… …Literatur. Auf diese Arbeit stütze ich mich im wesentlichen. Vgl. auch Stammlers Artikel „Aristoteles“, in: Reallexikon zur deutschen Kunstgeschichte, Bd. 1… …können, daß die Auffassung des Tatherganges, die seinem Hinrichtungsbefehl zugrunde liegt, keinesfalls als sicher gelten darf. 21 Diese Sein-… …deutschen Märe erhält auch die Verführerin zum ersten Mal einen Namen. 23 Diese von da an häufigen Namen der Protagonisten, Aristoteles, Phyllis, Alexander… …erstaunlich, wie genau diese vordergründig für die Kaiserin sprechende Erzählung den Fall des Dyoclecian spiegelt, sobald man die Zuordnung der Geschlechter… …vollzieht sich die Rückkehr der Königin auf eine ganz andere Weise.“ 36 Diese Motivkoppelung hat auch die Fassung in der ‚Hystorij‘. So müssen wir entweder…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Portrait of the artist as a young woman. Die Schauspielerin in Lilly Stepaneks "Malina" und in Ingeborg Bachmanns Werk

    Elke Brüns
    …Autorin und späteren Burg-Schauspielerin Lilly Stepanek. 5 Ist diese Theatergeschichte auch nicht weiter bekannt geworden, so besaß ihr Titel für Bachmann… …weiblichen Namen gehalten, resümiert Bail: Diese „‚Ironie des Romans‘ […] ist beabsichtigt, da sie dazu dient, den Leser/die Leserin bereits unmittelbar am… …. Diese 9 Lilly Stepanek: Malina, Wien 1947, S. 19. 10 Vgl. ebd., S. 84. 268 Portrait of the artist as a young woman doppelte intertextuelle Bezugnahme auf… …. 20 Diese ungeheure Abneigung ist in der Tat umso bemerkenswerter, ist doch auch diese Schauspielerin – und noch dazu höchst augenfällig –… …auratische, absolute Künstlerin. Schon diese autobiographischen Bezüge machen deutlich, daß sich das Bild der Schauspielerin für die Autorin als… …. Bachmann schreibt diesen Text zu einer Zeit, in der auch ihre Liebesbeziehung mit Max Frisch beginnt. Als diese 1962 zerbricht, liest Bachmann Frischs… …Tagebuch, das Aufzeichnungen über sie enthält, und verbrennt es. Sie verarbeitet diese für sie schockierende Entdeckung in einem Text mit dem sprechenden… …Frage, was diese beiden Gegenspielerinnen für die Autorin verkörpern. Zwar sind Fanny Goldmann und Maria Malina beide Schauspielerinnen – aber sie agieren… …ihren Fuß untadelig auf, […] da diese fleischige Flunder an ihrer Seite eine Antiquität wie Fanny nicht im entferntesten einzuschätzen vermochte, […] wie… …als Maskerade. Diese Inszenierung von Weiblichkeit, die sich ausschließlich über ein männliches Begehren definiert, führt allerdings zum Verzicht auf…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Die "Basisrelationen" des Deutschen und die Auxiliarisierung von Haben, Sein und Werden

    Michail L. Kotin
    …kategorialsemantisches Basismodell gilt die Opposition von zwei konzeptuell geprägten Basisrelationen – Existentialrelation versus Possessivrelation. Diese Basisopposition… …übersetzt); (2) so baurgs alla garunnana was at daura (Mk. I,33) ‚Die ganze Stadt war zusammengekommene am Tore‘. Das Althochdeutsche behält diese… …. uuerdan. Die Universalform der ontogenetischen Aussage, die für alle Sprachen gilt, die diese Art der Elementarproposition im Prinzip zulassen, ist ‚X wird… …„sich drehen, sich wenden, sich verändern“, so daß das Althochdeutsche noch diese ursprüngliche mutative Semantik weitgehend beibehält, ohne jedoch die… …aktionale Bedeutung eines dauernden (durativen) Prozesses zu. 9 Diese Meinung teilt auch H.-W. Eroms vgl.: „Besonders wichtig ist die hier [bei Rick – M. K.]… …ist „durativ“ aufzufassen […]“ 10 . Diese kursive Aktionalität, welche übrigens sowohl bei Präsens- als auch – viel häufiger! – bei Präteritalformen des… …. ausgedrückten „nichtaktuellen Durativität“ ist das finite Verb. Als ‚Statusverb‘ eignet sich uuesan für diese Funktion sehr gut. Die Existenz bzw. das… …Bedeutungen nach seiner Konzeption die ahd. uuerdan-Konstruktionen übernehmen. Offensichtlich finden sich im Althochdeutschen auch handfeste Belege für diese… …Belegmusterung zeigt jedoch, daß auch diese zweite Annahme abwegig erscheint, vgl. z.B. Beleg (13) oder der von Eroms 15 gerade als Beweis der nicht-durativen… …uuerdan die Zustandsänderung bzw. den Eintritt in einen neuen Zustand 16 einschließt, was ich als mutative Aktionsartbedeutung bezeichne. 17 Diese mutative…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Konstellationen nach der Zeitenwende: Vier Neuerscheinungen zum Verhältnis von Literatur und Geschichte um und nach 1800

