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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Christian Fischer, Die Stadtsprache von Soest im 16. und 17. Jahrhundert. Variationslinguistische Untersuchungen zum Schreibsprachenwechsel vom Niederdeutschen zum Hochdeutschen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Niederdeutsche Studien 43)

    Robert Möller
    …soziolinguistischen Hintergründe, die „Rekonstruktion von Sprachwertsystemen“ (S. 7). Methodisch ergibt sich hieraus eine Verbindung variablenlinguistischer… …Materialanalyse und historischsoziolinguistischer Fragestellungen – eine Verbindung, die gut gelungen ist: Statt sich in zielloser Datenhuberei zu erschöpfen oder… …sind. Die Zuordnung zu Schreiberhänden ergibt 56 verschiedene Hände – eine aufwendige Maßnahme, die sich aber in der Analyse als sehr nutzbringend… …Gebrauch der Kölner Ratskanzlei. Der zeitgleiche Brief der Stadt Köln an Soest, den Fischer danebenstellt, enthält dagegen eine Reihe ausgesprochen… …gesellschaftliche Kreise offenbar verschiedene Orientierungsrichtungen galten: Während Fischer bei der katholischen Geistlichkeit eine besonders starke Bindung an das… …Vorbild Köln findet, schrieb die reformatorische Seite eher ein überregional ausgerichtetes Mittelniederdeutsch. Durch eine Orientierung am klevischen… …hier vor allem Gewohnheiten einzelner Schreiberpersönlichkeiten eine Rolle (wie dank der Differenzierung des Korpus nach Schreiberhänden sichtbar wird)… …– wie andernorts auch – eine erhebliche Phasenverschiebung ergibt). Für eine erste Phase (hauptsächlich 1500– 1531) ist demnach charakteristisch, dass… …‚Mischphase‘ ab, mit dem Argument, alle Texte ließen sich (auch in der zweiten Phase) deutlich einer Zielnorm zuordnen. Wenn eine solche Zuordnung ‚von außen‘… …über die Texte und ihre Verfasser zu erfahren: Der eine Text ist ein Bewerbungsschreiben eines Schreibmeisters um Erteilung der Konzession für eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ursula Rieke, Studien zur Herausbildung der neuhochdeutschen Orthographie. Die Markierung der Vokalquantitäten in deutschsprachigen Bibeldrucken des 16.-18. Jahrhunderts, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1998 (Studien zur Geschichte der deutschen Sprache 1)

    Ursula Götz
    …vollständig (und ohne Begründung) ausgeklammert. Dieser Bereich ist nicht ganz einfach zu erfassen und zu beschreiben. Insofern hätte er eine ausführliche… …methodische Auseinandersetzung verdient, aus der heraus die Verfasserin sicher eine Möglichkeit gefunden hätte, auch diese Fälle bei der empirischen Analyse zu… …die Auswertung hätten eine zusammenfassende Behandlung verdient. Manches, was der Benutzer vermisst, war für die Verfasserin wohl so selbstverständlich… …, dass sie nicht an eine Erwähnung oder Erläuterung gedacht hat. So findet sich nirgends (nicht einmal im Inhaltsverzeichnis) ein Hinweis auf die CD mit… …nicht mehr genügend Zeit auf eine stimmige Darstellung dieser Befunde verwendet werden konnte. Aber auch wenn die Untersuchung von U. Rieke nicht in allen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Albrecht Hausmann, Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, A. Francke, Tübingen, Basel 1999 (Bibliotheca Germanica 40)

