Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2017"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

47 Treffer, Seite 2 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Familienbande. Jüdische Assimilation und Überlieferung in Kafkas „Elf Söhne“

    Marcel Krings
    …Religionsthema des „Landarzt“-Bandes lässt sich aber zeigen, dass die Söhne bedeutende Figuren der jüdischen Tradition aufrufen, die zum Anlass für eine… …sorgenvolle Reflexion über den Zustand des Judentums in der Moderne und für eine bilderkritische Revision der Überlieferung im Sinne von Kafkas ‚Neuem Judentum‘… …solches Missverhältnis. „Vor dem Gesetz“ ist oft und furios gedeutet worden, auch der „Bericht für eine Akademie“ erfreute sich wie anderes mehr häufiger… …mitgeteilt, die „elf Söhne [seien] ganz einfach elf Geschichten, an denen [er] jetzt gerade arbeite.“ 2 Daraus ließ sich immerhin eine biographische 1 Das… …„Kafka-Handbuch“ vermerkt, der Text habe „weniger Beachtung“ gefunden als etwa „Ein Landarzt“ oder „Ein Bericht für eine Akademie“. Das ist zweifellos, angesichts… …Zusammenhang wird immer darauf verwiesen, dass der „Landarzt“-Band Kafkas Vater gewidmet war. Freilich kann das Wort ‚Vater‘ in „Elf Söhne“ auch eine andere… …Gegenwart, der als Abfall vom Gesetz oder Assimilation eine der größten Gefahren für die Überlieferung darstellt. „[V]ielleicht“ mag es zwar „das Beste“… …die Überlieferung des alten Israel für seine Zwecke nutzte 21 Vgl. dazu Hartmut Binder: Kafkas Welt. Eine Lebenschronik in Bildern, Reinbek/ Hamburg… …neuerdings gar eine ‚Poetik des Religiösen‘ 24 beobachtet? Ein „neue[s] Judentum[...]“ (KKAN II, 191) schwebte ihm im „Brief an den Vater“ vor, das umwillen… …, Frankfurt/Main, Wien 1962 [OA 1929], S. 208–228. In neuerer Zeit vgl. Wiebrecht Ries: Transzendenz als Terror. Eine religionsphilosophische Studie über Franz Kafka…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Konstanze Kähne: Anreden. Absichten. Apostrophen. Zum „Du“ und zur Kommunikationssituation in Gedichten Paul Celans, Tübingen: Stauffenburg 2015

    Carlos Spoerhase
    …: Stauffenburg 2015. Bislang liegen eine Vielzahl von historischen und systematischen literaturwissenschaftlichen Arbeiten zum „Ich“ in der Lyrik und zum… …Analyseinstrumentarium bereitstelle. Das „Du“ in der Lyrik wird von der Verfasserin im Folgenden als personale Deixis verstanden, die eine Kommunikationssituation zu… …, „Dein“, „Dir“) ausdrücklich gebraucht – das explizite Vorkommen dieses Lexems scheint für die Verfasserin also eine Voraussetzung dafür zu sein, dass die… …weiterhin wichtig, dass sie sich auf eine „textimmanente“ Rekonstruktion der sechs Gedichte Celans beschränken will. Auch wenn sie die Methodik der… …erschließen. Einerseits lässt sich beobachten, dass Textimmanenz auf eine spezifische Skalierung des Gegenstandsbereichs hinausläuft: Das Einzelgedicht wird zum… …zu sein: Die Tatsache, dass der Gegenstand der Interpretation „die interne Kommunikation“ in Einzelgedichten ist (eine Gegenstandsfrage), bringt für… …sie mit sich, dass bei der Interpretation dieser Kommunikation auch textimmanent zu verfahren wäre (eine Methodenfrage). Die „textimmanenten“… …Hauptinteresse der Studie gilt, wird als eine rhetorische Relation rekonstruiert, in der „das Sprecher-Ich seine Rede explizit an ein angesprochenes Du“ richte… …; mit dieser „Rede“ verfolge das lyrische „Sprecher- Ich“ weiterhin „eine Absicht“, von der es das Gegenüber „überzeugen“ wolle; die „Einzelaussagen“ in… …dem Gedicht müssten deshalb in ihren „argumentativen Funktionen“ für eine übergreifende „Redeabsicht“ rekonstruiert werden (S. 59). Die Funktion der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Lothar Ehrlich, Detlev Kopp (Hgg.): Innovation des Dramas im Vormärz: Grabbe und Büchner. Aisthesis Verlag, Bielefeld 2016 (= Vormärz-Studien XXXVIII)

