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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Queer Studies in der Mediävistik: Anspruch und Wirklichkeit – Teil 2

    Rüdiger Schnell
    …Erzählung, denen sie ein same-sex desire unterstellt. Die Forschung hat hinsichtlich der Frage, wie die Relation von Homoerotik und Heteronormativität in der… …roles and sociosexual identities“ in Frage zu stellen, doch letztlich würden die „heterosexual norms and traditional gender hierarchy“ bestätigt. 83 An… …, warnend, verhöhnend usw.) als (Dis-)Artikulationsmodus in Frage kommt, sogar als (Dis-)Artikulationsmodus 105 Freilich waren zahlreiche, sexuelle Vorgänge…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Harald Haferland, Matthias Meyer (Hg.): Historische Narratologie. Mediävistische Perspektiven

    Regina Toepfer
    …nieder. 1 Er geht zurück auf eine Tagung an der Universität Osnabrück aus dem Jahr 2007, auf der die Frage diskutiert wurde, ob und wie narratologische… …und analysiert werden wie die Literatur der Moderne? Diese Frage steht im Zentrum des Streitgesprächs, das die beiden Herausgeber zum Ausgangspunkt der… …beschäftigt sich auch Brigitte Burrichter („Fiktionalität in französischen Artustexten“, S. 263–279). Sie verbindet das Problem der Fiktionalität mit der Frage… …wird. Die schon in anderen Beiträgen anklingende Frage nach der Handlungsmotivierung steht im Zentrum der Überlegungen von Stephan Fuchs-Jolie und Armin… …zyklischen Erzählens“, S. 69–97). Sie geht der bisher kaum aus narratologischer Perspektive behandelten Frage nach, wie Komik generiert wird. Im „Pfaffen Amis“… …grundsätzlich in Frage stellt (S. 261). 5 Ambivalent fällt das Urteil Hübners aus, der einerseits zur Vorsicht bei der Übertragung narratologischer Kategorien…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive

    Gert Hübner
    …, Berlin, Boston 2012, XIII und 431 Seiten. Gegenüber der Frage, wie eine Rezension berücksichtigen soll, dass der Autor des zu rezensierenden Werks nicht… …ihrer Struktur (vgl. die Beantwortung der Frage „Was ist eine Handlung?“, S. 166– 191). ‚Die Handlung‘ lässt sich mittels der Zuschreibung von Funktionen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Unzeitig: Autorname und Autorschaft. Bezeichnung und Konstruktion in der deutschen und französischen Erzählliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …an terminologischer Präzision und historischer Differenzierung gewonnen. Es geht nicht mehr um die Frage, ob wir für das Mittelalter von einem ‚Autor‘… …Autorschaft in den mittelhochdeutschen [und französischen !] erzählenden Texten des 12. und 13. Jahrhunderts“ (S. 1). Im Zentrum steht die Frage, „mit welchen… …Frage befassen: Was macht ein Bild zum Autorbild?, S. 58–60). Dem sprachlichen Kontext von Autornamen (in einigen altfrz. Erzählungen) lassen sich einige… …Namens als Autorname zulässt“ (S. 74). Besondere Aufmerksamkeit gilt der Frage, inwieweit sich die Terminologie zur Autorbenennung auf die Modalitäten von… …Romanautoren5 geht von der Frage aus, „ob die Texte selbst semantische Kriterien anbieten, die eine Unterscheidung von Autor und Erzähler gestatten oder… …. Angesichts solcher ‚Brüche‘ in der Selbstdarstellung des Autors stellt sich mir die Frage, ob man von einem konsistenten, durchgängig gültigen… …. Angesichts einer solchen diskursiven Doppelstrategie drängt sich die Frage nach deren Gründen und Zielen auf. Unzeitig stellt sie nicht. Das Kap. 7 (S… …geradewegs die Frage, weshalb diese Dichter, des Schriftcharakters ihres Werks durchaus bewusst, die Erzählerfunktion so stark gemacht haben. Warum drängen sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Bettine Menke: Das Trauerspiel-Buch. Der Souverän – das Treuerspiel – Konstellationen – Ruinen; Romain Jobez: Le Théâtre baroque allemand et français

    Claude Haas
    …dieses Bild in immer neuen Anläufen ins Wanken. Einen wichtigen Fluchtpunkt des in Frage stehenden Umbruchs bildet zweifellos ein differenzierteres Bild…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Im „Labyrinth“ der „Spiegelwände“

    Gottfried Kellers Ästhetik zwischen Epigonalität und Innovation
    Wolf Gerhard Schmidt
    …Reflexionen einer transzendenzlosen Welt bei simultaner Selbstspiegelung der Kunst hinsichtlich der Frage, wie derart integrale Spiegelungen poetisch umzusetzen… …force. However, along with the bright mirror of the subject, the golden mirror of art is also tarnished. I. Über die Frage, welche Bedeutung der… …Analyse ihrer Entwicklung, Vielfalt und Funktionsweise weiterhin Forschungsdesiderat. Von besonderer Relevanz scheint dabei die Frage, welche… …Christus-Allusion) vierzig Tage. Zur Diskussion über die Frage, auf welche Goethe-Ausgabe Keller mutmaßlich referiert, vgl. Peter Villwock: Was stand in Gottfried…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Friedrich Michael Dimpel: Die Zofe im Fokus. Perspektivierung und Sympathiesteuerung durch Nebenfiguren vom Typus der Confidente in der höfischen Epik des hohen Mittelalters

