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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Zwei Blendungen in der "Blendung": Canetti, Platon und Sophokles

    Konrad Kirsch
    …völlig; es scheint, als wäre der Platon des Romans im Wahnsinn zur ,Vernunft‘ gekommen. Diese ironische Umkehrung gibt einen ersten Eindruck davon, auf… …Tunnelblick der punktuellen Betrachtung resultierende Welt-Bild ist zum einen auf den ersten Blick kurios, wie sich an Kiens Vorhaben zeigt, seine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    "Im Ganzen war alles doch komplizierter' - Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens "Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch" und Jakob Littners "Mein Weg durch die Nacht"

    Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens "Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch" und Jakob Littners "Mein Weg durch die Nacht"
    Iris Denneler
    …seine ersten Nachkriegsschreibversuche als ‚Jude‘ machte: ein Akt der Solidarität, wohl auch der Sühne. 27 Es war aber auch ein Akt der behutsam… …[Anm. 11], S. 274) 581 Iris Denneler ersten Gutachter urteilten 34 – schlechten stilistischen Zustand des Originals ein literarisches Werk zu machen… …ersten das Littner-Manuskript begutachtete, „daß es bei einer Herausgabe des ganzen Buches unerläßlich wäre, [es] nach stilistisch formalen Gesichtspunkten… …der Nachkriegszeit und in den Händen von Kluger und Koeppen) nicht die ersten und letzten Texteingriffe erfuhr. Auch im neuen Millennium, als „Mein Weg… …ersten Romans und versteckte in den Porträts von Kollegen seine eigene Biographie und Poetik. So trifft das Wort vom „dichterische[n] Bericht“, wie es die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns

    Zoltán Szendi
    …die Welt näher und still.“ Wieder eine Paradoxie, denn die Verweise auf die räumlichen Entfernungen ,weit‘ und ,näher‘ zeigen nur auf den ersten Blick…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Manfred Knedlik, Deutschsprachige Dramen in der Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek in Regensburg (1750-1800). Eine Bibliographie (IRIS 19). Lang, Bern, Berlin u. a. 2002.

    Ulrike Brandt-Schwarze
    …gliedert sich in zwei Teile: Im ersten Teil (Nr. 1–48) sind die „Werkausgaben, Reihen und Sammlungen“ (S. 25–35) aufgeführt, im zweiten Teil – alphabetisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Bernhard Fischer, Der Verleger Johann Friedrich Cotta. Chronologische Verlagsbibliographie 1787-1832. Aus den Quellen bearbeitet. Eine Veröffentlichung des Cotta-Archivs (Stiftung Stuttgarter Zeitung). 3 Bände (Deutsches Literaturarchiv. Verzeichnisse - Berichte - Informationen, 30/1-3). Deutsche Schillergesellschaft, K. G. Saur, München 2003.

    Stephan Kraft
    …Geschäftsmann und den engagierten Politiker. Durch diesen verknüpfenden Überblick zu Zeitläuften, Verlag und Person erhalten die auf den ersten Blick dürr… …„Korregio“ und „Palnatoke“ von Adam Gottlob Oehlenschläger, wurden in ihrem Erscheinen um mehrere Jahre verschoben. Das auf den ersten Blick einfach nur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen sowie dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 6 K: Reisebilder II 1828-1831. Kommentar. Bearbeiter Christa Stöcker. Akademie Verlag, Berlin 2003.

    Robert Steegers
    …Kommentarbände zur späten Lyrik (HSA 3 K), zum ersten und zweiten Band der „Reisebilder“ (HSA 5 K) und zur Prosa des letzten Lebensjahrzehnts (HSA 12 K) sind in… …. Wie dieser Ende 1833 im ersten Band des „Salon“ erschienene Prosatext unter die „Reisebilder“ geraten ist, wird nicht ganz einsichtig. Nicht recht… …mit dieser Auswahl natürlich interpretatorische Vorentscheidungen zu treffen –, ist seit Vorliegen der ersten HSA-Bände oft genug räsoniert worden. Je… …Übersetzers im ersten Buch der „Romantischen Schule“ lässt diese einfachere Lesart sehr plausibel erscheinen. HSA wie DHA bieten auch zu anderen Stellen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Ena Pedersen, Writer on the Run. German-Jewish Identity and the Experience of Exile in the Life and Work of Henry William Katz (Conditio Judaica, 33. Studien und Quellen zur deutsch jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte). Niemeyer, Tübingen 2001.

    Joseph P. Strelka
    …Verdienst, zum ersten Mal Leben und Werk eines bedeutenden deutschsprachigen Exilautors darzustellen, der bisher fast völlig unbeachtet geblieben ist. Die… …. Mai floh er nach Frankreich. Hier lernte er auch seine Frau, Friedel Krämer, eine Mitemigrantin kennen, und hier schrieb er auch seinen ersten Roman… …, für den er den ersten Heinrich-Heine-Preis erhielt, den der Schutzverband deutscher Schriftsteller in Paris gestiftet hatte, und der 1938 im Exil-Verlag…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Horst Turk, Philologische Grenzgänge. Zum Cultural Turn in der Literatur. Königshausen & Neumann, Würzburg 2003.

    Ralf Simon
    …nur ein intellektuell brillantes, sondern vor allem auch leserliches Buch geworden, wenn das Ungleichgewicht zwischen den ersten und dem letzten Kapitel…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wiederholungen über Wiederholungen - Zur Variation in der "Altsächsischen Genesis"

    Zur Variation in der "Altsächsischen Genesis"
    Heike Sahm
    …, ausmalen: ohne irgend scharfe grenzen verläuft es in den appositionellen zusatz, den auch nüchterne prosa zuliesse zur erläuterung oder ergänzung des ersten… …vom Textanfang beschränkt, also jeweils die ersten 338 Verse der „Genesis A“ 55 , der „Genesis B“, des „Beowulf“ und des „Heliand“ auf die vorkommenden… …auf den ersten 338 Versen 67 Variationen, darunter 18 Mal die spezifische Bauform. 59 Im „Heliand“ zähle ich im entsprechenden Textausschnitt 95…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Tout exemple cloche - Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit
    Mark Chinca
    …Folgenden gehen soll. II Die außergewöhnliche Geschichte vom Tod Friedrichs des Freidigen, Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen, wird zum ersten Mal… …dem Impuls, eine auf den ersten Blick wenig erbauliche ‚historia‘ immerhin so zu erzählen, dass sie ‚magistra vitae‘ sein kann. III Der Fehlschlag der… …, nämlich dass sie des Reiches verlustig gehen, wird im ersten Fall auf die Unwirksamkeit der christlichen Gnadenmittel geschlossen, im zweiten – dies der… …halten wären; der eigentliche Unterschied besteht eher darin, dass die Verbindung zum Allgemeinen im ersten Fall unglücklich, im zweiten dagegen glücklich… …Geschichte und dem moralischen Satz umso kürzer gemacht, indem die Erzählung zum ersten Mal nicht im syntagmatischen Zusammenhang der fortlaufenden Geschichte…
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