    Julian Kanning
    …und formale Neuerer der Gattung Drama in eine Reihe, die vom traditionellen aristotelischen Drama zum epischen Theater führt. Autorenreihungen haben… …Buchbesprechungen Die Aufsätze zielen auf eine kritische Überprüfung des literaturgeschichtlichen Deutungsrahmens, der seit dem 19. Jahrhundert – u.a. geprägt durch… …den sind. Er unterstreicht, dass Grabbes Perspektive im Unterschied zu Büchner nicht von akuten revolutionären Hoffnungen geleitet sei, die eine… …revolutionärer Heroen in sich verfestigenden Rollenmustern und die Unwägbarkeit des historischen Prozesses in den Fokus. Eine fundamentale Differenz zwischen… …vorübergehend in der Lage eine „gewisse Zeitsouveränität […] als lediglich poröse Armierung gegen das Schicksal“ (S. 40) zu entwickeln, um dann doch letztlich… …Dramen groteske Verfahren dazu dienen, eine sich verabsolutierende Sprache des Wissens ideologiekritisch zu entlarven. Darüber hinaus bietet das Attribut…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Poetik der Zerspannung. Die erzählerische Konfiguration der Zeit nach Paul Ricœur in Manns „Zauberberg“ und Kubricks „The Shining“

    Nicolas von Passavant
    …auch in Bezug auf das Kino? Das soll eine Analyse der Zeitdarstellung in Stanley Kubricks „The Shining“ zeigen, die dort nicht nur überraschende… …Parallelen zum „Zauberberg“ eruiert, sondern auch eine ausgeklügelte Zeit-Poetik im Sinne Ricœurs vorfindet. With recourse to Paul Ricœur’s theory of “Time and… …von dem Begriff der Zeit, als auch dem Prinzip der erzählerischen Konfiguration und dem Verhältnis beider zueinander eine im ersten Band ausführlich… …zeitlichen Impulse treten in einen Bezug zueinander, und ihre Vergegenwärtigung bekommt eine Struktur. So resümiert Ricœur: „Während die distentio zum Synonym… …der Basis der Präfiguration, dem „Vorverständnis menschlichen Handelns“, 7 wird die Zeit in der literarischen Konfiguration in eine erzählerische… …, die Handlung in chronologische und erzählerische Zusammenhänge des Vor- und Nacheinanders überführt, bleibt „die Spekulation über die Zeit eine nicht… …wird, 18 und liefert in essayistischen Passagen die Matrize für diese spätere Erzähltheorie gleich mit; etwa wenn er zu Beginn des siebten Kapitels eine… …Figuren zustande kommt. Wenn aber nun also die Konfiguration der Zeit eine der maßgeblichen Leistungen des Erzählens ist, wie verhält es sich damit in… …motivische Nähen zu Manns Roman aufweist, vor allem aber mit seinen Mitteln zur Zeitdarstellung sehr bewusst umgeht. III. Das Kino auf dem „Zauberberg“ Eine… …Gerätschaften zum Zeitvertreib eine „drehende Trommel [vor], in die man kinematographische Streifen legte“. 27 Diese zeigen zwar nur allerlei kurze burleske…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Andrea Grafetstätter: Ludus compleatur. Theatralisierungsstrategien epischer Stoffe im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Spiel. Reichert Verlag, Wiesbaden 2013 (Imagines Medii Aevi 33), 454 S. Zugl. Habil. Bamberg 2011)

