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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Inhaltsverzeichnis

    …...................................................................................... 17 Christine Wand-Wittkowski, Die Inschriften des Münchner Minnekästchens: Eine Fälschung?.............................. 38 Yoshihiro Yokoyama… …Stellung der althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters. Bericht über eine internationale Fachtagung… …Kilian Weigand über: Christine Wulf, Eine volkssprachige Laienbibel des 15. Jahrhunderts................. 146 Ingo Reiffenstein über: Jochen Splett… …anderen Verfahrens. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf. hieraus ergebende…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Peter von Matt, Verkommene Söhne, mißratene Töchter. Familiendesaster in der Literatur. Hanser Verlag, München 1995.

    Ingeborg Harms
    …auf eine Seite oder stellt sie sich der Krise? Zu ihren Waffen, mit denen sie die gesetzgebende Gewalt des Wortes unterwandert, zählt von Matt das Bild… …Rede. Die genaue Lektüre erspürt das Drama zwischen den Zeilen: „Gibt es eine latente Subversion innerhalb der manifesten Entfaltung von Sinn im… …, ihre Verdrängungen überwindet und nach Anzeichen von Gegenstimmen sucht, stellt eine genaue Parallele zum Couchgespräch dar. Doch die „Verkommenen Söhne“… …, sondern das offene Werk. Auch in diesem Sinne klagt er eine Ästhetik des literarischen Entwurfs ein. Sein Textbegriff hat zur Folge, daß er in der Form… …der Frage, ob eine Stelle buchstäblich oder bildlich aufzufassen sei, eröffnet dem Interpreten erst den Zugang zu den unterdrückten Gegenstimmen und… …ist nun einmal eine Veranstaltung, in der es um Leben und Tod geht, sonst taugt sie nichts, sonst fehlt ihr der Nährwert, sonst ist sie gar nicht… …zurückgegriffen haben. Besonders eindrücklich wird das in einer intertextuellen Lektüre des „Prinzen von Homburg“. Von Matt weist auf eine bisher übersehene… …als Mahnung gegen den Ungehorsam daraufhin durch eine Order seines Vaters öffentlich gefoltert und hingerichtet wurde. Für von Matt besteht kein 276… …, formuliert von Matt. In den Hieroglyphen Kafkas findet er so etwas wie eine Galerie literarischer Metabilder, die vom Entkommen aus der Gewalt des mythischen… …, aus der Brust holt. Es waltet hier eine Art von spirituellem Vampirismus. Kafkas Geschichten saugen, was sie bedeuten, dem, der sie liest, aus dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Ein unbekanntes Marienlegenden-Fragment aus Krakau

    Jürgen Macha, Martin J. Schubert
    …Gelegenheit könnte eine Bleistiftnumerierung der Zeilen stammen, die nämlich auch jene Zeilen mitzählt, die im Buchblock verschwinden. Da laut Zählung und… …Parallelüberlieferung jeweils zwischen 4 und 7 Zeilen, also etwa 2–4 cm fehlen, der Buchblock aber eine Breite von 6 cm mißt, ist nicht davon auszugehen, daß das… …Außenkante beschnitten, wodurch auf 2r und 2v je eine halbe Textspalte verloren ist. 1 Vgl. H. Hilg: Art. „Marienmirakelsammlungen“ in 2 VL 6, Sp. 19-42, darin… …sich über beide Blätter fort; es handelt sich also um das innere Doppelblatt einer Lage. Drei Spalten bilden eine Seite. Sie umfassen ursprünglich… …Außenrändern sind sie dem Beschnitt zum Opfer gefallen. Die Schrift ist eine sorgfältige Textualis mit ausgeprägter Gotisierung aus der ersten Hälfte des 14… …hinausgeschrieben (besonders in 2v,3) oder ein überzähliges Wort mit Verweisungszeichen in eine der umliegenden Zeilen verlegt, einmal (2r,1) auf den unteren… …kenntlich gemacht. Rote Überschriften. Der Anfang von Nr. XXI ist durch eine zweizeilige rote Initiale, nicht aber durch Freizeile oder Zwischenüberschrift… …Angabe „item quodam peccatore“ zitiert. Dies 362 Ein unbekanntes Marienlegenden-Fragment aus Krakau könnte durchaus eine Überschrift zur Legende Nr. XIX… …deuten nirgends auf eine gemeinsame Überlieferung dieser beiden Nummern. So läßt sich schlußfolgern, daß das KMF höchstwahrscheinlich ein Teilstück aus… …einer unbekannten Passionalhandschrift darstellt. Zudem kann man weiter vermuten, daß eine besondere Affinität zu denjenigen – wenigen –…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Wielands Briefwechsel. Hg. v. d. Akademie der Wissenschaften Berlin [Teil 1]/v. d. Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften [Teil 2]/durch Siegfried Scheibe. Achter Band (Juli 1782 - Juni 1785) u. Zehnter Band (April 1788 - Dezember 1790)