    Gert Hübner
    …schließen. Dies ermöglicht eine Unterscheidung zwischen für das historische Autorbild zentralen und periphen Texten. Den ‚Kernbestand Reinmarschen Minnesangs‘… …in ABCE bildet eine Überlieferungsreihe x1 aus den Tönen (in der MF-Zählung) I, III-VI, VIII-XV sowie Rugge XI. Zweitgrößte Relevanz kommt einer… …Überlegungen, die zumeist eine Differenz zwischen *BC, *AC und *AE-Fassungen begründen. Ein erster Interpretationsteil stellt das programmatische Konzept der… …Überlieferungsreihe x1 vor. Hausmann geht vom ‚Anti-Tagelied‘ (VI) aus und gründet seine Interpretationen dann auf eine Konfrontation von ‚frühem‘ (liebesbereite Frau… …und eine Integration des Publikums ins Minneethos ermöglichen. Die Identifikation der Sprecherrolle der ‚Witwenklage‘ mit der österreichischen Herzogin… …Umgang mit der programmatischen Aporie in der Überlieferung: Auf dem Weg von *AE über *AC zu A sieht Hausmann eine „hochminnesängerische Purifikation“ der… …beim Publikum gefestigte Tageliedkenntnisse, obwohl die Überlieferung solche nicht abdeckt (S. 81). Zwischen Rezeption und Überlieferung muss also eine… …Differenz bestanden haben, auf deren Erkenntnis die Interpretation führt. Weshalb kann man für eine Gattung in Anspruch nehmen, was man für einen Autor…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ricarda Bauschke: Die "Reinmar-Lieder' Walthers von der Vogelweide. Literarische Kommunikation als Form der Selbstinszenierung, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1999 (GRM-Beiheft 15)

    Gert Hübner
    …Liedern Walthers, der dritte eine Bilanz. Bauschke erhofft sich neue Erkenntnisse durch den Rückgriff auf die Überlieferung und ediert die behandelten Texte… …Zentrum der ‚Fehde‘-Konstruktion stehen, und eine Auswahl der Lieder, die die ältere Forschung in deren Zusammenhang stellte. Die Liedanalysen sind nach… …Bauschke nicht an; sie greift zwar weniger stark in den Text ein, beseitigt aber dennoch diverse ‚Schreiberfehler‘ in C.) Eine zweite Kategorie versammelt… …eine „Abgrenzung von Reinmar“, so dass sich eine „Doppelparodie“ ergibt, mit der „Walther das System ‚hohe minne‘ dekonstruieren will“ (S. 215f.). In Mir… …den es aber ebenfalls, indes anders zu verstehen sei; dies lasse auf eine von Walther intendierte Zweisinnigkeit schließen. Für Si wunder wol gemachet… …in Thüringen vor (S. 130). Das Kussmotiv aus Reinmar MF 159,1 eröffne dagegen nur eine „zusätzliche Sinndimension“ für „einzelne Rezipienten, die mit… …Ganzer fröiden wart mir nie so wol ze muote (L 109,1) stelle zwar eine eindeutige Anspielung auf Reinmar MF 196,35 dar; ‚weitere Intertextualität‘ zwischen… …größere Bedeutung beimisst. Dass Walther Reinmar- und Morungen-Allusionen vor allem zur Selbstinszenierung genutzt habe, ist eine Interpretation, die nicht… …großem D.) Falls die ‚Fehde‘ damit endlich eine Episode der Forschungsgeschichte werden sollte, könnte sich ein neuer, weiter reichender Blick auf die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    The Arthurian Bibliography, hg. v. Caroline Palmer, Bd. III: 1978-1992, Author listing and subject index, D. S. Brewer, Cambridge 1998

    Rüdiger Schnell
    …1998 Der hier anzuzeigende Band besitzt eine lange Vorgeschichte. Nachdem Cedric E. Pickford und Rex Last im Jahre 1981 (Author listing) und 1983… …. 4707, Horst P. Pütz als Nr. 4713-4715. 4. Die Abgrenzung zwischen dem, was in eine „Arthurian bibliography“ gehört, und dem, was ausgeschlossen werden… …Bibliography unter ‚love (courtly)‘ auf. Wer dagegen in dieser Bibliographie unter eben diesem Stichwort eine der meistzitierten einschlägigen Arbeiten sucht… …Sprache verdrängt. Aus germanistischer Sicht kann der Subject Index jedenfalls nicht ganz zufrieden stellen. Dass eine solche Bibliographie niemals alle… …in Mittelalter und Neuzeit. Es wäre zu wünschen, dass sich dadurch auch eine innere Dynamik zu mehr Miteinander in der Artusforschung entwickelt. Basel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Der Ritter mit dem Bock. Konrads von Stoffeln "Gauriel von Muntabel", neu hg., eingeleitet und kommentiert von Wolfgang Achnitz, Max Niemeyer, Tübingen 1997 (Text und Textgeschichte 46)

