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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …INHALT Seite Christopher Busch: Masse/Lessing Editoriale Paratextualität bei Friedrich Schlegel .............. 161 Sientje Maes und Bart Philipsen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Wolf Gerhard Schmidt: ‚Homer des Nordens‘ und ‚Mutter der Romantik‘. James Macphersons „Ossian“ und seine Rezeption in der deutschsprachigen Literatur, 4 Bde, de Gruyter, Berlin, New York 2003/04. Bd. 1: James Macphersons „Ossian“, zeitgenössische Diskurse und die Frühphase der deutschen Rezeption, 2003. Bd. 2: Die Haupt- und Spätphase der deutschen Rezeption. Bibliographie internationaler Quellentexte und Forschungsliteratur, 2003. Bd. 3: Kommentierte Neuausgabe deutscher Übersetzungen der „Fragments of Ancient Poetry“ (1766), der „Poems of Ossian“ (1782) sowie der Vorreden und Abhandlungen von Hugh Blair und James Macpherson, 2003. Bd. 4: Kommentierte Neuausgabe wichtiger Texte zur deutschen Rezeption, hg. v. Howard Gaskill und Wolf Gerhard Schmidt, 2004.

    Rudolf Brandmeyer
    …Echtheitsdebatte gegeben; die Gegner und Skeptiker, darunter Gerstenberg, Heinse, Bodmer und August Wilhelm Schlegel, kommen mit ihren Nachfragen zu Alter und… …romantischen Autoren (Brüder Schlegel, Novalis, Tieck, de la Motte Fouqué, Arnim, Uhland, Brüder Grimm) gewidmeten Kapitel sollen bewahrheiten, was der Titel der… …scharfen Bemerkungen vor, in denen August Wilhelm Schlegel Ossian als „Machwerk“ (II, 972) qualifiziert und die Gleichstellung von Homer und Ossian im… …nichts mehr von der Reputation des ehemaligen Legitimationstextes. Friedrich Schlegel 618 Buchbesprechungen taugt nicht als Zeuge einer kontinuierlichen… …Schlegel lesen Homer nicht mehr mit Blair und Herder, sondern mit Winckelmann und mit Wolfs „Prolegomena“. Ihre Literatur- und Gattungstheorie baut auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Liste eingesandter Bücher

    …. Geschichten von Nation und Familie um 1840. Heinrich Heine, Annette von Droste-Hülshoff, Jeremias Gotthelf, Georg Gottfried Gervinus, Friedrich Schlegel…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Stefan Willer: Poetik der Etymologie. Texturen sprachlichen Wissens in der Romantik, Akademie Verlag, Berlin 2003.

    John T. Hamilton
    …das Werk Friedrich Schlegels, dem das folgende Kapitel gewidmet ist. Nach Schlegel vermag es die Etymologie, Abstraktionen zu tilgen und infolgedessen… …zweierlei aufzeigen: erstens, wie Schlegel mit seiner Anerkennung der „materialen, buchstäblichen Versprachlichung des Mythos“ (S. 107) auf die „Neue…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Dichtende Dichtungskritik

    Romantische Kritikpraxis in Ludwig Tiecks „Goethe und seine Zeit“
    Michael Navratil
    …dem Einfluss der Freunde Wilhelm Heinrich Wackenroder, der Gebrüder Schlegel und Novalis – stärker literarisierenden und spielerischen Formen der Kritik… …Jahr 1800, die vor allem von Friedrich Schlegel vorangetrieben wurde, geht die Entwicklung einer eigenen Theorie der Kunst- und vor allem Literaturkritik… …. Im „Gespräch über die Poesie“ schreibt F. Schlegel, es lasse sich „auch eigentlich nicht reden von der Poesie als nur in Poesie.“ 11 2… …Relativierung ihrer eigenen Thesen bereits antizipieren.F. Schlegel verwendet hierfür gelegentlich den Terminus ‚divinatorische Kritik‘. 13 Ludwig Tieck knüpft… …von Kunstkritik verweigert. Die Kritik solle 11 Friedrich Schlegel: Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe, hg. v. Ernst Behler unter Mitwirkung v… …eschatologisch-utopischen Denken bei F. Schlegel siehe Peter Szondi: Friedrich Schlegel und die romantische Ironie, in: Friedrich Schlegel und die Kunsttheorie seiner Zeit… …. Schlegel [Anm. 11], S. 185. 541 Michael Navratil – der weitgehend als direkte Stimme Tiecks angesehen werden kann 24 – geteilt, welcher den Essay mit den… …Sailer und bis zu einem gewissen Grade auch durch F. Schlegel, einen Riegel vorgeschoben (auch wenn Tieck selbst, entgegen anderslautender Gerüchte, nie… …undogmatische Haltung in Fragen der Kunst ebenso wie im sozial-ethischen 26 Vgl. hierzu beispielsweise Tiecks langen Brief an F. Schlegel vom Winter 1803. Dort… …, als diese Eugenie [= ‚Die natürliche Tochter‘, Anm. M.N.].“ Tieck an F. Schlegel, Ziebingen, 16.12.1803, in: Ludwig Tieck und die Brüder Schlegel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2022

