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97 Treffer, Seite 7 von 10, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Weltbild, Kartenbild, geometrische Figur - Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten

    Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten
    Hartmut Kugler
    …DISKUSSION WELTBILD, KARTENBILD, GEOMETRISCHE FIGUR Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten von Hartmut K… …Gestalt der dem Menschen zugänglichen Erdoberfläche, des Orbis terrarum, darzustellen und darin zugleich die höhere Ordnung des Kosmos, also eine… …bisher verborgenes und für sämtliche mittelalterlichen Weltkarten verbindliches Konstruktionsverfahren aufgedeckt zu haben. Eine Auseinandersetzung damit… …Kartenbilder, die eine halbe oder ganze Folioseite ausfüllen und mit graphischen Kennzeichnungen von Flüssen, Bergen, Städten etc. besetzt sind. Frühestens ab… …Kartenbilder verantwortlich zu machen seien, das galt bisher als schwer durchschaubar und als eine Aufgabe, die nur in geduldigen Detailanalysen und… …inhärente, aus ihrer Struktur abgeleitete Systematik darstellen“ (S. 66). Mit dieser Aussage vollzieht Englisch eine Abkehr von der bisher üblichen Auffassung… …dessen, was eine mappa mundi sei. Denn die in den Handschriften zahlreich vertretenen Schemaskizzen sind bislang stets zum Bestand der mappae mundi… …einen Generalschlüssel entdeckt zu haben, eine Art ungeschriebenes Bauhütten-Wissen, das sämtlichen Kartenzeichnern vom 8. bis ins 13. Jahrhundert bekannt… …Antike, aus dem Urbild der Agrippa-Karte des Augusteischen Zeitalters, herzuleiten, eine entschlossene Absage. Stattdessen erscheint der Autorin ein… …werden“ (S. 161), weil in diesem Zeitraum die vier „Basisstädte“ der Konstruktion, Karthago, Konstantinopel, Jerusalem und Alexandria, eine historisch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Triviale Minne? Konventionalität und Formen der Partizipation in spätmittelalterlicher Liebesdichtung, Eine ,Minnereden-Tagung' auf Schloß Eckberg

    Alexander Lasch, Christine Stridde
    …Tagungsberichte Triviale Minne? Konventionalität und Formen der Partizipation in spätmittelalterlicher Liebesdichtung Eine ,Minnereden-Tagung‘ auf… …Reproduktionsvorgänge finden, die eine vorgegebene Minnerede ‚verbessern‘ oder für andere Kontexte umdeuten. Ann Marie Rasmussen (Durham/NC) verfolgte den umgekehrten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Bildintensität - Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans "Daniel von dem Blühenden Tal"

    Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans "Daniel von dem Blühenden Tal"
    Hans Jürgen Scheuer
    …BILDINTENSITÄT Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“ Abstract von Hans Jürgen S c h e u… …e r , Stuttgart Strickers „Daniel“ stellt eine äußerst pointierte Variante des Erzählens von Artus dar. Statt im Rahmen der hergebrachten Modelle… …ausnehmen und so den Verlust syntagmatischer Einbindung des Erzählten in eine Sinn bildende Symbolstruktur zu bestätigen scheinen. Dem Urteil, dass ein… …derartiges Auslagern des Struktursinns ins Paradigmatische, sprich: in die wuchernden phantastisch-monströsen Details der „Daniel“- Handlung, eine Entleerung… …des Ganzen nach sich ziehe, möchte ich im Folgenden eine imaginationstheoretische Lektüre des Stricker-Romans entgegensetzen. Sie erhält ihren Anstoß… …intensivierter Betrachtung wären. Das aber bedeutet: Der erzählte Artus ist gegenüber dem leibhaftigen und so ohnehin nicht mehr existierenden Artus eine… …Erscheinung sprachlich und imaginativ gesteigerter Präsenz. Eine solche Präsenz lässt sich deswegen in einem terminologisch genauen Sinne als intensiv… …vergegenwärtigenden Sache, anders als im Falle der Repräsentation beanspruchen die mære aber eine Evidenz und Verbindlichkeit, die über die Beliebigkeit des Zeichens… …, die eine Unterart der virtus ordinativa darstellt) ist erfüllt von Nervenendungen, welche die Verbindung mit den Sinnesorganen herstellen. Derselbe… …Sitz des Gedächtnisses. Die Einbildungskraft (virtus imaginativa) wandelt die Sprache der Sinne in eine phantasmatische Sprache um, so daß die Vernunft…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Britt-Marie Schuster, Die Verständlichkeit von frühreformatorischen Flugschriften. Eine Studie zu kommunikationswirksamen Faktoren der Textgestaltung