    Elke Koch
    …weltlicher aus geistlichen Spielen ausgingen, erteilt Grafetstätter jedoch eine Absage, vielmehr geht es ihr darum, Gemeinsamkeiten geistlicher und weltlicher… …weltlichen Spielen kommt aus Gründen der Überlieferungssituation dem Nürnberger Fastnachtspiel eine dominante Rolle zu. Seit den Arbeiten Eckehard Catholys1… …Ayrer gewidmet. Mit den hier ins Auge gefassten Stoffkreisen wird zwar nur eine vergleichsweise geringe Anzahl von Spielen erfasst: drei Artusspiele (mit… …und Wolfdietrichsage). Jedoch wird zur Untersuchung dieses Corpus eine immense Fülle an weiteren Texten hinzugezogen, aus denen Parallelstellen zu… …zurückgeht. In Bezug auf das Design der Untersuchung ist damit ein methodisches Problem berührt. Denn die Devise, eine integrierte Sicht auf die theatrale… …Kultur des Mittelalters zu entwickeln, wird hier auf eine unscharfe Konzeption ‚des Performativen‘ bzw. der Theatralisierung gegründet. Die mehr aggregativ… …unter welchen Bedingungen solche Aspekte ein historisches Profil gewinnen können. Eine lokal zentrierte Perspektive hätte für die Fragen danach, inwiefern… …eine zusammenhängende Schauspielkultur wenigstens im deutschsprachigen Raum anzusetzen ist und welche Gemeinsamkeiten geistlicher und weltlicher Spiele… …die Spezifik dieser theatralen Kultur erkennbar werden lassen, eine sicherere Basis geboten. Dies hätte auch eine entsprechende Kontextualisierung der… …Textanalysen ermöglicht, wofür sich die Tiroler Spieltradition angeboten hätte, zumal hier auch eine besondere Dichte von Dramatisierungen epischer Stoffe zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Drei bisher nicht bekannte Briefe von und an Klopstock

    Helmut Riege
    …Lehre gehen wird. Dem Markgrafen von Baden kündigt er nach zwölf Jahren einen erneuten Besuch in Karlsruhe an, bittet um Reisegeld und legt ihm eine… …dortige Aufführung seines Bardiets „Hermann und die Fürsten“ nahe. In seiner Antwort erteilt der Markgraf Klopstock eine Absage, da er ihm in den kommenden… …. Das Gedicht wäre also zur Aufführung fertig. Ew. Durchlaucht haben eine Schaubühne. Auch könten Sie, denke ich, wenn es nötig wäre, von Manheim… …der Reise und seine „Haushaltung“ in Karlsruhe eine nicht unbeträchtliche Geldsumme als Sonderzuwendung – das fast Achtfache dessen, was er von ihm als… …Exemplar des zweiten dieser Bardiete, „Hermann und die Fürsten“ (Hamburg 1784), bildete eine weitere Beilage des Briefes. Das Werk ist mit folgender… …offenbar durch Vermittlung Cramers eine Abschrift der Partitur, die nach einer Revision Kunzens vollständig erst 1790 als Klavierauszug im Druck erschien. 32… …Er legt dem Markgrafen kurzerhand eine Aufführung des Bardiets mit Kunzens Musik während seines Aufenthalts in Baden nahe. Die Voraussetzung dafür… …Nationaltheaters erwägt, zieht aber auch eine Aufführung durch Laiendarsteller in Betracht. Als Aufführungsstätte schwebt ihm das Schloss Rastatt vor, wo der… …. 35 Enttäuscht zeigt sich Klopstock in diesem Brief weiterhin darüber, dass Joseph II., der 1776 eine Neuregelung des Wiener Theaterwesens und die… …komen werde. Kurtz darauf werde ich eine Reise in meine Oberlande und an einige andere Orte nicht länger verschieben können: So daß ich mit Gewissheit bis…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Jan Mohr/Michael Waltenberger (Hgg.): Das Syntagma des Pikaresken, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2014 (Germanisch-Romanische Monatsschrift Beiheft 58), 347 S.

