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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Ursula Töller, Erinnern und Erzählen. Studie zu Ingeborg Bachmanns Erzählband „Das dreißigste Jahr“. (Philologische Studien und Quellen, Heft 151). Erich Schmidt Verlag, Berlin 1998

    Marion Schmaus
    …dieser methodischen Herangehensweise veranschaulicht die Autorin eindrucksvoll die genetische Verbindung der Erinnerungsthematik mit weiteren zentralen… …, als einem dem Denken Heideggers verpflichteten Austritt aus dem rationalitätslogischen Prinzip der „Zustellung des Grundes“. Dieser… …rationalitätskritische Impetus wird in der Erzählung „Ein Wildermuth“ um das Moment der Sprachkritik erweitert, indem dieser Protagonist zu einer neuen Form der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Fritz Peter Knapp, Historie und Fiktion in der mittelalterlichen Gattungspoetik. Sieben Studien und ein Nachwort. (Beiträge zur älteren Literaturgeschichte). Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1997.

    Sonja Kerth
    …verstehen: als Versuch der Emanzipation von den oder der Anpassung an die Normen dieser literaturtheoretischen Vorgaben (S. 11). Das freie Spiel mit dem… …mit den verschiedenen Gattungen einen unterschiedlichen Wahrheitsgrad verbinden und diesen Grad zur Grundlage ihrer Bewertung machen. Dieser Weg kann… …unter den Dichtern unangefochten gelten lassen wollte. Eine Folge dieser weithin wirksamen Wertung ist für Knapp die heute schwer nachvollziehbare… …der nachklassischen Vertreter dieser Gattung (Theorie und Praxis der Fiktionalität im nachklassischen deutschen Artusroman, S. 121–132). Wie bei den… …. Dieser Verzicht wird bescheiden mit der Angst vor einem Mißlingen begründet. Es scheint mir aber gerade das große Verdienst von Knapps Studien, daß sie die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Minnesänger, Festgänger?

    Frank Willaert
    …Verstehens mittelalterlicher Literatur“ aus * Dieser Aufsatz kam 1997/98 im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes im Netherlands Institute for the Advancement of… …sehe, ziemlich fest etabliert zu sein. Dieser Konsens erstaunt denjenigen, der von einer anderen philologischen Tradition, in meinem Fall von der… …höfischen Literatur haben die Chronisten nie gezeigt. Die Wahrheit ist, daß kein einziger von ihnen es der Mühe wert befunden hat, die Anwesenheit dieser… …Veldeke e i n g e l a d e n wären (Winkelman), daß Friedrich von Hausens Lieder besonders dazu geeignet wären, bei dieser Gelegenheit gesungen zu werden… …oder ein anderer Minnesänger während dieses Festes ein Lied oder mehrere Lieder gesungen hat. Aber daß dieser Hoftag Minnesängern die optimale… …Gelegenheit geboten hätte, ihre Lieder zu Gehör zu bringen, scheint mir sehr unwahrscheinlich. 12 Nicht nur, daß bei dieser Gelegenheit mehr als zehntausend… …„Vollzugskunst“ [Anm. 15], S. 232 oder Hahn u. Ragotzky [Anm. 1], S. IX. 17 Zu dieser Analogie, siehe Gerhard Hahn: dâ keiser spil. Zur Aufführung höfischer… …mit dieser Analogie zwischen Ritual und Minnesang einen wesentlichen Unterschied aus dem Auge verliert. Denn nicht Repetition, sondern Variation ist das… …Rahmen für die Aufführung von Minnesang, sondern als den Kontext, in dem die Gebrauchsfunktion dieser Gattung auf der Basis ihrer strukturellen Verfassung… …quasi empörte Bemerkung Er sündet swer des niht geloubet muß den Humor dieser Zeile noch klarer herausgestellt haben. Im Anfang der zweiten Strophe hatte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Ralf Georg Bogner, Die Bezähmung der Zunge. Literatur und Disziplinierung der Alltagskommunikation in der frühen Neuzeit (Reihe: Frühe Neuzeit, Band 31). Niemeyer, Tübingen 1997.

