Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2008"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (52)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

52 Treffer, Seite 2 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …: Emotionsforschung will erstens wissen, w as unsre Vor- und Vorvorfahren in ihrer Trauer, in ihrer Freude, in ihrer Elternliebe, in ihrem Zorn usw. gefühlt haben. 2… …Jahresüberblick verschont uns vor der einfallslos-stereotypen Frage: „Was haben Sie im Moment Ihres Olympiasieges empfunden?“ „Was geht jetzt, kurz nach Ihrer Wahl… …zum Präsidenten, in Ihnen vor?“ „Was haben Sie bei der Überreichung des Filmpreises gefühlt?“ Eine epidemieartige Neugier auf die emotionalen Vorgänge… …gegenüber sog. Wahnsinnigen im 17. und 18. Jahrhundert erkannt zu haben. 3 Gleitet der historische Blick noch weiter zurück, so ließe sich – und die… …welche Weise haben sich Menschen im Mittelalter für die psychisch-emotionalen Vorgängen in einzelnen Zeitgenossen interessiert? Vielleicht sollte man… …Menschen in der Vergangenheit empfunden haben, werden wir nie erfahren (wir vermögen es ja oft nicht einmal bei unseren Zeitgenossen oder gar bei uns… …Ereignisse, Situationen und Faktoren überhaupt Emotionen hervorgerufen haben. Wodurch sind mittelalterliche Menschen in ihrer emotionalen Befindlichkeit… …: – a) Wie haben Menschen im Mittelalter ihre Emotionen bzw. Gefühle den Mitmenschen mitgeteilt? – b) Weshalb wollten Menschen ihre Gefühle… …Frageinteresse von der Psychohistorie zur Kommunikationsgeschichte: Wie haben die Menschen ihre Emotionen kommuniziert? Weshalb haben sie es getan? Welche Probleme… …Mittelalter Gefühle oder Emotionen abgelesen worden, und wie haben die Menschen auf die Gefühle anderer reagiert? Ins Zentrum des Interesses rücken hier…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust

    Mona Körte
    …Lebensgeschichte nie heranreichen werden, im Vergleich dazu werden wir nie wirklich gelebt haben.“ 4 Das Dasein der Nachgeborenen beansprucht keinen Raum, wird von… …Autorinnen Gila Lustiger (1963) und Eva Menasse (1970) prägt, deren Väter den Holocaust, die Flucht und das Exil als Kinder und Jugendliche überlebt haben. In… …einer jüdischen Familie gehört haben. Meine Mutter sah auf den Familienroman, ein Exemplar, das vielen Händen wichtig gewesen war. Jedenfalls, sagte mein… …vergleichbaren Phantasietätigkeit das Band mit seinen Eltern modifiziert. Diese Modifikationen haben eine korrigierende Funktion, denn je nach Entwicklungsstufe… …Auseinanderdividierens der Stimmen und Generationen zu haben ist. Entfremdung kann auf den literarischen Prozess bezogen als ein anderes Wort für die zu Beginn… …, S. 221–226, hier: S. 224. 27 Roggenkamp [Anm. 4], S. 308. 579 Mona Körte Ereignisse zwar durchaus einen nachweisbar historischen Ort haben, dieser… …Indikatoren des Verschwiegenen aus und offenbaren, „wie sich die Erlebnisse der Mutter in der Tochter so festgesetzt haben, dass sie sich fortzeugen.“ 46 Anders… …Erzählweise ist nach „Erinnerungsknoten“ 47 organisiert, die sich unterschiedlich leicht lösen lassen. Ihre ‚Knoten‘ haben einen materiellen Träger, der erste… …uns verloren haben. An welchem Tag waren wir nicht zusammen, und an welchem Tag war schon wieder jeder für sich allein. Ich möchte wenigstens die Stelle… …Geschichte geprägt ist. Das Sitzen bei Tisch sowie die entstehenden Tischgespräche haben ihre eigenen Regeln und Gesetze, als soziale Veranstaltungen wirken…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Nicola Gess: Gewalt der Musik. Literatur und Musikkritik um 1800

    Marianne Tettlebaum
    …. Darüber hinaus spricht sich in ihm die Befürchtung aus, dass diese Wirkung zerstörerisch sein und fatale Konsequenzen für den Hörer haben könnte. (S. 11)… …Nachfolge Kants versucht haben, sein vermeintlich negatives Urteil über die Musik zu revidieren. Dabei haben sie jedoch oftmals Kants kritische Terminologie…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Stefani Kugler: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des ‚Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Andrea Polaschegg: Der andere Orientalismus. Regeln deutsch-morgenländischer Imagination im 19. Jahrhundert

