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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Christian Schneider: Hovezuht. Literarische Hofkultur und höfisches Lebensideal um Herzog Albrecht III. von Österreich und Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg (1365–1396)

    Rüdiger Schnell
    …. ausgeprägt haben; 2. um die Erfassung der Unterschiede zu den höfischen Verhaltenskonzepten des 12. und 13. Jhs. (also um das diachron Spezifische, das ‚Neue‘)… …Hofe entworfen haben. „Auf diese Weise will die Arbeit aus literarischen Quellen den Zusammenhang zwischen literarischer Hofkultur, gesellschaftlicher… …spezifische Gesellschaft, in die sie eingebettet waren, haben konnten“ (S. 15). Im Rückgriff auf die im ersten Teil skizzierten theoretischen Ansätze gibt der… …mittelalterlicher Höfe überhaupt (nicht speziell in der ‚höfischen Literatur‘) ausgeprägt haben. Doch ein spezifisches (diachron erarbeitetes) Profil der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Matthias Teichert: Von der Heldensage zum Heroenmythos. Vergleichende Studien zur Mythisierung der nordischen Nibelungensage im 13. und 19. / 20. Jahrhundert

    Joachim Heinzle
    …die Funktion traditioneller Erzählungen als Orientierungswissen abhebt. So haben der Altphilologe Walter Burkert und der Ägyptologe Jan Assmann, bei… …Walter Haug, dessen Arbeiten seit den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts die Heldensagenforschung entscheidend vorangebracht haben. Dass Haug… …Überblicksartikel „Mythos“ im „Handbuch religionswissenschaftlicher Grundbegriffe“ vertreten. Von Burkert, dessen Arbeiten die Mythosforschung revolutioniert haben… …Konzept einer voll ausgebildeten buchepischen Schriftkultur stehen, d.h. epischen Charakter haben und signifikante Spuren von Mythisierung zeigen“ (S. 58)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Friedrich Balke: Figuren der Souveränität, Wilhelm Fink, München 2009.

    Sigrid G. Köhler
    …Entscheidungsmacht haben und mit dieser ein vor allem juridisch kodiertes Feld beherrschen, um solche Figuren soll es also in der 2009 erschienenen… …eine operativ funktionierende entworfen zu haben, sowohl im Sinne einer Ethik der Affektbeherrschung wie auch für die staatliche Regierungskunst… …der Kulturwissenschaften verschwimmen. Gerade deshalb ist zu hoffen, dass die Studie ihre Wirkung bis in die Philologien hinein haben wird, zumal sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Die spätalthochdeutschen „Wessobrunner Predigten“ im Überlieferungsverbund mit dem „Wiener Notker“

    Teil II: Quellen
    Ernst Hellgardt
    …seines Vorbehalts, mit dem er nicht behaupten will, „dass jede dieser Gruppen [A, B und C] einstmals eine Sonderexistenz geführt haben müsse.“ 1 Sammlung A… …und Schmid/Wunderle Erarbeiteten. Unmittelbare Vorlagenverhältnisse im Sinne von Letztquellen nachgewiesen zu haben, beanspruchen nur Schröbler für… …unmittelbaren Quellen bearbeitet haben oder haben könnten, wäre das möglicherweise von Nutzen. Literatur und Abkürzungen Angeführt wird hier nur, was im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Wigamur. Kritische Edition – Übersetzung – Kommentar

    Gerhard Wolf
    …Philologie schon lange bekannt und diskutiert worden; sie haben aber offenbar potentielle Editoren nur abgeschreckt, denn zwischen der frühen Ausgabe Johann… …dies im Bewusstsein, dass der so gewonnene Text immer ein Kunstprodukt des Editors bleiben würde. Aufgrund dessen haben sowohl Büsching wie Buschinger… …ergeben. Erwähnt sei noch ein weiteres aus dem Bereich der Grammatik: Obwohl an einigen Stellen die Fragmente M und S den älteren Lautstand bewahrt haben… …verderbten Überlieferung könnte man diese Fehler fast als ‚Konfluenzeffekt‘ deuten, sie schmälern nicht den Verdienst Buschs eine Edition vorgelegt zu haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Oblique Lektüren. Ein Versuch zu: Jan-Dirk Müller, Höfische Kompromisse. Acht Kapitel zur Höfischen Epik, Niemeyer, Tübingen 2007

    Hartmut Bleumer
    …der germanistischen Mediävistik. Dass sie die Entwicklung des Faches geprägt haben, ist unbestreitbar, weniger deutlich ist indes immer noch die… …haben darf (296), so müssen die Orte der Anderen Welt eingemeindet werden, gerade, weil sie als Oppositionen wahrgenommen werden, die es dann nicht geben… …aus der Welt verbannen, nachdem sie von ihrer Macht semantisch profitiert haben. Der heroische Bruch in der Genealogie durfte anfangs bleiben, der… …haben: Nimmt man sie als einfache Realität, dann führen sie zu wirklichen Aporien. Lancelot verkörpert die Minne, er ist ihre Bedeutung – nur, dass seine… …sie haben etwas Aporetisches. Müller selbst weiß um die Probleme seines Konzeptes, was am apologetischen Ton seiner Einleitung deutlich wird. Die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Boyken, Thomas / Ina Cappelmann / Uwe Schwagmeier (Hg.): Rolf Dieter Brinkmann. Neue Perspektiven: Orte – Helden – Körper, Wilhelm Fink, München 2010.

