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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …Philologengenerationen weniger durch emphatische Umdeklarierung als mehr durch historische Detailarbeit bewerkstelligt haben. Die Traditionen der lyrischen Gattungen vom… …gelingt, ist der Tannhäuser. Die einzige m. E. weniger glückliche Entscheidung betrifft Ulrich von Liechtenstein, wo fünf Lieder mit den zugehörigen… …einer Kategorisierung nach mehr oder weniger echten Texten – näher zu kommen: Mehrere C-Lieder (Nr. 6–8) erscheinen unversehens unter den R-Texten… …Sinn Widernatürliches evozieren, vielleicht weniger unbestimmt aus, als der Kommentar meint (S. 788). Auffällig wird bei dessen kontinuierlicher Lektüre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ute von Bloh, Ausgerenkte Ordnung. Vier Prosaepen aus dem Umkreis der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken: „Herzog Herpin“, „Loher und Maller“, „Huge Scheppel“, „Königin Sibille“

    Bernd Bastert
    …geste-Vorlagen entstandene Prosaepen, genießen in der Germanistik eine gewisse Reputation. Sie stützt sich allerdings weniger auf eine genaue Kenntnis der Texte –… …Form gegossen wurden (S. 92–99). Allein schon mit diesem ersten Teil ihrer Habilitationsschrift, der nichts weniger als Grundlagenarbeit leistet, hat von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Disteljäten. Zu Wolframs „Willehalm“ 98,18 f.

    Christoph Gerhardt, Ralf Plate
    …in Deutung und Fehldeutung solcher Stellen das Wolframverständnis insgesamt artikuliert. Eine etwas weniger spektakuläre Stelle, „Willehalm“ 98,18f… …besprochen werden, und zwar auch und gerade dann, wenn sie Wolframs Wortlaut mehr oder weniger genau wiedergeben. San Marte, Wilhelm von Orange, Heldengedicht… …etliche rote Blumen / etliche weisse vnd leibfarbe Blumen [...] bringen. 24 Weniger deutlich bleibt naturgemäß der Bildbeitrag der Saat, die ein das Mittel-…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Poetischer Realismus in der ‚Maske des Mythos‘: Conrad Ferdinand Meyers „Schuß von der Kanzel“

    Sandra Schwarz
    …‚wahre Natur‘ des Menschen entlarvt. Hinter der ‚Maske des Mythos‘ verbirgt sich also weniger Meyers Streben nach Klassizität als nach Modernität – der… …dieser Bürgerliche bzw. Poetische Realist weniger seinem humanistischen Bildungswissen oder einer modischen Begleiterscheinung des 5 An den Verleger… …ist, verbirgt sich unter der sinnträchtigen Maske des Mythos nichts Geringeres als „ächte Poesie“. 49 Weniger verklärend als tragikomisch zeichnet Meyer… …; einem mehr oder weniger ‚wohlratenden‘ Hades, dem sogenannten Eubuleus, begegnen nur Rahel und Pfannenstiel. 88 Letzteren betrifft auch der zentrale…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Vom Scheitern der Nützlichkeit. Handlungskalküle und Erzählverfahren im „Lalebuch“

    Gert Hübner
    …, um seine Funktionalität zu bestreiten. Der Kern der Sinnkonstruktion verdankt sich weniger dem Bezug auf die „Utopia“, sondern eher dem auf das „Lob… …eigenes exemplarisches Deutungsmodell nicht weniger in Frage als das des erzählenden Lalen in der Geschichte: Der eine ist das Abbild des andern. Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Kai Bremer, Fabian Lampart, Jörg Wesche (Hgg.): Schreiben am Schnittpunkt. Poesie und Wissen bei Durs Grünbein

    Stefan Elit
    …literaturwissenschaftlichen Forschung wurde aus diesem Spektrum bisher genauer nur der Zeitzeuge der untergehenden DDR und der Antikebegeisterte in den Blick genommen. Weniger… …ihnen werden Grenzgänge verfolgt, die auf Gebiete führen, die der belletristischen Literatur noch mehr oder weniger benachbart sind. Den Hauptabschnitt… …fokussiert, geht der zweite mehr in sein Werk bzw. nimmt bisher weniger beachtete Teile desselben in den Blick. Diese zeigen den literarischen Autor auf… …. 191–212). Stockhorst geht es anhand dieses Beispiels insbesondere darum, dass Grünbein anscheinend weniger aktuelle anatomische Erkenntnisse in Lyrik…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Leonhard Fuest: Poetik des Nicht(s)tuns. Verweigerungsstrategien in der Literatur seit 1800, Fink, München 2008.

    Carolin Benzing
    …Abgrenzungen und Zuschreibungen, die eher zur Verwirrung, denn zur Klärung beitragen. Etwas weniger Begriffsakrobatik hätte sich dagegen in manchem Fall… …Brüskierung herrschender Arbeitsmoral, weniger gefährlich und provokant als vielmehr lebenszugewandt und erbaulich. Die wirkliche „Zäsur in der Geschichte des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Georg Kreis (Hg.): Der „gerechte Krieg“. Zur Geschichte einer aktuellen Denkfigur, Schwabe, Basel 2006. / Stephan Jaeger, Christer Petersen (Hgg.): Zeichen des Krieges in Literatur, Film und Medien, Bd. 2: Ideologisierung und Entideologisierung, Ludwig, Kiel 2006.

    Eva Horn
    …bequeme Distanz der Literatur- und Medienwissenschaftler zum Gegenstand ‚Krieg‘, den sie weniger verstehen als abqualifizieren wollen. Dabei könnte, das… …zeigen Meyzaud und Hebekus, schon ein etwas behutsamerer, textnäherer und weniger urteilender Blick auf Kriegsdarstellungen einiges darüber freilegen, wie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Bernd Neumann: Franz Kafka. Aporien der Assimilation. Eine Rekonstruktion des Romanwerks

    Ulrich Plass
    …gesamteuropäische Erfahrung der Verfolgung, wie sie in der von Sander Gilman explizit auf Kafkas Selbstverständnis bezogenen, obgleich zeitlich und räumlich weniger… …weniger „metaphysisch-symbolisch“ als eher „räumlich-konkret“ (S. 184) orientierten Art der Lektüre neu zugänglich zu machen, ist sicherlich zu begrüßen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Jutta Breyl: Pictura loquens – Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und Rahmenkompositionen der erzählenden Literatur des 17. Jahrhunderts. Von Sidneys „Arcadia“ bis Ziglers „Banise“, Harrassowitz, Wiesbaden 2006.

    Herfried Vögel
    …Titel-Bild selbst. Breyl vermeidet denn auch den Terminus „Paratext“ zugunsten des weniger elaborierten Begriffs der „Rahmenkomposition“ (M. Bohatcová), der es… …oder weniger realistische Porträts der Widmungsadressatinnen“ (S. 153), aber auch als stilisierte Personifikationen der Freundschaft wahrgenommen werden… …, vielleicht auch an die Titelheldin erinnern. Die Widmungssonette, die zugleich Erklärungen der Kupfertitel sind, sind mehr oder weniger verschlüsselt an… …Germania, sondern Venus sitzt auf dem Thron.“ (S. 217) Das Frontispiz scheint insofern weniger den Roman selbst als seine Rahmentexte zu perspektivieren…
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