    Martin Schneider
    …Gesicht, in dem zusammengesetzt ist, was eigentlich nicht zusammengehört; eine zerschnittene, aus isolierten Elementen komponierte Fläche, die ihre Brüche… …Prechtls Aquarell als „illustratives Leitbild für die Prämissen und Zielsetzungen“ (S. 11) des Bandes, der auf eine Tagung an der LMU München im Oktober 2009… …aufspüren lasse. Eine Tendenz, die in jüngerer Zeit durch die Sammelbände „Das Paradigma des Pikaresken“ und „Transformationen des Pikarischen“ abermals… …zusammensetzen, aktualisieren und so im kulturellen Sinnbildungsprozess eine innovative Wirkung entfalten (S. 318f.). Der Wert des Bandes liegt deshalb weniger in… …„variierten Wiederholungen“ generieren, so die Autorin, „eine syntagmatisch wirksame Dynamik“ und weisen die Handlungen als kompositorisch motiviert aus (S. 53)… …narrative Syntagma der erzählten Bekehrungsgeschichte in eine paradigmatisch organisierte Textstruktur ein“ (S. 62) und diese „Auflösung des Syntagmas in… …paradigmatische Wiederholungen“ (S. 67) bestimme noch den „Lazaril“, auch wenn dessen Funktion nun eine ganz andere sei als in spätantiken und mittelalterlichen… …schließen“ letztlich in eine „Aporie“ (ebd.). Dem in Emmelius’ Beitrag anklingenden und für das Syntagma des Pikaresken zentralen Problem der Episodenstruktur… …für das Maß an Episodizität“ fungieren (S. 82). Ob mit dieser Methode eine belastbare Aussage über das Verhältnis von „Makronarration“ (S. 79) und… …sind“, zu einer untergeordneten Makronarration zusammenfüge, integriere der Pikaroroman „einzelne Episoden“ in eine „dominante Makronarration“ (S. 99)…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Von der Märtyrerlegende zum kirchengeschichtlichen Exempel.

    Die Transformation legendarischen Erzählens im nachreformatorischen Meistergesang
    Felix Prautzsch
    …frühchristlichen Heiligen Biblis untersucht der vorliegende Aufsatz eine zweifache Transformation der Märtyrerlegende: zunächst die religiöse Transformation des… …Jar nah Christi geburtt eben, Als Antonius kaisser war, da mals thet sih Begeben Eine Verfolgung greElich In Franckreich, Zu Wien Und Lion thet man… …Umgebung leiden und nötigenfalls den Tod erdulden, um eine der vielen Märtyrergeschichten, wie sie die Kirche bis ins späte Mittelalter nicht müde wurde, in… …mit dem mittelalterlichen Heiligenkult gebrochen hatte. Dass es sich beim hier gewählten Beispiel nicht um eine singuläre Erscheinung handelt, belegt… …„Repertorium der Sangsprüche und Meisterlieder“ verzeichnet für die vorreformatorische Zeit durchaus eine ergiebige Zahl legendarischer Stoffe und Heiliger –… …und für ,Martyrium‘ ausschließlich aus dem zweiten, jüngeren Teil, also dem nachreformatorischen Meistergesang. Wie kaum eine andere literarische… …konfessionellen Auseinandersetzungen der Reformationszeit, zu verstehen. Die Fragestellung ist daher eine doppelte: Zunächst betrifft sie die Bedingungen und… …sich dabei eine konsequente Unterscheidung der beiden Formen des Zeugnisses in Tod oder Wort feststellen ließe, lassen sich in einer… …., Übersetzung S. 1219. 13 Andreas Kraß: Der heilige Eros des Märtyrers. Eine höfische Georgslegende des deutschen Mittelalters, in: Tinte und Blut. Politik… …durch eine eigentümliche Spannung aus, dergestalt dass sich in ihr das ,ganz Andere‘ und der menschlichen Verfügbarkeit und Teilhabe Entzogene darstellt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Heroen. Zu einem Vergil-Rekurs in Hölderlins Elegie „Stutgard“