    Klaus-Michael Bogdal
    …spekulative Argumentation“ (S. 152) entwickelt zu haben und wie die amerikanische Forscherin Sara Friedrichsmeyer „oftmals unpräzise und sehr allgemein“ (S… …Missverstehen vergrößert) werden kann. „‚Fremd‘ ist oder wird das, wozu wir Abstand haben oder in Distanz treten. Das ‚Andere‘ hingegen ist das Ergebnis einer… …nuanciert nachgewiesen zu haben, ist der nicht unerhebliche Ertrag dieses Kapitels. Wichtiger noch erscheinen mir die gewonnenen Einsichten in die… …. Jahrhundert gezeigt zu haben, „auf welche Weise und mit welchen 307 Buchbesprechungen ästhetischen, kulturellen und politischen Effekten sich der Orientalismus…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Parole als Losung und Einlösung der Sprachgeschichtsschreibung: innere und äußere Sprachgeschichte im Diskurs. Ein Besprechungsaufsatz zur 2. Aufl. von „HSK“ 2, 1-4

    Christopher Wells
    …und Geduld die Ausgabe betreut, während Werner Besch und Stefan Sonderegger und die neu hinzugetretene Anne Betten Grundsäulen des Baus geliefert haben… …bestimmte Varietät ihren Sinn haben. Auch die Vielfalt an Forscherperspektiven untergräbt eine Gesamtinterpretation der deutschen Sprachgeschichte. Immerhin… …, Stuttgart 10 2007. 416 Die Parole als Losung und Einlösung der Sprachgeschichtsschreibung ihren Werken oft eine finalistische Auffassung zugrunde gelegt haben… …hochkompetenten Beiträgen mich besonders angesprochen, beeindruckt, angeregt und (leicht) verärgert haben. Erwartungsgemäß sind aber die neuen Kapitel VII zum… …russische Großreich vermitteltes Wortgut zurückgeführt werden kann. Ferner haben die Balkansprachen in Lexis und Syntax eine intensivere Anlehnung an das… …die Frühzeit. Erst im 19. Jahrhundert z. B. scheint sich der Begriff ‚Rheinland‘ herauskristallisiert zu haben. So behandelt Mattheier die Geschichte… …. 2746), das es angesichts der disparaten ‚kolonialen‘ Wurzeln der Sprecher dieses Raumes vor dem 18. Jahrhundert kaum gegeben haben kann. Damit wird… …Andreas Gryphius Doppelspiel Verlibtes Gespenste / Die gelibte Dornrose (1660), dessen Schlesisch, wie die Verfasser bemerkt haben, nicht unbedingt… …wesentlichen Vorteil der regionalen Sprachgeschichte dar. Die Entwicklung von mhd. /ei/ zu (einer Graphie, die den Lautwert [oa] haben kann) sowie der… …‚frühneuhochdeutsche‘ Verhältnisse etwa bis 1750 angedauert haben, als die omd. Leipziger Form der Schriftsprache übernommen wurde. Dieses förmliche „Code-Switching“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Zwischen Konservierung, Restaurierung und Aktualisierung. Zur Frage nach dem Verwendungszweck der Berliner Neidhart-Handschrift c

    Ann-Kathrin Bleuler
    …Aktualisierung teresse an Neidharts Liedern gefunden haben, wie haben sie sie rezipiert? Ist nach wie vor mit einer gesanglichen Vortragspraxis zu rechnen oder… …Schreiber die Texte, ohne ihren Rhythmus aufzunehmen oder ihre Melodie ‚im Kopf zu haben‘, abschrieb, sondern sie wohl als fortlaufende Lesetexte rezipierte… …genommen zu haben scheint. 29 Im Gesamtblick auf das Textmaterial verliert Wenzels Folgerung aus ihrer textkritischen Beurteilung des SL 11 (c 26), wonach… …haben. 37 Das Verhältnis zwischen Text- und Melodienstruktur ist nicht nur von der Einrichtung der Handschrift her offen; ebenso unklar ist der Bezug… …Diese Gruppierungen liefern einen vagen Hinweis dafür, dass unterschiedliche Handschriftentypen als Vorlagen gedient haben könnten: solche mit… …Quellen stammen und damit getrennte Überlieferungswege hinter sich haben, d. h. in ihrer Silbe-Ton-Zuordnung allein schon aufgrund der Überlieferungslage… …überliefert wurden, womit für c zumindest in einzelnen Fällen zu rechnen ist, dann haben sich die beiden Dimensionen des Liedtextes in ihrer Struktur… …zeitaktuelles Interesse an den Schwankstoffen angeschlossen haben. – Aber was ist mit den in c in großer Zahl vertretenen ‚traditionellen‘ Sommer- und… …Schreiber auf die Textgestalten abgefärbt haben. Dabei lässt sich in keinem Fall nachweisen, dass solche sprachlichen Veränderungen dem c-Schreiber selbst… …, dass sie sich vom Aussagesystem des klassischen Minnesangs und von den Bedingungen der mündlichen Aufführungssituation entfernt haben. Intertextuelle…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Nanna Fuhrhop, Zwischen Wort und Syntagma. Zur grammatischen Fundierung der Getrennt- und Zusammenschreibung