    Ansgar M. Cordie
    …. Es wird also vorausgesetzt, daß ein literarischer Text auf ein gesellschaftliches und epistemisches Teilsystem bezogen ist und daß sich dieser Bezug… …komischen Verwicklungen. An dieser Stelle wäre die Entlastungsfunktion der literarischen Fiktion zu reflektieren, ähnlich den bei Bogner (S. 93) erwähnten… …Tradition – die konfessionellen Erzählsammlungen – aufgreift, um durch die Konfrontation widerstreitender Positionen unabhängig Stellung zu dieser Tradition…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Edition der Texte und Kommentare von Ingrid Kasten. Übersetzungen von Margherita Kuhn. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt/M. 1995

    Thomas Bein
    …Kuhn ins Neuhochdeutsche übersetzt worden. Olive Sayce hat sich lang und breit über die Defizite dieser Übersetzungen ausgelassen (in: Arbitrium 1, 1997… …gemutmaßt wurde. Beispiele: S. 629 zu Veldeke 43 (MF 66, 16): „An der Autorschaft Veldekes an dieser Strophe sind Zweifel geäußert worden“; S. 749 zu Morungen… …Strophenanordnung hin und wieder von dieser Handschrift ab. Das ist z.B. im Falle von 190 (L. 87,1) sicher kaum anders möglich, Kasten spricht von „inhaltlichen… …der Ausgabe von Hermann Paul hg. von Silvia Ranawake, mit einem Melodieanhang von Horst Brunner. Teil 1: Der Spruchdichter, Tübingen 1997. 6 An dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Heiner Müller, Die Gedichte (= Heiner Müller. Werke 1. Hrsg. von Frank Hörnigk). Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 1998.

    Norbert Otto
    …Zusammenhang seiner literarischen Arbeit. In seinem ganzen Facettenreichtum überschaubar wird mit dieser Ausgabe nun ein lyrisches Werk, das seine Wurzeln im… …Gewißheit geronnene Auszehrung der Utopie in dieser Phase noch weitgehend in der Schwebe gehalten wird durch die Denkfigur einer sozialistischen Spielart… …künstlerischen Entscheidungsprozesses ist – mit anderen Worten: das Produkt einer selegierenden ästhetischen Konstruktion –, erstens dieser Intention gerecht wird… …als Intermedien untrennbar in die jeweils besondere Gestalt dieser Arbeiten eingegangen sind“, nur dann in die Ausgabe aufzunehmen, „wenn Müller dies… …dieser Erstveröffentlichung abweichende Fassung der „Gedichte“. Auch dort, wo Hörnigk sich an seine eigenen Vorgaben hält, sorgt dieses Verfahren für… …dieser Hinweis hinwiederum die Tempus-Abweichung der letzten Verszeile des Sonetts – ED: „sieht mein gesicht mich an das kind bin ich“; Hörnigk: „Sah mein… …„Apologie Horaz“ ebenfalls in dieser Anthologie, S. 55f.). Auch das in den Müller-Bibliographien unter dem Titel „(Nach Joris Ivens)“ verzeichnete Gedicht… …Roman „Der stille Don“, bei den mit dem Namen dieser Figur überschriebenen Gedichten obendrein um erste Versuche, mit Bezug auf Scholochows Roman eine… …Zwänge die von Hörnigk selbst geforderte und mit dieser Edition um so dringlichere historisch-kritische Ausgabe in absehbarer Zeit nicht realisiert werden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Wilhelm Schmidt, Geschichte der deutschen Sprache. Ein Lehrbuch für das germanistische Studium. 7., verbesserte Auflage, erarbeitet unter der Leitung von Helmut Langner. S. Hirzel, Stuttgart/Leipzig 1996.