    Rudolf Bentzinger
    …Buchbesprechungen Britt-Marie Schuster, Die Verständlichkeit von frühreformatorischen Flugschriften. Eine Studie zu kommunikationswirksamen Faktoren… …, Argula von Grumbach („Wie eine christliche Frau des Adels [...] die Hohe Schule zu Ingolstadt [...] straft“, „Eine christliche Schrift einer ehrbaren Frau… …demonstriert an Luther- und Müntzer-Zitaten) und des Verhältnisses von Mündlichkeit und Schriftlichkeit – versucht wird, eine Antwort auf die notgedrungen zu… …„Schlussbetrachtung“ stellt noch einmal Merkmale des „habituellen“ und des „strategischen Schreibens“ in den Flugschriften zusammen. Ersteres „als eine Form… …Cronberg, Johann Eberlin von Günzburg, die beide weder „Eingebundenheit in eine spezifische Kommunikationssituation [...] noch einen besonderen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Manfred Knedlik, Deutschsprachige Dramen in der Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek in Regensburg (1750-1800). Eine Bibliographie (IRIS 19). Lang

    Ulrike Brandt-Schwarze
    …BUCHBESPRECHUNGEN Manfred Knedlik, Deutschsprachige Dramen in der Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek in Regensburg (1750–1800). Eine Bibliographie… …Entstehung eines internationalen Postwesens in Verbindung gebracht, steht aber auch für eine ungewöhnliche Aufstiegs- und Erfolgsgeschichte: 1615 zu… …Schlittenfahrten. Theaterbegeistert wie er war, gründete er 1760 eine Hofbühne. An deren Stelle trat 1786 unter seinem Sohn Carl Anselm ein Nationaltheater, das… …Hof bereichert werden sollte“. (S. 11) Im Auftrag von Carl Anselm trug Berberich, der auch Intendant des Theaters war, eine Vielzahl von Werken zum… …Buchbesprechungen hält auch eine größere Anzahl an Werken heute nahezu in Vergessenheit geratener Erfolgsautoren wie L. C. H. Bischoff, Christian von Bonin oder… …umfasst die Jahre zwischen 1750 und 1800 und ist damit eine interessante Ergänzung zur großen, auf das gesamte 18. Jahrhundert angelegten „Bibliographia…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Bernhard Fischer, Der Verleger Johann Friedrich Cotta. Chronologische Verlagsbibliographie 1787-1832. Aus den Quellen bearbeitet. Eine

    Stephan Kraft
    …. Eine Veröffentlichung des Cotta-Archivs (Stiftung Stuttgarter Zeitung). 3 Bände (Deutsches Literaturarchiv. Verzeichnisse – Berichte – Informationen… …seiner Zeit versammelte. Gleichzeitig wurde hier – und auch diese Aufzählung bleibt notwendig lückenhaft – eine große Zahl von Sprachlehrbüchern… …arbeitet, wird mehr ohne dieses Verzeichnis auskommen können. Es bietet eine sichere Grundlage für Druckgeschichtler, Literaturwissenschaftler und… …„Antiquaria-Preis für Buchkultur“ für das Jahr 2004 zuerkannt hat. Allerdings lässt sich fragen, ob dieser unbestrittene Nutzwert nicht durch eine parallele digitale… …Medium bietet und die von keinem noch so guten Register aufgefangen werden können, hätte hier auch sukzessive eine Erweiterung etwa durch die… …Entscheidung, das Werk ausschließlich in Papierform zu veröffentlichen, leider eine Möglichkeit ungenutzt gelassen worden. 3 Für das „Morgenblatt“ ist Letzteres… …Friedrich Cotta. Repertorium seiner Briefe. Eine Veröffentlichung des Cotta-Archivs (Stiftung Stuttgarter Zeitung), hg. v. Bernhard Fischer, Deutsche… …insgesamt zehn Titeln einen vorher und nachher nie erreichten Umfang: Eine 12–15bändige Ausgabe der Berichte Alexander von Humboldts aus Südamerika ist… …kontingent wirkende Nebeneinander von Literatur, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bekommt eine Struktur, und es entsteht ein ganz eigenes Panorama der… …eine oder andere notwendig knappe Angabe zu einer weiterführenden Forschung anregen sollte, kann die- 622 Buchbesprechungen se Bibliographie wohl auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    "Das neue Deutsch" - Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex

    Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex
    Eberhard Nellmann
    …„DAS NEUE DEUTSCH“. EINE VERGESSENE REIMREDE AUS DEM LIEDERSAAL-CODEX Abstract: von Eberhard N e l l m a n n , Bochum Der weitgehend unbekannte Text… …berichtet detailliert über Besonderheiten in Wortschatz und Phraseologie des spätmittelalterlichen Deutsch. Eine neue Edition ersetzt den unzulänglichen… …Edition4 ist weder diplomatisch noch kritisch und enthält zudem eine Reihe von Fehlern. Der Verzicht auf jegliche Interpunktion erschwert das Verständnis… …Stellen (vv. 1, 21, 43, 65) ausgespart, der projektierte Buchstabe jeweils links neben der Leerstelle vermerkt. 382 „Das neue Deutsch“. Eine vergessene… …, bei dem kritisierten Wortgebrauch handle es sich um eine metaphorische (und neumodische) Verwendung von rât = ‚Ratschlag‘. 22 verwîsen ‚in die Irre… …. a. 1994, Bd. 5, S. 1640). Zu slappe ‚Nackenschutz‘ vgl. DWb IX, Sp. 483. 384 „Das neue Deutsch“. Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex 40… …angeblich neue Mode? Oder geht es um das Neuwort ‚Leisetreter‘ (Erstbeleg 15. Jahrhundert)? 43 geschendet: Eine misogyne Redensart vom Typ ‚Wer ein Weib nimmt… …, das nirgends belegt ist (ebenso wenig das Verbum zuo reisen); dage- 386 „Das neue Deutsch“. Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex 59 Laßb… …Übersetzungsvorschlag „der in die bücher beißt“ (DWb II, Sp. 469); Lexer verzichtet auf eine Übersetzung. Das zweite Kompositionsglied – bîz oder biz, beides von der… …vrezzen („Helmbrecht“; „Lohengrin“) und îsen ezzen (Pseudoneidhart; „Helmbrecht“). Der buochbîz ist also offensichtlich eine Parallelfigur zum îsenbîz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Repertorium van het Nederlandse lied tot 1600, samengesteld door Martine de Bruin, Johan Oosterman met medewerking van Clara Strijbosch e. a.

    2 Bde., Gent, Amsterdam 2001 (Studies op het gebied van de Cultuur in de Nederlanden 4), 919 Seiten und eine CD-Rom
    Helmut Tervooren
    …Strijbosch e. a., 2 Bde., Gent, Amsterdam 2001 (Studies op het gebied van de Cultuur in de Nederlanden 4), 919 Seiten und eine CD-Rom Wer in den letzten 20… …vieles, was dort geschieht, eine allgemeine Tendenz der Mediävistik, so etwa die Betrachtung von Literatur in kulturhistorischen Kontexten oder die… …Mittelniederdeutschen. Das ist eine Entscheidung, wie sie für die früheren Repertorien mit dieser Explizitheit und Konsequenz nicht getroffen ist, sich bei der… …Liedüberlieferung allerdings aufdrängt. Aber es ist zweifellos auch eine richtige und für die Zusammenarbeit der Disziplinen zukunftsweisende Entscheidung. Man hätte… …Titel, aber auch die Bemerkungen im Vorwort, problematisieren sollen oder statt des modernen Begriffes „Nederlandse lied“ eine Umschreibung, die sich an… …Handschriften in Beischriften und in Texten, Charakter der Überlieferungsträger, formale Merkmale wie Bauform und Refrain) und entwickeln aus diesem Bündel eine… …: Sind die Texte aus Lund gesungene Texte oder sind es doch spreuke?), aber für ein Repertorium ist eine mögliche Vollständigkeit, die auch potentielle… …Lieder einbezieht, ein höherer Wert als eine trennscharfe Definition des Liedbegriffs. Die Abgrenzung „tot 1600“ mag einen Germanisten, der gewohnt ist, in… …Bände, beigefügt ist eine CD-ROM. Nach den notwendigen Erläuterungen zur Benutzung folgt ein Verzeichnis der Lieder (7621 Eintragungen), der Melodien… …das Melodieverzeichnis), gibt Strophenzahl und -schema an, macht einen Vorschlag zur Einordnung in eine Liedgattung, verweist auf mögliche Vorlagen und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Theodisca. Beiträge zur althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters, eine internationale

