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72 Treffer, Seite 4 von 8, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/1998

    Hans Ruef, Sprichwort und Sprache. Am Beispiel des Sprichworts im Schweizerdeutschen. Berlin, New York 1995 (= Studia Linguistica Germanica 1995).

    Harald Burger
    …Parömiologie, verzichtet auch Ruef auf eine eigentliche Definition des Sprichworts). Um diese Bestimmung zu konkretisieren, diskutiert er zunächst… …versammelt sind, die man als ganze kennt“ (17). Diese nicht gerade umwerfende Adaptation des Ganzheits-Konzepts auf Sprichwörter wird dann aber pointiert zu… …für Sprichwörter sein sollen. Die – aus der Optik der Prototypentheorie naheliegende – Antwort wäre diese: Beste Beispiele sind solche Sprichwörter, die… …die Sprecherinnen und Sprecher der heutigen Sprache dafür halten. Diese Einschätzung müßte mit einer geeigneten empirischen Methodik erhoben werden. Der… …Ausdruck D Liebi muess zangget ha als typisches Beispiel für diese Gruppe herangezogen wird, ist mir nicht verständlich. In der Belegreihe (S. 222) findet… …Kontextualisierung“, zu seiner Reflexivität und seinem Spielraum im Interaktionszusammenhang. Doch böten diese Aspekte eher Ansatzpunkte für eine Untersuchung der… …ist, können diese Gesichtspunkte gar nicht zum Tragen kommen. Die Sammlung selber, obwohl in lexikographischer Hinsicht nicht in jeder Hinsicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    „Ich denke mir es sehr möglich, daß wir einander verständen“ – Der Briefwechsel zwischen Rahel Levin Varnhagen und Karoline von Fouqué

    Birgit W�genbaur
    …konträre Pole, deren Gegensätzlichkeit bereits in den Namen augenfällig wird. In den Jahren zwischen 1810 und 1813, auf diese Zeit beschränkt sich ihre… …Lebensumständen, wobei die Rahels hinlänglich bekannt sind. Daher nur ein kurzer Blick auf die Biographie Karoline von Fouqués: Diese kam wahrscheinlich 1775 zur… …Frau“, wenngleich mit „ungeheuren Schwächen und Härten“ behaftet. 8 Ob zutreffend oder nicht, diese Einschätzungen spielten in der Bekanntschaft mit Rahel… …Karoline von nun an des öfteren die Gelegenheit wahr, Rahel zu besuchen. Diese berichtet z.B. an Varnhagen: „Frau von Fouqué ist ganz liebenswürdig. Aeußerst… …Gesprächs. Nun entspricht diese Forderung genau der politischen Stimmung der Zeit. Auch bleiben ihre Vorstellungen von Natürlichkeit immer an Maß und Gesetz… …Formen beruhenden Geselligkeit kommen diese Überzeugungen Rahels Gesprächspraxis recht nahe. Außerdem ist bei Karoline auch der Wunsch nach persönlicher… …war aufgrund ihrer jüdischen Herkunft von vornherein in eine gesellschaftliche Außenseiterposition verwiesen. Diese Marginalisierung wurde durch ihre… …möglich, daß wir einander verständen“ sprächspartner. Doch das Überspringen der Standesgrenzen nivelliert diese nicht. Ein persönlich-intimes oder… …danken für Ihre Anrede, und für die Art derselben.“ (Bd. II, S. 32) Und ebenso ausdrücklich bittet sie Karoline, als diese sich bereits wieder zu… …diese an die „liebe Frau von Fouqué“. Nur einmal bezieht auch sie den Vornamen der Angesprochenen in den Brief mit ein, um mit „liebe, fromme Karoline“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Kein Land in Sicht: Heimat – weiblich? Hg. v. Gisela Ecker. Wilhelm Fink-Verlag, München 1997.

    Ursula Töller
    …diese Heimat wirklich unsere Heimat ist und daß sie unsere wirkliche Heimat ist.“ (91) 284 Buchbesprechungen Mit einem gleichfalls interessanten (Rand-)… …sachbezogen war, beginnt dann bei seiner Nennung ,das Herz zu sprechen‘. Monika Nienaber zeigt am Beispiel von Lena Christ, daß diese nicht nur als… …topographische Beheimatung, noch eine in der Geschlechterbeziehung. Auch wenn diese Frauenfigur „als subversive Außenseiterin eine Bedrohung für die patriarchale…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christoph Grolimund, Die Briefe der Stadt Basel im 15. Jahrhundert. Ein textlinguistischer Beitrag zur historischen Stadtsprache Basels. T

