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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Beate Wirth-Ortmann, Heinrich Heines Christusbild. Grundzüge seines religiösen Selbstverständnisses. Ferdinand Schöningh, Paderborn, München, Wien, Zürich 1995.

    Walter Zimorski
    …(Heine, „Deutschland. Ein Wintermährchen“). Diese auch von Theodor Storm in seinem „Crucifixus“-Gedicht (vom September 1865) inszenierte ästhetische Kritik… …Analyse. Diese unternimmt Beate Wirth- Ortmann mit ihrer Düsseldorfer Dissertation material- und kenntnisreich. Die facettenreichen Grundzüge von Heines… …von 1789 und aus der Frühphase des politisch noch nicht organisierten Liberalismus formt alle diese heterogenen Kulturelemente zur undogmatischen Kontur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christine Wulf, Eine volkssprachige Laienbibel des 15. Jahrhunderts. Untersuchung und Teiledition der Handschrift Nürnberg, Stadtbibliothek, Ms. Solg. 16. 2° (= Münchner Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters 98). München, Artemis Verlag, 1991.

    Rudolf Kilian Weigand
    …berechnet war.“ 1 Diese einleitenden Sätze Karl Stackmanns umreißen den Hintergrund, auf dem vorlutherische Bibeln zu betrachten sind, wenn man über eine… …Analyse und Zusammenschau von Inhalt und Lagenschema arbeitet sie heraus, wie raffiniert diese miteinander verwoben sind: Der Grundstock einer gebesserten… …, einspaltig). Diese planvoll komponierte Trias von Vorreden- (Lagen 1/2, 6 und 10), Bibel- (Lagen 3–5 und 7–9) und Schlußteil (Lagen 11 und 12) kann Wulf mit… …Bistum Konstanz, zumindest weist die Schreibsprache in diese Region (vgl. S. 55–59). Schon Kurrelmeyer hatte für den Bibelteil der Handschrift n anhand des… …. Diese zeitliche Zuordnung macht es sicher, daß der Autor der Geschichte nicht der 2 S. 14–16: Bemerkungen zu etlichen Einzelbeiträgen aus Vestigia Bibliae…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    „Daß ihm bei jedem Wort, das es spricht, eine Kröte aus dem Mund springt“. Die Brüder Grimm und Perraults Märchen.

    Heinz Rölleke
    …., Leipzig: Köhler 1796 und Paris 1697; diese Grimmschen Handexemplare der Perraultschen Märchen galten bis jetzt als „Verlust“. 3 Sehr überraschend ist nun… …Erwerbsvermerk finden sich von Jacob Grimms Hand noch wenige Notizen auf dem Vorsatzblatt und zu dem abschließenden Inhaltsverzeichnis 5 : „Diese Ausg. von 1697… …. ist editio princeps.“ Nach Ausweis der konsequenten Kleinschrift wurde diese Notiz erst einige Jahre später wie folgt ergänzt: „? es ist offenbar nur… …. Es läßt sich natürlich nicht beweisen, doch spricht die Wahrscheinlichkeit dafür, daß diese Texthervorhebungen ebenfalls von Jacob Grimm (oder von… …„Kinder- und Hausmärchen“ von 1819: „Ich schenke ihm, daß ihm bei jedem Wort, das es spricht, eine Kröte aus dem Mund springt“. 13 Diese neu eingefügte… …solle, kommt in einer dritten Erzählung, die wir gleichfalls in Hessen gehört, vor, und ist daher aufgenommen“. 14 Diese dritte der sämtlich in Kassel von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Willy Diercks, Niederdeutsch in der Stadt Schleswig. Zu Attitüden und zur Sprachverwendung (ZDL Beihefte 86). Steiner Verlag: Stuttgart 1994.