    Hansjörg Schelle
    …* gekennzeichneten Briefen nicht H sondern D zugrundeliegt. S. 16 enthält eine Liste von 11 (2) „Innerhalb der Erläuterungen vollständig… …(Faksimile von H) und S. 475 (429) das „Inhaltsverzeichnis“. Datierung. Rez. hat die Datierung eines chronologisch angeordneten Gesamtbriefwechsels eine eigene… …wird. Stammbucheinträge. Was für eine Aufnahme in WBr in Betracht kommt und was nicht, ist in der „Vorbemerkung“ festgelegt (S. 5): „Als Brief gilt, was… …ausgesprochenen Briefcharakter besitzt und von Wieland bzw. von dessen Briefpartner in der vorliegenden Form nicht für eine Veröffentlichung als Werk vorgesehen war… …dort abgedruckten Geschäftspapiere eine Geschäftsbeziehung, geben Hinweise auf des Dichters wirtschaftliche Situation, seine geschäftlichen… …: Wenn schon eine andere Schrift [zur Unterscheidung von deutsch und lateinisch Geschriebenem im Druck verwendet werden soll], dann eine andere recte… …Schrift, die sich eindeutig abhebt [...] aber in keinem Fall eine kursive Schrift. Es sei der Akademie-Verlag, der sich weigere, neben der üblichen eine… …Inhaltsangaben) sind im entsprechenden Schriftgrad kursiv gedruckt.“ Rez. hält es für eine Ermessensfrage, ob ein Text sich leichter liest, wenn die… …werden. 6 Alle genannten Ausgaben verzichten auf eine Beschreibung des Wasserzeichens. Schon 1972 hatte J. Behrens geäußert: Papierbeschreibungen bis hin… …des Papiers, der Tinte o.ä. eine Angabe datiert, muß man sie natürlich nachweisen. 7 Varianten. An die Überlieferung der Briefe schließen sich, „soweit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Zufall und Methode. Aus der Werkstatt der mediävistischen Dramenforschung

    Hansjürgen Linke
    …Germanistik – beschäftigt, wird alsbald auf die Tatsache stoßen, daß er insbesondere in der Editionsgeschichte des 19. Jahrhunderts eine nicht unbeträchtliche… …bieten die erst vor wenigen Jahren erschienenen Ausgaben einiger Weltgerichtspiele. Die eine davon ist gleich mit einer ganzen Kette von Zufällen verknüpft… …parallel zu drucken. Sinnvoll wäre nur eine Synopse entweder aller bekannten Spiele überhaupt oder doch wenigstens aller erhaltenen Textzeugen der… …. Darin sind aufgelöste Kürzel kursiviert – ebenso aber auch Textbesserungen. Die haben in einer Transkription gar nichts zu suchen; sie gehören in eine… …ist nicht genutzt. Divergente Überlieferungen sind ignoriert. Eine der Folgen: Gelegentlich desavouieren die mißachteten Textverwandten unbekümmert… …die Rede sein. Zunächst aber sei vor Augen geführt, daß er, wie das Beispiel der mediävistischen Dramenforschung illustrieren kann, darin nicht nur eine… …notgedrungen hingenommene, sondern sogar eine erwünschte, bisweilen geradezu ersehnte Rolle spielt. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam durch ihn eine Reihe bis dahin… …seit langem auch eine allerdings noch nicht erschienene Ausgabe angekündigt hat, im Verfasserlexikon mit dem vorläufigen Titel „Marburger… …gratia vors Gehirn geworfen: sieh zu, was du damit anfängst! Ungefähr in der gleichen Zeitspanne kam eine ebenso große Anzahl von Neufunden durch etwas… …herausgegriffene Dialogverse und eine lateinische Spielanweisung daraus abgedruckt und das Manuskript so beschrieben hatte: „[...] ein schlecht geschriebenes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Deutsch-amerikanische Mediävistentagung in Seattle/Friday Harbor 19.-21. 9. 1997: "Ordnung und Unordnung: Zur Konkurrenz offener und geschlossener Formen in mittelalterlicher Literatur"

