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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Zu Friedrich Heinrich Jacobis Briefwechsel und Bibliothek

    Hansjörg Schelle
    …, welche die Geistesgeschichte des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts nachhaltig beeinflußt hat (I, 1, S. VII). Der Veröffentlichung ging eine… …Handschrift oder des Drucks, doch wird (wie in WBr 6ff.) auf eine detaillierte Beschreibung der Handschrift verzichtet (vgl. Fb 2, S. 291). Ist ein Brief in WBr… …Dritten6 – in die „Erläuterungen“ erworben und dadurch eine Art „Dokumenten-Biographie“ 7 geschaffen. Während das kommentierte „Personenregister“ am Ende der… …einem „Verzeichnis der Literatursiglen" (S. XV–XXII) – eine Aufschlüsselung, die einen fragen läßt, wie weit sie der raschen Orientierung des Benutzers… …hinter dem Verzeichnis jener Wörter stehen, „die eine Eigenart zeitgenössischer Wortbedeutung dokumentieren [und] vollzählig aufgelistet [sind]“ (S. VII)… …, und ob eine Beschränkung auf die Texte Jacobis nicht sinnvoller wäre, um dadurch dessen eigentümlichen Wortschatz zu erfassen. 8 Auf den Kommentarteil… …: Groß 1771.16 S. 8° 5 Sign.: 8° Gl 37 H.W. Seiffert hatte im Kommentarbd. zu den Briefen von Wielands Bildungsjahren eine „Chronologische Bibliographie“… …nur identifiziert sondern auch übersetzt werden. Ob WBr einfacher zu benutzen ist als FHJBr, dürfte eine Ermessensfrage sein. Auf jeden Fall erlaubt das… …für FHJBr gewählte Verfahren eine maximale Auswertung der vorgelegten Quellen, und es ist zu wünschen, daß die Ausgabe nicht nur mit derselben… …bemerkt Konrad Wiedemann: „Die Verzeichnung der Bibliothek Friedrich Heinrich Jacobis [= FHJBk] war allein eine Idee“ des 1980 verstorbenen, um die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Thomas Rausch, Die Destruktion der Fiktion: Beobachtungen zu den poetologischen Passagen in ‚Wolframs von Eschenbach‘ „Parzival“

    Thomas Rausch
    …dem Unwahrscheinlichen zu sich selbst.“ 2 Aus der antiken Tradition erwachse eine exemplarische Erzählweise, die letztlich die Imitatio beabsichtige… …Argumentation des Prologs, der wegen seiner „sprunghaft-abrupte[n] Aneinanderreihung von zum Teil unverständlichen Gedanken“ 8 allgemein als eine der… …allein das Gute anzustreben. Aber ‚Wolfram‘ gibt eine merkwürdige Antwort: wand an im sint beidiu teil, des himels und der helle. (1,8f.) Der parrieret man… …. Entsprechend gelingt dem stæten die gleichzeitige Teilhabe als Harmonisierung und hält sich dadurch an das Licht. Daraus ergibt sich eine Doppelkonnotation der… …folgen, dem hakenschlagenden Hin und Her zwischen der üblichen Vorstellung vom Weiß als möglichst reinem gut-Sein und der medietas, ist eine Zumutung für… …in De doctrina christiana, III, 6, 10 – III, 9, 13. Bibliothek der Kirchenväter. Eine Auswahl patristischer Werke in deutscher Übersetzung, hg. v. O… …, um eine spiritualis notificatio, […] die aus der stummen Welt der Dinge die Sprache göttlicher Verkündigung vernimmt“. Vgl. auch Hans-Jörg Spitz: Die… …für die allein real existierenden Einzeldinge, mit deren sinnlicher Erfahrung die menschliche Erkenntnis beginnt. Das Allgemeine ist so etwas wie eine… …notwendige, nützliche Fiktion; jedenfalls ist es Ergebnis unserer Vernunfttätigkeit; es ist eine Eigentümlichkeit unserer Sprache.“ Der Traum und das… …Literatur, ist also wieder eine Abbildung bzw. eine doppelte Spiegelung, die durch die chiastisch gestellten Oxymora abgebildet wird: als viur in dem brunnen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2000

    Wielands Briefwechsel. Hg. v. d. Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften durch Siegfried Scheibe. Akademie-Verlag, Berlin 1992/1998.

    Bde. 6, 7, 9, 12, 16
    Hansjörg Schelle
    …. Auch wenn sich Scheibe für die Bände 3 u. 4 auf Vorarbeiten berufen konnte5 , bleibt die Aufarbeitung dieses Desiderats eine bemerkenswerte editorische… …Leistung. Da in den Bänden 3–5 die nicht in H oder D überlieferten aber aus anderen Zeugnissen ‚erschlossenen‘ Briefe nur durch eine Ziffer bezeichnet wurden… …, gibt Scheibes Kommentar nun Aufschluß über die Quelle, die den Brief „bezeugt“, über Briefschreiber und (mutmaßliches) Datum, das eine Einordnung in den… …den „Anmerkungen“ an der ihnen chronologisch zukommenden Stelle eingereiht werden. Eine „Konkordanz der Briefnummern“ (6.3, S. 1723–1736) ermöglicht es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Friedrich Christoph Oetinger, Biblisches und emblematisches Wörterbuch, hg. v. Gerhard Schäfer in Verbindung mit Otto Betz, Reinhard Breymayer, Eberhard Gutekunst, Ursula Hardmeier, Roland Pietsch und Guntram Spindler, 2 Teilbände, Teil 1: Text u. Teil 2: Anmerkungen (Texte zur Geschichte des Pietismus, Abt. VII, Band III). Walter de Gruyter, Berlin, New York 1999.

