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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Irene Berkenbusch, Speculum Virginum. Mittelniederländischer Text. Edition, Untersuchungen zum Prolog und einleitende Interpretation. [Europäische Hochschulschriften: Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur; Bd. 1511]. Peter Lang, Frankfurt am Main 1995.

    Geert H.M. Claassens
    …anderen Kontext als das Original entstand. Und dies ist es, was Irene Berkenbusch in dieser Bearbeitung ihrer Heidelberger Dissertation von 1992 vor Augen… …, daß dieser Teil später hinzugefügt wurde, ursprünglich jedoch als selbständiger Codex zirkulierte? Und dann: Berkenbusch versichert, daß der Spiegel der… …einer anderen Hand“ (S. 32). Wenn es sich hier um einen einfachen Tippfehler handeln sollte, so ist dieser jedoch, wie ich meine, als symptomatisch für… …Form/Funktion-Kombination eher einseitig und simplizistisch erscheinen lassen. Wir stoßen hier übrigens auf noch einen weiteren methodologischen Mangel dieser Studie… …eher auf den lateinischen Text zu beziehen als auf die herausgegebene Übersetzung. Anfänglich war ich von der Aussicht auf eine Edition dieser sehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Jürgen Schiewe, Sprachenwechsel – Funktionswandel – Austausch der Denkstile. Die Universität Freiburg zwischen Latein und Deutsch. (Reihe Germanistische Linguistik 167), Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Heinrich Löffler
    …Latinität, der sich die allmählich aufsteigende deutsche Sprache anpaßte und deren Funktionen sie dann übernahm, sobald dieser Anpassungsprozeß vollzogen… …Sprachgebrauchs an den Universitäten zu sehen. Dieser Sprachgebrauch, der sich in seiner textsortenbedingten Gliederung differenzierter und vollständiger mit… …ist – und dem allmählichen Übergang zum 465 Buchbesprechungen Deutschen ist jedoch die geschichtliche Interpretation dieser differenzierten Vorgänge das… …. Dieser Wandel im Denkstil wurde zunehmend vom Bürgertum, in den Städten, von der weltlichen Obrigkeit und eben von den Universitäten geprägt. Es ist auch… …modernen (pragmatischen) Sprachgeschichte nicht zu reden. Dieser umfassende Zugriff und die exemplarische Analyse der einen Universität an ausgewählten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Willy Diercks, Niederdeutsch in der Stadt Schleswig. Zu Attitüden und zur Sprachverwendung (ZDL Beihefte 86). Steiner Verlag: Stuttgart 1994.

    Arend Mihm
    …durchschnittlichen Häufigkeit diese Gruppe in den übrigen 34 Bereichen niederdeutsche Kontakte angegeben hat. Von den 35 denkbaren „Netzwerken“ dieser Art und den… …Leser ist der Aussagewert dieser Beobachtungen schwer einzuschätzen, aber auch Diercks verfolgt mit ihnen kein übergeordnetes Beweisziel. Neben… …von den unterschiedenen Berufsklassen die Hausfrauen die besten Ergebnisse, wie Frauen überhaupt in dieser Hinsicht den Männern überlegen waren. Eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    „Ich denke mir es sehr möglich, daß wir einander verständen“ – Der Briefwechsel zwischen Rahel Levin Varnhagen und Karoline von Fouqué

    Birgit W�genbaur
    …wachsenden Schicht gebildeter Frauen im Deutschland des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts. Doch repräsentieren sie innerhalb dieser Gruppe zwei… …, nicht auf die Produktion von ,autonomen Werken‘ ausgerichteten Schreibens gelten. Mit der Anerkennung dieser Schreibweise wird heute zugleich der Brief… …des Grafen von Lehndorff war. Nach dem Scheitern der Ehe kehrte Karoline nach Nennhausen zurück. 1803 heiratete sie Friedrich von Fouqué. Aus dieser… …dieser „Freundschaft“, sofern die Beziehung den Namen überhaupt verdient, zeichnet eine steile Kurve mit plötzlichem Abbruch, die sich deutlich an dem… …. Dieser war in den Jahren häufiger und gern gesehener Gast auf Nennhausen, u.a. deshalb, weil er gemeinsam mit Friedrich von Fouqué, J.Chr.A. Bernhardi und… …Feilchenfeldt, Uwe Schweikert und Rahel E. Steiner, München 1983, Bd. IV/2, S. 17. [Alle weiteren Angaben im Text nach dieser Ausgabe: Bandangabe in röm. Ziff… …Ausschlag. In den nächsten zwei Jahren, bis zum Beginn des Briefwechsels im März 1812, verfestigt sich dieser Eindruck. Bei ihren Berlinaufenthalten nimmt… …mit der Wahrung des Gesetzes. Dieser reichlich gewollte Entwurf einer natürlich-deutschen Konversations-Kunst verdeutlicht, daß Stand und Herkunft für… …aber machte er es möglich, sie [die Wahrheit] ihm jedesmal, wie ich sie einsah, zu zeigen. Halb, gewiß, gebührt diesem menschlichsten Menschen dieser… …„unverstellte Subjektivität“ 21 verbunden. Dieser erinnert zwar an das literarische Selbstverständnis der Empfindsamkeit und beinhaltet wie dieses das paradoxe…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Marienlexikon, hrsg. im Auftrag des Institutum Marianum Regensburg e. V. von Remigius Bäumer und Leo Scheffczyk. 6 Bde. St. Ottilien: EOS-Verlag 1988–1994.