    Andreas Kraß
    …„Ordnung im Chaos: Notker Labeo, die Linguisten und das laute Vorlesen“ die These, daß bislang viele Linguisten und Editoren versucht haben, eine Ordnung in… …eine Vielzahl von Stimmen beteiligt ist, deuten sich Perspektivierungen und Reflexionen über die Wahrheit des Erzählens sowie über verschiedene Formen… …Wiederholung mit veränderten Wissens- und Rollenkonfigurationen wettgemacht. 421 Tagungsberichte Eine weitere Form narrativer Öffnung stellte Michael… …Konrads von Würzburg“, in dem er als zentrales Merkmal das poetische Prinzip der Überbietung herausstellte. Konrad erfüllt den erklärten Anspruch, eine… …Fernkommunikation, um einen fiktionalen Raum zu schaffen, der geeignet ist, die Aporien Hoher Minne spielerisch zu transzendieren und eine ,persönliche‘… …in mittelalterlichen Mären“ auf die Ehebruchthematik bei Heinrich Kaufinger. Dessen Mären bieten eine komplexe „Ordnung der Heimlichkeit“, die erst… …Handschriften den Text kaum an; im Vergleich zu anderen höfischen Epen weist Wolframs ,Willehalm‘ eine erstaunlich geringe Überlieferungsvarianz auf. Statt der… …Hinweise auf die Praxis der Aufführung fehlen oder auch manipuliert werden. Dies verweist auf eine spezifische Performanzerfahrung, in der sich multiple… …eine verbale Maskerade inszeniert. Andreas Kraß unternahm in seinem Beitrag „Das Heilige und das Unheilige. Zur karnevalesken Poetik des Martinsliedes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Epilog(e). Zum Abschluß der historisch-kritischen Meyer-Ausgabe

    Peter Sprengel
    …sind vertauschbar, entscheidend ist die vertikale Bewegung, die Erlösung von den Qualen der Ebene. Tatsächlich hätte die eine wie die andere Variante… …schon in einer Sammelhandschrift von 1860 begegnet: Da langt’ ich jüngst in – an, Ein Stündchen weilt die Eisenbahn, Ich warf mich hin auf eine Bank In… …Pilgerim. 13 Die Verkennung durch den Freund ist die zentrale Idee des kleinen Gedichts; das lyrische Ich – einsam auf Wanderschaft – erfährt eine… …und Mißverständnis beruht, hinter der sich aber eine tiefere Wahrheit vermuten läßt: nämlich die Sonderstellung des Künstlers in Opposition zum… …Anschluß an pietistische Überlieferungen höchst geläufig war. 14 In Meyers Gedichtsammlung – die damals freilich noch in weiter Ferne lag – ist eine ganze… …Abteilung dem Thema „Reise“ gewidmet. Mindestens 28 Jahre nach jener frühen Textstufe entwarf Meyer auf dem Schloß seines Schwagers eine vierstrophige… …Druckfassungen die Perspektive des lyrischen Ich eine demonstrativ bürgerliche. Als seßhaftbesitzender Familienvater erinnert es sich in der vierten Strophe eines… …in eine ostentative Nähe zum lyrischen Ich, die Meyers Frau ihr sonst gern bestritten hat. Das markanteste Beispiel dafür ist ihr Versuch, das Betsy… …Strophe zu veranlassen. 20 Sieht man sich das Gedicht an, in dem es ja gleichfalls um die Erfahrung von Vergänglichkeit und eine Bilanz des eigenen Lebens… …geht, so erkennt man – im Vergleich mit dem Epilog-Gedicht – eine verblüffende Entsprechung des Aufbaus. Auch „Ohne Datum“ besteht aus vier Strophen zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Das literarische Ich als Seismograph oder von der Objektivität der Subjektivität. Zu Börnes früher vormärzlicher Erzählprosa

