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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Liste eingesandter Bücher

    …. Fleischer, Jürg: Die Syntax von Pronominaladverbien in den Dialekten des Deutschen. Eine Untersuchung zu Preposition Stranding und verwandten Phänomenen… …Kirschbaum: Bedeutungswandel. Eine Einführung, de Gruyter, Berlin, New York, 2003. Kellner, Beate: Studien zum genealogischen Wissen im Mittelalter, Fink… …, Münster u. a., 2003 (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas 5). Lenz, Alexandra N.: Struktur und Dynamik des Substandards. Eine Studie zum… …höfischen Roman um 1200, Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen, 2003 (Historische Semantik 3). Schwitalla, Johannes: Gesprochenes Deutsch. Eine Einführung, 2… …Germanica 46). Seyferth, Sebastian: Sprachliche Varianzen in Martin Luthers Bibelübertragungen von 1522-1545. Eine lexikalisch-syntaktische Untersuchung des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Salomos Wunderwurm – Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters

    Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters
    Martin Przybilski
    …Ziel ist es also, eine Spur des Kulturtransfers zwischen Juden und Christen in der lateinischen und deutschen Literatur des Hoch- und Spätmittelalters… …Theorie und Praxis eines Glaubenslebens, das die Juden grundlegend von ihrer christlichen Umwelt unterschied, schloß eine rege Wechselbeziehung mit… …nichtjüdischer Literatur von vornherein aus. Wo eine solche Beziehung sich wie von selbst hätte ergeben können, eben im religiösen Schrifttum, das ja nun wahrhaft… …68a) eine Meinungsverschiedenheit: Aufgrund des Verbots des Pentateuch, einen Altar aus behauenen, mit Hilfe eiserner Geräte geformten Steinen zu… …benutzen lassen. Daran schließt sich eine längere Erzählung darüber an, wie Salomo in den Besitz des Wurms gekommen ist: Salomo weiß nicht, wie er den Tempel… …zitiert in seinem Kommentar zu Is 5,6 Menachems Ansicht, mit rym# sei stets eine Art Dornenkraut gemeint. Raschi wendet sich jedoch gegen diese Meinung und… …Veränderungen entstanden sind, lässt sich nur vermuten: Bei den unterschiedlichen Namensformen könnte eine Verlesung von # und + Ursache der Änderung sein. Strauß… …14,18; Strauß in Lev 11,16, Deut 14,15), sodass hier wohl kaum der Grund für eine Verwechslung zu suchen ist. Zu den bereits in die antiken… …der gelehrt-lateinischsprachigen existiert nun auch eine volkssprachige christliche Rezeption des Stoffs. Bereits in der zweiten Hälfte des 12… …, Berlin 1892, Bd. 2, S. 225) repräsentieren. Der Meinung von MSD haben sich eine Reihe von Interpreten angeschlossen (vgl. Die geistliche Dichtung des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Gahmurets sper und bluot. Zu „Parzival“ 111,30ff.

    Heiko Hartmann
    …Tod: Ein gegnerischer Ritter hat mithilfe von Bocksblut Gahmurets unzerstörbaren Helm so präpariert, dass er dem Anjou eine Lanze in den Kopf rammen… …wertet er als Indizien für eine in Gahmuret vollzogene „Apotheose des Rittertums“. 5 Der Anjou werde zum Märtyrer stilisiert, wenn auch nicht eines um den… …Glauben an Christus, so doch eines um der triuwe 6 und der ritterschaft 7 willen gestorbenen. Dem toten Helden eigne eine „sakrale Qualität“. 8 Ganz auf… …Quellenverz., Leipzig 1854 ff., Bd. 1, Sp. 1658. 119 Heiko Hartmann eine Teilbedeutung des Wortes, denn ursprünglich handelt es sich um „eine Verstärkung des… …(lat. sepelire) ist es schon seit dem 12. Jahrhundert belegt. Die Hauptbedeutung aber ist im Mittelalter noch ‚an eine Stelle setzen, an den (rechten)… …denen die allgemeinere Bedeutung ‚an eine Stelle setzen‘ vorkommt, z.B. bei Hartmann von Aue in der Baumgarten-Szene, in der Mabonagrin nach seiner… …lateinischen Quellen hg. und erklärt v. Karl Kinzel, Halle/Saale 1884 (Germanistische Handbibliothek 6). 17 Ulrich von Zatzikhoven: Lanzelet. Eine Erzählung, hg… …erachteten sie als austauschbar durch bestatet. 21 Bei ihrer Einschätzung hat sicher die Überlieferungslage eine Rolle gespielt: U. a. die Handschrift D… …eine Handschrift der G-Klasse weist durch Hinzufügung eines Artikels den Dativ aus (sô man d e n tôten tuot). 26 Ich möchte daher eine Übersetzung der… …. Zum anderen sieht er in der vom Leichnam räumlich getrennten Beisetzung einzelner Organe, wie sie z.B. von mittelalterlichen Königen bezeugt ist, eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der Einfluss lateinischer Quellen auf die Textgestaltung von Martin Luthers Bibelbearbeitungen (1522–1545)