    de Gruyter, Berlin 2000 (Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 22), X und 460 Seiten
    Ingo Reiffenstein
    …Buchbesprechungen Theodisca. Beiträge zur althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters, eine… …Buchbesprechungen ker, S. 387–413) fordert nachdrücklich eine Beschäftigung mit den Funktionen der volkssprachlichen Glossen. Im Vordergrund der Glossierungsarbeit… …sieht er nicht die Übersetzung aus einer Ausgangssprache in eine Zielsprache; vielmehr ist für die Glossatoren das Lateinische zugleich Ausgangs- und… …‚Glossenwörter‘, oft Hapaxlegomena, offenbar nur dazu dienen, die Wortstruktur des lat. Lemmas transparent zu machen, und, losgelöst vom lat. Wort, kaum eine eigene… …Glossarüberlieferung, S. 77–104) bietet eine nützliche überlieferungsorientierte Typologie der Glossen mit instruktiven Faksimiles (die Griffelglossen sind leider… …zur Reliquienverehrung und den dynastischen Beziehungen der Karolinger. Ob man dagegen aus dem Verschwinden des roten Mantels im „Heliand“ eine… …Überlieferungskette dieser Annalen, der „Würzburger Chronik“ und Frutolfs von Michelsberg, die auch bei Haubrichs eine Rolle spielt, im Mittelpunkt. Es geht um die… …nicht erst dem Schreiber der „Pariser Gespräche“ anzulasten sei, sondern dass es sich „von Hause aus [um] eine defiziente ahd. Lernersprache“ handelt (S… …; S. 67 fehlt ein Hinweis auf Tab. III, S. 74, ohne die der Text unverständlich bleibt). – Von Chiara Staiti stammt eine gute und umsichtige… …Notkers nicht behandelt wird, da er für eine zweite Phase der Rezeption von superbia steht, werden die jüngeren Beichten und Glossen einbezogen, weil ihr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Birgit Herbers, Verbale Präfigierung im Mittelhochdeutschen. Eine semantischfunktionale Korpusanalyse, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Studien zur

    Peter O. Müller
    …Buchbesprechungen Birgit Herbers, Verbale Präfigierung im Mittelhochdeutschen. Eine semantischfunktionale Korpusanalyse, Max Niemeyer, Tübingen 2002… …, die auf der Basis eines weiträumig diatopisch-diachronisch gegliederten Korpus unterschiedlicher Textsorten im ersten von vier Bänden eine Darstellung… …Leitlinien am Frühneuhochdeutschen entwickelt wurden und für das das Textkorpusprinzip, eine systembezogene Untersuchungsperspektive sowie die Darstellung… …, einer von Hans-Joachim Solms betreuten Bonner Dissertation von 1999, die zugleich eine Pilotstudie zur Untersuchung der Wortbildung im Rahmen der neuen… …. 97). Während die formale Analyse für sämtliche 17 Handschriften erfolgt, wird für die Analyse der Motivationsbasen sowie die funktionale Analyse eine… …Verbindung mit dem Satzsinn, der eine vom freien Morphem abweichende Bedeutung deutlich macht“ (S. 25), als für die Partikel-Klassifikation entscheidende… …Weise ergäbe sich auch für die doppelmotivierten Bildungen von Herbers (Gruppe Ib) eine einheitliche morphologische Struktur, denn Bildungen wie begraben… …sind 6 , zu trennen. Insofern ist auch eine Differenzierung zwischen analysierbaren und lexikalisierten Bildungen (S. 189) ungerechtfertigt, und es… …graphische Auswertung erweist eine beträchtliche Variantenvielfalt mit diachronen und dialektalen Unterschieden. Während Präfixe im engeren Sinn überwiegend… …. 3], S. 4 f. 8 Der Vergleich erfolgt für das Frühneuhochdeutsche auf der Basis von Mechthild Habermann: Verbale Wortbildung um 1500. Eine…
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