Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "1999"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (68)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

68 Treffer, Seite 2 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    DFG-Rundgespräch „Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart“, 24.–26. 3. 1999 in Münster

    Christian Fischer
    …Aspekte der insgesamt fünfzehn Vorträge zusammengefaßt werden, soll an dieser Stelle hervorgehoben werden, wie fruchtbar und anregend der Gedankenaustausch… …Kirche und Schule. Auswärtige Lehrer stellen einen wichtigen Faktor für den Übergang dar, der in dieser Domäne im 18. Jahrhundert endgültig vollzogen wurde…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Das magische Gesetz der hebräischen Sprache. Drostes „Judenbuche“ und der spätrömische Diskurs über die jüdische Magie

    Andreas B. Kilcher
    …verstandene moralische Ordnung. Ein Brieffund läßt Rückschlüsse auf Drostes Kenntnis dieser Modelle zu. This study places the Hebrew inscription in the… …Unlesbarkeit der hebräischen Schrift als Symptom einer Exklusivität des jüdischen Gesetzes zu gelten. Dieser Befund wurde allerdings mit zwei konträren… …der hebräischen Sprache gezogen: „Selbstverständlich hat Annette den Satz in ihrer ehrlichen deutschen Sprache, und nicht in dieser [=hebräischen, A… …dieser Zeichen in den Tod getrieben.“ Damit aber habe eine „romantische Ueberspitzung die sittliche Idee getrübt.“ 9 Drostes Umformulierung von Haxthausens… …die jüdische Religionsphilosophie, Mystik und Magie gestellt wird. Dieser Diskurs ist allerdings kein homogener; es lassen sich zumindest zwei… …christlichen Gesellschaft, sondern meint eine kosmologische Ordnung der Dinge. Vor dem Horizont dieser moralischen Magie wird der „Criminalfall“ der „Judenbuche“… …müsse. […] 27 Gemäß dieser Typologie setzen die Juden ihre Magie vor allem dazu ein, sich Recht zu verschaffen. Mithilfe der Magie umgehen sie die… …47 Die Druckfassung von 1842 unterscheidet sich nicht wesentlich von dieser Version. Auch hier setzen die Juden die magische Praxis der hebräischen… …der jüdischen Beschwörung verstanden werden. 6) Schließlich wird das Tötungsurteil auf magische Weise umgesetzt. Der magische Charakter dieser Tötung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Deutsches Fremdwörterbuch. Begonnen von Hans Schulz, fortgeführt von Otto Basler. 2. Auflage, völlig neubearbeitet im Institut für deutsche Sprache. Berlin, New York: de Gruyter Verlag.

    A. W. Stanforth
    …Problematik besonders treffend. Von Hans Schulz begründet, erschien lediglich der erste Band (A – K, 1913), während dieser noch lebte. Das Werk wurde von Otto…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Zürich und Süsskind von Trimberg

    Dietrich Gerhardt
    …unterschied aber diese Wandbilder im „Brunnenhof“ von anderen dieser Art. Nicht das Kompositionsschema aus drei Registern einer Sockel-, Bild- und Wappenzone… …den Pestzügen und ihren Folgen ein schlimmes Ende gefunden, das sich doch als so jäh nicht erwies, wie es dieser Darstellung nach scheint. Daß… …Manesse-Maler außerhalb der modischen Bildprogramme in den Repräsentationsräumen mit ihren Szenen und Wappenfriesen gestanden. Daß reiche Juden sich an dieser…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Der Körper des Helden und das „Leben“ der Königin: Geschlechter- und Machtkonstellationen im „Nibelungenlied“