    Markus Fauser
    …amerikanischen Literatur haben hier doch gut vorgearbeitet und die typischen Moderne-Figuren wie die Epiphanie muss man gewiss nicht mehr eigens hervorheben, zumal… …. Philologische Rekonstruktionen haben in seinem Fall einen wichtigen Stellenwert und sind wohl noch lange nicht abgeschlossen. Dennoch: An einigen Stellen bricht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Zur Dynamik von Gerüchten bei Heinrich von Kleist

    Elke Dubbels
    …Kleists Texte oft genug stimulieren. 5 Hierauf haben bereits Vergil und Ovid in ihren berühmten allegorischen Darstellungen des Gerüchts, der Fama… …Gerüchten zu charakterisieren. Sylvester wirft seiner Frau Gertrude vor, mit Gerüchten einen Brandsatz geworfen zu haben: Dem Pöbel, diesem Staarmatz – diesem… …Eigengesetzlichkeit, die nicht von denjenigen beherrscht wird, die das Feuer gelegt oder das Gerücht gestreut haben. Der Flächenbrand des Gerüchts droht auch die… …, mit denen das Nachrichtenwesen per se nicht Schritt halten kann, da jede Nachricht im Moment ihrer Meldung veraltet sein kann, haben Gerüchte… …überantwortet und damit notwendig verzerrt werde. Jede Rezeption sei immer nur um den Preis der Produktion zu haben. 28 Auch wenn sich Stanitzek des Vokabulars… …operiert, spielt mit dem Feuer. Gerade dies scheint Kleist gereizt zu haben. 29 Vgl. Jürgen Fohrmann: Kommunikation und Gerücht. Einleitung, in: Brokoff u.a… …Polizeinachrichten versorgten „Berliner Abendblätter“ als Informationsquelle gedient haben. 34 Zumindest ließ sich den „Berliner Abendblättern“ entnehmen, dass nicht… …Polizeinachricht über den Deserteur, der zu Gerüchten Zuflucht genommen haben soll, als bloßes Gerücht erweisen – muss doch der spätere polizeiliche Wochenbericht in… …der Berichterstattung eine gewisse Glaubwürdigkeit erhalten haben könnte. 36 Vgl. Barnert [Anm. 33], S. 62. 37 Vgl. ebd., S. 56. 38 Vgl. hierzu auch den… …den originellen Vorschlag gemacht haben, den, wegen Mordbrennerei verhafteten Delinquenten Schwarz – der sich, nach einem andern im Publico coursirenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Das Schreiben und die Schrift bei Peter Handke – Beobachtungen zur Genese des erzählerischen Werks anhand der Reisetagebücher 1975–1990

    Nils Kasper
    …motiviert haben mag, ermöglicht noch keine Schlussfolgerungen über den tatsächlichen Verlauf der Werkgenese. Sie kann aber dazu beitragen, jene… …bestehen und die mit ihrer Konzentration auf kommunizierte Texte zu einer leserzentrierten Beschränkung von Interpretation geführt haben. 22 Soweit die… …Arbeitsweise auf die Spur zu kommen, die zur Entstehung des erzählerischen Werks bei Peter Handke geführt haben, soll hier ebenfalls eine solche Unterscheidung… …zielenden Interpretationen vorläufigen Charakter haben und zu einem späteren Zeitpunkt an den übrigen Textzeugen zu präzisieren sind. Tagebücher erscheinen… …und Markierungen mit Senkrechtstrich sind als verbindliche Tilgungen zu deuten: Die auf diese Weise markierten Notate haben keine Entsprechung in der… …verarbeitet. Daneben haben jedoch auch einige unmarkierte Einträge eine Parallelstelle in der Endfassung, weshalb davon auszugehen ist, dass diese zweite… …Beginn an ohne sinnfremde Alternativen festgestanden zu haben. Wie auch bei der Arbeit an den späteren Werken häufig zu finden, notierte Handke die… …Regieanweisung erscheinen. Da, wo die hervorgehobenen Notate eine Entsprechung im Text haben, bilden sie meist den thematischen Schwerpunkt der jeweiligen… …systematisch fortgeführt wird. Die Schreibprozesse, die zur Entstehung der „Linkshändigen Frau“ geführt haben, finden ihre Entsprechung in einer Sprachauffassung… …poetologisch bedeutsame, programmatische Schriften derselben Zeit unter der Rubrik „Mehr oder weniger Grundsätzliches“ in den Band Eingang gefunden haben. 47 Da…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Hanna Sofia Hayduk: Rechtsidee und Bild. Zur Funktion und Ikonografie der Bilder in Rechtsbüchern vom 9. bis zum 16. Jahrhundert

    Henrike Manuwald
    …haben, indem sie die polnische Forschungsliteratur für ein deutschsprachiges Lesepublikum aufgearbeitet hat. In diesem Zusammenhang wäre eine kurze Skizze… …hilfreich. Angesichts der Prominenz, die „Rechtsquellentypen“ (z.B. S. 97) in der Argumentation haben, hätte man aber auch ein Register erwartet, das sich an… …Bebilderung gravierender sind als der Geltungsbereich des jeweiligen Rechts. 9 Bei dieser Entscheidung haben auch nachvollziehbare pragmatische Gründe eine…
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