    Spiele des Zufalls

    Interne Metalepsen in Romanen der Frühromantik („Heinrich von Ofterdingen“, „Florentin“, „Lucinde“), ausgehend von „Wilhelm Meisters Lehrjahre“
    Adrian Renner
    …Novalis‘ Kritik des „Wilhelm Meister“, in: Goethes Kritiker, hg. v. Karl Eibl, Bernd Scheffer Paderborn 2001, S. 27–43. 20 Friedrich Schlegel: Gespräch über… …Romans, hg. v. Helmut Koopmann, Düsseldorf 1983, S. 273–301; Helmut Schanze: Friedrich Schlegels Theorie des Romans, in: Friedrich Schlegel und die… …Frühwerk Friedrich Schlegels (1794– 1800), Paderborn 1986; Andreas Barth: Inverse Verkehrung der Reflexion. Ironische Textverfahren bei Friedrich Schlegel… …Fechtkampf verwickelt, mit dem der erste Teil des Romans schließt. Wie bereits von Zeitgenossinnen wie Caroline Schlegel festgestellt, weist „Florentin“… …deutliche Parallelen zu Goethes „Wilhelm Meister“ auf, insbesondere zu 27 Dorothea Veit nahm erst nach ihrer Heirat mit Schlegel 1804 dessen Nachnamen an… …. „Florentin“ wurde 1801 ohne Nennung der Verfasserin mit dem Untertitel „Ein Roman. Herausgegeben von Friedrich Schlegel“ veröffentlicht. In der Forschung sind… …beide Bezeichnungen geläufig. 28 Dorothea Schlegel: Florentin. Ein Roman, hg. v. Wolfgang Nehring, Stuttgart 1993, S. 40. Alle weiteren Angaben erfolgen… …die fragmentarische Novelle des zweiten Teils ist Schlegels „Florentin“ von proleptisch anmutenden Ankün- 29 Caroline Schlegel vermerkt brieflich… …gegenüber A. W. Schlegel, „Florentin“ habe „alle Fehler und Vorzüge vom Wilhelm Meister“ (Flo 275). Zum Verhältnis beider Romane vgl. Liliane Weissberg: The… …verweist, welches aus dem Erzählen selbst generiert erscheint. Die metaleptische Erzählgestaltung, wie sie bei Dorothea Schlegel und Novalis auftritt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Andreas Kilcher, Die Sprachtheorie der Kabbala als ästhetisches Paradigma. Die Konstruktion einer ästhetischen Kabbala seit der Frühen Neuzeit. Metzler, Stuttgart 1998.

    Stefan Willer
    …Schriftexegese zu tun ist. Völlig einleuchtend erscheint dagegen, wie Kilcher aus den wenigen Belegstellen bei Novalis und den häufigeren bei Schlegel ein Konzept… …. Die Studienhefte von Schlegel und Novalis führen den kombinatorischen Prozeß in so unübersehbarer Performanz vor, daß Kilcher sich von Schlegels…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Wolfgang F. Bender, Siegfried Bushuven, Michael Huesmann: Theaterperiodika des 18. Jahrhunderts. Bibliographische und inhaltliche Erschließung deutschsprachiger Theaterzeitschriften, Theaterkalender und Theatertaschenbücher, Teil 1: 1750–1780, 2 Bde. (unter Mitarbeit von Christoph Bruckmann und Christiane Sasse), K • G • Saur, München, New Providence, London 1994; Teil 2: 1781– 1790, 3 Bde. (unter Mitarbeit von Anke Biendarra, Christoph Bruckmann und Volker Corsten), K • G • Saur, München 1997; Teil 3: 1791–1800, 3 Bde. (unter Mitarbeit von Hans-Joachim Jakob), K • G • Saur, München 2005.

    Norbert Oellers
    …. Dramatiker. Und ließe sich nicht ohne große Mühe feststellen, auf welchen Schlegel sich die über 40 Angaben zu „Schlegel“ (ebd., S. 1050) im Einzelnen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Inhaltsverzeichnis

    …in der Biographie des jungen Friedrich Schlegel ................................................... 592 Buchbesprechungen Ansgar M. Cordie über: Ralf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Inhaltsverzeichnis

    …der Marienlyrik um 1800: Schlegel – Novalis – Hölderlin ........................... 510 Barbara Neymeyr, Trakls lyrische Quintessenz. Poetologische…
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