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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Zwischen Konservierung, Restaurierung und Aktualisierung. Zur Frage nach dem Verwendungszweck der Berliner Neidhart-Handschrift c

    Ann-Kathrin Bleuler
    …in der ersten Hälfte der Handschrift, durch dünne Zeilenstriche markiert. Die Melodiezeilenstriche sind nicht vom Rubrikator nachgezogen, weshalb sie… …wahrgenommen worden ist. Davon zeugt ein brisantes Detail: Auf den ersten sieben Seiten der Handschrift (Bl. 131r –134r) 38 Die Aussagekraft dieses Befunds ist… …er schier[e] oder c1,VI,7: vngeleich[e]). Von solchen Korrekturen sind die ersten vier Lieder betroffen; sie brechen unten auf Blatt 134 r mitten in… …auf die Lied eröffnende Passage (Naturdarstellung – Freude-/Tanz-Appell): Die ersten drei Strophen von R 23 setzen ganz unbestimmt mit einem… …nun wirkliches Brauchtum oder binnenliterarisches Motiv – an, der dem Finder des ersten Frühlingsveilchens Glück verheißt. 61 Auf gattungspoetologischer… …syntaktisch-semantische Wort- und Versvarianten erwähnt – in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. 64 61 Zum Veilchenbrauch vgl. Jörn Bockmann: Zeremoniell…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Parole als Losung und Einlösung der Sprachgeschichtsschreibung: innere und äußere Sprachgeschichte im Diskurs. Ein Besprechungsaufsatz zur 2. Aufl. von "HSK" 2, 1-4

    Christopher Wells
    …puncto Sekundärliteratur sind die ersten Bände dieser Auflage sowieso schon veraltet, die Vorteile der Erstauflage längst nur für den Fachhistoriker von… …der Diachronie (was genau liegt vor den ersten ‚ahd.‘ Textzeugnissen?) wie in der Synchronie (in welchem Maß gehören nl. und gar nd. Dialekte zum… …Sprachen, da das frühe germanische Material spärlich, diffus und umstritten ist. Im ersten Jahrtausend fungiert das Latein quasi als ‚Kolonialsprache‘; erst… …ansetzen und, mit Vorbehalt, für das ‚Österreichische‘. Die ersten Aufsätze des Kapitels decken den niederrheinischen (Heinz Eickmann), westfälischen und… …Skepsis im ersten Beitrag dieser Auflage. Die Behandlung bekannter phonologischer Entwicklungen, wie etwa der ‚nhd.‘ Diphthongierung, vor dem Hintergrund… …Entstehung der Sprachgrenzen um diese herum. Wo in der ersten Auflage von „Sprachkontakt“ die Rede war, heißt es jetzt „Sprachenkontakt“, was wohl eine… …aus der ersten Aufl. (hier Bd. III, S. 2397)? Besonders lesenswert sind m. E. folgende Beiträge: Georg Stötzel und Klaus-Hinrich Roth (S. 359–369)… …Rezension früherer Ausgaben der klassischen mhd. Dichtung, die eine der Stärken der ersten Auflage der „Sprachgeschichte“ war. Sodann finde ich die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Der Dieb und der Fisch. Zu einer Bildbeischrift im Münchener "Tristan"-Codex Cgm 51

    Henrike Manuwald
    …des späten 13. und der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstandenen Werke müsste für den deutschen Sprachraum allerdings im Einzelnen überprüft… …werden. 434 DER DIEB UND DER FISCH lung zu erreichen: Bei der ersten Schiffsreise, die Tristan bei seiner Entführung durch norwegische Kaufleute… …Text in dem aufgeschlagenen Buch, der in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts32 über einen anderen Text geschrieben wurde33 , lässt darüber hinaus eine… …zeitgemäße Konkretisierung der Erziehung Tristans erkennen, denn er lernt – wie üblich – mit einem Psalter lesen. 34 Neben dem Beginn des ersten Psalms, der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Johannes Janota, Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, hg. v. Joachim Heinzle, Bd. III: Vom späten Mittelalter zum Beginn der Neuzeit, T. 1: Orientierung durch volkssprachige Schriftlichkeit (1280/90-1380/90)

    Volker Honemann
    …Janota selbst De Boors ersten Spätmittelalterband überarbeitet), zeigen dies sowohl in der Gliederung des Materials wie in der Verschiedenheit der… …anderen „Erkennen und Erfahren als Lebenssinn: Die deutsche Mystik“ (S. 59–143!). Die Wahl des ersten Beispiels scheint mir nicht glücklich. Eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Neidhart-Lieder. Texte und Melodien sämtlicher Handschriften und Drucke, hg. v. Ulrich Müller, Ingrid Bennewitz, Franz Viktor Spechtler. Unter Mitarbeit von Annemarie Eder, Ute Evers, Elke Huber u. a. Endredaktion: Ruth Weichselbaumer

    Horst Brunner
    …Verzeichnisse, Register, Konkordanzen. Schon auf den ersten Blick ist die SNE ein großer Gewinn für die (zuletzt gegenüber ihrer Blütezeit in den sechziger bis…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln. Zweite Abteilung. Mit Beiträgen von Michael Stolz, hg. v. Karl Stackmann / Karl Stackmann: Philologische Untersuchungen zur Ausgabe der kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln

    Thomas Bein
    …der „Ersten Abteilung“) – doch musste Stackmann dies aus vielerlei Gründen aufschieben: bis 2004. Ein jeder, der die editionswissenschaftlichen… …Einschübe, um die zeitliche Distanz zwischen der ersten Editionsarbeit und den diese begleitenden Prolegomena-Konzepten in den 1950er Jahren und der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Timo Reuvekamp-Felber, Volkssprache zwischen Stift und Hof. Hofgeistliche in Literatur und Gesellschaft des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …Hof sich verbanden. Hier geht Reuvekamp-Felber, in Fortführung des ersten Punktes (s. o.), einen entscheidenden Schritt weiter (wobei er freilich auch… …frühmittelhochdeutsche Dichtung der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts (auch noch der „Vorauer Alexander“) in einem anderen Überlieferungskontext ‚zu Hause‘ war als etwa…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ute von Bloh, Ausgerenkte Ordnung. Vier Prosaepen aus dem Umkreis der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken: "Herzog Herpin", "Loher und Maller", "Huge Scheppel", "Königin Sibille"

    Bernd Bastert
    …Maller“ und vor allem der „Huge Scheppel“, vier in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts im südwestdeutschen Raum nach französischen Chanson de… …weiteres Resultat dieses ersten Teils ist forschungsgeschichtlich vielleicht noch bedeutsamer, denn von Bloh stellt und beantwortet die Frage nach der… …Form gegossen wurden (S. 92–99). Allein schon mit diesem ersten Teil ihrer Habilitationsschrift, der nichts weniger als Grundlagenarbeit leistet, hat von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Martina Backes, Fremde Historien. Untersuchungen zur Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte französischer Erzählstoffe im deutschen Spätmittelalter

    Beate Kellner
    …Deutschland (S. 95–195). Ohne grundlegend neue Erkenntnisse zu bieten, wird das Spätmittelalter im ersten Teil der Arbeit als Epoche der Übersetzungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Inhaltsverzeichnis

    …: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des ‚Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Andrea Polaschegg: Der andere Orientalismus…
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