    Joachim Bumke
    …umfasst eine ausführliche Beschreibung der erhaltenen Handschriften und Fragmente und eine Erörterung des Handschriftenverhältnisses; ferner die Darlegung… …der Editionsprinzipien; eine Untersuchung der Autorfrage und des Datierungsproblems sowie die kritische Analyse neuerer Interpretationsansätze. Der… …sich ein doppeltes Ziel gesetzt: Sie will die gesamte Textüberlieferung dokumentieren, und sie will eine Textfassung bieten, die „dem Ausgangspunkt der… …gesamten Überlieferung“, also dem ursprünglichen Text, „so weit wie möglich“ entspricht (S. 121). Das erste Ziel ist voll erreicht, und zwar durch eine… …, in der zweiten der I-Text, in der dritten der Text der Fragmente (soweit vorhanden). Damit ist eine zuverlässige Grundlage für alle weitere Textarbeit… …D); außerdem gibt es in Achnitz' kritischem Text eine ganze Reihe ungezählter Verse, die als 1330.1, 1330.2, 1330.3 usw. gezählt sind. Wieviele Verse… …jedoch gegenüber D eine selbstständige Stellung ein. Bei dieser Überlieferungslage ist die Erstellung eines kritischen Textes (im traditionellen Sinn)… …von Achnitz eine wissenschaftliche Leistung von Gewicht. Außer der sorgfältigen Präsentation aller erhaltenen Textzeugen möchte ich besonders die… …genauen Handschriftenbeschreibungen hervorheben sowie den Stellenkommentar, der eine Fülle wichtiger Materialien für das Verständnis des Textes bereitstellt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Freimut Löser, Meister Eckhart in Melk. Studien zum Redaktor Lienhart Peuger. Mit einer Edition des Traktats "Von der sel wirdichait vnd aigenschafft", Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Texte und Textgeschichte 48)

    Christoph Fasbender
    …Konversen“ legte (S. 64). Die chronologische Zusammenstellung der Bände (S. 46–51) zeigt, dass dem Melker Professen eine große Vielfalt einschlägiger, auch… …in- 1 Dazu ist grundlegend heranzuziehen Burkhard Hasebrink: Zersetzung? Eine Neuberwertung der Eckhartkompilation in Spamers Mosaiktraktaten, in… …Buchbesprechungen haltlichen Aspekten minutiös vor. Allein der frühe cod. 183 (um 1414) beansprucht fast 16 Seiten Darstellung, wobei die 157 Blätter eine gesicherte… …Eckhart-Predigt, eine additive Reihung möglicher Eckhart-Dicta und sechs ihm zugewiesene Vollkommenheitsübungen beherbergen. Nimmt man alles zusammen, was irgendwie… …Arbeit wichtigen Passagen vorgestellt wurde, eine interessante Neuentdeckung von Eckhart-Exzerpten im Umfang von ca. 5 Blättern. Einige Sprüche daraus… …Predigten (S. 187-256). Die für die Eckhart-Philologie relevanten Texte und Textstücke aus Peugers Feder fasst eine Tabelle zusammen (S. 257–263). So deutlich… …zu verfassen war ihm offenbar kein Problem (vgl. S. 52). Man wird eine diesbezügliche Sichtung der Melker Bestände, erschwert noch durch den eigentlich… …Seiten S. 330–497. Ein dreigeteilter Anhang bietet die Reimpaarreden Peugers, eine Spruchsammlung mit Eckhartzitaten (S. 512–536) sowie die Melker… …die Prüfung der lateinischen Melker Bestände auf Peugeriana in Angriff genommen wird. Zum anderen bieten die Studien zu „Meister Eckhart in Melk“ eine… …Untersuchung, deren Gründlichkeit eine zehnjährige Redaktorentätigkeit zwar nicht völlig rechtfertigen mag, wohl aber in manchem nachvollziehbarer erscheinen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Britta-Juliane Kruse, Verborgene Heilkünste. Geschichte der Frauenmedizin im Spätmittelalter, de Gruyter, Berlin, New York 1996 (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 5 [239])