    Arend Mihm
    …Beschreibung und Deutung der dort gesprochenen Varietäten zum Ziel haben 1 , bleibt diese erste stadtsprachliche Monographie aus dem Norden, die nach Auskunft… …durchschnittlichen Häufigkeit diese Gruppe in den übrigen 34 Bereichen niederdeutsche Kontakte angegeben hat. Von den 35 denkbaren „Netzwerken“ dieser Art und den… …genauere Untersuchung der Hintergründe für diese Ergebnisse erschiene sicherlich lohnenswert, wobei auch zu klären wäre, warum zwei der Nachbarmundarten… …. 230). Diese pessimistische Sehweise erscheint allerdings aufgrund der mundartlichen Gespräche, die Diercks mit seinen 129 Informanten führte oder zu… …Niederdeutsch ehemaliger Dialektsprecher, weiterhin ob diese Sprachausprägungen eine längerfristige Stabilität besitzen oder als Übergangsvarietäten bzw. als… …Antwort auf diese Fragen könnte allerdings nur die systematische Auswertung der erhobenen Sprachproben bringen, und „der Aufwand für Untersuchungen… …,natürlicher‘ Sprachen ist bekanntlich hoch“, wie Diercks zu Recht hervorhebt (S. 218). Informantenumfragen und Bewertungstests aber, das macht diese Arbeit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Reiner Hildebrandt und Klaus Ridder (Hgg.): Summarium Heinrici. Band 3: Wortschatz. Register der deutschen Glossen und ihrer lateinischen Bezugswörter auf der Grundlage der Gesamtüberlieferung (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker, Neue Folge 109), Berlin – New York (Walter de Gruyter) 1995.

    Jochen Splett
    …Glossario“ von Marina Bortoletti (Messina 1980) konnte sich nur auf den ersten Band beziehen und daher diese Lücke nur teilweise und notdürftig schließen. Mit… …, Ergänzungen (S. XXXVII-LI) – ein mehrfaches Nachschlagen. Der vorliegende dritte Band schließt nun diese verbliebene Lücke. In den umfangreichen Hinweisen zur… …Lautstand aufführt, wird auch bei der Lemmatisierung verfahren. Diese Uneinheitlichkeit von alt- und mittelhochdeutschen Ansätzen, die zwar ein getreues Bild… …‚Grille‘. Andererseits ist festzuhalten, daß ein aufwendiges Verweissystem in fast allen Fällen zum gewünschten Artikel führt und so diese Uneinheitlichkeit… …Manneseigenschaften beraubt, kindischer Greis‘. Der Verweis [SW 22] zeigt dagegen nur, daß diese Glosse unklar ist. – Anstelle der Verweise [vgl. AW III, 250; vgl. SW… …124 und 196: gelosuht] hätte auf AW IV, 202 verwiesen werden sollen, wo im Gegensatz zu den angeführten Stellen diese Glosse aufgeführt, eingeordnet und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Joachim Dyck und Jutta Sandstede, Quellenbibliographie zur Rhetorik, Homiletik und Epistolographie des 18. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum, Bd. 1 (1700-1742), Bd. 2 (1743-1800), Bd. 3 (Register). Frommann-Holzboog Verlag, Stuttgart 1996.

    Wolfgang F. Bender
    …einschränkend: „Im rechten Lichte gesehen, steht jedoch gerade in der Redekunst diese scheinbare Freiheit am meisten unter dem Gesetz praktischer Zweckmäßigkeit“… …der ars oratoria, deren universaler Anspruch seit der Antike unbestritten war. Daß sich diese insgesamt negative Auffassung auf die wissenschaftliche… …bemißt: ihre Vollständigkeit, soweit diese expressis verbis erstrebt wird, die ihr zugrundeliegende Systematik sowie ihre Benutzbarkeit. Die Erfüllung des… …Verfasser oder Herausgeber, so folgt im Zentrum der gesamten Beschreibungseinheit die Aufnahme des Haupttitelblatts („Bibliographische Beschreibung“). Diese… …Einheiten, diese späteren (Bände, „Theile“ etc.), der Numerierungszeile der betreffenden Erscheinungsjahre in Kurzform noch einmal zuzuordnen. So findet der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Guido Schneider, er nam den spiegel in die hant, als in sîn wîsheit lêrte. Zum Einfluß klerikaler Hofkritiken und Herrschaftslehren auf den Wandel höfischer Epik in groß- und kleinepischen Dichtungen des Stricker, Essen 1994 (Item Mediävistische Studien/Item medieval Studies 1).

