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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Die Lehre der Philomele. Nachdenken über Philologie, nach Karl Philipp Moritz

    Hans-Georg von Arburg
    …des Philologen, zu dem er in seinen späteren Jahren mehr und mehr geworden war. 9 Entscheidend ist dabei die Implikation des Schreibers Goethe und damit… …, keiner weitern Erklärung und Beschreibung mehr bedarf. 42 So in sich vollendet das ‚Schöne‘ auch ist, es bleibt eben doch bedürftig. Auf eben dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Zur gegenwärtigen Situation mediävistischer Fiktionalitätsforschung. Eine kritsche Bestandsaufnahme

    Timo Reuvekamp-Felber
    …und Mündlichkeit hätten vorgelesen werden können); mehr aber noch, dass Handschriftentexte nicht verständlich für einen Einzelleser sein sollen. Wie der… …Leseschriftlichkeit“ sein soll. Meint dies, dass die Prosaromane des späten Mittelalters nur noch in der Eigenlektüre und nicht mehr durch Vorlesen konsumiert wurden?…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Queer Studies in der Mediävistik: Anspruch und Wirklichkeit – Teil 2

    Rüdiger Schnell
    …Lacans Theorie dann keine Rolle (mehr). Lacan dient offensichtlich nur dazu, Kłosowskas durch das Bild angeregte erotische Phantasie von einer lesbischen… …Geschichte der Macht nicht immer mit der Geschichte von gender zusammengeht, wird freilich außerhalb der deutschsprachigen queer studies mehr und mehr zur… …Problem, in: Die nicht mehr schönen Künste. Grenzphänomene des Ästhetischen, hg. v. Hans Robert Jauss, München 1968, S. 187–205, dort auch zum Phänomen der… …umschreibende Metaphern im Mittelalter schon so eingeschliffen, dass sie nichts mehr verdeckten oder verschwiegen. 106 Zuweilen scheint dies auch Michaelis zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Poetische willekür

    Historiographie zwischen Inspiration und rhetorischer Produktion in Rudolfs von Ems „Weltchronik“
    Moritz Wedell
    …[v. 61-146, MW] mit dem deutlich abgesetzten, nicht mehr an Gott gerichteten Abschnitt des Prologs (147-188) verbindet“. Lutz 1984 [Anm. 9], S. 306. 27… …mehr an Gott gerichtet ist sondern an das Publikum. 64 Die Darstellung der im Folgenden exponierten weltlichen Geschichte ist nicht mehr Teil des… …. 292f. 14 Poetische willekür genommen – auch nicht mehr in den Wirkungsbereich der Inspirationsbitte. Für den weltlichen Teil der Geschichtserzählung wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Im „Labyrinth“ der „Spiegelwände“

    Gottfried Kellers Ästhetik zwischen Epigonalität und Innovation
    Wolf Gerhard Schmidt
    …. 395. Anders als in der Kunstperiode sei der Spiegel im Realismus nur noch „als einfacher Reflektor nach außen gerichtet“ und beziehe sich „nicht mehr… …. 19 Für die Kunst bedeutet dies, dass sie nicht mehr ‚Spiegel der Weltseele‘ ist 20 , sondern „verklärende Spiegelung der realen Weltverhältnisse“. 21… …Sabina Becker: Bürgerlicher Realismus. Literatur und Kultur im bürgerlichen Zeitalter 1848–1900, Tübingen, Basel 2003, S. 201. 33 Mehr oder minder… …allerdings Gefahr, nur mehr perspektivischen Charakter zu besitzen. Der rechte Seher darf deshalb, selbst wenn er sich der Festgemeinde anschließt, in dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    „zwei, drei Worte verstecken“

    Heinrich Bölls Roman „Billard um halb zehn“ und Paul Celan
    Barbara Wiedemann
    …ist die Erinnerung aber nicht mehr ausgesprochen zuverlässig. Die Verurteilung und Hinrichtung der jungen Kölner Kommunisten datiert nicht, wie Böll… …sagt, von 1934, sondern bereits von 1933; zudem sind mehr als vier junge Männer betroffen und der jüngste nicht „siebzehn oder gerade achtzehn, so alt… …Kladde, in der Böll schon ab Februar 1959 Zitate zu sammeln beginnt53 , gehört zum nicht mehr zugänglichen Archiv-Material; wir wissen also auch nicht… …Wettbewerb um die Abtei erhält. Wann der Name in der Entstehungschronologie erstmals auftritt, kann ebenfalls nicht mehr bestimmt werden. Sicher ist nur, dass…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Stephanie Altrock: Gewitztes Erzählen in der Frühen Neuzeit. Heinrich Bebels Fazetien und ihre deutsche Übersetzung

    Klaus Kipf
    …. Dabei zeigt sich einmal mehr, dass die Regeln der klassischen Textkritik, deren Gültigkeit für die Bedingungen der Handschriftenzeit durch die ‚New…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche Syntax im Kontrast

    Die Abfolge des akkusativischen und dativischen Personalpronomens in der ältesten Luther- und Bugenhagen-Bibel
    Jürg Fleischer
    …beschriebenen, in mehr als einer Hinsicht fehlerträchtigen Methode konnten in der Luther-Bibel von 1534 insgesamt 286 und in der Bugenhagen- Bibel von 1533/34… …. 40 % aller Belege aus; bei den anderen Formen beträgt die Häufigkeit der klitischen Formen dagegen nie mehr als 20 %, in vielen Fällen auch bedeutend… …Abfolge Dat. > Akk. in ca. einem Drittel aller Belege (bei etwas mehr als 400 Belegen; vgl. Fleischer 2010b: 151), und zwar tritt sie auch dort vor allem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Welchen Status hat thâr im altsächsischen und althochdeutschen Relativsatz?

    Natalia Pimenova
    …Relativsätze bezeugt, in denen thâr in der Nähe des einleitenden Relativworts steht und als ein fakultativer relativer Marker betrachtet werden kann. 12 In mehr… …semantische Abschwächung des althochdeutschen thâr besteht darin, dass es in den ich-bezogenen Kontexten nicht mehr deiktisch, sondern anaphorisch verwendet…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    „Wer gestorben ist, der ist gerechtfertigt.“

    Zur Trauerspielsprache bei Gryphius
    Joachim Harst
    …höher zu schätzen ist: Derjenige, der Güter besitzen könnte, sie jedoch aus Großmut (μεγαλοψυχία) verschmäht, beeindruckt mehr als derjenige, der sie…
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