    Zu einigen Spuren seiner Vorlagen in den Übersetzungsvarianten
    Sebastian Seyferth
    …, relativ jungen griechischen Handschriften7 , um die Vulgata zu revidieren, und fügte eine eigene latei- 2 Vgl. dazu Sebastian Seyferth: Zu… …als E l markiert ist. Auf eine graphische Besonderheit innerhalb der griechischen Erasmusausgabe ist hinzuweisen. Normalerweise wird das s am Anfang und… …die Bibelauslegung Luthers eine andere als die des Erasmus, dennoch benutzt der Reformator nicht nur in seinen Vorlesungen die erasmianische Übersetzung… …eigene lateinische Übersetzung hatte eine dienende Funktion gegenüber dem Griechischen. Zielsprachliche Textgrundlage bilden das Septembertestament (1522 a… …dem überwiegend akzeptierten Abhängigkeitsverhältnis gegenüber dem Griechischen lassen sich eine Anzahl von Übersetzungsvarianten direkt auf das für die… …Bibelübertragungen von 1522–1545. Eine lexikalisch-syntaktische Untersuchung des Römerbriefs, Stuttgart 2003 (Arbeiten zur Geschichte und Wirkung der Bibel 4). Meine… …geistesgeschichtlichen Präjudizien und weniger von textimmanenten Parametern aus erfolgte. So scheinen eine Reihe von Arbeiten a priori erzielte Auffassungen zu… …Septemberbibel gehabt und der lateinische Erasmustext sei allenfalls eine Nebenquelle gewesen. Gerechtfertigt wird das Herausgefundene mit dem Hinweis auf den… …, Dibbelt [Anm. 24], Bornkamm [Anm. 26] und Hans Friedrich Rosenfeld: Luther, Erasmus und wir. Eine quellenkritische Betrachtung zu Luthers Übersetzung des… …Versausklang ist der Dreiklang des haupttonigen Vokals ‚o‘ festzuhalten, der als sakrales Gestaltungsmittel der Versstelle eine gewisse Feierlichkeit während der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Untergang utopischer Heimat – Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars „Asien“

    Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars „Asien“
    Silke Nowak
    …Einschätzung des Zyklus gelangen: 1. Monika Shafi: Das poetische Vermächtnis: „Welten“, in: Dies.: Gertrud Kolmar. Eine Einführung in das Werk, München 1995, S… …Erstarrung. Unbeeindruckt von dieser sich auf den ersten Blick offenbarenden Veränderung wird in der Forschung eine Kontinuitätsthese favorisiert, die „Welten“… …zum versöhnlichen Schlussakkord von Kolmars Lyrik erklärt. Als „literarisches Testament“ und „poetisches Denkmal“ 4 soll den Gedichten eine… …„Welten“ sinn- und verheißungsvolle Orte geschaffen (wie etwa „Die Mergui- Inseln“ oder „Asien“), um sich und ihrer Dichtung in der Zeit des Terrors eine… …8 Bei der Interpretation von „Welten“ kommt dem Gedicht „Asien“ eine Schlüsselstellung zu. Kolmar hat es ursprünglich für die Mitte des Zyklus… …betont hingegen ihr positives Moment: Es handle sich zwar um einen „Rückzug in innere Welten“ 12 , der jedoch nicht als eine Flucht in „selbstgebaute… …Weltenschau, sondern – so die Hypothese – mit der poetologischen Begründung, warum eine ästhetische Neukonzeption für den Zyklus „Welten“ unumgänglich geworden… …. eine der folgenden Ausgaben: Gertrud Kolmar: Das lyrische Werk. Mit einem Nachwort von Hilde Wenzel, München 1960, S. 590–592; Dies.: Weibliches Bildnis… …Exil in Zürich keine ‚Aufgabe‘ mehr zu haben. (In Berlin führte sie zusammen mit ihrem Mann eine Buchhandlung.) Das nimmt Kolmar zum Anlass, den… …mit Hilda Josan befreundet, und die Josans waren sehr asiatische Russen, hatten in Sibirien gelebt und in China ... Ich bin auch wohl so eine Art…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Christian Kiening, Schwierige Modernität. Der „Ackermann“ des Johannes von Tepl und die Ambiguität historischen Wandels, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (MTU 113), X und 718 Seiten, 32 Seiten Abb.