    Bernhard Budde
    …allgemeines Künstlertum, die Fähigkeit zum ruhigen Gestalten, nicht zugebilligt, so wird ihm immerhin konzediert, „der deutschen Literatur eine besondere… …Urteilskriterium in dieser Hinsicht kann nicht eine unbestreitbar korrekte ,inhaltliche‘ Auskunft genügen wie die, Börnes „mei- 4 Walter Dietze: Ludwig Börne, der… …bedeuten, sie vom Poetischen her aufzuwerten“. Ganz im Gegenteil tue „nicht ihre literarische Erhöhung“ not, „sondern eher eine konsequente… …unterlaufen und immerhin ja auch zum Thema zu machen, als hätte es eine Alternative zur Strategie der kleinen Nadelstiche, der Anspielungen, der gezielten… …entwickelt habe, sei „die Literatur vor 1830 noch suchender, kompromißhafter und vor allem noch stärker ,für sich‘“ gewesen. Ob dies aber „eine Folge der… …bezweifelt werden, setzt eine solche Ableitung doch eine Instanz voraus, die im nachhinein zuverlässig festzulegen vermag, welche Orientierung denn die… …auf den Plan getretenen Untiefen des Biographismus darauf zu insistieren, daß es sich bei dieser Verschmelzung zunächst und vor allem um eine in Texten… …hermeneutische Reflexion, sondern speziell eine – übertragbare, doch nicht übertragene – Regel, an die Börne sich in seinen „Dramaturgischen Blättern“ gehalten… …sein Buch – ist noch falscher, und die Erfahrung spricht täglich dagegen. Der eine dichtet die zartesten Lieder und ist der erste Grobian von Deutschland… …wußten, was sie sprachen, und sie behaupteten, Machiavelli habe eine politische Satire geschrieben. Was heißt also Stil?" (1,589f.). 15 Norbert Oellers…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    "Ich denke mir es sehr möglich, daß wir einander verständen" - Der Briefwechsel zwischen Rahel Levin Varnhagen und Karoline von Fouqué

    Birgit Wägenbaur
    …in den absoluten Hauptsachen, nicht in den großen Weltaccorden, aber in den einzelnen Tönen, [...]“. 1 Im persönlichen Bereich erhofft sie sich eine… …dagegen von vornherein eine gesicherte gesellschaftliche Stellung. Sie steht 1 Karl August Varnhagen von Ense: Biographische Portaits. Nebst Briefen von… …sich als das Zentrum nationalen Selbstbewußtseins begreift. Dennoch herrscht mit dem Bedürfnis nach einem geistigen Freiraum eine überraschende… …auf, wo sie dann später auch mit ihrem zweiten Mann Friedrich von Fouqué lebte, und genoß als einziges Kind gebildeter und vermögender Eltern eine… …Verbindung ging eine weitere Tochter hervor. Sie starb 1831, zwei Jahre vor Rahel. Bis zu ihrem Tod setzte sie sich in ihren Büchern mit den Themen Liebe und… …offen stand. Auch von der Natur war sie begünstigt: Karoline war vierfache Mutter und nach Zeugnissen von Zeitgenossen eine schöne Frau. Demgegenüber litt… …dieser „Freundschaft“, sofern die Beziehung den Namen überhaupt verdient, zeichnet eine steile Kurve mit plötzlichem Abbruch, die sich deutlich an dem… …entsprach. Daß mit der „Sinnlichkeit“ noch zusätzlich eine erotische Komponente mit ins Spiel kommt, erklärt einerseits die starke Abwehrreaktion, relativiert… …Feilchenfeldt, Frankfurt/Main 1987, Bd. 1, S. 437f. 192 „Ich denke mir es sehr möglich, daß wir einander verständen“ scheint: Er sieht in ihr eine „großartige… …trat, waren wir, und dadurch die ganze Gesellschaft, als ob wir uns vierzig Jahre kennten. Es ist eine femme consommée. Und ich habe an die dreißig…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Reiner Hildebrandt und Klaus Ridder (Hgg.): Summarium Heinrici. Band 3: Wortschatz. Register der deutschen Glossen und ihrer lateinischen Bezugswörter auf der Grundlage der Gesamtüberlieferung (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker, Neue Folge 109), Berlin - New York (Walter de Gruyter) 1995.

    Jochen Splett
    …und unter Angabe von Blatt-, Spalten- und Zeilenzahl ebenfalls erfaßt sind. Eine Auflistung der berücksichtigten und der nicht zu berücksichtigenden… …Textzeugen mit Siglen bietet einen klaren Überblick über die seit der Neuedition eingetretenen Veränderungen der Textgrundlage. Es folgt eine detaillierte… …der Edition. Es ist abgesehen von der generellen Kleinschreibung also auf eine Normalisierung verzichtet worden. Obwohl es sich hier um ein Register… …dem Lemmaansatz nur die Stellenangaben folgen. Die Entscheidung der Herausgeber (oder des Verlages?), auf eine Anführung der deutschen Glossen zu…
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