    Barbara Potthast
    …Gefahren öffentlicher Rede und politischer Rhetorik, über ihr Wirkungspotential, ihre Ziele, ihre Kritik und ihre Faszination und rekonstruiert auf diese… …ständeübergreifendes, auch nichtgebildetes Publikum mit dem Ziel der Konstitution einer politischen Nation zu richten. Um diese seiner gesamten Argumentation… …aufgeklärten Diskurses daher auf die bereits Aufgeklärten selbst beschränkt wissen. Allein diese Exklusivität garantiere, so die Überzeugung, einen Schutz vor… …(S. 67) Diese schwierige Kontinuität untersucht die material- und umfangreiche Arbeit von Daniel Fulda „Wissenschaft aus Kunst. Die Entstehung der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Phraseologie in der Diskussion. Kritische Würdigung des Ansatzes von Csaba Földes

    Regina Hessky
    …. auf welche Weise wird der intralinguale durch den interlingualen Vergleich beeinflußt; und b) ob bzw. welche Konsequenzen diese… …von Piirainen und D. Dobrovol´skij/Piirainen). Diese letzteren dürften (als Pilotstudien) in der Tat neue Forschungsperspektiven eröffnen. Földes äußert… …sich dazu allerdings nicht, inwiefern er, etwa in methodologischer Hinsicht, auf diese Arbeiten zurückgreift. In Kapitel 4 wird die Phraseologie im… …Vorstellung der Materialbasis deutlich geworden: „Diese Vorgehensweise ist allerdings mit gewissen methodischen Schwierigkeiten verbunden. Die Lexika enthalten… …auf diese Weise eine (lineare) Kette von Einzelbelegen und eine Reihe von Unterschieden, wie auch zwischen dem österreichischen Deutsch und dem… …‚Grünzeug‘ heißt übertr. ‚dummes Zeug‘). Und schließlich kann man als Leser nur bedauern, daß sich der Autor bei der Gruppe der „Hungaro-Germanismen“ (diese… …. 6)“ (S. 71) Diese 426 Phraseologie in der Diskussion könnten nämlich den zweifellos vorhandenen Einfluß des Ungarischen auf den Sprachgebrauch der… …das Ergebnis der leeren Effekthascherei von Journalisten. Diese Bemerkung bezieht sich auf ungarische Belege wie (235): „Egy hivatalszervezet, amely sok…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    "Ich bin bisher mit Anerkennung nicht überhäuft worden". Gerhart Hauptmann und sein Sohn Ivo

    Eberhard Hilscher
    …. Diese Verbindung bestärkte ihn darin, die sogenannte neoimpressionistische oder pointillistische Malweise zu perfektionieren, eine gleichsam… …Cokeswerke AG. Fortan beklagte er sich über diese unangemessene Zeitvergeudung immer wieder beim reichen Vater, den er gelegentlich ironisch „verehrter Herr… …, mehr im Sinne des Tintoretto als irgendeines manierierten Franzosen“. 44 Diese Worte zitierte Ivo in seiner Antwort leicht ironisch und bemerkte: „Ein…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Hêre frowe (Walther 39,24)

    Helmut Tervooren
    …gemacht. Wäre diese Beziehung – so argumentiert er – zweifelsfrei, könne es als bewiesen gelten, „daß die Sprecherin des ,Lindenlieds‘ als vrouwe gedacht“ 5…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Abgerissene Einfälle. Deutsche Aphorismen des 18. Jahrhunderts. Mit einem Nachwort herausgegeben von Harald Fricke und Urs Meyer. Beck, München 1998.

    Friedemann Spicker
    …sind“ (S. 263), problematisch ist das vor allem wegen der Einseitigkeit, mit der diese „aphoristische Textglossen-Literatur“ (S. 263) terminologisch… …Zusammenhang mit unbekannten Autoren neues Licht auf diese „Schlegeliana“, es führt das in der leider gebotenen Kürze auch exemplarisch aus (S. 272) und verführt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück