Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (134)
  • Titel (1)

… nach Jahr

  • 2025 (6)
  • 2024 (3)
  • 2023 (8)
  • 2022 (3)
  • 2021 (3)
  • 2019 (7)
  • 2018 (7)
  • 2017 (2)
  • 2016 (4)
  • 2015 (4)
  • 2014 (6)
  • 2013 (7)
  • 2012 (5)
  • 2011 (5)
  • 2010 (3)
  • 2009 (10)
  • 2008 (2)
  • 2007 (3)
  • 2006 (9)
  • 2005 (6)
  • 2004 (9)
  • 2003 (6)
  • 2002 (1)
  • 2001 (5)
  • 2000 (1)
  • 1999 (4)
  • 1998 (5)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

134 Treffer, Seite 4 von 14, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die „Parzival“-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des „Parzival“ Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …Hilfe Handschriftengruppen unterhalb der Fassungsebene gegeneinander abgrenzen. Bumke hat diesen Sachverhalt damit zu erklären versucht, dass quasi eine… …Textänderungen erforderlich geworden wären, die aber im Bildteil der quasi ‚zweisprachigen‘ illustrierten Handschriften ein Medium finden, das ihnen Freiräume zur…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Tagungsbericht

    Florian Kragl, Holger Runow
    …Beschäftigung mit Heuslers Versgeschichte anzuregen und sich der Frage zu stellen, wie produktiv anzuknüpfen sei an dieses quasi unhintergehbare…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2023

    Bericht zur Tagung: „Scheitern in der Vormoderne? Narrative Konzeptionalisierungen in Literatur, Hagiographie und Historiographie“, Tagung der Internationalen Gesellschaft für Höfische Literatur (ICLS German Branch), 12.–14. Mai 2022, Kiel

    Philipp Frey, Emma Göttle
    …einen Zweischritt miteinander vereinbar mache. So gebe es zunächst ein imperatives, graduelles Scheitern, quasi ein Scheitern nach Plan, in der Erzählung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Linus Möllenbrink: Person und Artefakt. Zur Figurenkonzeption im „Tristan“ Gottfrieds von Straßburg, Tübingen: Narr Francke Attempto 2020 (= Bibliotheca Germanica 72) (zugl. Diss. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Breisgau), 513 S.

    Henrike Schwab
    …quasi als literarische Figur: In seiner laudatio konstruiert er [Tristan, H. S.] sich Isolde gewissermaßen als diejenige, in die er sich (gemäß den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Florian Kragl: Heldenzeit. Interpretationen zur Dietrichepik des 13. bis 16. Jahrhunderts

    Elisabeth Lienert
    …quasi „synchron“ präsent (S. 424–432). Die Inkonsistenzen um Dietrichs Hornhaut schmelzenden Feueratem (neben dem kämpfenden Mönch Ilsan von Kragl als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Harald Haferland, Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Erich Schmidt, Berlin 2000 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie 10), 412 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …. Doch gibt er durchaus zu, dass nach Etablierung einer poetischen Praxis diese auch quasi referenzlos, rein ‚formell‘, fortgeführt werden kann. 3…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Die Nibelungen. Sage – Epos – Mythos, hg. v. Joachim Heinzle, Klaus Klein, Ute Obhof, Reichert, Wiesbaden 2003, 656 Seiten, 130 Tafeln

    Ursula Schulze
    …‚unzureichend’ empfunden wurde und eine Umgestaltung herausforderte, setzt bei dem Dichter und den Bearbeitern quasi das Bewusstsein eines heutigen Philologen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Verloren im Netzwerk. Überlegungen zur Unlesbarkeit der „Römischen Octavia“ Herzog Anton Ulrichs

    Stephan Kraft
    …, wie etwa dem Fest des Nymphidius Sabinus, kann die personale Perspektive vorübergehend verlassen werden. Der Erzähler schaut für eine kurze Zeit quasi… …quasi das gesamte Komödienpersonal bis hinunter zu den komischen Figuren in hierarchisch abgestufte Paare eingeteilt und am Ende ein siebenfache Hochzeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Diu gewaltaerinne Minne. Von einer weiblichen Grossmacht und der Semantik von Gewalt

    Hildegard Elisabeth Keller
    …. Ich präsentiere anschliessend die pfeilbogenbewehrte Frau Minne, aus noch darzulegenden Gründen nicht in der Totenstarre eines Monuments, sondern quasi… …Übersetzung von Margot Schmidt, München / Paderborn / Wien 1969), S. 14 ff. 48 Vgl. die dritte Stufe quoddammodo mortificatur in Deum, in quarto quasi…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Psychoanalyse, Historische Emotionsforschung, Literaturwissenschaft: ein schwieriges Verhältnis. Überlegungen eines Mediävisten

    Rüdiger Schnell
    …Jahren quasi neu erfunden hat, 9 muss sie sich damit abfinden, dass sie in der Psychohistorie eine ‚Stiefschwester‘ besitzt, die bereits in den 1970/80er… …Körpersäfte in ein Ungleichgewicht geraten sind, die dadurch hervorgerufenen Emotionen/Affekte quasi explosionsartig nach außen drängen. Von diesem Modell war…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück