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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Friedrich von Hardenberg und Johann Gottfried Langermann

    Hermann F. Weiss
    …Behandlung durch Stark und bemerkt dann knapp: „Schlegel und Langermann lassen grüßen.“ 37 Sehr wahrscheinlich war Hardenberg während seiner mehrfachen Besuche… …: „Langermann. Schlegel“. 42 Wahrscheinlich ist damit gemeint, daß er damals beiden schrieb, was im Fall Friedrich Schlegels nachweisbar ist. 43 Seinem… …nach Erlangung der Doktorwürde, erneut nach Weißenfels: Montag [3. Juli] [...] Nachmittags kam Boese 56 zu mir – dann kamen Schlegel und Langermann… …. Heute früh ein ernsthaftes Gespräch über den Selbstmord mit Langermann. Nachmittags nach Gosek gefahren. 57 Die Tatsache, daß Friedrich Schlegel und… …anspruchsvollen Verlagsproduktion Severins, der sich um 1797 in finanziellen Nöten befand (HKA, Bd. 4, S. 205; Novalis an Friedrich Schlegel, 14. März 1797), vgl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Liebessemantik und Geschlechterdifferenz in der Marionszene von Georg Büchners Drama „Dantons Tod“

    Patrick Fortmann
    …ausführlich und offenkundig aus Friedrich Schlegels „Lucinde“ zitieren, dass die Form als Gattungsfolie dennoch aufgerufen wird. Denn Schlegel schließt… …Geschichte ungewöhnlich zielgerichtet. Im Vergleich zu den ‚Lehrjahre[n]‘, die Schlegel seine Hauptfigur Julius durchleben lässt, strebt Marions Lebensweg… …„Athenäum“ vorbringt, wie sie aber auch Schlegel gleich im Eingang der „Lucinde“ formuliert. Schlegel lässt seine Hauptfigur die Welt nach dem farblichen… …im Haupttext nachgewiesen und zitiert nach: Friedrich Schlegel: Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe, 35 Bde., hg. v. Ernst Behler et al., Paderborn… …Schlegels „Lucinde“. Auch im Wortlaut werden die Anklänge zwischen der „Lucinde“ und der Marionszene ersichtlich. 18 Denn Schlegel lässt im Abschnitt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Vom Epos zum Roman? Eine Problemstellung

    Heiko Christians
    …, ausführlichen Rezension des Goethe’schen Versepos „Hermann und Dorothea“ führt August Wilhelm Schlegel einige Gründe an, warum der Homer nunmehr dem Vergil… …vorzuziehen sei. Noch das „am meisten Summarische im Homer“ erscheint nämlich dem älteren Schlegel „lebendiger als das Ausgeführteste“ bei Vergil: Virgil schuf… …1994, S. 156. 2 A. W. Schlegel: Goethes Hermann und Dorothea (1798), in: Ders.: Sämmtliche Werke, hg. v. E. Böcking, 12 Bde., Leipzig 1847, Bd. 11, S… …deren Aufstellung, Herleitung und Einhaltung das Barockzeitalter so genau achtete, hebt dagegen Wilhelm August Schlegel in seiner Besprechung des… …die technisch genaue Reproduktion eines Stilideals ankam, folgt die Forderung der ent- 34 Schlegel [Anm. 2], S. 204. 35 „Das allgemeine vorzügliche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Autonomie, Heteronomie und Literarizität in den „Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders“ und den „Phantasien über die Kunst“

    Jost Schneider
    …Hölderlin, Novalis und Friedrich Schlegel Schillers eigene Versuche, die halb erzwungene und halb ersehnte Autonomie gleichzeitig zu befestigen und zu… …wird hier deutlich, weshalb es sich anfangs um eine Verkennung handelte, als Friedrich Schlegel die auf Herders Geschichtsmetaphysik und Moritz’… …des Jenaer Kreises kam und hierdurch – zumindest vorübergehend – dem Bild immer ähnlicher wurde, das sich Friedrich Schlegel von ihm gemacht hatte.) Vgl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Der Wahnsinn hat Methode. Das ‚Andere der Vernunft‘ in E. T. A. Hoffmanns Erzählung „Das Gelübde“