    Oliver Grütter
    …Literatur entlehnt ist. Der folgende Beitrag erprobt eine Deutung von Mommsens Beobachtung und versucht so die noch immer unterschätzte Relevanz der römischen… …, findet Hölderlins Rede vom „gemeinsame[n] Gott“ 4 eine wörtliche Entsprechung im deus communis in Verg. Aen. VIII, 275. 5 Mommsen selbst führt den… …und seine Leute im Arkaderreich angelangen, ist eine Hercules-Feier in Gang, zu der Euander seine Gäste einlädt. Was es mit dieser Feier auf sich habe… …endlich auf Cacus’ Spur gekommen sein. Die verbliebenen Rinder hätten nämlich zu muhen begonnen, worauf eine gestohlene Färse entsprechend Antwort gegeben… …Gedichts definiert, und nicht zuletzt deshalb verdient der in die Darstellung der Feier hineinspielende Vergil-Rekurs eine eingehende Betrachtung. Es heißt… …genommen ist die Entsprechung zwischen lat. deus communis und dt. „der gemeinsame Gott“ allerdings eine nur äußerliche, denn beide verweisen auf… …Hölderlin, in: text + kritik. Sonderband Friedrich Hölderlin, München 1996, S. 132–144, hier: S. 137, hält deshalb dafür, „daß Leo von Seckendorf eine heute… …: „Gemeingeist Bacchus“. 19 So betrachtet, wirft der Anklang an die Hercules-Feier Fragen auf: Diente die „Aeneis“-Passage Hölderlin schlicht als Modell für eine… …„Stutgard“-Lektüre mitzulesen? Ich votiere für Letzteres und verfolge eine Argumentation, wonach die dionysische Umgestaltung des deus communis einer bestimmten… …Hölderlins. Eine hermeneutische Auslegung der Elegie „Stutgard“, in: Kenkyû-nenpô 21, 1974, S. 247–338, hier: S. 270, und Stephan Wackwitz: Trauer und Utopie…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    500 Jahre Reformation – zugleich der lange Weg zur gesamtdeutschen Schriftsprache

    Werner Besch
    …Forschungsliteratur nicht durch eine weitere Detailstudie ergänzt, sondern der Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis in einem knappen Wurf anschaulich dargestellt… …Sprachgeschichte. Das Christentum ist eine Schriftreligion. Die Grundlage ist die Bibel. Deren Sprachen sind Hebräisch und Griechisch. Ende des 4. Jahrhunderts legte… …Hieronymus eine Gesamtübertragung der Bibel in lateinischer Sprache vor, bekannt unter der Bezeichnung „Vulgata“, mit der Bedeutung „allgemein gebräuchliche… …Ländern war die Sprache dieser christlichen Botschaft, das Latein, fremd und blieb fremd. Blieb eher eine priesterliche Kastensprache. Übersetzungen der… …bruchstückhaften Texten einen Unterton des Ausgeschlossenseins, eine Sehnsucht nach muttersprachlicher Partizipation. 1522 trat dann „Das newe Testament Deutzsch“… …Vulgärsprache eine Weihe und zunehmende Autorität. Die Aufnahme des „Newe[n] Testament[es] Deutzsch“ war überwältigend. Das wird im ersten Teil dieser… …soll anhand von Karten und Quellenzeugnissen dieser Anteil der Bibelübersetzung an der Verschiebung der kon- 1 Man fürchtete durch eine Übersetzung, die… …immer eine Interpretation darstellt, u.a. eine Verfälschung des in den heiligen Sprachen als authentisch verstandenen Wortes Gottes. Gleichwohl sollte in… …verwendeten sprachregionalen Bezeichnungen sind Abb. 3 (Deutsche Sprachgebiet bis 1945) zu entnehmen. Es ist eine Sprachkarte mit der üblichen Großgliederung… …mit dem Druckort Wittenberg. Im Dezember 1522 folgte bereits ein Nachdruck. Die Bibelverbreitung in den folgenden Jahren ist eine unglaubliche…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück