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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2017

    Paulus Niavis: Spätmittelalterliche Schülerdialoge lateinisch und deutsch. Drei Chemnitzer Dialogsammlungen mit Einführungen zur Person des Autors, zu seinen Schülerdialogen und zu den Möglichkeiten ihres Einsatzes im Unterricht heute, hg. v. Andrea Kramarczyk und Oliver Humberg für das Schloßbergmuseum Chemnitz, übersetzt von Oliver Humberg auf der Grundlage von Vorarbeiten von Gerhard Weng (†), Kunstsammlungen Chemnitz, Schloßbergmuseum, Chemnitz 2013, 375 S.

    Peter Orth
    …lateinische Grammatik ex poetis saecularibus erlernen müsse, um das ewige Heil zu erlangen. Zwangsläufig geraten die Humanisten ins Visier des Hafenmusius: Et…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Caroline Levine: Forms: Whole, Rhythm, Hierarchy, Network, Princeton University Press, Princeton 2015

    Eva Axer
    …– ins Leben zu rufen, der diesen Konflikt gewissermaßen umgeht, um so den Literatur- und Kulturwissenschaften neue Perspektiven zu eröffnen. Der von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Michael Veeh: Auf der Reise durch die Erzählwelten hochhöfischer Kultur. Rituale der Inszenierung höfischer und politischer Vollkommenheit im ‚Wigalois‘ des Wirnt von Grafenberg. LIT Verlag, Berlin 2013 (Regensburger Studien zur Literatur und Kultur des Mittelalters 2) 328 S. (zugl. Diss. Freiburg/Schweiz).

    Anja Becker
    …Wigalois’ Integration ins Artusreich sowie seine Schwertleite im Fokus, dann sein Übertritt in die Jenseitswelt Korntin. Für seine „Parallellektüren“ (S. 81… …und Herrschaft, so rücken diese Themen in den beiden Romanabschnitten, die Veeh im dritten Unterkapitel untersucht, ins Zentrum (Herrschaftsrituale, S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Sprache und musikalische Erfahrung. Sprachwissenschaftliche Studien zum textuellen Profil der Musikkritik

    Matthias Attig
    …, indem sie einzelne Facetten des Klavierkonzertes anschneiden. 16 Dabei fällt ins Auge, dass die Musik von Beginn an in das Gesamtwerk des Komponisten… …untergeordnet war, folglich einer nochmaligen Nennung bedarf, damit es isoliert ins Blickfeld tritt. Nachdem die Darstellung im Weiteren ein flüchtiges… …somit, wie bei Adorno, eine genuin moralische Kategorie ins Feld geführt, folglich auch das Spiel des Interpreten mit einem Sinn aufgeladen wird, der den… …34 und somit womöglich auch einen Schatten auf das Lob wirft. Freilich ist es schwierig zu beurteilen, ob der Autor diesen Effekt ins Kalkül gezogen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Familienbande. Jüdische Assimilation und Überlieferung in Kafkas „Elf Söhne“

    Marcel Krings
    …ins Leben geführt worden wie Kierkegaard und habe nicht den letzten Zipfel des davonfliegenden jüdischen Gebetsmantels noch gefangen wie die Zionisten… …das Gesetz übertritt und sogar vor einem Mord nicht zurückschreckt, hielt er für eine ins „Ungeheuerliche“ gehende „Positivität“ (KKABr IV, 31). Noch im… …, und auch einen geradezu unnachahmlichen „Kunstsprung ins Wasser“ (ebd.) kann er vollführen, der ihm die allgemeine Anerkennung sichert. Mose ist gemeint… …zusammen mit Aaron: „Weil ihr nicht an mich geglaubt habt und mich nicht geheiligt habt vor den Israeliten, darum sollt ihr diese Gemeinde nicht ins Land… …bringen, das ich ihnen geben werde.“ (4. Mos 20,12) Sein Vergehen kostete Mose den Einzug ins Gelobte Land. Nur vom Berg Nebo aus durfte er das ferne Kanaan… …setzte ihn gefangen oder wollte ihn in einer „schlammige[n] Zisterne“ 47 umkommen lassen (vgl. Jer 37,16). Allein und oft verzweifelt, musste er Israel ins… …. Dennoch brachte er, wie der Vater sarkastisch meint, trotz seiner „hoffnungsreich[en]“ Anlage „das Rad der Zukunft […] nicht ins Rollen“ (KKAD, 289): Israel… …mit dem Teufel unverschuldet ins tiefste Unglück gestürzt, um seine Glaubenstreue auf die Probe zu stellen. Hiob kann die fortdauernden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Das Sieges- und Friedensschwert Palmunc.

    Eine Studie zum Anlaut in „Nibelungenlied“ und „Klage“
    Peter Andersen
    …Schulze, ins Neuhochdeutsche übers. u. komm. v. Siegfried Grosse, Stuttgart 2010 (RUB 18914) [Erstausgabe der Übersetzung 1997]. 87 Peter Andersen Wenn es… …irgendein anderes literarisches Zeugnis für balme wurde ins Feld geführt. Dagegen spekulierte der Österreicher intensiv über verlorene Vorstufen des… …ins Wanken, und seine Auslegung des Schwertnamens verliert an Glaubwürdigkeit. In der modernen Nibelungenforschung gelten manche Aussagen des Wiener… …Glanzthese ist bislang vielleicht nur eine weitere Erklärung des Namens vorgebracht worden. Als Claude Lecouteux 2001 die „Thidrekssaga“ ins Französische… …. Nach dem Text von Ludwig Ettmüller ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort von Dieter Kartschoke, durchges. u… …sind immer mehr Textzeugen als frei abrufbare Digitalisate ins Netz gestellt worden, aber die Suche nach Lesarten bleibt eine lästige Arbeit. Deshalb…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Die „Klage“ zwischen Szondi und Lacan. Zur Modellierung tragischer Problemkerne

    Zur Modellierung tragischer Problemkerne
    Sophie Marshall
    …neuzeitliche) Motivierungsarten des Unglücks – sie alle seien (je spezifisch) ‚tragisch‘. 9 Hier bleibt letztlich nur die Wende vom Glück ins Unglück gemeinsamer… …ein vermeidbarer Fehler oder die fehlende Kontrolle des Affekts. Der Sturz ins Unglück wird durch ein individuelles Fehlverhalten ausgelöst […]. Die… …. 15 Toepfer: Höfische Tragik [Anm. 1], S. 192: „Auf der Handlungsebene wie in der Figurenreflexion wird […] deutlich, dass Kriemhild ihre Wende ins… …Verständnissicherung wird hier und im Folgenden eine Übertragung ins Neuhochdeutsche mit zum Teil alternierenden Übersetzungsmöglichkeiten angeboten; die in diesem… …Zeitpunkts der Wende ins Unglück und des Schuldigen und die Entlastung Kriemhilds kommen erneut ins Schlingern – Kriemhild und ihr Gold sind auch nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Zwischen Theorie und Performanz. Schillers Begriff der „Form“

    Dirk Oschmann
    …mühevoll verfertigten Übersetzung ins Englische, in: Akzente 6, 1959, S. 389–418, hier: S. 402. 3 Vgl. Klaus L. Berghahn: Ästhetische Utopie und schöner Stil… …Hat er mit Müh 8 Eine analoge Denkfigur stellt bekanntlich etwas später der mit Schiller eng befreundete Wilhelm von Humboldt ins Zentrum seiner… …. 38 Überdies gewinnt der Formbegriff an Bedeutung, weil er im Unterschied zum Gattungsbegriff eher ins Anthropologische hinüberspielt, ein für die stark… …andere ein unerträglicher „Mensch ohne Form“. 74 Zum Vergleich führt er die griechische Antike als Muster ins Feld, wo der Mensch noch „voll Form und voll… …solle, wird hier mit hohem suggestiven Aufwand ins Anthropologische gewendet. Der Mensch soll nicht Wilder oder Barbar, sondern sinnlich-vernünftig als… …„lebende Gestalt“ ausbalanciert sein. Dennoch braucht der Mensch selbst eine Form, um ins Spiel eintreten zu können. Und wenn Schiller in der berühmten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Daniele Vecchiato: Verhandlungen mit Schiller. Historische Reflexion und literarische Verarbeitung des Dreißigjährigen Kriegs im ausgehenden 18. Jahrhundert, Wehrhahn Verlag, Hannover 2015.

    Thomas Prüfer
    …Friedland, doch herrschte bis ins späte 18. Jahrhundert die negative Sicht auf Wallenstein als ehrgeiziger und rücksichtsloser Machtpolitiker, als Verschwörer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Lothar Ehrlich, Detlev Kopp (Hgg.): Innovation des Dramas im Vormärz: Grabbe und Büchner. Aisthesis Verlag, Bielefeld 2016 (= Vormärz-Studien XXXVIII)

    Julian Kanning
    …„Nicht-Komödien“ (ebd.) fänden, während dies bei Büchner weniger ins Auge falle, zeugt von der Brisanz der Gattungsfragen im Hinblick auf die „literatur- und…
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