    Helmut Brall
    …, der „Klage“, den „Minnesängern“ und der „Frauenehre“. Diese Denkmäler, allen voran der „Pfaffe Amîs“, haben in der germanistischen Mediävistik gerade… …Werkes offenbar mit ganz besonderer Dringlichkeit. Diese Herausforderung an die Literaturgeschichte, eine Konstante der Strickerforschung seit Ludwig… …deren philologischen Nachweis man freilich vergeblich wartet. Wie prägt und beeinflußt diese Auseinandersetzung nun die Dichtungen des Stricker im… …Zusammenhänge zwischen Hof, Kirche und Politik gemacht hat. Auch auf diese Weise kann man eine Textinterpretation gegen sich aufdrängende Einwände abschotten. Und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Ira Kasperowski, Mittelalterrezeption im Werk des Novalis (Hermaea. Germanistische Forschungen. Neue Folge, Band 74). Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1994.

    Dorothea-Michaela Noé-Rumberg
    …dargestellt. Ira Kasperowski entlarvt in ihrem Buch diese Ansicht als ein Vorurteil. Sie setzt sich das Ziel, die Mittelalterrezeption des Novalis differenziert… …Erkenntnisse.“ (S. 2) Diese Betrachtungsweise setzt eine sehr sorgfältige Rekonstruktion von Hardenbergs Lektüre und seiner Quellen voraus. Kasperowski löst diesen… …Rezeption des Mittelalters ernst und kommt auf diese Weise auch zu neuen Deutungen seiner Werke. Zunächst jedoch stellt die Autorin Überlegungen zum Begriff… …und analysiert die Inhalte der jeweiligen Texte, ehe sie die Quellen rekonstruiert und, diese betrachtend, zu ihren eigenen neuen und überzeugenden… …Ofterdingen“ als „Vorläufer des historischen Romans“ (S. 194). All diese spannenden Deutungen werden stringent und schlüssig aus der Grundthese heraus entwickelt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Stefanie Golisch, Ingeborg Bachmann zur Einführung. Junius Verlag, Hamburg 1997.

    Ursula Töller
    …Antwort, die Stefanie Golisch auf diese gravierende Veränderung gibt, lautet: „Die Abkehr Bachmanns von der Lyrik erscheint [...] nicht zuletzt als bewußte… …Reaktion auf die wachsende Einsicht in die Selbstgenügsamkeit und Wirkungslosigkeit lyrischen Sprechens.“ (38) Diese Antwort läßt die zeitgeschichtlich… …verwiesen, unabhängig davon in welchem Genre der Text gehalten ist. Offen bleibt aber, worin diese Kontinuität besteht. In der Einleitung wird der „Konflikt… …(II, 253–263). Diese kann nun aber gerade als das Exempel „ästhetischer Distanz“ im Werk Ingeborg Bachmanns gelten. Indem Bachmann die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Adalbert Stifter: Werke und Briefe: Historisch-kritische Gesamtausgabe. Hg. v. Alfred Doppler und Wolfgang Frühwald. Bde. 1/1–1/6, 1/9, 2/2–2/4, 4/1, 5, 8/1

    Hartmut Steinecke
    …Unterstützung historisch-kritischer Gesamtausgaben zu binden. Denn in einem gleichen sich diese Ausgaben offenbar: Ihr Erscheinen dauert wesentlich länger und ist… …Organisation, die auch diese Ausgabe mitfinanzierte, hat er gesehen, wie wenige Bände bereits wieviel Geld verschlungen hatten; und er sieht nun, kurz vor der… …nicht begründet. Da eine relativ vollständige Publikation der Rezensionen vorliegt, ist diese Ausführlichkeit nicht notwendig; wollte man den Kommentar… …. Bekanntlich gehören diese Abschnitte zu den umstrittensten Teilen einer jeden historisch-kritischen Edition, weil die Editoren der verschiedenen Ausgaben trotz…
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