    Ingo Warnke
    …jedoch zu empfehlen, für die 8. Auflage das Buch wiederum einer grundständigen Überarbeitung zu unterziehen. Dieser Auffassung bin ich nicht zuletzt… …Detaildarstellungen. In Übereinstimmung mit Walter Hoffmanns Kurzbesprechung der 6. Auflage in dieser Zeitschrift 5 halte auch ich das Werk in der jetzigen Auflage noch… …. Helmut Langner folgt mit dieser Sprachauffassung nicht nur den früheren Auflagen der Sprachgeschichte Wilhelm Schmidts, sondern greift zu recht die… …, zumal Helmut Langner seine kritische Distanz zu dieser nicht ganz verhehlen kann. Ebenso gewissenhaft und zuverlässig wie die weiteren Bemerkungen zur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Orrin Warner Robinson, Clause Subordination and Verb Placement in the Old High German Isidor Translation, Heidelberg 1997 (Germanische Bibliothek, Neue Folge, 3. Reihe Untersuchungen, Bd. 26)

    Susanne Näßl
    …. dessen Einteilung der Hauptsätze in Sätze mit Verberst-, Verbzweit- und Verbspäterstellung. In der dieser Einteilung zugrundeliegenden Satzglied-Definition… …Aussagesätzen. Für die Ausnahmen von dieser Regel kann der Verfasser eine Reihe von Erklärungen bieten. So läßt sich die Verbzweitstellung für eine Reihe von… …im Satz, so folgt ihm in der Regel ein Satzglied. Zu dieser Stellung neigen Subjekte, prädikative Elemente und Präpositionalphrasen. 1 Jean Fourquet… …hauptsatztypische Verb(zweit)stellung aufweisen oder in denen die Verbstellung weder eindeutig dem Nebensatz noch dem Hauptsatz zuzuordnen ist. Zur Erklärung dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Die Humanität des Künstlers: Georg Forsters Genieästhetik im zeitgenössischen Kontext

    Ludwig Uhlig
    …. Weiterhin wird Forster nach dieser Ausgabe unter der Sigle AA zitiert. Römische Ziffern bezeichnen Bände, arabische Seiten. 481 Ludwig Uhlig besonders… …Erkenntnis, daß das Kunstwerk „nur Eine Idee eines verwandten Geistes war“ (AA IX 23). Mit dieser eigentümlichen Wendung in der Fassung des Begriffs vom… …Christentum verquicken. 18 Seine produktive Kraft entfaltet dieser Themenstrang in dem gewichtigsten unter den wenigen direkten Zeugnissen zur… …eigens solche Stellen heraus, die Christentum und Heidentum kontrastieren, und einige dieser Sätze, die er wörtlich ausschreibt (AA IX 68), führen direkt… …das Straßburger Münster. Dafür hebt Forster den starken Eindruck hervor, den der Dom auf seinen Reisegenossen Iffland machte. 27 Dieser „Widerschein“… …überraschende Nachdruck dieser Worte ist als pointierte Verwahrung gegen die transzendentale Ästhetik in Kants „Kritik der reinen Vernunft“ zu verstehen… …den folgenden kunstkritischen Partien der „Ansichten vom Niederrhein“ immer wieder Kunstwerke als Ausdruck ihres Schöpfers, ja dieser interessiert ihn… …Gottheit“, schon im „Selbstgenuß“ (AA IX 27) des Schöpfungsakts sein Ziel zu finden. Mit dieser Wendung nähert sich Forster dem bekanntesten Manifest der… …schaffenden Genie, das es hervorbringt, selber“ vorbehalten wird. 34 Genauer betrachtet, offenbart dieser Berührungspunkt zwischen Moritz und Forster allerdings… …Verwandtschaft von Künstler und Kunstbetrachter. Diese Verwandtschaft wird erfahren und bestätigt im Kunstgenuß, dieser erst 34 Karl Philipp Moritz: Schriften zur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Inhaltsverzeichnis

    …dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen… …, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der Markenzeichenund…
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