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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Komischer Paradigmenwechsel

    Ästhetische Praktiken und sinnliche Performativität in Georg Friedrich Meiers „Gedancken von Schertzen“ (1744)
    Dr. Roxanne Phillips
    …lachen nicht aus Spötterey, auch nicht über Spasse, denn bey uns wird kein Wort geredet; wir können vor lachen nicht einmal denken. […] Wir vertreiben uns…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Der „schreckliche Zug“. Lesarten des Irrationalen bei Goethe

    Ulrich Schödlbauer
    …barbarischen Rituals das Wort geredet. Natürlich nicht, ist man versucht zu sagen. Statt dessen wird daran erinnert, daß die barbarischen Rituale im Christentum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Sinneverwirrende Töne“

    Musik und Wahnsinn in Heines „Florentinischen Nächten“
    John T. Hamilton
    …fern zu halten. Am Ende der ‚Ersten Nacht‘ aber hat er sie mit seiner langen Beschreibung von Paganini unbewusst in den Schlaf geredet. Der Schlaf lässt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Zur Dynamik von Gerüchten bei Heinrich von Kleist

    Elke Dubbels
    …Familienpatriarchen das wird, was über sie geredet wurde: Mörder an ihren Kindern, die durch ihre Tat die Macht ihres Herrschergeschlechts brechen. Auch Robert Guiskard…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Schiffbruch mit Zuschauerin. Spielarten der Ironie in Heinrich Heines „Loreley“

    Nikolas Immer
    …vorzutragen, lässt jedoch zunehmend erkennen, von einer dämonischen Frauenfigur geredet zu haben: „Und das hat mir ihrem Singen / Die Lore-Ley gethan.“ (V…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019
    Arthur Schnitzlers
    Gregor Babelotzky
    …eine ‚richtige‘ Beschreibung zu geben, entfaltet sich dann ein Redetheater, das die partikularen Interessen der Redenden offenbart. Wie geredet wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Das magische Gesetz der hebräischen Sprache. Drostes „Judenbuche“ und der spätrömische Diskurs über die jüdische Magie

    Andreas B. Kilcher
    …auffallend verstört ausgesehen und unaufhörlich leise mit sich selber geredet.“ 52 Damit kann zum einen gemeint sein, was Schudt ebenfalls zur Typologie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“

    Elsa Bernsteins Drama „Dämmerung“ als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900
    Andrea Albrecht, Romana Weiershausen
    …geredet und im „Parsifal“ (1877–1882) den „mitleid- 69 In Wagners „Tristan und Isolde“ [Anm. 20], S. 80, hingegen entsagt Marke zugunsten der wahren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2003

    „Ein Buch für Schwächlinge“

    „Werther“-Allusionen in Dramen des Naturalismus
    Dieter Martin
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Hin und Her.

    Verfahren Konkreter Poesie und Metaisierung in Wolf Haas’ „Verteidigung der Missionarsstellung“
    David-Christopher Assmann
    …Stelle soll nun keineswegs einem methodischen Biographismus das Wort geredet und aus Haas’ verschiedentlich bemerkter „Vorliebe für den…
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