    Johannes Erben
    …Bewertungen „formale und nicht semantische Kriterien“ (S. 55) den Vorrang haben, ist zwar verständlich, aber als Prinzip vielleicht nicht ganz zweckmäßig für… …„alle auch typische Worteigenschaften“ (S. 91) haben, wobei einzelne „lexikalisiert werden“ (S. 91) können (z. B. feststellen in er stellt den Verlust…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Georg Kreis (Hg.): Der „gerechte Krieg“. Zur Geschichte einer aktuellen Denkfigur, Schwabe, Basel 2006. / Stephan Jaeger, Christer Petersen (Hgg.): Zeichen des Krieges in Literatur, Film und Medien, Bd. 2: Ideologisierung und Entideologisierung, Ludwig, Kiel 2006.

    Eva Horn
    …Neuzeit bis in die Moderne gültigen Modells vom zwischen Souveränen geführten Krieg existiert haben und sich womöglich wieder durchsetzen. Gibt es eine… …radikal geändert zu haben. Die Kernfrage, der die Beiträge des Bandes aus politischer (Herfried Münkler, Andreas Zumach, Thomas Scheffler), juristischer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Vom Scheitern der Nützlichkeit. Handlungskalküle und Erzählverfahren im „Lalebuch“

    Gert Hübner
    …Jahre die Häuser, damit kein Privateigentum entsteht. 11 Eine Episode des „Lalebuchs“ erzählt, wie zwei Lalen ihre Häuser tauschen; sie haben nämlich… …Menschen weise Vorfahren haben. Die Weisheit der Lalen lässt sich deshalb mit ihrer Herkunft begründen: Sie sind die Nachfahren eines weysen Meisters aus… …hohen Weysheit leichtlich abzunemmen (S. 11). Die Lalen sind demnach weise, weil sie einen weisen Vorfahren haben; sie haben einen weisen Vorfahren, weil… …Urlale muss seine Heimat verlassen haben, weil die Lalen nicht mehr in Griechenland leben. Also war er ein Fall dieser Regel und deshalb weise. Die… …Wahrheitsanspruch der Geschichte unterminieren und dadurch die Fiktion ironisieren. 21 Andererseits haben die unzuverlässigen Schlussfolgerungen des Erzählers… …kaum signalisieren, dass die Männer über Weisheit verfügen. Die Frauen haben übrigens einen äußerst simplen Ratschlag für einen Ausgleich zwischen dem… …Predigten eine eisenbeschlagene Eichenkanzel in die Dorfkirche eingebaut haben wollte. Dieser Wunsch illustriert dieselbe Torheit wie das Dorfrathaus, doch… …verlohren haben / vnd das mutwilliger weise (S. 66). 29 Das Rezipienteninteresse am „Lalebuch“ gründet demnach auf Torheit. Man gehört als Leser des… …Kaiser, der das Thema exponiert: Eine zufällige Beobachtung bringt einen Lalen auf die Idee, dass er den Nachtisch in der Schüssel für sich allein haben…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman

    Liselotte Grevel
    …doch in diesem Fall – zumindest für die Romanfigur Melusine – nicht die Frau, sondern der Mann als offensichtlich ‚unerreichbar‘ erwiesen haben. Eine… …(aber uns liegt nichts daran), so könnten wir den Kaiser von China wissen lassen, daß wir hier versammelt sind und seiner gedacht haben. Und dabei diese… …paar Stunden früher, als die Revolution überhaupt da war. Ich sagte: Septemberrevolution. Es kann aber auch ’ne andre gewesen sein; sie haben da so viele… …Graf Barby dem alten Stechlin] […]. Und wenn Sie vielleicht an Politik gedacht haben, auch da ist wenig Unterschied. Der alte Graf ist lange nicht so… …gönnen zu können. Und der alte Dubslav, nun, der hat dafür das im Leibe, was die richtigen Junker alle haben: ein Stück Sozialdemokratie.“ (DS, S. 207)… …allen […] jetzt das Teuerste bedeutet, um den ‚Wortlaut‘. Und […] unser Fix war dagegen. Er mußte wohl denselben Tag was gelesen haben, was ihn abtrünnig… …fühlte, daß er etwas sagen müsse. „Welche liebenswürdige Schwester Sie haben.“ Armgard errötete. „Sie werden mich eifersüchtig machen.“ „Wirklich… …Besten, was Sie hier haben. Ich habe mich dagegen gewehrt, als das Eis aufgeschlagen werden sollte, denn alles Eingreifen oder auch nur Einblicken in das… …Wartburg gebracht haben – gegen den Willen des Landgrafen, der diese Hilfe als Verschwendung betrachtete. Von Moritz von Schwind stammt das Fresko… …wohl verkrochen haben. Wir verkriechen uns nämlich alle. Heldentum ist Ausnahmezustand und meist Produkt einer Zwangslage.“ (DS, S. 28) In dem weitgehend…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück