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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Enterbung und Gotteskindschaft. Zur Problematik der Handlungsmotivierung im „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach

    Regina Toepfer
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche Syntax im Kontrast

    Die Abfolge des akkusativischen und dativischen Personalpronomens in der ältesten Luther- und Bugenhagen-Bibel
    Jürg Fleischer
    …Sprachgeschichte darstellt, ist zwar immer wieder – vielleicht, bei Berücksichtigung mancher Stellen, auch zu Unrecht – darauf hingewiesen worden, dass sie sich im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    Wirklichkeit über pari

    Zu Gottfried Kellers „Kleider machen Leute“
    Sven Fabré
    …Lesens, 1. Aufl., Frankfurt/Main, 1988, S. 96. 539 Sven Fabré polnischen Namen tragen, ist darum aber noch kein Pole – da hält mancher Lebenslauf schon…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    „So war es mir nicht zweifelhaft, dass ich ins Deutsche Lager gehöre“

    Krieg und Grenzgängertum in Feldpostbriefen deutsch-jüdischer Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg
    Constantin Sonkw� Tayim
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Das literarische Ich als Seismograph oder von der Objektivität der Subjektivität. Zu Börnes früher vormärzlicher Erzählprosa

    Bernhard Budde
    …die Texte in ihrem geschichtlichen Zusammenhang. In der frühen satirischen Prosa tastet Börne sich – durch die allgegenwärtige Zensur zu mancher…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Das magische Gesetz der hebräischen Sprache. Drostes „Judenbuche“ und der spätrömische Diskurs über die jüdische Magie

    Andreas B. Kilcher
    …Uebel brannte immerfort, die Ausübung so mancher Unthat in der Gegenwirkung ließ sie vor nichts erschrecken; dürfen wir uns verwundern, daß die schwarze…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Vom Scheitern und der Notwendigkeit des Entwurfs gegen die „Diktatur des Indikativs“. Die konfigurale Projektion in Alfred Anderschs Roman „Winterspelt“

    Bernhard Budde
    …Gegensatz zwischen ihnen bestehen, weil sonst der Arbeitscharakter jeder Tätigkeit und die eigenständige Existenz mancher Ideen ausgeschlossen würden (259)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Das aphoristische Wörterbuch in der deutschsprachigen Literatur um 1970

    Friedemann Spicker
    …Arbeitstechniken und Methoden auf, die zu ihr führen. Da kommt es zu mancher Wiederholung unter veränderter Perspektive, da überlagern sich nicht nur produktions-…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    „zwei, drei Worte verstecken“

    Heinrich Bölls Roman „Billard um halb zehn“ und Paul Celan
    Barbara Wiedemann
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2019

    Germanisch und gotisch im deutschen Sprachdenken des Barock und der Aufklärung

    Thorsten Roelcke
    …mancher unentwikkelte Keim schlummere, der nur darauf warte, im Zuge sprachlicher Kultivierung und Literalisierung schön empor zu reifen. 76 Daher fordert…
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