    Regina Toepfer
    …Hauptfigur seine Sympathie nie vollständig entziehe. Besondere Aufmerksamkeit widmet Friedrich Michael Dimpel der Frage, ob ein Geschehen auf einen… …Sympathiesteuerungsverfahren bestehe, wohingegen eine Gerechtigkeitslücke die Distanz des Rezipienten verringern und sein Engagement befördern könne. Dass die Frage nach der… …Unterfangen dar, wie Dimpel selbst reflektiert. Er weiß, dass die Frage nach psychologischer Motivierung sich stets „dem Verdacht der Subjektivität und der… …die Katastrophe führt. Das zweite Textbeispiel, Hartmanns von Aue „Iwein“, eignet sich für die Frage nach der Intentionalität in besonderer Weise, da… …Aktionen implizierten, dass der Protagonist seine Rehabilitierung verdiene. In Gottfrieds von Straßburg „Tristan“ wird die Frage nach der Intention der… …Studie hinsichtlich der Frage der Intentionalität eine anregende Diskussionsgrundlage. Behutsam argumentierend und selbstkritisch reflektierend schlägt der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …Böhme selbst in Frage gestellten Übertragungsversuches wurde abgesehen“. 5 Neben dem Liedtext steht bei Lang zusätzlich folgende Übersetzung ins… …, das ursprünglich umfangreicher gewesen sein könnte. Ich fasse den Beginn der ersten, niederdeutschen Strophe als Frage eines männlichen Ichs auf, auf… …die er in Form einer rhetorischen Frage 9 Die Lesung von wale an Stelle von wille ist hier unwahrscheinlich. Vgl. die Verbindung von w und a in Strophe… …. IX, Tübingen 2005, S. 86f.; Lang [Anm. 3] versteht nur den ersten Teil als Frage, den zweiten als Affirmation. 13 Andere Beispiele, die mit einer… …vergleichbaren Reflexion über die eigene Rolle einsetzen, kenne ich nicht. Dagegen gibt es viele Lieder, die mit einer Frage beginnen. Einige Beispiele: „Slâfest… …ist die Frage schwer zu entscheiden, ob im zweiten Vers nim oder min zu lesen sei. Auffassen lässt es sich sinnvollerweise nur als min. Die zweite… …Der Beginn mit Frage und (rhetorischer) Antwort, die Beteuerung des Frauendienstes und das Versprechen seiner Einlösung im Fall der weiblichen Zuwendung… …Anfang stellt, um sich dann in einer Frage der eigenen Rolle zu versichern und auf dem Dienst auch im Fall der Ablehnung zu beharren. Die von Schmidt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
    …und Protagonist. Ich frage also nicht danach, wo und wann die Geschichte der Autobiographie im volkssprachigen Mittelalter beginnt und umgekehrt… …der Erzählung gemacht wird. Das ist keine Frage der Autobiographieforschung, auch keine der Fiktionalitätsdebatte, sondern zunächst einmal eine… …gattungstheoretische Frage. I. Erste weltliche mittelhochdeutsche Ich-Erzählungen Die ersten weltlichen mittelhochdeutschen Ich-Erzählungen sind Strickers „Frauenehre“… …Erzähler erzählt also nicht, sondern er redet, und zwar nicht von sich selbst, sondern von den preiswürdigen Damen. Im „Frauenbuch“ wird die Frage nach der… …mittelhochdeutschen Literatur Damit ist durchaus nicht in Frage gestellt, dass sich mittelalterliche Autoren selbstbewusst in der Rolle des Autors präsentieren können –… …, S. 9, Anm. 25. 332 Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur figur beschrieben45 und untersucht. Ihr Fokus liegt auf der Frage… …nach der oder den „Grenze(n) zwischen Dichter-Ich und Figuren-Ich“ 46 – das ist eine andere Frage als die, der ich in diesem Aufsatz nachgehe. Doch die… …Beobachtungen, die Glauch im Rahmen ihrer Untersuchung diskutiert, gehören auch in den Zusammenhang der Frage danach, wo autodiegetisches Erzählen entsteht. In… …des Autors geknüpft werden. Beide Optionen bezeugen auf je unterschiedliche Weise, dass sich mit dem Wegfall des Vortrages die Frage nach der… …Referentialisierung des ‚Ich‘ stellt. Diese Frage bzw. diese Referentialisierungsoption ist eine neue: Solange Texte – und zwar zunächst ganz unabhängig von ihrer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Mireille Schnyder (Hg.): Schrift und Liebe in der Kultur des Mittelalters

    Rüdiger Schnell
    …medientheoretische Überlegungen kann Peter von Moos verzichten. Die Frage, inwiefern sich Liebe und Schrift gegenseitig beeinflussen, wird in den Beiträgen des Bandes… …470 Buchbesprechungen Schrift als Medium gesprochen wird, zugleich aber auch von der Liebe als Medium, stellt sich die Frage nach den Gegenständen einer… …grundlegend angesehene Frage, wie in der Schriftlichkeit Authentizität von Liebe zu erreichen sei, stellt sich grundsätzlich für die sprachliche Kommunikation… …von Bußmann zugeschriebene Exklusivität gegenüber anderen Formen der Minnekommunikation. 18 Bußmann konzentriert sich ganz auf die Frage, auf welche… …ergriffen worden ist. Wenig interessiert sie die Frage, wie und weshalb die erste Figur von Liebe erfasst wird. Dies überrascht, da doch damit zu rechnen ist… …. Bußmanns Beitrag erscheint mir mutig, weil er unbeirrt einen ganz neuen Ansatz ausprobiert. Doch frage ich mich, ob dieser Ansatz der Komplexität des… …auszuleuchten. Die Frage nach der Interdependenz von Schrift und Emotion überhaupt stellt für die Mediävistik ein fruchtbares Forschungsfeld dar. Zu weiteren…
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