    Rolf Christian Zimmermann
    …Schelling und Hegel vorarbeitenden Bemühungen des ,spekulativen Pietismus‘ (Gerhard Schäfer) um eine neue Amalgamierung der antiken Philosophie mit den… …, einen Fachmann wie Joachim Telle (Heidelberg) für eine Darstellung der Quellen und Schwerpunkte von Oetingers alchimistischen Überzeugungen zu gewinnen… …Bearbeiterkreis interdisziplinär erweitert werden müssen, und nur um so besser, wenn damit aus dem 364 Seiten starken Kommentarband eine Art von Oetinger-Handbuch… …geworden wäre. Denn wann wird eine solche Gelegenheit wiederkehren? Der Germanist muß sich also mit dem Aufsatz von Roland Pietsch über das (wichtige)… …240), der sich passagenweise (vgl. S. 237 oben) wie eine Verleugnung der ganzen Humanität des 18. Jahrhunderts liest. Oder der Artikel „Unglaube“ (S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Helmut Pape, Klopstock. Idee und Wirklichkeit dichterischer Existenz um 1750. Peter Lang. Europäischer Verlag der Wissenschaften, Berlin, Bern, New York, Paris 1998.

    Jürgen Jacobs
    …Gedichten und auch im „Messias“ vorgenommen hat. Daß Klopstock, wie Pape betont, eine neue Form und eine neue Tonart des lyrischen Sprechens in die deutsche… …eine durchweg apologetische Richtung. Dies zeigt sich beispielsweise darin, daß Pape die Frage überhaupt nicht stellt, warum wohl der „Messias“ in seiner…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Wilfried Seibicke, Historisches Deutsches Vornamenbuch, Bd. 1: A-E, Walter de Gruyter, Berlin, New York 1996.

    Konrad Kunze
    …eine ausführliche, zeitlich, räumlich, sozial und konfessio- 4 Klaus Scherer, Harald G. Wallbott: Nonverbale Kommunikation. Forschungsberichte zum… …, teilweise mit Begründung, mit Daten zu erfolgter Ablehnung etc. Sollte man, als Dokument moderner „Namenkreativität“, am Schluß nicht auch eine Liste amtlich… …Bild wird durch eine neue Arbeit bestätigt. In den Dörfern um Mainz war um 1400 Emmerich nach Heinrich und Konrad der häufigste germanische Männername (R…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Liste eingesandter Bücher

    …: Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jh. Nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, Berlin: Erich Schmidt, 1999 (Texte des… …Sprachwissenschaft. Eine kognitiv orientierte Einführung, Tübingen: Narr, 1999 Probst, Claudia: Ein Ratgeberbuch für die weibliche Lebenspraxis. Christine de Pizans… …Prüfstand, Freiburg/ Schweiz: Universitätsverlag, 1998 (Germanistica Friburgensia 17) Schilling, Ulrike: Kommunikative Basisstrategien des Aufforderns. Eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Das Diminutiv mhd. meinel beim Tannhäuser und das Grundwort mein im Faszschwank

    Hans Schwarz
    …Beispielen eine einfache Bezeichnung des ganzen Körperteiles und nicht etwa ein eigens auf den Schamhügel gemünzter Ausdruck zu suchen sein wird. 3… …Donna Blanca von Kastilien / hatte Schenkel weiß wie Lilien / und dazwischen wie zum Trotze / eine rabenschwarze Fotze. Häufig müssen sogar umgekehrt… …Einwand, dass frz. -oi-/-oy- vom Tannhäuser (vgl. rois, V 23) mit -oi- wiedergegeben wird, da eine frz. Nebenform meienel (s. Godefroy, V 358a ) Vorlage… …. Eine besondere Bewandtnis hat es mit dem auf Istrien beschränkten Vorkommen von it. parusse/parussola ‚Meise‘ für ‚Scheide‘ hauptsächlich in friaulischen… …Vierzeilern (sogen. vilótiš) 13 ; denn hier ist vermutlich eine metaleptische Bedeutungsentlehnung nach Art von fnhd. Kunst für ‚culus‘ wegen des Gleichklangs… …Grimmelshausen, in: PBB (Halle) 82, 1960, 301–305, bes. 302. 15 Hierauf fußt ein ordinärer nordböhmischer Witz: Ein Knabe hat eine Meise erbeutet und der Mutter… …Annahme einer Entlehnung die Frage stehn, ob nicht eine Worterklärung aus heimischem Sprachstoff möglich ist. Deren bieten sich für das Diminutiv meinel… …Betracht, den die hierher gehörigen nhd. Macht f. und Gemächt n. aufweisen. Dass so auch der weibliche Geschlechtsteil angesprochen sein kann, bezeugen eine… …. Kompositum Weibsgemächt. 27 Entschieden besser zum hypokoristischen Gepräge der Tannhäuser-Verse würde allerdings eine Diminutivbildung von ahd./fmhd. *megin <… …Schelte für eine träge Magd bei Oswald von Wolkenstein (ed. K. K. Klein, 48,1,3 gêt, ir faule tasch! die schüssel wasch!) setzt älteres tasche ‚cunnus‘…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Inhaltsverzeichnis

    …INHALT Seite Aufsätze Ursula Peters, Autorbilder in volkssprachigen Handschriften des Mittelalters. Eine Problemskizze........ 321 Thorsten Roelcke… …, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf. hieraus ergebende Honorare stehen dem Autor zu. Bei Leserbriefen sowie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Inhaltsverzeichnis

    …INHALT Seite Aufsätze Dirk Niefanger, „Fewrige Freystadt“ – eine Gedächtnisschrift von Andreas Gryphius… …verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf. hieraus ergebende Honorare stehen dem Autor zu. Bei…
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