    Jürgen Schulz-Grobert
    …, Stuttgart 2000 (rub 18075). 2 Vgl. z. B. die Bibliographie bei Werner Schuder: Der Ackermann aus Böhmen. Eine literatur- und buchhistorische Betrachtung… …Inhaltsverzeichnis entsprechend lediglich mit dem Begriff „A. Schwellen“ (S. 1–34) betitelt ist. Dem Leser präsentiert sich hier tatsächlich eine recht schwierige… …dies die mit derzeit 15 nachgewiesenen Ausgaben den handschriftlichen Quantitäten (16) kaum nachstehenden „Ackermann“-Drucke, deren Serie durch eine dem… …diese ließ“, gestaltete (S. 383). Über die „Bewegungen der Trauer“ ermittelt Kiening schließlich mit Blick auf das Schlussgebet im „Ackermann“ eine… …. 693–716!) einen Eindruck vermitteln kann, bei Kiening Stringenzen herausbilden, auch wenn diese nicht auf eine klar bilanzierende Ergebnissicherung hin… …auf die Ambiguität historischer Wandlungen. Gerade aber die auch eine Mitarbeit seiner Leser provozierende Offenheit von Kienings Buch macht nun eben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Inhaltsverzeichnis

    …............................................. 365 Eberhard Nellmann, „Das neue Deutsch“. Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex ..... 381 Diskussion Alois Wolf, Modell – Fiktion – Sinn… ….................................................................. 451 Theodisca. Beiträge zur althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters, eine internationale… …Herbers, Verbale Präfigierung im Mittelhochdeutschen. Eine semantisch-funktionale Korpusanalyse (Peter O. Müller)… …oder eines anderen Verfahrens. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf. hieraus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Friedrich Schiller u. Diethard Lübke, Einfach klassisch: Wilhelm Tell, Cornelsen Verlag, Berlin 2003.

    Jürgen Jacobs
    …, dass es sich um Blankverse handele, aber dies ist natürlich eine plumpe Täuschung, die niemanden hinters Licht führt, wenn er liest: Drum werden sie den… …er eine wissenschaftliche Ausbildung genossen hat und ein gebildeter Zeitgenosse ist, sollte fähig sein, die nötigen Erläuterungen und… …verstehenden Aufhebung seiner Fremdheit stellt, reizvoll und lehrreich. Falsch ist es ferner, Schülern die Erkenntnis vorzuenthalten, dass die Sprache eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Civitas permixta und dritte werilt: Die ‚Programmstrophen‘ des „Annolieds“

    Mathias Herweg
    …Übersetzungswerk des Notker Teutonicus steht um die erste Jahrtausendwende ganz für sich – beginnt seit Mitte des 11. Jahrhunderts eine nicht nur sprach-, sondern… …nach ja explizit auf Derartiges an. Stellen sie tatsächlich, wie vielfach behauptet, eine in der Tradition geistlich-lateinischer Prologtopik seit der… …harmonistisch-gradualistischer Ordnungsvorstellungen 4 ) eine Rangabstufung, die die 2 Zur Entstehungszeit, lange eines der umstrittensten Themen der Annoliedforschung, und… …„Kaiserchronik“. Zum poetologischen Kontext vgl. Walter Haug: Literaturtheorie im deutschen Mittelalter von den Anfängen bis zum Ende des 13. Jahrhunderts. Eine… …Einführung, Darmstadt ²1992, S. 7–74 (zum „Annolied“: S. 60–66); hier auch zahlreiche Belegstellen. 4 Dazu immer noch Günther Müller: Gradualismus. Eine… …grundsätzlich akzeptiert, allerdings dem Seelenheil nachordnet? Ohne Zweifel zielt der gesamte Abschnitt darauf, die Hörergemeinde auf eine kontemplative… …„Kaiserchronik“ auf den Plan riefen. Vielmehr herrscht bei ihm ein durchaus „unpolemische[r] Ton“ hinsichtlich des Anzitierten, in dem sich bereits „eine spezielle… …Wechselwirkungen zwischen geistlicher und weltlicher Dichtung im deutschen Frühmittelalter ins Grundsätzliche hob und in einem wirkmächtigen Beitrag11 eine „neue… …zwischen den Erfordernissen des ie und des nû zu unterscheiden, erwarteten das eine auch dann noch, als das andere sein Recht forderte. 9 Karl Lachmann: Über… …16 : Nicht auf eine ästhetisch wie ideell schlicht gestrickte Tendenzschrift für einen merkwürdigen Heiligen, nicht auf die Jenseitsmahnung eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Judith Klinger, Der mißratene Ritter. Konzeptionen von Identität im Prosa-Lancelot, Wilhelm Fink, München 2001 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 26), 528 Seiten

    Katja Rothstein
    …Roman bedient, das arthurische Gesellschaftsmodell, die Thematik der höfischen Minne sowie das Deutungsmuster der dynastischen Handlungsmotivierung, eine… …Identitätskonstruktion zu erschließen, stellen eine interessante Alternative zur allegorisierenden Lektüre des Romans dar. Sie bieten dem aufmerksamen Leser einen… …als Übersetzung der am Hof gesammelten Berichte und dem tatsächlichen Verlauf der Handlung scheint eher auf eine Diskussion von Fiktionalität sowie der…
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