    Michael Elmentaler
    …, die 1993 an der Universität Basel als Dissertation angenommen wurde, ist in diese Forschungstradition einzuordnen. Sie befaßt sich mit der Pragmatik der… …, bietet diese Textsorte in besonderem Maße die Möglichkeit, die Reichweite und Struktur der Kontakte einer frühneuzeitlichen Handelsstadt wie Basel zu… …ausführliche Diskussion einiger für die Untersuchung irrelevanter Kategorien und Begriffe verzichtet werden können. Diese Einschränkung beeinträchtigt jedoch in… …Zahl der an diese Adressaten gerichteten Missiven ist jeweils in Klammern angegeben; die Auszählung erfolgte auf der Basis der durch den Vf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Der „schreckliche Zug“. Lesarten des Irrationalen bei Goethe

    Ulrich Schödlbauer
    …für Steigerungen, für Steigerung der Einschränkbarkeit, für Aufbau von Ordnung durch Reduktion von Komplexität. Zeitweise war diese Einsicht in der Form… …Zerfall der Rationalitätssemantik zu kompensieren versucht. 1 Diese ‚Rationalitätssemantik‘ nennt der Systemtheoretiker ‚alteuropäisch‘, sie sei dort zu… …in einem Meer von anbrandenden Irrationalitäten und ruiniert dann diese Rationalität durch eine genauere Analyse des Entscheidungsvorgangs. Oder man… …: nur die rationale Rede vermag ihn zu überzeugen. Luhmanns Einlassungen erinnern daran, daß diese Option alles andere als selbstverständlich ist. Sieht… …Kapitel innerhalb der Geschichte der rationalen Kultur. Diese Einschätzung erweist sich bei näherem Hinsehen als fragil. Sie mußte erst gegen die… …Unterstellung wie diese enthält auch eine verkappte Selbstcharakteristik. Der Irrationalismus, als Theorie betrachtet, muß in entscheidenden Stücken zwangsläufig… …. 501 Ulrike Schödlbauer rung zu verwenden, die am ehesten die verwaschene Vorstellung wiedergibt, aus der sich diese Grundüberzeugung speist. Beide… …, besser, einen Kreis bildnerischer Motive, deren Gestaltung ‚bedeutend und kräftig‘ genannt wird: Wer mit Goethes Sprache vertraut ist, wird diese… …ihm ‚bedeutend‘ geworden: Symbole, die über sich hinaus auf ein Allgemeines deuten. Dieses Allgemeine, über das er sich belehrt weiß, ohne daß diese… …Nataliens Bildersaal ein Hauch von Antiquiertheit. Er heißt nicht ohne Grund „Saal der Vergangenheit“. Diese Antiquiertheit, so müssen wir annehmen, ist vom…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christer Laurén / Marianne Nordman, Wissenschaftliche Technolekte, Frankfurt/M. u. a.: Lang 1996 (= Nordeuropäische Beiträge aus den Human- und Gesellschaftswissenschaften; Bd. 10), 229 S.

    Wolfgang Pöckl
    …Technolekt seinerseits ist durch drei Textsorten, nämlich Handbuch, Lehrbuch und wissenschaftlicher Artikel, repräsentiert. Diese Texte werden nun unter… …Werte bis zu 80 Prozent. Diese Prägung hat natürlich auch Auswirkungen auf den „wissenschaftlichen Nationalstil“, wie neuere Untersuchungen gezeigt haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Von Feen und Nixen. Theodor Storms „Zur Wald- und Wasserfreude“

