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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Novelle der Stellvertretung. Kleists „Michael Kohlhaas“

    Katrin Trüstedt
    …Autor zu gelangen, führt im Weiteren dazu, dass Kohlhaas selbst im Gegenzug und quasi kompensierend gegen Stellvertreter gewalttätig wird. Die ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    "Vorführung meiner Blutsverwandten"

    Else Lasker-Schülers arabische Chiffren jüdischer Identität
    Yvonne Al-Taie
    …archetypische Problemkonstellationen auf. Dass die Figuren dabei nicht einfache Typen im Sinne festgeschriebener – quasi als Schema abrufbarer – Personen- oder… …Lasker-Schülers eine zunehmende Hinwendung zu jüdischen Stoffen und Themen. In den Briefen, die die Erzählungen um Tino und Jussuf quasi fortschreiben, vollzieht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Sinnes- und Körpermetamorphosen in Hofmannsthals „Das Kleine Welttheater oder Die Glücklichen“

    Margrit Vogt
    …, quasi ‚besitzlose‘ Körperteile identifizierbar sind: Warum bewegen sich so fürchterlich die Weidenbüsche? andre Arme greifen daraus hervor, mit jenen… …erfolgenden visuellen Eindrücke nicht in Vor- oder Rückblenden überschaut, existieren sie für ihn quasi zeitgleich. Die frühromantische Naturauffassung des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die Welt als Hasard und Vorstellung

    Schnitzlers Novelle „Spiel im Morgengrauen“
    Markus Lorenz
    …poetologischer Textreferentialität und schließt den Bezugskreis zum ersten Begriffspaar. Die klassische Novellenstruktur schließt in einem zynischen Quasi das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Ansteckender Faschismus – Thomas Manns „Mario und der Zauberer“: Adressierung, Leitmotiv und Stellung des Erzählers zum Geschehen

    Matthias Schöning
    …hier, in der Novelle „Mario und der Zauberer“, auf sich selbst bezieht, dann nicht auf seine aktuelle Erzählfunktion, 23 sondern auf sein quasi… …Geständnis einer realen öffentlichen Person (Thomas Mann) quasi zu belauschen, während sie lediglich einen fiktionalen Text (eines Autors mit diesem Namen)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Virtuelle Realitäten als Beschreibungsmodell

    Zur Wirkkraft von Texten zur Christusmeditation (insbesondere der „Vita Christi“ Ludolfs von Sachsen)
    Prof. Dr. Henrike Manuwald
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?“ Zur utopischen Restauration der alten Stammburg in Goethes„Novelle“

    Daniel Hoffmann
    …Regisseur. Denn er ist es ja gewesen, der mit seinen bautechnischen Maßnahmen an der alten Stammburg quasi das Bühnenarrangement für diese Schlussszene…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    ‚Fremd vertraut‘ – Robert Musils „Grigia“ aus postkolonialer Perspektive

    Melanie Rohner
    …Kolonien dachte, ermöglicht die Expedition quasi eine Reise zurück in die Vergangenheit der Menschheits- und die Ursprünge der Zivilisationsgeschichte. Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Jens Bisky: Kleist. Eine Biographie, Rowohlt, Berlin 2007; Herbert Kraft: Kleist. Leben und Werk, Aschendorff, Münster 2007; Gerhard Schulz: Kleist. Eine Biographie, C. H. Beck, München 2007.

    Klaus Müller-Salget
    …eines Mannes an einen Mann“, druckt ihn in voller Länge ab und gliedert ihn in acht Absätze (vgl. B 224–226), erhebt ihn damit quasi zur Ikone. Ähnlich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Ingrid Kasten (Hg.): Machtvolle Gefühle

    Rüdiger Schnell
    …Einwände seines Publikums zitiert und diese abweist – sich damit aber quasi von Außen betrachtet! –, wird man kaum von einem Unmittelbarkeitseffekt oder von…
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