    Susanne Fritsch-Staar
    …Artikels „Priestertum“ (ML Bd. 5 (1993), S. 314–317), tendiert. Mit seiner eindimensionalen und klerikalistischen Attitüde vergibt dieser Artikel die Chance… …. Da eine umfassende Monographie und Anthologie zur mittelhoch- und mittelniederdeutschen Marienlyrik immer noch fehlt, stellt dieser Artikel eine… …eine intensivere Beschäftigung mit dieser Textsorte ermöglicht. Vgl. neuerdings: Hans-Jochen Schiewer: „Die Schwarzwälder Predigten“. Entstehungs- und… …Kommentar, Marburg 1985). Dieser Vorwurf der einseitigen exegetisch-ikonographischen Orientierung trifft aber nicht nur auf das Marienlexikon allein zu, auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Utz Maas, Verfolgung und Auswanderung deutschsprachiger Sprachforscher 1933–1945. Bd. 1: Einleitung und biobibliographische Daten. A–F. Verlag secolo, Osnabrück 1996.

    Beatrix Müller-Kampel
    …Dokumentation einiger Fälle, „die zumindest die Bandbreite dieser Verhältnisse zeigen können, die auch in dieser Konstellation bis zur Betroffenheit als… …subjektiven unterschiedlichen Interessen an den Personen und ihrer fachlichen Leistung“ (S. 7). Daß dieser eingestandene Subjektivismus in erster Linie auf… …Sprachforschung im universitären System der 1920er und 1930er Jahre wird man das meiste auch woanders nachlesen können, doch ist dieser Teil wohl auf eine der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/1998

    Inhaltsverzeichnis

    …dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen… …, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der Markenzeichenund…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Edith Feistner, Historische Typologie der deutschen Heiligenlegende des Mittelalters von der Mitte des 12. Jahrhunderts bis zur Reformation (Wissensliteratur im Mittelalter, 20). Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden 1995.

    Konrad Kunze
    …kontrastiert nach den Kategorien Legendar- oder Einzelversion und innerhalb dieser Kategorien wiederum nach Vers- oder Prosaversion. Die Textwahl erscheint mir… …Identifikationsfigur; Betrachtung von außen; didaktische Instrumentalisierung; auf Heils- und Wunderverheißung hin orientierter Konsum der Legende. In jeder dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Barbara Christine Stocker, Friedrich Colner, Schreiber und Übersetzer in St. Gallen 1430–1436 (mit Beigabe der deutschen Wiborada-Vita in dynamischer Edition) (GAG 619), Kümmerle Verlag: Göppingen 1996.

    Peter Ochsenbein
    …ersten drei Bücher der ,Imitatio Christi‘, die früheste Übersetzung dieses weit verbreiteten Werkes. So sind die Früchte dieser hervorragenden Dissertation… …, an der man studieren kann, wie aszetisch-geistliche Literatur kopiert und teils neu geschaffen wird. Eine Vertiefung dieser Thematik wäre für die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Schizophrenie oder Melancholie? Zur problematischen Differentialdiagnostik in Georg Büchners „Lenz“.

    Harald Schmidt
    …zu erarbeiten begonnen hat. 5 Teil dieser diskursgeschichtlichen Rekonstruktion, die den historischen Stand von Medizin bzw. Psychiatrie etwa zwischen… …, S. 38, 16: „Ich hatte nun hinlänglich Unterricht in Ansehung Hrn. L<…s> bekommen […]“. Nach dieser Ausgabe wird im folgenden unter der Sigle „Lenz“… …Lenzschen „Melancholie“ – das Gemeinsame dieser Diagnose mit der Daniel Ehrenfried Stoebers: Beide konstatieren eine Gradation von der tiefen Melancholie zu… …seiner frühen Biographen ordnet seinen Wahn also in den kontemporären medizinischen Melancholiediskurs ein. Die These liegt nahe, Büchner sei von dieser… …„Somatikern“ E. A. Zeller und seinem Schüler Wilhelm Griesinger 38 ; vor dieser Verdichtung hat es als Bezugsrahmen für das Verhältnis von Melancholie und… …Psychopathologie, Berlin, Heidelberg, New York 1975, S. 471 f. mit dem Hinweis auf die dieser Einheitsauffassung konkurrierenden nosologischen Konzepte. 34 Zit. nach… …Durchlaufmöglichkeit – den ‚Metaschematismus‘ – einer Geisteskrankheit durch alle Formen. 46 39 Zu den antiken Wurzeln dieser Anschauung: Hubertus Tellenbach… …Konvulsivisches, das sich in den Augen und im Gefühl zu erkennen gebe. Angesichts dieser routinierten Beziehung zwischen Melancholie und Wahnsinn im… …der hessische Arztsohn und Medizinstudent das ihm überlieferte psychopathische Material als wahnhaft gesteigerte Melancholie wahrgenommen und auf dieser… …Depressivität, zum anderen von somatogenen Depressionen. 61 Im Unterschied zu dieser psychopathologischen Grenzziehung hebt die tiefenpsychologische…
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