    Monika Schausten
    …von „Geschlecht“ zeigt aus dieser Perspektive einerseits Anklänge an ein „Ein-Geschlecht-Modell“ (Laqueur). Andererseits wird im Epos durch den Einsatz… …und als Versuche anzusehen, deren charismatische Körper in Texten zu bewahren. Die sogenannte Renaissance des 12. Jahrhunderts ist aus dieser… …erfolgreichen Abschluß der Fahrt garantieren. Dieser hat die Reise zur Königin Brünhild bis ins letzte Detail vorbereitet. Es wird sichergestellt, daß die… …Präsentation der höfischen Körper vor. Die literarische Schilderung der Überfahrt erinnert an dieser Stelle deutlich an die Beobachtungen Gerd Althoffs, der… …Rechtsterminologie darauf hingewiesen, daß weder der Zügel- und Bügeldienst noch auch die Formel „herre und man“ an dieser Stelle der Dichtung eine genaue ständische… …altgermanistischen Forschung zeigen, wie sehr die Wissenschaftler von dem modernen Konzept sexueller Differenz beim Lesen dieser Stelle beeinflußt sind. Die Frage nach… …der „Funktion der Vasallitätsfiktion“ 56 , die die Forschung an dieser Stelle bis heute beschäftigt, macht das deutlich. 57 Denn sie stellt sich nur… …der Königin wahrzunehmen. Der Umgang der Forschung mit dieser Stelle macht deutlich, daß sie die Brünhildfigur nicht als einen bedeutenden politischen… …Königin Brünhild ausschließlich als Zeichen ihrer „Weiblichkeit“ zu lesen, obwohl dieser im Text ein öffentlich inszenierter, politischer Körper ist und die… …Brünhildfigur somit als gleichwertige politische Verhandlungspartnerin der Helden konstruiert ist. Dieser Befund bestätigt sich auch mit Blick auf die im Anschluß…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Notker der Deutsche. Die kleineren Schriften. Herausgegeben von James C. King und Petrus W. Tax, Tübingen 1996: Max Niemeyer, CXXIX, 349 S.

    Heinrich Götz
    …, einen Dialog zwischen Schüler und Lehrer über Dialektik und Rhetorik, den Piper seiner Ausgabe dieser Schrift voranstellt, nicht in seine Ausgabe auf, da… …geben die Herausgeber umfangreiche und eingehende Bemerkungen zu den einzelnen von ihnen aufgenommen Schriften. Zu jeder dieser Schriften wird nach einer… …Texte gestellt hat, was ein ständiges Vor- und Zurückblättern erforderlich machte. Dieser letzte Band der Ausgabe der Notkerschriften durch James C. King…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Stefan Zeyen, … daz tet der liebe dorn. Erotische Metaphorik in der deutschsprachigen Lyrik des 12.–14. Jahrhunderts (= Item Mediävistische Studien 5), Essen 1996. / Gaby Herchert, „Acker mir mein bestes Feld“. Untersuchungen zu erotischen Liederbuchliedern des späten Mittelalters. Mit Wörterbuch und Textsammlung, Münster/New York 1996.

    Martin J. Schubert
    …der Lyrik um das 13. Jahrhundert 1 unter dem Gesichtspunkt der erotischen Metapher, die er als wesentliche erotische Ausdrucksweise dieser Textgruppe… …, 165–171). Innerhalb dieser Ordnung behandelt Herchert die meisten Lieder jeweils nach Inhalt, erotischen Komponenten und Aufführungsmöglichkeiten, wobei… …Männer generell [...], sondern um bestimmte Männer, die auch für ihre Geschlechtsgenossen Zielscheibe der Verspottung sind“ (S. 154, vgl. 165). Mit dieser…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Das Neue Testament aus dem Deutschen Orden und die Melker Reform

