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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Die entgötterte Welt. Religion und Ökonomie in Goethes „Lehrjahren“

    Marcel Krings
    …und „mein Bestes und eines jeden Bestes einzuleiten weiß“. (70) In solche Lenkung habe man sich voller „Zutrauen“ (71) zu ergeben. Der Unbekannte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Heroen. Zu einem Vergil-Rekurs in Hölderlins Elegie „Stutgard“

    Oliver Grütter
    …habe. Voller Zorn soll Hercules daraufhin in Cacus’ Höhle eingedrungen sein, wo er das Ungeheuer schließlich niederrang. Dank Hercules’ Tat sei das Land…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    „Sie schenken mir nicht allein Ihr Herz, sondern auch auf die großmüthigste Art Ihr Vermögen“. Ökonomie der Gefühle in Gellerts Komödie „Das Loos in der Lotterie“

    Maurizio Pirro
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Durch die Blume

    Die homoerotische Bildreihe der „Ghaselen“ August von Platens und ihre Rezeption durch Heinrich Heine
    Erik Schilling
    …homoerotischen Blumen-Bildreihe ist, belegen weitere Textstellen, von denen einige exemplarisch zitiert seien: Mich erquicken wird kein voller Becher Wein, Keine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Deutschsprachige Romane um 1700 – Versuch eines distant reading

    Marie Gunreben
    …dem Titel mit vollem Namen genannt wird oder deren voller Name zwar angedeutet, aber durch Sternchen, Punkte oder Striche absichtsvoll ausgespart wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Komischer Paradigmenwechsel

    Ästhetische Praktiken und sinnliche Performativität in Georg Friedrich Meiers „Gedancken von Schertzen“ (1744)
    Dr. Roxanne Phillips
    …beunruhigt das 18. Jahrhundert. Im Vorwort von Wielands „Don Sylvio“ (1764) berichtet etwa der fiktive Herausgeber, dass seine Frau „in voller Bestürzung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Diu gewaltaerinne Minne. Von einer weiblichen Grossmacht und der Semantik von Gewalt

    Hildegard Elisabeth Keller
    …, seinem Hochzeitlichen Ehren-Tag, in: Ein Karren voller Narren und andere kleine Werke, herausgegeben von Franz Eybl, Salzburg / Wien 1993, S. 187).–…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Bauen, Erhalten, Zerstören, Versiegeln. Architektur als Kunst in Goethes „Wahlverwandtschaften“.

    Michael Mandelartz
    …Friedhofs so auch der fragwürdigen Grundsteinlegung zugrunde. Sie führt zur Verselbständigung des Schönen, zu einem Leben voller Symbole, dem das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Konnotationen von Freundschaft und Liebe in Schillers „Philosophischen Briefen“ und Hölderlins „Hyperion“

    Walter Hinderer
    …Lethe, woraus er „die Vergessenheit des Daseins trank“ und wodurch sein „Gemüt voller Widersprüche“ Frieden fand (B 1, 345f.). Sie wird dergestalt zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Genelun, der Verrâtaere

    Werner Hoffmann
    …den anderen Paladinen gilt, nicht aber dem Kaiser. Den Heiden gegenüber verteidigt er Kaiser Karl und rühmt ihn aus voller Überzeugung (vv. 2242ff.)…
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