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67 Treffer, Seite 6 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Der Ritter mit dem Bock. Konrads von Stoffeln

    Joachim Bumke
    …vierte Spalte schauen, wo der ‚kritische Text‘ steht, der doppelt gezählt ist: rechts die Zählung nach Khull, links die Zählung nach Achnitz. Diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Britta-Juliane Kruse, Verborgene Heilkünste. Geschichte der Frauenmedizin im Spätmittelalter, de Gruyter, Berlin, New York 1996 (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 5 [239])

    Thomas Bein
    …adäquat beurteilt werden, wenn man die traditionsmächtige Vergangenheit kennt. Auf diese Aufarbeitung der Tradition folgen – auf die deutschen Texte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Genelun, der Verrâtaere

    Werner Hoffmann
    …Staatsroman-These Stellung genommen haben, hat allein Peter K. Stein diese voll bejaht (ZfdPh 103, 1984, S. 131–136, hier S. 134). Kritisch bis ablehnend haben sich… …als Boten zu Marsilie zu senden, in der Überzeugung zu, es gebe keinen Geeigneteren als eben ihn (vv. 1377-1381). Genelun muss diese Einschätzung in der… …möglichen Vorlagen des Pfaffen Konrad für diese Sentenz siehe die Hinweise von Kartschoke [Anm. 5], S. 679f. 7 Ingo Nöther: Die geistlichen Grundgedanken im… …allegorisch den Menschen und seine Werke bezeichnet und dass diese Allegorie dann von der mittelalterlichen Predigtliteratur tradiert wurde, bringt Horst… …es sich um Stief- 12 Auf subtile, aber gleichwohl sehr deutliche Weise ist diese Vorstellung bereits in dem unmittelbar vorausgehenden Baumgleichnis… …unterstellt Ganelon Roland die gleiche Absicht 16 , und es hat in der romanistischen Forschung nicht an Versuchen gefehlt, Indizien beizubringen, die diese… …Gegenstück sind dort die biblischen Parallelen und Zitate, die Konrad in sie eingefügt hat. Hier spricht der theologisch gebildete Autor, der auf diese Weise… …, dass diese ‚Fehdeansage‘ keine andere Qualität hat als die ersten drei und also wiederum als bloße Drohung verstanden worden ist? Auf jeden Fall ist… …„Straßburger Alexander“, keine Tendenz zur episodenhaften Auflockerung des Geschehens. Diese strukturelle Einheitlichkeit lässt sich verstehen als Ausdruck eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Jan-Dirk Müller, Spielregeln für den Untergang. Die Welt des Nibelungenliedes, Max Niemeyer, Tübingen 1998

    Ursula Schulze
    …Entscheidungszwängen zwischen Bindungen ergibt, und eben diese Ambiguisierung gehört für ihn zu den Regeln, die sich in verschiedensten Dimensionen des virtuellen Spiels… …„Virtualisierende Gesten“ (S. 410ff.) behandelt den experimentellen Umgang mit der Wirklichkeit in höfischen Verhaltensformen. Müller sieht diese Virtualisierung im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Grammatik der deutschen Sprache, 3 Bde., hg. v. Gisela Zifonun u.a., de Gruyter, Berlin/New York 1997 (Schriften des Instituts für dt. Sprache 7.1–3)

    Elke Hentschel
    …ist (1031–1035). Wird durch den Valenzträger eine ganz bestimmte Präposition und nur diese verlangt, wie dies z.B. bei ‚warten auf‘ der Fall ist, dann… …Entwicklung vorwegnimmt, die über kurz oder lang auch in der Standardsprache eintreten wird, hätte diese Hypothese vorgestellt und diskutiert werden müssen. Als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …Modifikation der Manuskripte ohne Rücksprache mit dem Autor vor. Diese Zeitschrift wendet ab dem 1. 1. 2001 grundsätzlich die neuen Regeln der Rechtschreibung an…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …Rücksprache mit dem Autor vor. Diese Zeitschrift wendet ab dem 1. 1. 2001 grundsätzlich die neuen Regeln der Rechtschreibung an. Bitte benutzen Sie in Ihrem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das Problem der nationalen Varietäten. Rezensionsaufsatz zu Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten, Berlin/New York 1995

    Ingo Reiffenstein
    …der 1. Republik! I.R.] an der Zugehörigkeit zur ,Deutschen Nation‘ [verstanden als Sprachund Kulturnation, I.R.] fest; am klarsten wurde diese Haltung… …diese Entwicklung des Deutschen vgl. z.B. jetzt den von D. Langewiesche hg. Sammelband „Föderative Nation“[2000]). Nachdem die deutsche Standardsprache… …; tschüs[s], das diese Markierung noch aufweist, wird auch immer üblicher). Aussprachemerkmale halten sich im Übrigen zäher als Wörter und identifizieren einen… …Einstellung zum östereichischen Deutsch. Ich halte diese Redeweise für entbehrlich. 2 Außerdem gibt es eine (wenn auch nicht große) Zahl von Österreichern…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Eberhard und Elfriede Berger, Carl Hauptmann. Chronik zu Leben und Werk. Verlag frommann-holzboog, Stuttgart 2001.

    Eberhard Hilscher
    …Faktensammlung präsentiert. Aber bei näherer Beschäftigung erweisen sich diese lebensgeschichtlichen Annalen als anregend, reizvoll, unterhaltsam und informativ…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Vom Scheitern und der Notwendigkeit des Entwurfs gegen die „Diktatur des Indikativs“. Die konfigurale Projektion in Alfred Anderschs Roman „Winterspelt“

    Bernhard Budde
    …zitierten Dokumenten über geschichtliche Tatsachen abzulösen sucht, ohne diese ignorieren zu können und zu wollen. Das „Sandkastenspiel“ (63, 129) der… …. 11–24. 16 So heißt es: „Schön wär’s ja, wenn das Ungeheuer, der Krieg, diese Figur des Chaos, am Ende unter den staunenden Blicken eines wider seinen… …der Ausbeutung sozusagen, ein Frieden in genussvoller Sklaverei bei hoher Gedankenfreiheit, aber nicht die Katastrophe“. Warum diese trotzdem eintritt… …angesichts der Ungeheuer“ an der Notwendigkeit einer ethischen Entscheidung Festhaltenden. Diese Gespalten- 21 Reinhold [Anm. 3], S. 222. 22 Max Walter Schulz…
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