    Freimut Löser
    …volkssprachige Bibeltexte in dieser Bibliothek. Teil II beschreibt speziell die Überlieferung der ‚Melker Evangelien‘ und stellt die Schreiber und Bearbeiter vor… …1433 als Student nach Melk kam und im selben Jahr Profeß ablegte. 31 Eng mit dieser Profeß hängt Frankes Fassung der Evangelien zusammen: Er hat mit cod… …abgespielt: Man begann mit Einzelabschriften; am Ende der Entwicklung standen umfassende Folianten zum gemeinschaftlichen Gebrauch. An dieser beeindruckenden… …Textfassung des ostmitteldeutschen Codex 180. Jeder der Beteiligten gibt dieser dann eine mehr oder minder eigenständige Textgestalt. Wer eine zweite… …, hg. v. Heinz Ludwig Arnold, München 1983, S. 59–61. 52 Ein kurzer Blick auf den Text dieser Übersetzung (21. Zweig) im Vergleich mit Walthers anderen… …die ‚Historien der alden ê‘ nur ihrem Namen nach. Das letzte Werk dieser Reihe ist das ‚Buch der Makkabbäer‘. 55 Unter den Büchern der Bibel bildet es… …Prosa-Übersetzung der Apostelgeschichte (‚der apostele tat‘). Auch dieser Text – wohl um die Mitte des 14. Jahrhunderts entstanden – war bis jetzt (s.u.) nur aus… …dieser Handschrift bekannt. Seine Herkunft aus dem Kreis des Ordens kann als gesichert 69 Berlin, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, XX. HA…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Eva Horn, Trauer schreiben. Die Toten im Text der Goethezeit (Theorie und Geschichte der Literatur und der schönen Künste 95). Fink, München 1998. / Joachim Pfeiffer, Tod und Erzählen. Wege der literarischen Moderne um 1900 (Studien zur deutschen Literatur 146). Niemeyer, Tübingen 1997.

    Stefan Willer
    …Nicht-Repräsentierbarkeit dieser Verletzung geht es in der Sprache der Melancholie, während die Sprache der Trauer an einer Repräsentation des Verlorenen arbeitet. Über die… …idealtypische Gegenüberstellung hinaus entwickelt das Einleitungskapitel in einer psychoanalytisch-dekonstruktiven Ausholbewegung auch die Ambivalenz dieser… …Bühnentodes. Der Tod Schillers erfordert vielgestaltigere und aufwendigere Transformationsformen; immerhin fungiert Schiller, zumindest in dieser Darstellung… …mustergültig, bisweilen hinreißend. Was Eva Horn hier leistet, nämlich eine exemplarischkursorische Lektüre dieser fünfhundert Seiten Lyrik als ein Projekt, ist… …um so höher zu bewerten, als es sich in dieser Hinsicht um eine literaturwissenschaftliche Erstbeschreibung handelt. Die Repräsentationsfunktion der… …Grundierung dieser Autorität sind den eigentlichen Untersuchungen zur Moderne zwei Kapitel zur Erzähltradition des 19. Jahrhunderts vorgeordnet. In der… …allerdings gerade Raabe und gerade dieser Roman paradigmatisch für ein solches Erzählen auf der Grenze sein sollen, bleibt unklar, zumal Pfeiffer nicht mehr… …Konstellationen“ der Moderne um 1900 als „Voraussetzungen“ dafür ermitteln, daß „Literatur und Kunst dieser Zeit in formalen Innovationen produktiv werden“ konnten…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    ‚Fragen der Liedinterpretation. Theorien, Methoden, Interpretationspraxis im Typenfeld weltlicher und geistlicher Lieddichtung‘ Regensburg, 26.–28. 2. 1999

    Hedda Ragotzky
    …Lieddichtung: Dieser Aspekt war Gegenstand des Vortrags von Franz Josef Worstbrock (München), der die These aufstellte, daß die Typenbildung im Minnesang… …Situierung (Neidharts Nebeneinander von Sommer- und Winterliedern als Beginn dieser Entwicklung) – diskutiert und auch mit einer Sicht auf die Gattung… …Theoriediskussion: Dieser Aspekt kam vorrangig in dem Vortrag von Jan-Dirk Müller (München) zur Geltung, der Möglichkeiten betraf, aus der schriftlichen Überlieferung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück