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59 Treffer, Seite 6 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Reiner Hildebrandt und Klaus Ridder (Hgg.): Summarium Heinrici. Band 3: Wortschatz. Register der deutschen Glossen und ihrer lateinischen Bezugswörter auf der Grundlage der Gesamtüberlieferung (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker, Neue Folge 109), Berlin – New York (Walter de Gruyter) 1995.

    Jochen Splett
    …Glossario“ von Marina Bortoletti (Messina 1980) konnte sich nur auf den ersten Band beziehen und daher diese Lücke nur teilweise und notdürftig schließen. Mit… …Darlegung vor allem zur Lemmatisierung und zum Artikelaufbau des zentralen ersten Registers, dem Register zu den althochdeutschen Glossen. Entsprechend der… …. Insofern handelt es sich bei diesem ersten Register, das knapp 220 zweispaltige Seiten umfaßt, um mehr als nur um einen reinen Stellennachweis. Das gut 90…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Franz-Josef Holznagel, Wege in die Schriftlichkeit. Untersuchungen und Materialien zur

    Ingrid Bennewitz
    …im Mittelalter. Stuttgart, Weimar 1991, S. 21–38. 98 Buchbesprechungen Aus diesem Grunde kann das Referat des Inhalts, speziell für den ersten Teil, im… …. B. im ersten der drei von Holznagel angesetzten Abschnitte) nur eine Quelle verwendet wurde – nach allem, was gerade über die Verschriftlichung des… …Minnesangs bekannt ist, wäre die Zugrundelegung nur einer Quelle geradezu eine Ausnahme. Daß im ersten Abschnitt einzelne Wörter ausgespart blieben und erst… …. So ist es denn auch nicht zureichend, wenn Holznagel mit der Annahme operiert, daß „die Abschrift der Riedegger Neidhart-Sammlung in ihrem ersten Teil…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Susanne Barth, Jungfrauenzucht. Literaturwissenschaftliche und pädagogische Studien zur Mädchenerziehungsliteratur zwischen 1200 und 1600. M & P Verlag für Wissenschaft und Forschung. Stuttgart 1994. 387 S.

    Ingrid Bennewitz
    …Frauen zum Ziel gesetzt haben, oder genauer: in denen jene gesellschaftlichen Normen – zum Teil zum ersten Mal in deutscher Sprache – entwickelt und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Rodney W. Fisher: Heinrich von Veldeke, Eneas. A Comparison with the Roman d’Eneas, and a Translation into English (Australian and New Zealand Studies in German Language and Literature, edited by Gerhard Schulz and John A. Asher; Vol. 17), Frankfurt a. M./New York/Paris/Wien 1992

    Ulrike Zellmann
    …deutschschreibenden Autor bündele der mittelhochdeutsche ‚Eneas‘ mehrere Adaptionsvorgänge zugleich. Fisher zeichnet im ersten Kapitel („Introduction“) einen Grundriß…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Claudia Wasielewski-Knecht: Studien zur deutschen Parzival-Rezeption in Epos und Drama des 18.–20. Jahrhunderts, (Europäische Hochschulschriften Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur Bd. 1402.), Frankfurt/Main, Berlin, Bern u. a. (Peter Lang) 1993. 329 S.

    Claudia Rück
    …Betrachtung derjenigen Rückbezüge auf Wolfram, die bei Schaeffer noch vorhanden sind – und das sind, vor allem in den ersten Büchern, bemerkenswert viele und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Albrechts Jüngerer Titurel, Band IV Textfassungen von Handschriften der Mittelgruppe, hg. von Kurt Nyholm (DTM LXXIX), Berlin 1995, Akademie Verlag, XLIII + 292 S., 2 Tafeln.

    Werner Schröder
    …, Akademie Verlag, XLIII + 292 S., 2 Tafeln. Schon in der Einleitung zum ersten Bande seiner Ausgabe des ‚Jüngeren Titurel‘ (1955) kündigte Werner Wolf an, daß… …Heidelberger Handschrift H (cpg 141) des ‚Jüngeren Titurel‘. Bereinigter Text des Ersten Teilstücks (Strophe H 1–661,4); des Zweiten und Dritten Teilstücks… …sich viele nicht von der Minuskel unterscheiden. Die Zeilen 2–4 beginnen demzufolge immer mit Großbuchstaben. Und ausgerechnet die ersten Zeilen, d. h… …verwendeten Transskriptionen sind am ersten und zweiten Druckort nicht ganz identisch. Wenn ich recht sehe, sind sie den für H verwendeten angeglichen mit der… …von v.2 b. Reimzwänge sind bei Änderungen immer wieder mit im Spiel. Die beiden ersten Langzeilen der Strophe Wolf 1386 lauten in JT I , *H und R ganz… …, weil er dafür noch ze krank (HR), noch gar ein kint (A) sei. In der zweiten Strophenhälfte steht JT II gegen JT I , in der ersten teilen *H und R den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Eckart Conrad Lutz, Das Dießenhofener Liederblatt. Ein Zeugnis späthöfischer Kultur. Mit einem Faksimile, 19 Abb. und einer Tonbandkassette (Literatur und Geschichte am Oberrhein 3). Schillinger Verlag, Freiburg im Breisgau 1994.

    Max Schiendorfer
    …der nicht sonderlich engagierten Behandlung durch den ersten Herausgeber, blieb die Entdeckung aber einer breiteren Öffentlichkeit verborgen und ließ…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    G. Sonnemans, Functionele aspecten van Middelnederlandse versprologen [Funktionale Aspekte mittelniederländischer Versprologe (Übersetzung des Rezensenten usw.)] (2 Teile), Boxmeer, 1995 (auch als Dissertation an der Katholischen Universität Nijmegen erschienen)

    Lieve De Wachter
    …nun im Grunde ist, ist aber noch nie in extenso gestellt worden [...]“. (Übersetzung des Rezensenten usw.)] So lautet der Anfangssatz des ersten Teils… …wesentlichen“.] Auch wenn hierdurch die Arbeit auf den ersten Blick unnötig in die Länge gezogen wird, ist diese Arbeitsweise für diese Untersuchung m. E. die… …nicht nur darstellt, welche Entscheidungen seine Untersuchung bestimmt haben, sondern auch, warum eine Anzahl, auf den ersten Blick durchaus interessanter… …Autor schon deutlich gemacht hat. Der Rest des ersten Teils der Arbeit (fast 200 Seiten) behandelt die einzelnen Rubriken innerhalb des Prologregisters…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jochen Splett, Althochdeutsches Wörterbuch. Analyse der Wortfamilienstrukturen des Althochdeutschen, zugleich Grundlegung einer zukünftigen Strukturgeschichte des deutschen Wortschatzes. Bd. I, 1. 2. Einleitung, Wortfamilien A–Z, Einzeleinträge. LXXVI, 1240 S. (2 Bde). Bd. II. Präfixwörter, Suffixwörter, Alphabetischer Index. 620 S. Berlin, New York: W. de Gruyter 1993.

    Ingo Reiffenstein
    …behandelten Wörter (II, 389–620, mit Verweis auf das Lemma bzw. auf die Liste der Einzeleinträge). Die beiden ersten Register sind geordnet nach den Präfixen…
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