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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Herzog Ernst (B)

    Dynamische Quellenverarbeitung und Wissensvermittlung
    Barbara Haupt
    …des „Herzog Ernst“-Dichters im 1. Teil lässt es mehr als nur denkbar erscheinen, dass er für die Struktur seines Werks ein Vorbild gefunden hat, und… …. Die strukturellen Übereinstimmungen der beiden Werke sind mehr als eine Analogie, sie sind m. E. auf eine bewusste Rezeption des „Straßburger Alexander“… …nôt (HE, v. 3886). Sie gelangen in das Lebermeer, d. i. das geronnene Meer, wo die Schiffe nicht mehr von der Stelle kommen, und dort wird ihr Schiff… …nicht mehr angesichts einer Darstellung, der zufolge der heidnische Feind, der König von Babylon, prinzipiell als verhandlungswürdig erachtet wird. 70 Mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Die inneren und die äußeren Verhältnisse

    J. W. Goethes poetologischer Begriff des Motivs
    Jan Lietz
    …Norwegen verlegt wird, reduziert sich außerdem die Wirkmacht des Zufalls: Piraten zumindest braucht es nun nicht mehr. Aus formaler Perspektive wäre es… …Übersetzung, Bd. 5, Berlin 2008, S. 9 f. 493 Jan Lietz reagiert. Während Serlo „in einem Kunstwerke gewöhnlich nur ein mehr oder weniger unvollkommenes… …konzediert Wilhelm mit seiner Unterscheidung von inneren und äußeren Verhältnissen dann auch dessen pragmatisch-analytisches Kunstverständnis. Mehr noch: Er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Ästhetischer Imperialismus?

    Zum ‚lyrischen Wir‘ in Rilkes Sonetten
    Christoph Schmitt-Maaß
    …postuliert das Gedicht, dass ‚Amerikaner‘ gemeint seien („being American is more than a pride we inherit“ /„amerikanisch sein ist mehr als der uns überkommene… …Gegenwelt“ schaffen, „die in der Schöpfung einer enthusiastischen, sinnlichen und rational nicht mehr fassbaren Sprachäußerung gipfelt“: 39 „In einem sange den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Doppelt lesen

    Armin Mohlers legitimatorischer Umgang mit Gottfried Benn als Blaupause für neurechte Literaturpolitik
    Samuel Müller
    …Animositäten getrennten Gottfried Benn, Martin Heidegger, Carl Schmitt sowie die Jünger-Brüder neben einigen weiteren mal mehr, mal weniger Hitler-kritischen… …. Diese Lehre scheint“ Benn „weit revolutionärer und weit mehr die Kraft eines harten und fiten [sic] Mannes erfordernder“, außerdem „weit radikaler, weit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Claudia Hillebrandt: Mit den Ohren lesen. Zur akustischen Dimension von schriftfixierter Lyrik und zu drei Stationen einer Sprachklanggeschichte der deutschsprachigen Lyrik (Klaj – Klopstock – Tieck)

    Frédérique Renno
    …Stimuli zu einer Gestalt zusammengefasst werden können und das mehr berücksichtigt werden sollte (vgl. S. 128). An dieser Stelle verweist Hillebrandt auch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Jan-Dirk Müller: Varianz – die Nibelungenfragmente. Überlieferung und Poetik des Nibelungenliedes im Übergang von Mündlichkeit zu Schriftlichkeit

    Prof. Dr. Michael Stolz
    …, signalisiert mit solchen Metaphern also den Anteil von ‚Schriftlichkeit‘ und stellt damit einmal mehr eine imaginative Lektüre unter Beweis. Ob mit den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Jungfräulichkeit, virtuos. Praktiken der Aufmerksamkeit im „Marienleben“ Bruder Philipps

    Bruno Quast
    …virtuos – und dies bereits seit ihren Kindertagen. Marias jungfräuliche Reinheit ist von Anfang an nicht an den Kult gebunden, daher immer schon mehr als…
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