    Thomas Bein
    …(Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 5 [239]) Die Berliner Dissertation stellt eine bemerkenswerte wissenschaftliche Leistung dar… …. Den schwierigen Weg zwischen Altgermanistik und Medizingeschichte zu gehen, ist Kruse gelungen. Mit ihrem Buch liegt nicht nur eine – auch sprachlich… …ansprechende – Darstellung gynäkologisch-obstetrischen Wissens des Spätmittelalters vor, sondern auch eine wertvolle Sammlung von einschlägigen Texten, die Kruse… …Seiten starke Buch gliedert sich in 11 Hauptkapitel. Etwa eine Hälfte der Monographie (Kap. 1–8) ist der Darstellung des Gegenstandes gewidmet, die andere… …Kruse zunächst die ‚Vermittlungsformen frauenheilkundlichen Wissens‘ und eröffnet eine Perspektive, die von den deutschen Texten des 14. bis 17. Jhs… …. ein Vergleich von Virginitätsproben in medizinischer und poetischer Literatur sowie eine Untersuchung möglicher Einflüsse der einen auf die andere… …Anziehung) vielleicht auch eine Parallele bei Walther von der Vogelweide hat: Halsen, triuten, bî gelegen (61, IV). Natürlich ist der Kontext bei Walther ein… …anderer, die Nähe der Formulierung aber auffallend. Eine Form von ‚erotischer Klimax‘ begegnet freilich auch bereits in den in antiker Liebesdichtung… …Spätmittelalters“ (S. 7). Im Einzelnen werden frauenheilkundliche Rezepte unterschiedlichster Art wiedergegeben, zuweilen nur eine Zeile lang, zuweilen über eine… …(S. 132/133, 148/149). Eine umfangreiche Bibliographie und mehrere Register runden Kruses eindrucksvolle Leistung ab. Aachen Thomas Bein 473…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jahrhundert nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, hg. v. Susanne Baumgarte

    Ralf-Henning Steinmetz
    …Buchbesprechungen Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jahrhundert nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, hg. v… …diversis materiis predicabilibus“ des Dominikaners Stephan von Bourbon eine besondere Rolle zu. Die Sammlung thematisch geordneter Argumente und Materialien… …bonorum“, mit rund 250 meist sehr kurzen Beispielerzählungen eine der umfangreichsten mittelalterlichen Exempelsammlungen in deutscher Sprache. Sie wird… …durch Susanne Baumgartes überarbeitete Münsteraner Dissertation von 1997 erstmals erschlossen. Der erste Teil (S. 11–57) bietet eine… …, ergänzt durch eine Reihe von teilweise umfangreichen Registern (S. 285–335). Im ersten Teil untersucht Baumgarte das Verhältnis der deutschen… …, allgemein auf die Beispielfunktion bezogenen exemplum-Begriff von einem engeren, auf eine bestimmte rhetorische Funktion zielenden, der das exemplum neben… …ausgeführt werden müssen. Dafür wird eine neue funktionale Dichotomie eingeführt: Beleg und Modell. Die Wahl des zweiten Begriffs ist mißlich, denn er… …ursprüngliche Textzustand im Cgm. weitgehend erhalten, wenn auch gestört durch zahlreiche Übersetzungsfehler. Dagegen setzt der Cod. vind. eine deutsche Vorlage… …Editionsprinzipien und eine detaillierte Gliederung eingeleitet. In der Schreibung richtet sich der Text mit den heute üblichen Modifizierungen nach der Münchener… …Handschrift. Eine gemäßigt moderne Interpunktion erleichtert die Lektüre. Drei Apparate unter dem edierten Text informieren den Benutzer a) über die Begründung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ankündigung einer Tagung "Deutsche Literatur des Mittelalters in Böhmen und über Böhmen"

    …Fakultät der Südböhmischen Universität beabsichtigt, vom 12.-13. (14.) September 2002 eine weitere Tagung zum Thema „Deutsche Literatur des Mittelalters in…
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