    Stefan Schröder
    …das Leise, Mehrdeutige, Schwebende, Verdämmernde, Ungewisse erreicht“. 12 Diese Einschätzung wird, weithin geteilt, von einigen Äußerungen Storms… …. Diese nur andeutende, mehrschichtige Darstellungsweise erfordert einen völligen Verzicht auf Nebensächlichkeiten, die „Ausscheidung alles Unwesentlichen“… …Novellen, die auf „Aquis submersus“ folgten, nicht eben schonend umging. Denn gerade diese Erzählung hielt er für das Beste, „was an Prosa-Dichtung bisher… …diese sozialgeschichtliche, realistische Schicht unverkennbar vorhanden. Bereits im ersten Satz wird der zeitkritische Aspekt angedeutet: „Im dritten… …ironische Gleichsetzung Zippels mit dem biblischen König David, der Lächerlichkeit preisgegeben. Diese Ironie des Erzählers bleibt nicht auf den Charakter… …. II, Kommentar, S. 1003. Noch stärker thematisiert, die Industrialisierung mit einbeziehend, wird diese Sozialkritik bei Wilhelm Raabe, etwa in… …zu reden und diese nichts mit ihr; nur der junge Unterlehrer [...] saß oft stundenlang neben ihr am Klavier und blickte, gleich Sträkelstrakel, in… …stummer Anbetung zu ihr auf. Aber was kümmerten sie eigentlich diese beiden Menschen!“ (604,31– 37). Auch ihr Vater und dessen Umgebung sind in dieser… …Heiratsantrag folgte“ (606,23–27). Kättis Andersartigkeit, ja Hilflosigkeit angesichts der Welt, die sie umgibt, prägt diese Figur und macht sie zur einzigartigen… …Darstellungsweise bewußt geworden. Nemlich, wie ,viola tricolor‘ von innen nach außen, so muß diese von außen nach innen dargestellt werden, romanzenartig, daß die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Jürgen Schiewe, Sprachenwechsel – Funktionswandel – Austausch der Denkstile. Die Universität Freiburg zwischen Latein und Deutsch. (Reihe Germanistische Linguistik 167), Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Heinrich Löffler
    …Unterricht, akademische Prüfungen, Gerichtsbarkeit, Repräsentation, direkter Umgang, persönliche Korrespondenz, wissenschaftliche Veröffentlichungen. In diese… …die schönen Künste, die Vorläufer unserer heutigen Kunst- und Literaturwissenschaften. Diese hier nur kurz nachzeichenbare Deutung zieht sich wie ein… …der älteren Universitäten müßte eigentlich auf diese Weise 466 Buchbesprechungen aufgearbeitet werden. Auch wenn der Blick auf die protestantische… …wichtigen Zeugnisse der Adressatenbezogenheit gar nicht aufbewahren können, da diese im Original in Händen der Adressaten liegen. Die vorhandenen Kopien oder… …geheißen hat, wäre die passendere Bezeichnung – also „Landessprache“. Gerade diese Einwände und Wünsche zeigen, wie sehr dieses Buch trotz oder wegen seiner…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Literarische Verarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung: Elisabeth Langgässer und Cordelia Edvardson. Anmerkungen zu einem nicht stattgefundenen Gespräch / „Gebranntes Kind sucht das Feuer“. Über die Zerstörung von Kindheit und Mutterschaft durch Auschwitz

    Eva Lezzi, Cathy Gelbin
    …. Diese Berichte folgen häufig einem spezifischen Erzählschema, setzen ein mit der Einlieferung in das KZ, berichten über den dortigen ‚Alltag‘ und über… …beziehen sich auf diese Ausgabe. 2 Zum Erzählschema der KZ-Literatur vgl. das Kapitel „Erlebnisberichte“ in: Helmut Peitsch: „Deutschlands Gedächtnis an… …Richard N. Coe: When the Grass Was Taller. Autobiography and the Experience of Childhood. New Haven, London 1984. 4 Diese These vertritt beispielsweise… …erkannte die Vaterschaft an – diese an und für sich begrüßenswerte Tatsache sollte Cordelia nach der Machtergreifung zum Verhängnis werden. Trotz ihrer… …katholischen Milieu großwerden ließ, verweist jedoch zugleich auf geistige Grundstrukturen der Gesellschaft, die diese auch in ihren säkularen Ausformungen noch… …Verfolgungen hätte schützen können. Vom Mythos eines „Sieges des Schwachen über das Böse“ ist nur die Vorgeschichte des Kindesopfers geblieben, wobei diese… …die Seite getroffen worden war, alle unsere Söhne zu allen Zeiten. (S. 130) Obwohl die Autorin diese, den Text abschließenden Bilder jüdischer Identität… …den Nazis als Jüdin eingestuft worden. Um das Kind zu schonen, versuchten die Mutter und der Stiefvater, diese Tatsache möglichst lange von Cordelia… …Autobiographie als „sehr gut“ (S. 27) bezeichnet. Und doch zeugt auch diese Erzählung, erwähnt im Kontext von Edvardsons traumatischer Kindheitserinnerung, von… …Formel bringt: „Doch diese Kenntnis wurde nie Teil ihrer Wirklichkeit.“ (S. 27) Das Bedürfnis der Mutter nach einem weiteren Funktionieren der deutschen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Andreas Kilcher, Die Sprachtheorie der Kabbala als ästhetisches Paradigma. Die Konstruktion einer ästhetischen Kabbala seit der Frühen Neuzeit. Metzler, Stuttgart 1998.

    Stefan Willer
    …Kilcher selbst zeigt, daß er in diese Schule gegangen ist, wenn er die Kabbala zu einem Verfahren der Überlieferung entsubstantialisiert. Doch seine eigene… …wieder erstaunlich zu sehen, wie der Verfasser sich so seine ungeheure Materialmenge verfügbar hält. Diese Souveränität kommt insbesondere dem zweiten… …diffamierender Absicht geschieht, erweist Kilcher an der durchgängigen Analogie zur Dichtung, in die Hoffmann die Kabbala stellt. Diese wird damit zu einem…
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