    Stephanie Catani
    …, des – mit Goethe – „leidenden Mannes“, einher. Hier werden jene Tendenzen sichtbar, die August Schlegel bereits 1802 der zeitgenössischen Rezeption… …Goethe [Anm. 2], S. 95. 4 August Wilhelm Schlegel: Allgemeine Übersicht des Gegenwärtigen Zustandes der deutschen Literatur, in: Ders.: Geschichte der… …klassischen Literatur. Kritische Schriften und Briefe III, hg. v. Edgar Lohner, Stuttgart 1964, S. 22–85. 5 Friedrich Schlegel: Lucinde, in: Ders.: Kritische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Hansjürgen Blinn, Wolf Gerhard Schmidt (Hg.): Shakespeare – deutsch. Bibliographie der Übersetzungen und Bearbeitungen. Zugleich Bestandsnachweis der Shakespeare-Übersetzungen der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek Weimar, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2003.

    Christine Roger
    …Komödie „A Midsummer Night’s Dream“, sondern veranschaulicht z. B. auch auf beeindruckende Weise die wahre „Sündflut“ (August Wilhelm Schlegel) von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Elisabetta Mengaldo: Zwischen Naturlehre und Rhetorik. Kleine Formen des Wissens in Lichtenbergs Sudelbüchern, Göttingen: Wallstein 2021 (= Lichtenberg- Studien, Bd. 18).

    Lara Helder
    …, zeichnet sie nach, dass der Witz für Lichtenberg – wie später für Schlegel – zu einem „schöpferischen Prinzip der Kombinatorik“ (S. 109) geworden ist. Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2022

    Ulrich Breuer: Ungeschickt. Eine Fallgeschichte der deutschen Literatur, Paderborn: Brill Wilhelm Fink 2021.

    Kirk Wetters
    …, such that, for example, the familiar polarity of Romantic-Classical can be re-described with the Romantic (especially Friedrich Schlegel) advancing a…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Paul Kahl: Das Bundesbuch des Göttinger Hains. Edition – Historische Untersuchung – Kommentar

    York-Gothart Mix
    …ähneln ungeachtet konkurrierend-kontroverser literarästhetischer Intentionen dem Gründungsakt des Göttinger Hainbundes, über den August Wilhelm Schlegel… …Getreuen Eckart vollenden.‘ ‚Wenn du das kannst nach diesem Abende, nach diesem Spaziergange‘, erwiderte Schlegel, ‚dann will ich dich hoch in Ehren halten!‘…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    „Der göttliche Epicur und die Venus mit dem schönen Hintern“. Zur Kritik hedonistischer Utopien in Büchners „Dantons Tod“

    Olaf Hildebrand
    …jener frühromantische Sensualismus ist hier zu nennen, der bei Tieck, Brentano und Schlegel seinen poetischen Ausdruck fand und in der nachfolgenden… …, unorthodoxen Christentums zielen jüngere Autoren wie Schlegel, Novalis oder Brentano gegen das sittliche Empfinden ihrer Zeit auf eine Rehabilitierung des… …. Schlegel und Novalis), in: ders.: Frühromantik. Epoche – Werk – Wirkung, München 1992, S. 168–210. 38 Vgl. etwa Friedrich Schlegels „Lucinde“, in der von der… …Friedrich Schlegel: Lucinde [Anm. 38], S. 12. 41 Ebd., S. 7. 42 Ebd., S. 20 und S. 25. 541 Olaf Hildebrand ihrer Liebe das göttliche „Universum“ 43 zu fassen… …Hofstaetter, Marburg 1992, S. 31–89. 50 Friedrich Schlegel: Lucinde [Anm. 38], S. 11. 543 Olaf Hildebrand Nun sind diese intertextuellen Zusammenhänge…
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